@FotoVorschlag
'Eingerahmt' #FotoVorschlag
Einrahmungen, die ein 6-Jähriger baut, wenn man mal kurz nicht hinschaut.
(2 Oberschenkelknochen eines Elefanten)
Hwange, Zimbabwe 2014

@FotoVorschlag
'Eingerahmt' #FotoVorschlag
Einrahmungen, die ein 6-Jähriger baut, wenn man mal kurz nicht hinschaut.
(2 Oberschenkelknochen eines Elefanten)
Hwange, Zimbabwe 2014

@jensscholz
Das ist genau der Punkt, der bisher zu wenig adressiert wird. Wir haben historisch nie dagewesene Vermögensanhäufungen zugelassen. Die Öl- und Gasbranche macht jedes Jahr über 1.000 Mrd. Gewinn. Dazu kommen die monströsen Gewinne der Tech-Branche. Diese Vermögen werden genutzt, um sich Medien und Plattformen zu kaufen (CBS, CNN, WaPo, Twitter, ..) oder selbst neue Medien und Plattformen zu bauen (truth.social, Nius, OAZ ..). Ein Medium und eine Plattform nach der anderen wandern in den Werkzeugkasten der Fossilen, der Demokratiefeinde, der Faschisten. Und diese Medien und Plattformen werden dann zur Desinformation und Meinungsmanipulation genutzt und das höchst erfolgreich. Umso erfolgreicher, je geringer der Bildungsstand der breiten Masse ist. Dadurch bekommen die Superreichen eine Politik, die sie noch reicher macht, wodurch sie noch mehr Medien und Plattformen kaufen können. Endlosschleife.
Wir haben bislang keine Gegenmittel, keine gleich wirksamen Werkzeuge. Bild ist reichweitenstärker als Taz oder Klimareporter. X ist wirkmächtiger als Mastodon. usw.
Das dümmliche Agieren des Egomanen Trump am Persischen Golf beschert denen jetzt aber eine harte Zeit, in der sie sich schwer tun, die Realität weiter mit Desinformationen zu verzerren.
Der Ölpreis ist ja noch gar nicht hoch. Z.B. 2022 war er höher. Wenn das US-Debakel am persischen Golf anhält, wofür momentan alles spricht, muss der Ölpreis eigentlich auf 150-200 USD steigen. Der Preis steigt ja nicht aus abstrakten Gründen. Der Preis muss so stark steigen, dass die globale Öl-Nachfrage um die 10-20% einbricht, die dem Markt nun an Menge fehlen.
Airlines müssen Strecken gar nicht mehr oder seltener bedienen, weil es zu den Ölpreis-bedingt hohen Ticketpreisen viel weniger Nachfrage gibt. Das Verbrenner-Auto muss aus Kostengründen öfters stehen gelassen werden. Industrieproduktion muss teilweise eingestellt werden, weil die Produktion zu den Energiepreisen nicht mehr rentabel ist. usw. Solche Auswirkungen braucht es, um die globale Nachfrage nach Öl um 10-20% zu senken. Diese Effekte stellen sich bei einem Ölpreis von 100 USD nicht ein. Aber bei 150-200 USD oder mehr.
@FotoVorschlag
'Schattenspiele' #FotoVorschlag
Rub Al Khali, Oman, 2014
Die in flachem Winkel einfallende Morgensonne sorgt für harte Schatten und arbeiten die Konturen der Dünen heraus.
@chrisstoecker
Es gilt, das Schlimmste zu verhindern: Das die Bevölkerung angesichts der Preise die Lust auf Öl und Gas verliert.
Da zeigt man als Ministerin für fossile Energie schon mal etwas Einsatz.
@ennopark
Spahns Spruch, dass der Heizungskeller Privatsache sei, zeigt nur seine intellektuelle Armseligkeit und seine Demokratieverachtung.
In einer Demokratie enden "Privatsachen", wenn es um Beeinträchtigungen für Dritte und das Gemeinwohl geht. Das Anschnallen im Auto oder das Rauchen im Restaurant sind aus guten Gründen auch keine Privatsache mehr. Spahn kann auch gern mal versuchen, das Finanzamt davon zu überzeugen, dass sein Geld ja wohl allein seine Privatsache sei.
Das könnte Länder wie Namibia (für Trump "Nambia") zum Ziel von Erpressungsversuchen von Trump machen.
Die französische Areva (heute Orano) hatte in Namibia die Trekkopje Uranmine eingerichtet - das größte Uranvorkommen in Namibia. Weil Urannachfrage und -preis nach Fukujima eingebrochen waren, hat Areva die Mine 2012 eingemottet, als eigentlich die Produktion starten sollte. Sie ist bis heute nicht wieder in Betrieb genommen worden, dürfte aber bald umkämpfte Beute sein.
Die anderen großen Uranminen in Namibia hat sich bereits China gesichert (90% Anteil an Husab, 69% an Rössing, und 25% an Langer Heinrich). Im Südosten am Rand der Kalahari wollen die Russen Uran gefunden haben und würden das gern fördern. Und natürlich will man Namibia Atomkraftwerke aufschwatzen.
@wackJackle
Ich habe auch keine repräsentativen Daten, aber der Eindruck in meinem Umfeld ist ein anderer. Jahrelang ging niemand zur Bundeswehr. Weil sich das Angebot an Lehrstellen ausdünnt und es für junge Menschen in vielen Branchen gerade drastisch schwerer wird, mit frischem Hochschulabschluss einen adäquaten Job zu finden, steigt die relative Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber. Einfach aus zunehmendem Mangel an Alternativen. In meinem Umfeld gehen neuerdings ganz grob 10% der jungen Männer zur Bundeswehr.
@FotoVorschlag
'Farbe: Orange Blau' #FotoVorschlag
Dünen in der Rub Al Khali bei Sonnenaufgang, Oman, 2018