Gerüchteweise sei heute wieder Dienstag.
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Gerüchteweise sei heute wieder Dienstag. Unbestritten aber ist die 60. Ausgabe des #DNIPBriefing. Also los!
1️⃣ Im Zuge der Diskussionen über die digitale Emanzipation Europas von US-amerikanischen Techkonzernen sind auch Social Media-Plattformen ein Thema. Mit Mastodon (und anderen Fediverse-Applikationen) gibt es ja eigentlich schon des längeren eine europäische Alternative welche zudem noch Open Source ist. Und irgendwie haben es nicht alle ins #Fediverse geschafft.
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/ -
Gerüchteweise sei heute wieder Dienstag. Unbestritten aber ist die 60. Ausgabe des #DNIPBriefing. Also los!
1️⃣ Im Zuge der Diskussionen über die digitale Emanzipation Europas von US-amerikanischen Techkonzernen sind auch Social Media-Plattformen ein Thema. Mit Mastodon (und anderen Fediverse-Applikationen) gibt es ja eigentlich schon des längeren eine europäische Alternative welche zudem noch Open Source ist. Und irgendwie haben es nicht alle ins #Fediverse geschafft.
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/In Diskussion oder teilweise am Entstehen sind allerdings auch weitere Alternativen. Markus Beckedahl, der Gründer von netzpolitik.org und digitalrechte.de, hat in einem gut lesbaren Blogpost eine Auslegeordnung zu den (aus seiner Sicht) Kern-Anforderungen gemacht und Mastodon, Eurosky (wie Bluesky auf ATProto basierend), W Social (scheinbar ebenfalls) und Wedium (technische Basis unbekannt) betrachtet.
https://digitalrechte.de/news/eurosky-mastodon-wedium-w-social -
In Diskussion oder teilweise am Entstehen sind allerdings auch weitere Alternativen. Markus Beckedahl, der Gründer von netzpolitik.org und digitalrechte.de, hat in einem gut lesbaren Blogpost eine Auslegeordnung zu den (aus seiner Sicht) Kern-Anforderungen gemacht und Mastodon, Eurosky (wie Bluesky auf ATProto basierend), W Social (scheinbar ebenfalls) und Wedium (technische Basis unbekannt) betrachtet.
https://digitalrechte.de/news/eurosky-mastodon-wedium-w-socialUnter den Kernanforderung stechen die DSGVO/DSA-Konformität und eine Finanzierung ohne Überwachungsanreize (d.h. zum Beispiel ohne personalisierte Werbung) heraus. Gerade die (vermutlich sowieso nicht ganz einfache) Finanzierung dürfte mit diesen Rahmenbedingungen anspruchsvoll werden (oder staatliche Anschubfinanzierung voraussetzen). Technisch und inhaltlich sind vor allem W Social und Wedium momentan primär Ankündigungen ohne allgemein zugängliche Infrastruktur.
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/ -
Unter den Kernanforderung stechen die DSGVO/DSA-Konformität und eine Finanzierung ohne Überwachungsanreize (d.h. zum Beispiel ohne personalisierte Werbung) heraus. Gerade die (vermutlich sowieso nicht ganz einfache) Finanzierung dürfte mit diesen Rahmenbedingungen anspruchsvoll werden (oder staatliche Anschubfinanzierung voraussetzen). Technisch und inhaltlich sind vor allem W Social und Wedium momentan primär Ankündigungen ohne allgemein zugängliche Infrastruktur.
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/Dass beide eine Idenitifizierungspflicht voraussetzen, wird für den Erfolg insbesondere zu Beginn eine hohe Hürde darstellen, und wirft auch Fragen zur anvisierten Zielgruppe auf. Wenn europäische User sich wegen des Netzwerkeffekts schon mit dem Umzug von X nach Bluesky oder ins Fediverse schwertun, scheint ein Wechsel zu stärker kontrollierenden (und allenfalls kostenpflichtigen) Social Media-Angeboten eher unwahrscheinlich.
