#WinterOlympics was boring… but (as always): then came the Mongols!
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#WinterOlympics was boring… but (as always): then came the Mongols! -
Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Die liaison exceptionnelle wird sich neu definieren. Die USA werden sich neu definieren. Das Potiential zum tiefen Bruch ist da. Für die "alte Welt" ist eine neue Zeit angebrochen.
We are not living in an era of change, but live through a change of eras.
9/9 -
Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Welchen Ausblick lässt das zu? Ich denke, wir müssen realisieren: Es wird kein Zurück zum status quo ante geben. Was einmal in die Welt gelangt ist, wird ein Teil von ihr. Was gesagt wurde, wurde gesagt. Was getan ist, ist getan. Egal, wie sehr wir es uns wünschen: Wir werden nicht zweimal in denselben Fluss steigen können.
8/9
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Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Ich spüre auch viel irrationalen Trotz. Gegen die eigene Regierung, gegen „die Eliten“, gegen andere Staaten, die „auf Kosten der USA“ leben. Ein Trotz, der möglicherweise vor allem demobilisierend wirkt.
7/9 -
Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Man bekommt hier sehr wohl mit, dass das Ansehen der USA stark gelitten hat. Das Selbstbild auf großer Bühne so sehr infrage gestellt zu sehen, verlangt den Linken hier viel ab. Der wahrgenommene Abstieg des Landes nervt sie und scheint nur schwer zu verkraften. Oft hört man die Klage: „To be hated just because we are Americans“. Dass das Bild der USA im Rest der Welt möglicherweise schon sehr lange vom Selbstbild abweicht, scheint ebenfalls schwer zu ertragen zu sein.
6/9 -
Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Mit dem Selbstbild vieler lässt sich das kaum in Einklang bringen, ebenso wenig wie der aktuelle Zustand einer Republik, die vor allem von Minderheiten getragen wird, während sich weite Teile der Gesellschaft aus dem Gemeinwesen längst verabschiedet haben. Das Spektrum reicht ungefähr von: „Das ist keine Übung, wir kämpfen ums Überleben!“ bis „Gebt uns nicht auf: die Zivilgesellschaft ist noch nicht tot“.
5/9 -
Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Keine große Verfassungsreform seit 1787 gehabt zu haben, ist heute ein Problem. Ebenso die Fetischisierung einer „schlanken“ Staatsverwaltung, die nicht einmal Funktionen aufrechterhalten kann, von denen in Europa Konsens besteht, dass sie grundlegend sein sollten.
4/9 -
Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Das amerikanische System hat über zweieinhalb Jahrhunderte eine extrem große Menge an Widersprüchen angehäuft. Es ist in weiten Teilen schlicht dysfunktional. Traditionen und ein progressiver Geist haben es viele Jahre getragen, aber schwache Strukturen sind nun einmal schwach. Das begann spätestens bei Roe v. Wade.
3/9 -
Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Europa und die USA sind Teil desselben Kulturraums; sie teilen eine gemeinsame Ideengeschichte. Sie sind ethnisch eng verbunden und kulturell verwoben. Die gegenseitige Integration geht tief. Europa und die USA verbindet eine liaison exceptionnelle. In vielem sehen wir im jeweiligen Gegenüber das bessere Selbst. Die USA lieben Kultur und savoir vivre Europas, und Europa liebt die trailblazing USA unserer Frontier-Erzählungen.
2/9 -
Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.Hier ein paar Gedanken nach meiner USA-Reise.
Vorab: Mit vielen Akteuren wurde Vertraulichkeit vereinbart. Außerdem haben mein Mann und ich hier jeweils Familie. Es bleibt also einiges vage, und ich werde evtl. Nachfragen nicht beantworten. #longthread #thread
1/9 -
Vorschlag:Egal wieviel wir weinen: unsere Tränen werden nichts verändern.
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Vorschlag:Ich frage mich natürlich, wieviele der 18 Linken-MdBs Du schon gefragt hast, warum sie nichtmal für ihren eigenen Antrag gestimmt haben (bzw. ob überhaupt).
Ich nehme war, dass Du dich besonders über GRÜNS ärgerst. Das ist Dein gutes Recht.
Ich lade Dich dennoch ein, die mit der Arbeit als MdB zu befassen; dazu habe ich einiges geschrieben.
Persönlich kann ich sagen: Ich bin für eine Zucman-Steuer und halte Erbschaftssteuer-Diskussion für Decoy.
Das ist meine Antwort.
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Vorschlag:@karl Nein, Du hast unterstellt.
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Vorschlag:Gelegentlich schlucke ich Kröten.
Einige Male trage ich nicht mit.
Frag mich gern nach meiner Arbeit. Zu der stehe ich.
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Vorschlag:Dann erklär uns doch mal, welcher Aspekt des Vorschlags der Linken dich begeistert hat und warum. Warum Du denkst Du, dass 28% der dortigen Fraktion lieber gar nicht abstimmen als dafür zu Stimmen. Was sehen die denn falsch?
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Vorschlag:RE: https://mastodon.social/@AwetTesfaiesus/116034136627391106
Ich finde es übrigens toll, wie sehr sich @Sui bemüht, meine politische Aufrichtigkeit zu hinterfragen.
Wo wären wir alle ohne das Infighting progressiver Kräfte?
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Vorschlag:@Sui BTW: Abgeordnete zahlen eine Strafe, wenn sie bei namentlichen Abstimmungen fehlen. Das hat ~28% der Linkenfraktion wohl dennoch zu nichts bewegt.
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Vorschlag:1. Das stand überhaupt nicht zur Abstimmung (was auch dein Screenshot sagt, wenn man ganz genau liest).
2. Ich sage die ganz Zeit schon, dass ich Erbschaftssteuer für Decoy halte.
3. Das ist ein Antrag zu dem selbst von der Linken ~ 30% nicht mal standen.
4. Dein Alt-Text ist falsch, bitte korrigiere ihn.Im Gegensatz zum Ableben selbst ist Erbschaftssteuer eine sehr leicht zu vermeidende Steuer. Und: so funktioniert Politik im Übrigen nicht; was natürlich eigentlich auch die Linke weiß.

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Vorschlag:@energisch_ die Ungleichheit der Vermögen ist me der wesentliche Faktor für diese Scheere. Ich denke Zucman hat das korrekt analysiert.
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Vorschlag:@AndiWW67
Brandt vielleicht. Schmidt ist eine vielgestreichelte Katze geworden; da hätte ich bedenken.