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  3. Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können.

Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können.

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  • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

    Das entlarvt auch, wer hier eigentlich tatsächlich "Geschenke" bekommt, es wird ja nicht nur die automatische Vermehrung von Vermögen besser beschützt als der Lohn für tatsächliche Arbeit. Das Solidarsystem gibt es also noch, es ist aber auf den Kopf gestellt weil die Kosten immer von allen getragen, Gewinne aber nicht mehr geteilt werden.
    Und das interessante daran ist: Das zu ändern ist noch gar nicht "Links" oder "Rechts" sondern das ist eigentlich unser System wie es im Grundgesetz steht.

    jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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    jensscholz@mastodon.social
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    #26

    Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
    Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

    alikatze@social.tchncs.deA jamesbont@mastodon.socialJ bugspriet@social.tchncs.deB michaelspatz@mastodon.socialM tabby_schaf@mastodon.socialT 5 Replies Last reply
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    • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

      Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

      henjen@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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      henjen@mastodon.social
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      #27

      @jensscholz kommen wir ins Handeln, Wahlen? Wem trauen wir zu das Rad in die richtige Richtung zu drehen. Und wenn ja, warum klappt das seit 40 Jahren nicht. Ich bin über 60. Und kann garnicht mehr glauben was sich in diesem Land abspielt....

      aerofreak@hessen.socialA 1 Reply Last reply
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      • henjen@mastodon.socialH henjen@mastodon.social

        @jensscholz kommen wir ins Handeln, Wahlen? Wem trauen wir zu das Rad in die richtige Richtung zu drehen. Und wenn ja, warum klappt das seit 40 Jahren nicht. Ich bin über 60. Und kann garnicht mehr glauben was sich in diesem Land abspielt....

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        #28

        @henjen
        me too

        @jensscholz

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        • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

          2. Dass der Staat "zu wenig Geld" hat liegt nicht daran, dass er zu viele Sozialleistungen zahlen muss. Wenn in der Reihenfolge Einnahmen > Ausgaben die Ausgaben steigen, kommt ja zuerst mal die Frage, wie ich mehr Einnahmen generiere, nicht wie ich die Ausgaben kürze. Und auf dieser Seite hat der Staat viel mehr und bessere Hebel als auf der anderen Seite, zum Beispiel Vermögenssteuer, Übergewinnabgaben, Erbschaftssteuer - jede Menge Einnahmequellen, die niemandem die Lebensgrundlage entziehen.

          flbact@social.anoxinon.deF This user is from outside of this forum
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          flbact@social.anoxinon.de
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          #29

          @jensscholz

          "Geld war noch nie knapp." –Ulrike Herrmann

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          • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

            Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
            Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

            alikatze@social.tchncs.deA This user is from outside of this forum
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            #30

            @jensscholz 💪

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            • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

              Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
              Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

              jamesbont@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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              jamesbont@mastodon.social
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              #31

              @jensscholz

              Wer ist in einer Demokratie der Staat?

              Hier fängt es schon an und wenn man sich anschaut wie 25% für #CDU #CSU stimmten täten und dann 26% für eine #fckAfD dann habe ich so meine Zweifel an der Handlungs- und Zurechnungs-fähigkeit unseres Staates.

              Und damit sind ein extrem großer Teil der Wähler gemeint.

              Und hier geben diese den Faschisten, bestehend aus Libertären, Neoliberalisten und Rechtskonservativen und -radikalen, welche einen demokratischen Staat ablehnen, den Vorzug. >

              jamesbont@mastodon.socialJ 1 Reply Last reply
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              • jamesbont@mastodon.socialJ jamesbont@mastodon.social

                @jensscholz

                Wer ist in einer Demokratie der Staat?

                Hier fängt es schon an und wenn man sich anschaut wie 25% für #CDU #CSU stimmten täten und dann 26% für eine #fckAfD dann habe ich so meine Zweifel an der Handlungs- und Zurechnungs-fähigkeit unseres Staates.

                Und damit sind ein extrem großer Teil der Wähler gemeint.

                Und hier geben diese den Faschisten, bestehend aus Libertären, Neoliberalisten und Rechtskonservativen und -radikalen, welche einen demokratischen Staat ablehnen, den Vorzug. >

                jamesbont@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                jamesbont@mastodon.social
                wrote last edited by
                #32

                @jensscholz

                Entweder haben diese Bürger ihre Position innerhalb ihres Staates nicht verstanden, sind sich dessen nicht bewusst, politisch desinteressiert oder fehl informiert oder selbst Teil dieses neu aufkommenden Faschismus.

