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  • Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.
    exo_x5@machteburch.socialE exo_x5@machteburch.social

    @ftranschel @grauhausen @evawolfangel da kann ich genug über meinen Tellerrand schauen, um anzuerkennen, dass das nützlich sein kann.

    Für mich ist Papier einfach das falsche Medium.
    Ich brauche etwas, was schon bei der Eingabe automatisch strukturiert und (gerade) auch bei Änderungen sauber bleibt.

    Papier würde ich Stapelweise wegschmeißen, bis am Ende etwas Brauchbares draufsteht.

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  • Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.
    exo_x5@machteburch.socialE exo_x5@machteburch.social

    @ftranschel @grauhausen @evawolfangel

    Dann hoffe ich, dass das ein Missverständnis war.

    Ich hatte an der Uni in den frühen 00ern tatsächlich noch Klausuren, wo ich Algorithmen in echtem Code zu Papier bringen sollte.
    Da war dann jedes fehlende Semikolon oder Buchstabendreher gleich Punktabzug.

    Später im Beruf habe ich vermutlich nie ein Papier zur Hand genommen. Wozu auch?

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  • Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.
    exo_x5@machteburch.socialE exo_x5@machteburch.social

    @grauhausen @evawolfangel

    Das klingt jetzt vielleicht etwas hart, dennoch muss ich sagen: "Das ist grober Unfug."

    Ich kenne tatsächlich keinen Programmierer, der nicht iterativ arbeitet. D.h. Dinge ausprobiert, in den Kompiler/Linter wirft, Fehler korrigiert, testet, bis am Ende das Gewünschte raus kommt.

    Papier und Stift verlangt, dass alles auf Anhieb richtig ist.

    Diesen Grad von Perfektion schafft kaum jemand. Unnötige Selektion.

    War in den 60-70ern mal nötig, heute zum Glück nicht.

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