Schon das Anrufen und einen Termin Klarmachen ist eine kaum überwindliche Hürde.
Immerhin hat das Screeningcenter hier eine Online-Terminbuchungsmöglichkeit.
Schon das Anrufen und einen Termin Klarmachen ist eine kaum überwindliche Hürde.
Immerhin hat das Screeningcenter hier eine Online-Terminbuchungsmöglichkeit.
Ich musste sogar zweimal hinfahren, weil beim eigentlichen Termin das Computersystem die Grätsche gemacht hatte und ich einen neuen Termin bekam.
Zweimal Aufraffen, das reicht aber auch wieder für eine lange Zeit.
Ich dachte mir, ich mache jetzt auch nochmal mit einem erleichternden Ergebnis bisschen Mut.
Komischerweise habe ich mir vor der Untersuchung null Sorgen gemacht, danach aber richtig doll.
@UschiAachen Ich bin echt überhaupt kein Vorbild in Sachen Vorsorge. Und habe unterschweillig auch immer wieder vor mich hin hypochondriert 
Mammographie-Update: Das Ergebnis ist unauffäiig!
Danke an alle, die die Daumen gedrückt haben!
Js, ich meinte aber die, die ungefragt kommentieren, dass sie ja erstmal nicht kommentieren wollen.
Ich sehe allerdings einen Widerspruch darin, wenn Menschen öffentlich verkünden, dass sie erstmal abwarten wollen, was die Profis sagen. In dem Moment haben sie ja offensichtlich nicht abgewartet mit ihrem Senf. Da ist dann das Mitteilungsbedürfnis doch zu groß.
You are not losing your mind. The weirdness is real.
War sehr froh, dass sie ging. Leider nach Berlin 
@Sebastian @moment_magazin @rike_randomno
"Noch während eine Frau etwas erlebt hat, diskutiert die Öffentlichkeit schon darüber, wo exakt die Linie zwischen Enthemmung, Übergriff und Gewalt verlaufe. Als wäre weibliche Integrität ein Maßbandproblem."
Genau das regt mich auch so auf. Dass verhandelt wird, was bitte gerade noch zumutbar ist, statt etwas an der grundsätzlichen Haltung zu ändern, mit der diese Männer auf Frauen zugehen. Mit der genau genommen die Gesellschaft auf Frauen guckt.
It really is. Maintaining them is also not exactly any easier.
Wie viele von uns auch sagen "Was der mit mir gemacht hat, war ja vergleichsweise nicht so schlimm" 
Es ist sehr bezeichnend, dass ein Verb, das eigentlich eine (idealerweise) erfreuliche und verbindenende Handlung beschreiben soll, für
- zerstören
- besiegen
- erniedrigen
steht.
Das sagt alles über die Haltung der Gesellschaft Frauen gegenüber aus.
Und gleichzeitig sollen wir über Angebote sexueller Betätiigung begeistert sein.
@lipow Das finde ich auch immer extra enttäuschend.
@lipow Betrifft auch ableistische und antiqueere Schimpfwörter. Da bin ich auch meinen Schüler:innen gegenüber immer sehr humorlos.
@lipow Zu 100%
@exil_inselette Bei diesem Wort wird mir echt schlecht. Und das wird so allgegenwärtig durch die Gegend geworfen.
Ich meine das alles nicht vorwurfsvoll. Sondern wirklich als Information und als Denkanstoß.
In einer privilegierten Situation zu sein heißt auch, dass dir die eigenen Privilegien erstmal nicht bewusst sind.
Um es mit Maya Angelou zu sagen:
“Do the best you can until you know better. Then when you know better, do better.”

Was ich mir auch wünsche: Dass eigentlich progressive Menschen nicht mehr sexistische Beleidigungen verwenden, wenn sie jemandem von der politischen Gegenseite verbal eins drüber geben wollen.
Es gibt genug Schimpfworte, die nichts mit der Mutter der zu beleidigenden Person zu tun haben.
Auch das wäre ein Anfang, die eigene Normalisierung von Frauenverachtung in der Sprache zu hinterfragen.
RE: https://mastodon.social/@JanaBallweber/116256922242782331
Ich lese viele der ehrlichen und offenen Reaktionen hier:
Und eine Menge davon ist: "Ich weiß zuwenig über das Thema"
Was ich sehr gut verstehen kann. Und gleichzeitig ist es möglich, sich zu informieren. Und dann mit gegen zu halten. Das würde wirklich helfen.