@taschenorakel Danke für den Hinweis. Ich werde es beobachten und lernen.
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Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf. -
Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@taschenorakel Ja, das ist mir bekannt. Es ändert aber leider nichts an der Entwicklung hin zum Vibe-Coding und der Nutzung von LLMs als Codegeneratoren.
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Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@343max @LupinoArts @well030 @stekopf mit Simulink oder Generatoren, die Modelle in Software übersetzen, arbeite ich seit rund 20 Jahren in komplexen embedded Systemen. Dort fixt man das Modell, generiert neu bzw. hat den Generator in der Pipeline integriert.
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Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@well030 @LupinoArts @343max @stekopf Das ist klar aber leider Alltag.
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Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@LupinoArts @well030 @343max @stekopf Der Prozess ist mit generierter SW nur unwesentlich anders: Bug Report, MaintainerInnen checken Prompt oder Modell aus, ergänzen und ändern, was notwendig ist und generieren neu. Den Code muss man nicht verstehen, sondern die Eingabedaten. Weder den Code eines LLM noch von Simulink oder anderen Generatoren.
Man kann es nicht gut finden. Ich finde es nicht gut aber ich rechne damit, dass es bald normal sein wird. -
Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@stekopf Um es vielleicht noch zu ergänzen: Ich bin kein Freund von Vibe-Coding. Aber ich sehe, was gerade in einigen großen Konzernen passiert.
Ich persönlich habe Software für lebenserhaltene Embedded-Systeme entwickelt und würde so etwas derzeit nicht an ein LLM abgeben. -
Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@343max Es geht nicht um 1 oder 0. Und natürlich kann man es von Hand patchen.
Ich erwarte jedoch, dass es in etlichen Bereichen dazu kommen wird, dass man bei Fehler die Eingaben anpassen und anschließend alles neu generieren wird. Massive, automatisierte (generierte) Tests werden die Lieferung stützen.
Das Vorgehen wird ähnlich sein, wie in Regelsystemen, in denen man auch das Simulink-Modell anpasst und nicht den daraus generierten Code. -
Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@stekopf Ich denke, der Testausfwand wird steigen, aber da man die Tests ebenfalls generiert und automatisiert, wird es eher akzeptiert werden
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Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@well030 @343max @stekopf @LupinoArts Man sollte nicht so tun als würde nur fehlerfreie Software ausgeliefert werden. In der Regel wird mit Fehler behaftete Software ausgeliefert, wenn die Projekte etwas größer werden.
Die Statistik sagt für durchschnittliche Applikationssoftware im Schnitt 5-10 Bugs/kLoC. Hohe Qualität ist im Bereich 0,5-5 Bugs/kLoC.
Ich weiß, dass es besser geht, aber mit höheren Kosten verbunden ist. -
Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@343max @stekopf @LupinoArts aber wenn man auf vibe-coding setzt, muss man nicht anfangen, das Zeug von Hand zu fixen, sondern muss die Fehler in der Eingabe beheben.
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Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@stekopf @LupinoArts @343max @evawolfangel das stimmt. Deshalb würde ich in solch einem Fall auch nicht versuchen, das Ergebnis des LLMs zu prüfen.
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Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@LupinoArts @343max @evawolfangel und wenn man Menschen 2x die gleichen Anforderungen gibt, kommt 2x das gleiche Programm raus?
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Ich mache gerade einen Kurs zu Claude Code und Command Line für Journalist:innen (Advanced Prompt Engineering for Journalists) und es kommen so ein paar "42-Feelings" auf.@343max @evawolfangel um ehrlich zu sein: wie oft hast Du schon einen Compiler qualifiziert, der Dein Programm in Assembler umsetzt?
Oder verlässt Du Dich darauf, dass der Compiler richtig arbeitet und die angezogen Libs auch?