„Aus Sicht der Organisator:innen dient vieles, was uns als #Fortschritt verkauft wird, hauptsächlich dazu, das alte kapitalistische Spiel aus #Ausbeutung und #Akkumulation noch weiter voranzutreiben.
-
„Aus Sicht der Organisator:innen dient vieles, was uns als #Fortschritt verkauft wird, hauptsächlich dazu, das alte kapitalistische Spiel aus #Ausbeutung und #Akkumulation noch weiter voranzutreiben. So ersetzen #KI-Algorithmen keine Arbeit, sondern lagern sie nur aus – zum Beispiel an schlecht bezahlte Klickarbeiter:innen im Globalen Süden, die die Algorithmen per Hand trainieren.
[…]
Dass die Konferenz in #Berlin stattfindet, ist kein Zufall. Tech-Unternehmen haben es seit jeher schwer, in der Stadt Fuß zu fassen. 2018 verhinderten Aktivist:innen erfolgreich einen „#Google Campus“ in Kreuzberg. Die Ansiedlung von #Tesla in Grünheide begleiteten Aktivist:innen mit Massenaktionen, Waldbesetzungen und Sabotage. Bei der deutschen #Tiktok-Niederlassung schafften es Gewerkschafter:innen zum ersten Mal, einen Streik in einem Tech-Unternehmen zu organisieren: #Berlin ist das Herz des europäischen Anti-#BigTech-Protests"
Widerstand gegen Tech-Konzerne: Big Tech den Stecker ziehen
Wie lässt sich die Macht von Google, Amazon und Co. bremsen? Die Bewegungskonferenz „Cables of Resistance“ erkundet Möglichkeiten des Widerstands.
taz.de (taz.de)
-
R relay@relay.infosec.exchange shared this topic