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Dass beide eine Idenitifizierungspflicht voraussetzen, wird für den Erfolg insbesondere zu Beginn eine hohe Hürde darstellen, und wirft auch Fragen zur anvisierten Zielgruppe auf. Wenn europäische User sich wegen des Netzwerkeffekts schon mit dem Umzug von X nach Bluesky oder ins Fediverse schwertun, scheint ein Wechsel zu stärker kontrollierenden (und allenfalls kostenpflichtigen) Social Media-Angeboten eher unwahrscheinlich.
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/«Europäische Alternative» alleine wird als Argument jedenfalls kaum ausreichen, speziell, wenn es am Schluss auf wenig mehr als ein anderes User-Interface auf dieselben Daten hinausläuft, aber mit zusätzlichen Kosten und Hürden. Auch ist bisher unklar, wie europäischen ATProto-Implementierungen die Identifikationspflicht im eigenen Client mit den “freien” Inhalten von Bluesky in Einklang bringen wollen.
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«Europäische Alternative» alleine wird als Argument jedenfalls kaum ausreichen, speziell, wenn es am Schluss auf wenig mehr als ein anderes User-Interface auf dieselben Daten hinausläuft, aber mit zusätzlichen Kosten und Hürden. Auch ist bisher unklar, wie europäischen ATProto-Implementierungen die Identifikationspflicht im eigenen Client mit den “freien” Inhalten von Bluesky in Einklang bringen wollen.
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/2️⃣ Die Digitale Gesellschaft und weitere Organisationen der Zivilgesellschaft sprechen sich gegen die sogenannte Halbierungsinitiative aus. Ebenso auch diverse Sportorganisationen.
Es ist wichtig, dass unabhängige, investigative Medien über genügend Geld verfügen, um ihrer Aufgabe nachzugehen. Und ihre Resultate ohne Paywall zur Verfügung stellen können.
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2️⃣ Die Digitale Gesellschaft und weitere Organisationen der Zivilgesellschaft sprechen sich gegen die sogenannte Halbierungsinitiative aus. Ebenso auch diverse Sportorganisationen.
Es ist wichtig, dass unabhängige, investigative Medien über genügend Geld verfügen, um ihrer Aufgabe nachzugehen. Und ihre Resultate ohne Paywall zur Verfügung stellen können.
Denn wenn alle Qualitätsinformation hinter Paywalls verschwunden ist, wird die einzige öffentlich sichtbare Information noch die Desinformation sein.
https://dnip.ch/2025/08/19/dnip-briefing-38-ingenieurinnen-an-die-macht/#Kampf-gegen-Desinformation-als-nationale-Verteidigungsstrategie -
Denn wenn alle Qualitätsinformation hinter Paywalls verschwunden ist, wird die einzige öffentlich sichtbare Information noch die Desinformation sein.
https://dnip.ch/2025/08/19/dnip-briefing-38-ingenieurinnen-an-die-macht/#Kampf-gegen-Desinformation-als-nationale-VerteidigungsstrategieEine Annahme der Halbierungsinitiative nützt vor allem den Personen und Firmen mit viel Geld. Also denen, die jetzt schon überproportional viel Einfluss besitzen. Auch wenn wir die SRG zwischendurch Kritisieren: Ohne öffentlich, paywall-frei verfügbare Informationen fehlt etwas Grundlegendes.
Im Übrigen ist die SRG gar nicht so linkslastig, wie ihr oft lautstark vorgeworfen wird.
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/#Eine-halbe-Rose-ist-auch-tot -
Eine Annahme der Halbierungsinitiative nützt vor allem den Personen und Firmen mit viel Geld. Also denen, die jetzt schon überproportional viel Einfluss besitzen. Auch wenn wir die SRG zwischendurch Kritisieren: Ohne öffentlich, paywall-frei verfügbare Informationen fehlt etwas Grundlegendes.
Im Übrigen ist die SRG gar nicht so linkslastig, wie ihr oft lautstark vorgeworfen wird.
