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  3. CERN: First successful road transport of antimatter.

CERN: First successful road transport of antimatter.

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  • wonka@chaos.socialW wonka@chaos.social

    @Diogenes Der Stahl, aus dem der Lkw ist, enthält Radionuklide aus atmosphärischen Tests von Nuklearsprengsätzen. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Low-background_steel.

    @menos @nblr

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    #21

    @wonka Ach so. Aber diese Radioaktivität kann man vernachlässigen, denn die umgibt uns überall und ist nicht spezifisch für diesen Transport. @menos

    menos@todon.euM 1 Reply Last reply
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    • diogenes@fuerth.socialD diogenes@fuerth.social

      @wonka Ach so. Aber diese Radioaktivität kann man vernachlässigen, denn die umgibt uns überall und ist nicht spezifisch für diesen Transport. @menos

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      #22

      @Diogenes
      Ja klar, gefährlich ist das nicht. Sind die paar Protonen dann aber auch nicht.
      @wonka

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      • menos@todon.euM menos@todon.eu

        @Diogenes
        Der Stahl ist radioaktiv, wenn er seit Mitte 40er (Anfang der atmosphärischen Atombombentests) hergestellt wurde; der LKW sieht etwas moderner aus 😉 Natürlich nicht viel, aber messbar, 26 Bq kommen da schnell zusammen. Für hochempfindliche Messgeräte nimmt man auch mal extra "Low background steel" aus Schrott von vor dieser Zeit.
        "Reine Energie" stimmt schon ungefähr, das heißt aber nichts anderes als hochenergetische Photonen AKA Gammastrahlen (hab's gerade noch mal nachgelesen und TIL: Positronen also Betastrahlung können auch entstehen)
        https://de.wikipedia.org/wiki/Annihilation
        @nblr

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        #23

        @menos Die "Hintergrundstrahlung" des normalen Stahls ist da, aber kann man aus Gefahrgutsicht ignorieren, denn die ist immer da.
        Stimmt, die Energie ist eigentlich Gammastrahlung. Doch die wird einmalig kurzfristig ausgestrahlt, nicht längerfristig wie bei einer radioaktiven Probe mit laufenden Zerfallsketten. Also nicht das klassische Problem der langsamen Verstrahlung von Personen. Und sie erzeugt keine weiteren Kernprozesse, erzeugt also keine Radionuklide.
        (1/2)

        diogenes@fuerth.socialD 1 Reply Last reply
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        • diogenes@fuerth.socialD diogenes@fuerth.social

          @menos Die "Hintergrundstrahlung" des normalen Stahls ist da, aber kann man aus Gefahrgutsicht ignorieren, denn die ist immer da.
          Stimmt, die Energie ist eigentlich Gammastrahlung. Doch die wird einmalig kurzfristig ausgestrahlt, nicht längerfristig wie bei einer radioaktiven Probe mit laufenden Zerfallsketten. Also nicht das klassische Problem der langsamen Verstrahlung von Personen. Und sie erzeugt keine weiteren Kernprozesse, erzeugt also keine Radionuklide.
          (1/2)

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          #24

          @menos (2/2) Positronen-Beta-Strahlung entsteht nicht - aber Beta-Strahlung aus anderen Quellen kann auch aus Positronen bestehen.

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