                Ich denke ein Teil von allen genannten Punkten trägt dazu bei.

                Und wenn die Politik hier nicht massiv gegensteuert, was diese derweil NICHT tut, dann schaut es um unsere Grundrechte böse aus.

                Denn eine Verteidigung dieser ist nicht vorgesehen oder in Sicht.

                S marco_m_aus_f@freiburg.socialM 2 Replies Last reply
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                • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                  1. Aufgabe des Staates ist, allen Menschen ein sicheres Leben in ihrer jeweiligen Situation zu ermöglichen. Die drei wichtigsten Pfeiler dafür sind Bildung, Wohnen und Gesundheit. Gesundheit hält uns selbständig, Wohnen sicher und Bildung frei. Wenn etwas davon wegbricht, springt die Allgemeinheit ein. Das nennt sich Solidarsystem. Indem man das Prinzip "wir helfen uns gegenseitig" aber in "ich zahle für andere" umformuliert hat, wurde die Sicherheitsgarantie für alle zu "Geschenken" für wenige.

                  cojajo@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                  cojajo@mastodon.social
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                  #33

                  @jensscholz
                  Buchtipp, dort kann man lesen welche Aufgaben Volksvertretern zugewiesen wird.

                  Link Preview Image
                  GG - Grundgesetz f�r die Bundesrepublik Deutschland

                  favicon

                  (www.gesetze-im-internet.de)

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                  • tigr@troet.cafeT tigr@troet.cafe

                    @jensscholz

                    Ja, das ist mir bekannt. Es war aber nur die konsequentere Fortsetzung.

                    cojajo@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                    cojajo@mastodon.social
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                    #34

                    @Tigr @jensscholz
                    Ist es wichtig einen Schuldigen zu benennen oder die jetzige Situation zu ändern und Weiteres zu verhindern?

                    jensscholz@mastodon.socialJ tigr@troet.cafeT 2 Replies Last reply
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                    • cojajo@mastodon.socialC cojajo@mastodon.social

                      @Tigr @jensscholz
                      Ist es wichtig einen Schuldigen zu benennen oder die jetzige Situation zu ändern und Weiteres zu verhindern?

                      jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
                      jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
                      jensscholz@mastodon.social
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                      #35

                      @cojajo @Tigr Es ist schon auch gut, zu wissen, wer die Narrative steuert und dann wird vielleicht auch deutlich, wieso Kohls Regierung das Privatfernsehen förderte und die mediale Landschaft heute aussieht wie sie aussieht. Aber Personen kommen und gehen, mir geht es um die Prozesse die angestoßen wurden und wie sie heute wirken. Weil alles "gemacht" ist und es eben keine unvermeidlichen Naturgesetze gibt. Man kann alles ändern.

                      tigr@troet.cafeT 1 Reply Last reply
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                      • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                        Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
                        Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

                        bugspriet@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                        wrote last edited by
                        #36

                        @jensscholz Dazu kommt: Die Wirtschaft sind auch nur wenige Menschen, denen der Bums gehört.

                        lucy_idk@mastodon.worldL 1 Reply Last reply
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                        • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                          Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

                          bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
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                          bioschweiz@troet.cafe
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                          #37

                          @jensscholz das sieht nicht so aus, als ob wir seit 30 oder 60 Jahren irgendwas einsparen. Deine Darstellung ist einfach nicht richtig. Es mag immer noch zu wenig sein, je nach politischer Einstellung, aber sparen geht anders.

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                          hllizi@hespere.deH jensscholz@mastodon.socialJ mike_g_hyrm@literatur.socialM 3 Replies Last reply
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                          • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                            Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

                            pearl22@troet.cafeP This user is from outside of this forum
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                            pearl22@troet.cafe
                            wrote last edited by
                            #38

                            @jensscholz Danke, dein Thread bringt es auf den Punkt!

                            1 Reply Last reply
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                            • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                              Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
                              Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

                              michaelspatz@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                              michaelspatz@mastodon.social
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                              #39

                              @jensscholz sehr schön beschrieben. So einfach ist es wenn man Medien, Ideologie und Gier weglässt und einfach nur auf die Möglichkeiten blickt!