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/#Eine-halbe-Rose-ist-auch-tot"Was bleibt als Fazit? Der Vorwurf der Linkslastigkeit ist in seiner Pauschalität unangebracht, aber nicht gänzlich unberechtigt. Die SRG bietet immer wieder Angriffsflächen, die heikel sind für ein exponiertes Unternehmen. Doch selbst die NZZ kommt zum Schluss, dass «der öffentliche Rundfunk in der Schweiz ausgewogener ist als in Deutschland»."
Peter Blunschi bei Watson: «Wie links ist die SRG? – Versuch einer Einordnung», 2026-02-10.
https://www.watson.ch/schweiz/analyse/597176449-halbierungsinitiative-was-ist-dran-am-linksdrall-der-srg -
"Was bleibt als Fazit? Der Vorwurf der Linkslastigkeit ist in seiner Pauschalität unangebracht, aber nicht gänzlich unberechtigt. Die SRG bietet immer wieder Angriffsflächen, die heikel sind für ein exponiertes Unternehmen. Doch selbst die NZZ kommt zum Schluss, dass «der öffentliche Rundfunk in der Schweiz ausgewogener ist als in Deutschland»."
Peter Blunschi bei Watson: «Wie links ist die SRG? – Versuch einer Einordnung», 2026-02-10.
https://www.watson.ch/schweiz/analyse/597176449-halbierungsinitiative-was-ist-dran-am-linksdrall-der-srg3️⃣ Phishing ist mal wieder im Vormarsch: Der Versuch, euch mittels Email, Messages oder auch Telefonanrufen dazu zu überreden, etwas Dummes zu tun, beispielsweise eure Passwörter offenzulegen oder Geld zu überweisen.
Die Forschungsgruppe SECUSO am KIT hat im Rahmen ihres NoPhish-Projektes etliche Materialien rund um Phishing erstellt. Dazu gehören auch drei kurze, eingängige 4-Minuten-Videos, die wir euch an dieser Stelle ans Herz legen wollen.
https://secuso.aifb.kit.edu/1047.php -
3️⃣ Phishing ist mal wieder im Vormarsch: Der Versuch, euch mittels Email, Messages oder auch Telefonanrufen dazu zu überreden, etwas Dummes zu tun, beispielsweise eure Passwörter offenzulegen oder Geld zu überweisen.
Die Forschungsgruppe SECUSO am KIT hat im Rahmen ihres NoPhish-Projektes etliche Materialien rund um Phishing erstellt. Dazu gehören auch drei kurze, eingängige 4-Minuten-Videos, die wir euch an dieser Stelle ans Herz legen wollen.
https://secuso.aifb.kit.edu/1047.phpBei DNIP haben wir auch schon geschrieben, wie man betrügerische Emails erkennen kann, inklusive eines Satzes von 12 Regeln. Auch wenn es im Artikel um Anlagebetrug geht: Sie helfen auch zum Verständnis anderer Betrügereien.
https://dnip.ch/2024/04/24/wie-viel-swissness-und-bitcoin-steckt-in-swissbitcoin-etf-betrug-erkennung/#Die-12-Regeln -
Bei DNIP haben wir auch schon geschrieben, wie man betrügerische Emails erkennen kann, inklusive eines Satzes von 12 Regeln. Auch wenn es im Artikel um Anlagebetrug geht: Sie helfen auch zum Verständnis anderer Betrügereien.
https://dnip.ch/2024/04/24/wie-viel-swissness-und-bitcoin-steckt-in-swissbitcoin-etf-betrug-erkennung/#Die-12-RegelnÜbrigens: Bei eingeschaltetem Werbeblocker sieht man viele betrügerische Werbung auf Internetseiten auch nicht, ein wichtiger Nebeneffekt. Was euch natürlich nicht abhalten sollte, euch mittels dieser Petition für die Leute ohne Werbeblocker einzusetzen. Weil aktuell Plattformen ein finanzielles Interesse an betrügerischer Werbung haben und das auch nutzen.
