„Der „arbeitsunwillige Arbeitslose“ ist empirisch nicht belegbar, sondern ein sozialpolitischer Mythos, der immer wieder hervorgeholt wird.
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„Der „arbeitsunwillige Arbeitslose“ ist empirisch nicht belegbar, sondern ein sozialpolitischer Mythos, der immer wieder hervorgeholt wird. Er vereinfacht komplexe Lebenslagen, legitimiert restriktive Politik und verschärft soziale Spaltungen.“
Warum alte Erzählungen über Erwerbslose politisch so wirksam sind – und empirisch so wenig tragen:
Mythos der Sozialpolitik: Die Rückkehr des „arbeitsunwilligen Arbeitslosen“ - Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut
Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) engagiert sich mit Forschung und Beratung für eine faire und menschliche Arbeits- und Lebenswelt. Unter dem Dach der Hans-Böckler-Stiftung sucht es nach Lösungen für Arbeitsmarktprobleme und will dazu beitragen, Lebenschancen gerechter zu gestalten und die soziale Sicherung zu verbessern.
(www.wsi.de)
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„Der „arbeitsunwillige Arbeitslose“ ist empirisch nicht belegbar, sondern ein sozialpolitischer Mythos, der immer wieder hervorgeholt wird. Er vereinfacht komplexe Lebenslagen, legitimiert restriktive Politik und verschärft soziale Spaltungen.“
Warum alte Erzählungen über Erwerbslose politisch so wirksam sind – und empirisch so wenig tragen:
Mythos der Sozialpolitik: Die Rückkehr des „arbeitsunwilligen Arbeitslosen“ - Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut
Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) engagiert sich mit Forschung und Beratung für eine faire und menschliche Arbeits- und Lebenswelt. Unter dem Dach der Hans-Böckler-Stiftung sucht es nach Lösungen für Arbeitsmarktprobleme und will dazu beitragen, Lebenschancen gerechter zu gestalten und die soziale Sicherung zu verbessern.
(www.wsi.de)
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„Der „arbeitsunwillige Arbeitslose“ ist empirisch nicht belegbar, sondern ein sozialpolitischer Mythos, der immer wieder hervorgeholt wird. Er vereinfacht komplexe Lebenslagen, legitimiert restriktive Politik und verschärft soziale Spaltungen.“
Warum alte Erzählungen über Erwerbslose politisch so wirksam sind – und empirisch so wenig tragen:
Mythos der Sozialpolitik: Die Rückkehr des „arbeitsunwilligen Arbeitslosen“ - Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut
Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) engagiert sich mit Forschung und Beratung für eine faire und menschliche Arbeits- und Lebenswelt. Unter dem Dach der Hans-Böckler-Stiftung sucht es nach Lösungen für Arbeitsmarktprobleme und will dazu beitragen, Lebenschancen gerechter zu gestalten und die soziale Sicherung zu verbessern.
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@why_not Ich war selber 2 1/2 Jahre arbeitslos, hatte das AMS ständig im Nacken, außer, ich war in einer Schulung. Dann haben sie trotzdem zwei Mal versucht, mir unrechtmäßig den Geldhahn abzudrehen.
In beiden Schulungen habe ich nie Leute getroffen, die froh darüber waren, nicht arbeiten zu "müssen". Jeder wollte einen Job oder eine Umschulung - ein paar Leute konnten nicht mehr in ihrem vorherigen Beruf arbeiten. -
@why_not Ich war selber 2 1/2 Jahre arbeitslos, hatte das AMS ständig im Nacken, außer, ich war in einer Schulung. Dann haben sie trotzdem zwei Mal versucht, mir unrechtmäßig den Geldhahn abzudrehen.
In beiden Schulungen habe ich nie Leute getroffen, die froh darüber waren, nicht arbeiten zu "müssen". Jeder wollte einen Job oder eine Umschulung - ein paar Leute konnten nicht mehr in ihrem vorherigen Beruf arbeiten.Ich habe da deutlich andere Vorstellungen von Förderung als ein Amt, das diese so praktiziert.
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„Der „arbeitsunwillige Arbeitslose“ ist empirisch nicht belegbar, sondern ein sozialpolitischer Mythos, der immer wieder hervorgeholt wird. Er vereinfacht komplexe Lebenslagen, legitimiert restriktive Politik und verschärft soziale Spaltungen.“
Warum alte Erzählungen über Erwerbslose politisch so wirksam sind – und empirisch so wenig tragen:
Mythos der Sozialpolitik: Die Rückkehr des „arbeitsunwilligen Arbeitslosen“ - Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut
Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) engagiert sich mit Forschung und Beratung für eine faire und menschliche Arbeits- und Lebenswelt. Unter dem Dach der Hans-Böckler-Stiftung sucht es nach Lösungen für Arbeitsmarktprobleme und will dazu beitragen, Lebenschancen gerechter zu gestalten und die soziale Sicherung zu verbessern.
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@why_not Ich verweise diesbezüglich immer gern auf diesen Aufsatz vom Mai 2003 (!): https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/27813/faule-arbeitslose/
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„Der „arbeitsunwillige Arbeitslose“ ist empirisch nicht belegbar, sondern ein sozialpolitischer Mythos, der immer wieder hervorgeholt wird. Er vereinfacht komplexe Lebenslagen, legitimiert restriktive Politik und verschärft soziale Spaltungen.“
Warum alte Erzählungen über Erwerbslose politisch so wirksam sind – und empirisch so wenig tragen:
Mythos der Sozialpolitik: Die Rückkehr des „arbeitsunwilligen Arbeitslosen“ - Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut
Das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) engagiert sich mit Forschung und Beratung für eine faire und menschliche Arbeits- und Lebenswelt. Unter dem Dach der Hans-Böckler-Stiftung sucht es nach Lösungen für Arbeitsmarktprobleme und will dazu beitragen, Lebenschancen gerechter zu gestalten und die soziale Sicherung zu verbessern.
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@why_not ich frage mich , warum von der CDU nicht schon der Vorschlag kam , diese Menschen als Sklaven zu verkaufen…. Spahn traue ich das zu. Allein schon wegen der Einsparung der Verwaltungskosten.
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