Na, habt ihr mitbekommen, dass #freiburg in den letzten 10 Jahren deutlich sicherer geworden ist und es 13% weniger Straftaten gibt?
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Na, habt ihr mitbekommen, dass #freiburg in den letzten 10 Jahren deutlich sicherer geworden ist und es 13% weniger Straftaten gibt? Und dass die Kriminalität generell deutlich sinkt?
https://ppfreiburg.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Medienhandout-PKS-2025.pdf




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Na, habt ihr mitbekommen, dass #freiburg in den letzten 10 Jahren deutlich sicherer geworden ist und es 13% weniger Straftaten gibt? Und dass die Kriminalität generell deutlich sinkt?
https://ppfreiburg.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Medienhandout-PKS-2025.pdf




Die Straftaten im öffentlichen Raum liegen sogar auf dem Niveau des Covid-Jahres 2020 mit seiner Ausgangssperre und den Schließungen aller Kneipen, Klubs und Ausgehmöglichkeiten. Das ist eine erstaunliche Entwicklung

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Die Straftaten im öffentlichen Raum liegen sogar auf dem Niveau des Covid-Jahres 2020 mit seiner Ausgangssperre und den Schließungen aller Kneipen, Klubs und Ausgehmöglichkeiten. Das ist eine erstaunliche Entwicklung

Die Kriminalität ist übrigens auf einem so niedrigen Niveau, dass ein Betrugsfall mit 500 Opfern einen ganzen Landkreis vom "sichersten" zum "drittkriminellsten" Landkreis machen kann.

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Die Kriminalität ist übrigens auf einem so niedrigen Niveau, dass ein Betrugsfall mit 500 Opfern einen ganzen Landkreis vom "sichersten" zum "drittkriminellsten" Landkreis machen kann.

Das fand ich übrigens auch interessant, weil das in der öffentlichen Debatte so absolut null stattfindet: 25% der Opfer der polizeilich erfassten Partnerschaftsgewalt sind männlich, 25% der Täter sind Täterinnen.

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Die Kriminalität ist übrigens auf einem so niedrigen Niveau, dass ein Betrugsfall mit 500 Opfern einen ganzen Landkreis vom "sichersten" zum "drittkriminellsten" Landkreis machen kann.

Zeigt auch wieder schön, wie man mit Statistik Eindrücke erschaffen kann.
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Das fand ich übrigens auch interessant, weil das in der öffentlichen Debatte so absolut null stattfindet: 25% der Opfer der polizeilich erfassten Partnerschaftsgewalt sind männlich, 25% der Täter sind Täterinnen.

@mschfr Es ist nicht wirklich neu, taucht in entsprechenden durchaus immer wieder mal auf. Meist randlich. Aber was macht man nun damit? Die überwiegende Problematik besteht ja durch männliche Täter. Ich fürchte in der medialen Aufmerksamkeitsökonomie geht es zur Zeit fast nicht anders, wenn man dem Thema überhaupt Beachtung geben will.
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@mschfr Es ist nicht wirklich neu, taucht in entsprechenden durchaus immer wieder mal auf. Meist randlich. Aber was macht man nun damit? Die überwiegende Problematik besteht ja durch männliche Täter. Ich fürchte in der medialen Aufmerksamkeitsökonomie geht es zur Zeit fast nicht anders, wenn man dem Thema überhaupt Beachtung geben will.
@raumplanerkl Ich habe auch keine ausgearbeitete Antwort für dich. Ich fand die Zahl nur sehr interessant, weil sie irgendwie gegen den landläufigen Diskurs steht, wie man ihn ja auch hier auf Mastodon gerne liest. Höchstwahrscheinlich müsste man da auch nochmal tiefer ins Dunkelfeld untersuchen, denn es dürfte gefühlt auch ein unterschiedliches Anzeigeverhalten geben
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Na, habt ihr mitbekommen, dass #freiburg in den letzten 10 Jahren deutlich sicherer geworden ist und es 13% weniger Straftaten gibt? Und dass die Kriminalität generell deutlich sinkt?
https://ppfreiburg.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/2/2026/02/Medienhandout-PKS-2025.pdf




@mschfr Schau dir mal die Entwicklung seit 2000 an. Trotz Verschärfung des Sexualstrafrechts mit entsprechender Steigerung in dem Deliktfeld ist die Statistik stetig rückläufig - Coronajahre musst du aussparen, die sind nicht vergleichbar.
Das hat aber nichts mit der gefühlten oder wahrgenommenen Sicherheit zu tun. Medial wird häufig etwas anderes erzählt und die Darstellung dramatischer Einzelfälle tut das Übrige.
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