https://dnip.ch/2023/12/20/tracking-nein-danke/ -
Übrigens: Bei eingeschaltetem Werbeblocker sieht man viele betrügerische Werbung auf Internetseiten auch nicht, ein wichtiger Nebeneffekt. Was euch natürlich nicht abhalten sollte, euch mittels dieser Petition für die Leute ohne Werbeblocker einzusetzen. Weil aktuell Plattformen ein finanzielles Interesse an betrügerischer Werbung haben und das auch nutzen.
https://dnip.ch/2023/12/20/tracking-nein-danke/4️⃣ Im letzten Briefing berichteten wir über den (österreichischen) Vibe-Coder Peter Steinberger, der einen KI-Agenten und gleich auch ein «Soziales Netzwerk» für KI-Chatbots baute. Es stellte sich heraus, dass seine Webapplikation vollständig unsicher war. (Und wahrscheinlich die Chatbots auch nicht so autonom.) Wer sich nicht mehr erinnert, darf gerne nachlesen.
https://dnip.ch/2026/02/10/dnip-briefing-59-von-sicheren-messengern-und-alterskontrollen/#Doch-noch-was-zu-Moltbook -
4️⃣ Im letzten Briefing berichteten wir über den (österreichischen) Vibe-Coder Peter Steinberger, der einen KI-Agenten und gleich auch ein «Soziales Netzwerk» für KI-Chatbots baute. Es stellte sich heraus, dass seine Webapplikation vollständig unsicher war. (Und wahrscheinlich die Chatbots auch nicht so autonom.) Wer sich nicht mehr erinnert, darf gerne nachlesen.
https://dnip.ch/2026/02/10/dnip-briefing-59-von-sicheren-messengern-und-alterskontrollen/#Doch-noch-was-zu-MoltbookSteinberger entschuldigte sich unter anderem damit, dass es ja nur ein Hobby-Projekt gewesen sei. Und man sich darüber freuen solle, dass er der Open-Source-Welt etwas zur Verfügung gestellt habe.
In seinem Blog kritisiert @tante das Vorgehen. Er beginnt mit der grundsätzlichen Kritik, dass KI unter anderem dafür eingesetzt werde, Verantwortung für die eigenen Taten nicht übernehmen zu müssen. «Diffusion der Verantwortung», wie er das nennt.
https://tante.cc/2026/02/14/diffusion-of-responsibility/ -
Steinberger entschuldigte sich unter anderem damit, dass es ja nur ein Hobby-Projekt gewesen sei. Und man sich darüber freuen solle, dass er der Open-Source-Welt etwas zur Verfügung gestellt habe.
In seinem Blog kritisiert @tante das Vorgehen. Er beginnt mit der grundsätzlichen Kritik, dass KI unter anderem dafür eingesetzt werde, Verantwortung für die eigenen Taten nicht übernehmen zu müssen. «Diffusion der Verantwortung», wie er das nennt.
https://tante.cc/2026/02/14/diffusion-of-responsibility/Tante nennt gleich auch Steinbergers KI-System als Beispiel.
Anstelle einer Entschuldigung für die fehlerhafte Software schrieb Steinberger, dass die Software ja nur ein Hobby-Projekt sei, noch nicht fertig und dass Nicht-Techies sich noch davon fernhalten sollen. Und impliziert mit seinem Stil irgendwie auch, dass das ja eigentlich hätte selbstverständlich sein sollen und Leute, die die Software installierten, selbst schuld seien
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/#OpenClaw-%E2%80%93-professionalisierte-Verantwortungslosigkeit -
Tante nennt gleich auch Steinbergers KI-System als Beispiel.
Anstelle einer Entschuldigung für die fehlerhafte Software schrieb Steinberger, dass die Software ja nur ein Hobby-Projekt sei, noch nicht fertig und dass Nicht-Techies sich noch davon fernhalten sollen. Und impliziert mit seinem Stil irgendwie auch, dass das ja eigentlich hätte selbstverständlich sein sollen und Leute, die die Software installierten, selbst schuld seien
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/#OpenClaw-%E2%80%93-professionalisierte-VerantwortungslosigkeitTante nimmt genau das als Beispiel für diese Verantwortungsdiffusion auf: Denn auf der Projektseite, die sehr professionell aussieht, steht geschrieben: «The AI that actually does things». Im Original besteht der Text aus lauter Grossbuchstaben, wohl zum nötigen Nachdruck. Und weiter unten Aussagen von glücklichen Usern. Also nicht so, wie eine Webseite normalerweise sagt, «dies ist nur ein Hobbyprojekt; haltet euch aus Sicherheitsgründen vorerst mal fern!»
https://tante.cc/2026/02/14/diffusion-of-responsibility/ -
Tante nimmt genau das als Beispiel für diese Verantwortungsdiffusion auf: Denn auf der Projektseite, die sehr professionell aussieht, steht geschrieben: «The AI that actually does things». Im Original besteht der Text aus lauter Grossbuchstaben, wohl zum nötigen Nachdruck. Und weiter unten Aussagen von glücklichen Usern. Also nicht so, wie eine Webseite normalerweise sagt, «dies ist nur ein Hobbyprojekt; haltet euch aus Sicherheitsgründen vorerst mal fern!»
https://tante.cc/2026/02/14/diffusion-of-responsibility/Am Wochenende stellte sich heraus, dass OpenAI Steinberger jetzt unter seine Fittiche nimmt. Schöne neue Welt, in der fehlerhafte Arbeitsproben als erfolgreiche Bewerbungen angesehen werden. Oder vielleicht auch einfach ein Versuch von OpenAI, über das Auflösen seines Teams hinwegzutäuschen, das dafür sorgen sollte, dass die OpenAI-KIs der ganzen Menschheit zugutekommen sollten.
https://www.platformer.news/openai-mission-alignment-team-joshua-achiam/ -
Am Wochenende stellte sich heraus, dass OpenAI Steinberger jetzt unter seine Fittiche nimmt. Schöne neue Welt, in der fehlerhafte Arbeitsproben als erfolgreiche Bewerbungen angesehen werden. Oder vielleicht auch einfach ein Versuch von OpenAI, über das Auflösen seines Teams hinwegzutäuschen, das dafür sorgen sollte, dass die OpenAI-KIs der ganzen Menschheit zugutekommen sollten.
https://www.platformer.news/openai-mission-alignment-team-joshua-achiam/Übrigens: KI scheint nicht aus ihren (Sicherheits-)Fehlern zu lernen.
https://cyberplace.social/@GossiTheDog/116080909947754833 -
Übrigens: KI scheint nicht aus ihren (Sicherheits-)Fehlern zu lernen.
https://cyberplace.social/@GossiTheDog/116080909947754833Dies ist auch kein Wunder für Leute, die wissen, wie KI-Training funktioniert.
KI zwischen Genie und Wahnsinn: Fehler und ihre Elimination in Chatbots - Das Netz ist politisch
Moderne Chatbots wie ChatGPT, Gemini und Claude sind alles sogenannte grosse Sprachmodelle (Large Language Model, LLM). Über ihre Funktionsweise — und damit
Das Netz ist politisch (dnip.ch)
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Dies ist auch kein Wunder für Leute, die wissen, wie KI-Training funktioniert.
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5️⃣ Vielen Leser:innen dürfte bekannt sein, dass für KI-generierte Werke kein Urheberrecht beansprucht werden kann. So zumindest die Rechtssprechung in vielen Ländern.
Dass aber schon die alleinige Integration von KI-Inhalten in ein Werk die Urheberrechtsansprüche für das ganze Werk gefährden kann, dürfte für viele überraschend kommen. Das ist zumindest eine der Schlussfolgerungen, die sich aus einem Bericht des Forschungsdienstes des US-Kongresses ergeben:
https://dnip.ch/2026/02/17/dnip-briefing-60-von-verantwortung-auch-darueber-hinaus/#Nutze-KI-und-verwirke-dein-Urheberrecht