@kuketzblog Mich wurmt es jeden Tag. Vor allem, da es für die meisten Arbeitsplätze vollkommen überdimensionierte Werkzeuge sind, die viel zu viel Geld kosten. Dass alle Daten täglich durch die MS-Mühle geschoben werden, interessiert leider viel zu wenige.
Sprechen wir Entscheider (gender on purpose) darauf an, heisst es "das kam von der IT" *shrug*
Aber wir arbeiten gerade an einer Initiative, die das Ziel hat, FOSS besser in unseren Prozessen zu berücksichtigen - es ist ein ewiger Kampf!
ignite@franken.social
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt?