Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Das Problem ist weniger die Software, das Problem ist der Support. Aber wenn es die öffentliche Hand schafft, dann sollte das für Firmen auch umsetzbar sein.
Sicher war das in den vergangen Jahren(Jahrzehnten) nicht der Fall. Aber es mag sich hoffentlich dahin ändern, dass das Verkaufen von Servicedienstleistungen an/für Open Source ein gutes Geschäftsfeld wird. Man kann es nur hoffen.
Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren verschiebt sich allerdings nun auch (zu Recht) die Sichtweise in Richtung Abhängigkeiten und Datensensibilität.