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  3. Das #Atommüll-Problem ist durchaus lösbar, glaube ich

Das #Atommüll-Problem ist durchaus lösbar, glaube ich

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atommullendlager
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    #1

    Das #Atommüll-Problem ist durchaus lösbar, glaube ich.
    Aber nicht mit einem #Endlager.
    Und es wird sauteuer – aber das wussten eigentlich alle schon vorher.

    Wir müssen das Zeug aufheben. Rückholbar. Engmaschig überwacht. Alle 100 Jahre oder so packen wir's um, in bessere Behälter als vorher.
    Und irgendwann, in 10.000 oder 100.000 Jahren, können wir es tatsächlich entsorgen.
    Wie? Keine Ahnung. Aber wir ™️ werden etwas entwickeln, falls wir nicht vorher an Blödheit untergehen.
    (1/3)

    joschtl@karlsruhe-social.deJ debaer@23.socialD fixiecommuter@sueden.socialF 3 Replies Last reply
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    • joschtl@karlsruhe-social.deJ joschtl@karlsruhe-social.de

      Das #Atommüll-Problem ist durchaus lösbar, glaube ich.
      Aber nicht mit einem #Endlager.
      Und es wird sauteuer – aber das wussten eigentlich alle schon vorher.

      Wir müssen das Zeug aufheben. Rückholbar. Engmaschig überwacht. Alle 100 Jahre oder so packen wir's um, in bessere Behälter als vorher.
      Und irgendwann, in 10.000 oder 100.000 Jahren, können wir es tatsächlich entsorgen.
      Wie? Keine Ahnung. Aber wir ™️ werden etwas entwickeln, falls wir nicht vorher an Blödheit untergehen.
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      #2

      Wir werden den Müll auf 10¹² K erhitzen und die dabei entstehenden Kernteilchen zu grünem Wasserstoff rekombinieren.
      Oder wir werden Scotty sagen, er soll das Zeug ins Zentrum der Sonne beamen.
      Oder wir tauschen es mit den Typen in einem Paralleluniversum, bei denen die Kerne stabil sind, gegen deren Atommüll.
      Oder sonst irgend was völlig Utopisches, das heute genauso unrealistisch klingt, wie "Kernspaltung" vor 10.000 oder 100.000 Jahren klang.
      (2/3)

      joschtl@karlsruhe-social.deJ 1 Reply Last reply
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        Das #Atommüll-Problem ist durchaus lösbar, glaube ich.
        Aber nicht mit einem #Endlager.
        Und es wird sauteuer – aber das wussten eigentlich alle schon vorher.

        Wir müssen das Zeug aufheben. Rückholbar. Engmaschig überwacht. Alle 100 Jahre oder so packen wir's um, in bessere Behälter als vorher.
        Und irgendwann, in 10.000 oder 100.000 Jahren, können wir es tatsächlich entsorgen.
        Wie? Keine Ahnung. Aber wir ™️ werden etwas entwickeln, falls wir nicht vorher an Blödheit untergehen.
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        #3

        @joschtl Mein Vorschlag von 2012 dazu: https://www.freitag.de/autoren/simonkowalewski/das-atomklo-der-republik

        joschtl@karlsruhe-social.deJ 1 Reply Last reply
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        • joschtl@karlsruhe-social.deJ joschtl@karlsruhe-social.de

          Wir werden den Müll auf 10¹² K erhitzen und die dabei entstehenden Kernteilchen zu grünem Wasserstoff rekombinieren.
          Oder wir werden Scotty sagen, er soll das Zeug ins Zentrum der Sonne beamen.
          Oder wir tauschen es mit den Typen in einem Paralleluniversum, bei denen die Kerne stabil sind, gegen deren Atommüll.
          Oder sonst irgend was völlig Utopisches, das heute genauso unrealistisch klingt, wie "Kernspaltung" vor 10.000 oder 100.000 Jahren klang.
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          #4

          Bis dahin ist es wichtig, dass wir den Atommüll bewusst sichtbar aufheben. Es muss allen klar sein, dass das Zeug existiert, gefährlich ist, wir uns alle drum kümmern müssen – und dass es eine unglaubliche Scheißidee war. Gerne mit Schulausflügen ins Atomkraftmuseum mit Zwischenlager.
          Der Müll darf nicht vergraben und vergessen werden, damit nicht irgendwann eine kommende Zivilisation ein Loch gräbt, mit dem Symbol ☢️ auf irgendwelchen Fässern nix anfangen kann und auf einmal sterben alle.
          (3/3)

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          • debaer@23.socialD debaer@23.social

            @joschtl Mein Vorschlag von 2012 dazu: https://www.freitag.de/autoren/simonkowalewski/das-atomklo-der-republik

            joschtl@karlsruhe-social.deJ This user is from outside of this forum
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            #5

            @deBaer Wenn ich in meinem Twitter-Archiv grabe, werde ich auch noch zwei, drei ähnlich alte Threads finden…
            Die Idee mit dem Platz der Republik ist gut, finde ich – definitiv besser als die Suche nach einem "Endlager", und realistischer als die Idee, jeden Volksvertreter, der je für Atomkraft gestimmt hat, zur persönlichen Betreuung eines Castor-Behälters bei sich zu Hause zu verpflichten.

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            • joschtl@karlsruhe-social.deJ joschtl@karlsruhe-social.de

              Das #Atommüll-Problem ist durchaus lösbar, glaube ich.
              Aber nicht mit einem #Endlager.
              Und es wird sauteuer – aber das wussten eigentlich alle schon vorher.

              Wir müssen das Zeug aufheben. Rückholbar. Engmaschig überwacht. Alle 100 Jahre oder so packen wir's um, in bessere Behälter als vorher.
              Und irgendwann, in 10.000 oder 100.000 Jahren, können wir es tatsächlich entsorgen.
              Wie? Keine Ahnung. Aber wir ™️ werden etwas entwickeln, falls wir nicht vorher an Blödheit untergehen.
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              #6

              @joschtl MYRHHA in Belgien ist eine geplante Transmutationsanlage. Damit kann man theoretisch hochradioaktive Elemente in 100 bis 300 Jahre Elemente umwandeln. D macht aber nicht mehr mit…

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