@zynmaster @Nephele @kathrinpassig
Aktiv sein und vorleben ist gut. Aber auch der Austausch gehört dazu, das verstärkt ein Zusammengehörigkeitsgefühl, was ich für sehr wichtig halte. Derzeit reden scheinbar nur Gleichgesinnte. Wichtiger wäre aber eben auch mit Andersdenkende.
baumfalke@social.tchncs.de
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Wenn ihr Freiwillige sucht für Ehrenamt, Politik, Bäumepflanzen, was auch immer: Denkt dran, dass es Leute gibt, die einfach nicht so gern mit anderen, schon gar nicht mit Unbekannten, reden. -
Wenn ihr Freiwillige sucht für Ehrenamt, Politik, Bäumepflanzen, was auch immer: Denkt dran, dass es Leute gibt, die einfach nicht so gern mit anderen, schon gar nicht mit Unbekannten, reden.@zynmaster @Nephele @kathrinpassig Da bin ich dabei. Ich dachte, es geht darum, das man andere bewegt sich einzubringen, gerade die, die eher introvertiert sind. Ich bin in einigen Vereinen/Initiativen und komunalpolitisch aktiv. Ich vertrete nur die Meinung, das man selber aktiv sein sollte und nicht darauf wartet an die Hand genommen zu werden. Wer nichts macht sollte dann aber auch nicht kritisieren. Jeder darf und sollte auch.
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Wenn ihr Freiwillige sucht für Ehrenamt, Politik, Bäumepflanzen, was auch immer: Denkt dran, dass es Leute gibt, die einfach nicht so gern mit anderen, schon gar nicht mit Unbekannten, reden.@Nephele @kathrinpassig Ich verstehe dich schon. Darum würde ich ja gerade sage entweder es passt oder nicht. Schließlich Rede ich ja gerade mit ihm. Man kann ja auch zusammen hingehen. Mein Gedanke ist ja, wenn man was verändern bzw. aktiv sein möchte, muss man auf Menschen zu gehen. Das sollte man so klar machen und dazu anregen aktiv zu werden.
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Wenn ihr Freiwillige sucht für Ehrenamt, Politik, Bäumepflanzen, was auch immer: Denkt dran, dass es Leute gibt, die einfach nicht so gern mit anderen, schon gar nicht mit Unbekannten, reden.@kathrinpassig Ich habe da meine eigene Meinung. Jemand der nur kritisiert selber nicht gesellschaftlich aktiv ist in Vereinen, Politik, Sozialverbänden bekommt nur seine Sichtweise mit. Aktiv zu sein mit nur "Seinesgleichen" lebt dann in einer Blase und führt zur Arroganz anderen gegenüber. Demokratie ist aber eine Auseinandersetzung mit anderen Meinungen und Sichtweisen. Das Ergebniss dann ist eher demokratisch. Dabei müssen halt Kompromisse eingegangen, welche wichtig sind. Nur so kann man die Mitte mitnehmen und Extreme bleiben am Rande.
Man sollte Bedenken, das unterschiedliche Lebensrealitäten zu unterschiedlichen Meinungen kommen. -
Diejenigen, die neue #Verbrennerautos auch nach 2035 zulassen wollen, fordern jetzt wieder eine #Spritpreisbremse.@VQuaschning Ich gebe bloß zu bedenken, das Lebensrealitäten, gerade in Flächenländer erneuerbare Technologie nicht so einfach umsetzen lassen wie hier so einige es sich Wünschen. Ich bin ganz der Meinung aller, das energietechnisch was sich ändern muss. Bloß muss es technisch als auch finanziell machbar sein. Einfach den Preis ignorieren, weil ein der Spritpreis personel nicht betrifft ist Arrogant gegenüber diejenigen, wo es einfach nicht geht. Da helfen auch keine Kaufanreize für E- Autos, wenn keine Ladesäulen existieren.