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Wir sind verbunden und doch allein.

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    #1

    Wir sind verbunden und doch allein. Das muss nicht so bleiben!

    Ich möchte hier bewusst wieder einen Raum für echte Gemeinschaft öffnen. Vieles im Netz ist laut, schnell und voller Meinungen. Doch das Gefühl von Miteinander geht dabei oft verloren. Wir sind ständig online, lesen einander, reagieren aufeinander und fühlen uns trotzdem oft allein. Genau aus diesem Empfinden heraus entsteht dieser Moment. Ein Ort, an dem Gemeinschaft wieder spürbar werden darf.

    Ich wünsche mir einen digitalen Ort, der sich anders anfühlt. Einen Raum, in dem wir nicht funktionieren müssen, nicht glänzen, nicht ständig etwas liefern. Einen Ort, an dem wir als Menschen zusammenkommen, mit allem, was wir mitbringen. Mit unseren Geschichten, unseren Zweifeln, unseren Hoffnungen und auch mit den stillen Momenten dazwischen. Einen Platz, der sich eher wie ein gemeinsamer Tisch oder ein warmes Lagerfeuer anfühlt als wie eine Bühne.

    Das Fediverse möchte ich für uns zu so einem Ort werden lassen. Ein Raum, in dem man ankommt und kurz durchatmen kann. Wo wir spüren, hier dürfen wir sein, ohne uns zu erklären. Hier hört uns jemand zu. Hier dürfen wir ehrlich sagen, wie es uns geht, auch dann, wenn es gerade nicht leicht ist. Nicht perfekt, nicht geschniegelt, sondern menschlich.

    Ganz konkret möchte ich diesen Raum mit einfachen, wiederkehrenden Momenten füllen. Am Morgen mit kleinen Gedanken oder Fragen, die sanft in den Tag begleiten und vielleicht ein Gespräch anstoßen. Tagsüber mit echter Aufmerksamkeit füreinander, nicht nur durch Likes, sondern durch Lesen, Antworten, Nachfragen und Mitfühlen. Und am Abend mit offenen Fäden, in denen wir teilen können, wie unser Tag war, was uns Kraft gegeben hat oder was uns gerade beschäftigt.

    Dabei ist mir wichtig zu sagen, es muss nicht jeden Tag alles stattfinden. Es wird Tage geben, an denen es ruhig ist, an denen wenig passiert, an denen Worte fehlen. Auch das darf sein. Nähe entsteht nicht durch Pflicht oder Taktung, sondern durch Vertrauen und Echtheit.

    Meine Rolle sehe ich als die eines Gastgebers. Ich öffne die Tür, stelle ein paar Stühle hin und zünde vielleicht das Feuer an. Lebendig wird dieser Ort aber durch euch. Durch eure Stimmen, eure Gedanken, eure Erfahrungen. Jeder Beitrag, jede Antwort und auch jedes stille Mitlesen ist wertvoll. Alles darf, nichts muss.

    Viele von euch kennen dieses Gefühl, durch die Timeline zu scrollen und sich trotzdem unsichtbar zu fühlen. Obwohl ihr da seid, bleibt ihr allein. Genau das möchte ich gemeinsam mit euch verändern. Ich wünsche mir, dass ihr hier spüren könnt, ich werde gesehen, ich darf etwas sagen, ich bin willkommen, genauso wie ich bin.

    Und jetzt interessiert mich sehr, wie es euch mit diesen Gedanken geht.

    Fühlt sich das für euch stimmig an. Fehlt euch etwas oder wünscht ihr euch etwas anderes.

    Welche Art von Gemeinschaft wünscht ihr euch hier!

    Wenn ihr Lust habt, Teil dieses Weges zu sein, dann geht ihn mit mir. Antwortet, wenn euch danach ist. Erzählt von euch, wenn ihr mögt. Bringt eigene Ideen ein oder startet selbst kleine Fäden der Verbundenheit. Es braucht nichts Großes. Oft reicht ein ehrlicher Satz, ein freundliches Wort oder einfach ein offenes Ohr.

    Die Tür steht offen. Wie wir diesen Raum füllen, wie lange wir bleiben und wie warm dieses Feuer wird, das entscheiden wir gemeinsam.

    #Gemeinschaft #Menschlichkeit #Miteinander #Zusammenhalt #digitaleWelt
    #Digitalisierung #echteBegegnung #HerzundSeele #WärmeundNähe #OpenSource #OpenSourceCommunity #Linux #freiheit

    alienjay@burningboard.netA 1 Reply Last reply
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    • R relay@relay.an.exchange shared this topic
    • gnu0os0ta@gotosozial.linuxat.deG gnu0os0ta@gotosozial.linuxat.de

      Wir sind verbunden und doch allein. Das muss nicht so bleiben!

      Ich möchte hier bewusst wieder einen Raum für echte Gemeinschaft öffnen. Vieles im Netz ist laut, schnell und voller Meinungen. Doch das Gefühl von Miteinander geht dabei oft verloren. Wir sind ständig online, lesen einander, reagieren aufeinander und fühlen uns trotzdem oft allein. Genau aus diesem Empfinden heraus entsteht dieser Moment. Ein Ort, an dem Gemeinschaft wieder spürbar werden darf.

      Ich wünsche mir einen digitalen Ort, der sich anders anfühlt. Einen Raum, in dem wir nicht funktionieren müssen, nicht glänzen, nicht ständig etwas liefern. Einen Ort, an dem wir als Menschen zusammenkommen, mit allem, was wir mitbringen. Mit unseren Geschichten, unseren Zweifeln, unseren Hoffnungen und auch mit den stillen Momenten dazwischen. Einen Platz, der sich eher wie ein gemeinsamer Tisch oder ein warmes Lagerfeuer anfühlt als wie eine Bühne.

      Das Fediverse möchte ich für uns zu so einem Ort werden lassen. Ein Raum, in dem man ankommt und kurz durchatmen kann. Wo wir spüren, hier dürfen wir sein, ohne uns zu erklären. Hier hört uns jemand zu. Hier dürfen wir ehrlich sagen, wie es uns geht, auch dann, wenn es gerade nicht leicht ist. Nicht perfekt, nicht geschniegelt, sondern menschlich.

      Ganz konkret möchte ich diesen Raum mit einfachen, wiederkehrenden Momenten füllen. Am Morgen mit kleinen Gedanken oder Fragen, die sanft in den Tag begleiten und vielleicht ein Gespräch anstoßen. Tagsüber mit echter Aufmerksamkeit füreinander, nicht nur durch Likes, sondern durch Lesen, Antworten, Nachfragen und Mitfühlen. Und am Abend mit offenen Fäden, in denen wir teilen können, wie unser Tag war, was uns Kraft gegeben hat oder was uns gerade beschäftigt.

      Dabei ist mir wichtig zu sagen, es muss nicht jeden Tag alles stattfinden. Es wird Tage geben, an denen es ruhig ist, an denen wenig passiert, an denen Worte fehlen. Auch das darf sein. Nähe entsteht nicht durch Pflicht oder Taktung, sondern durch Vertrauen und Echtheit.

      Meine Rolle sehe ich als die eines Gastgebers. Ich öffne die Tür, stelle ein paar Stühle hin und zünde vielleicht das Feuer an. Lebendig wird dieser Ort aber durch euch. Durch eure Stimmen, eure Gedanken, eure Erfahrungen. Jeder Beitrag, jede Antwort und auch jedes stille Mitlesen ist wertvoll. Alles darf, nichts muss.

      Viele von euch kennen dieses Gefühl, durch die Timeline zu scrollen und sich trotzdem unsichtbar zu fühlen. Obwohl ihr da seid, bleibt ihr allein. Genau das möchte ich gemeinsam mit euch verändern. Ich wünsche mir, dass ihr hier spüren könnt, ich werde gesehen, ich darf etwas sagen, ich bin willkommen, genauso wie ich bin.

      Und jetzt interessiert mich sehr, wie es euch mit diesen Gedanken geht.

      Fühlt sich das für euch stimmig an. Fehlt euch etwas oder wünscht ihr euch etwas anderes.

      Welche Art von Gemeinschaft wünscht ihr euch hier!

      Wenn ihr Lust habt, Teil dieses Weges zu sein, dann geht ihn mit mir. Antwortet, wenn euch danach ist. Erzählt von euch, wenn ihr mögt. Bringt eigene Ideen ein oder startet selbst kleine Fäden der Verbundenheit. Es braucht nichts Großes. Oft reicht ein ehrlicher Satz, ein freundliches Wort oder einfach ein offenes Ohr.

      Die Tür steht offen. Wie wir diesen Raum füllen, wie lange wir bleiben und wie warm dieses Feuer wird, das entscheiden wir gemeinsam.

      #Gemeinschaft #Menschlichkeit #Miteinander #Zusammenhalt #digitaleWelt
      #Digitalisierung #echteBegegnung #HerzundSeele #WärmeundNähe #OpenSource #OpenSourceCommunity #Linux #freiheit

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      alienjay@burningboard.net
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      #2

      @gnu0os0ta Ich habe nicht das Gefühl mich unsichtbar zu fühlen. Eher mal schlechtes Gewissen, wenn ich nich alles lese. Nicht reagiere, wenn es jemandem offensichtlich nicht so gut geht. Also ein gewisser Druck alles zu lesen, mitzubekommen und d zu sein.
      Aber das ist mein Problem. Es führt aber leider zu einem gewissen Socialmedia Stress für mich, der mich sehr viele Stunden täglich im Netz verbringen lässt. Mehr, als es mir oft gut tut.

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