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                              • bugspriet@social.tchncs.deB bugspriet@social.tchncs.de

                                @jensscholz Dazu kommt: Die Wirtschaft sind auch nur wenige Menschen, denen der Bums gehört.

                                lucy_idk@mastodon.worldL This user is from outside of this forum
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                                lucy_idk@mastodon.world
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                                #40

                                @Bugspriet zweifelst du grade das grundrecht der fdgo an? Eigentum ist verfassungsrang und prinzip aller westlichen demokratien und kann legal praktisch nicht geändert werden. Verfassungsfeinde lecken an sehr dünnen eiern. Bisschen dankbarkeit dafür, dass das gemeinwesen dir erlaubt etwas haben zu dürfen! sei stolz auf deine rechte, die es dir ermöglichen, dass du deine adulte phase damit verbringen musst dinge herzustellen die dir nie gehören... @jensscholz

                                bugspriet@social.tchncs.deB stahldame@mastodon.socialS 2 Replies Last reply
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                                • lucy_idk@mastodon.worldL lucy_idk@mastodon.world

                                  @Bugspriet zweifelst du grade das grundrecht der fdgo an? Eigentum ist verfassungsrang und prinzip aller westlichen demokratien und kann legal praktisch nicht geändert werden. Verfassungsfeinde lecken an sehr dünnen eiern. Bisschen dankbarkeit dafür, dass das gemeinwesen dir erlaubt etwas haben zu dürfen! sei stolz auf deine rechte, die es dir ermöglichen, dass du deine adulte phase damit verbringen musst dinge herzustellen die dir nie gehören... @jensscholz

                                  bugspriet@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                                  #41

                                  @lucy_idk Häh? Wo liest du das? Und was soll die Interpretation? Steuern können für jeden eingeführt werden. Und wenn der Staat nicht für die Bürger sondern nur für die Wirtschaft agiert, handelt er halt für ein paar sehr reiche Menschen. Es steht nirgends in der Verfassung, dass wir das Eigentum auf ein paar Überreiche konzrntrieren sollen.

                                  @jensscholz

                                  S lucy_idk@mastodon.worldL 3 Replies Last reply
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                                  • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                                    Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

                                    spudtnik64@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                                    #42

                                    @jensscholz
                                    Dankeschön 🥰. Denn Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. GG Artikel 14 (2)

                                    Wieso wird diese Maßgabe eigentlich nicht staatlich evaluiert?

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                                      #43

                                      @jensscholz Das und ich hatte nur darauf hingewiesen , dass hinter 'der Wirtschaft' einzelne Menschen stehen. Mit (bestenfalls) gleichen Rechten - und Pflichten. @lucy_idk

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                                        @jensscholz

                                        Entweder haben diese Bürger ihre Position innerhalb ihres Staates nicht verstanden, sind sich dessen nicht bewusst, politisch desinteressiert oder fehl informiert oder selbst Teil dieses neu aufkommenden Faschismus.

                                        Ich denke ein Teil von allen genannten Punkten trägt dazu bei.

                                        Und wenn die Politik hier nicht massiv gegensteuert, was diese derweil NICHT tut, dann schaut es um unsere Grundrechte böse aus.

                                        Denn eine Verteidigung dieser ist nicht vorgesehen oder in Sicht.

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                                        #44

                                        @JamesBont @jensscholz Die Menschen wählen gegen ihre Interessen, das ist auch nicht neu. "Die Politik" wird nicht massiv gegensteuern, weil die gewählten Parteien diese Ideologie ja mittragen und dafür auch von den Reichen finanziert werden. Das zu ändern musst du schon mit deinen Mitmenschen selbst machen.

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                                          @lucy_idk Häh? Wo liest du das? Und was soll die Interpretation? Steuern können für jeden eingeführt werden. Und wenn der Staat nicht für die Bürger sondern nur für die Wirtschaft agiert, handelt er halt für ein paar sehr reiche Menschen. Es steht nirgends in der Verfassung, dass wir das Eigentum auf ein paar Überreiche konzrntrieren sollen.

                                          @jensscholz

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                                          #45

                                          @Bugspriet @lucy_idk @jensscholz So offensichtlich war der Sarkasmus also nicht.

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