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  3. Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können.

Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können.

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  • lizzard@social.tchncs.deL lizzard@social.tchncs.de

    @jensscholz bei diesem Schritt der Argumentation wird dir die CDU/CSU widersprechen. Der einzige Erfolg, der für sie heute noch zählt, ist der monetär messbare.

    jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
    jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
    jensscholz@mastodon.social
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    #18

    @lizzard Selbstverständlich wird sie das, das ging ja mit Kohl los.

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    • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

      Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

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      alter_mann@mastodon.social
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      #19

      @jensscholz Natürlich gibt es für gewisse Singe zu wenig Geld, weil Politiker es für Dinge ausgeben, die ihnen wichtiger sind. - Insofern stimmt die Aussage des Geldmangels.

      Gefragt, wäre eigentlich einmal ALLES auf den Prüfstand zu stellen. Es muß auch eine Prioritätenliste erarbeitet werden, was wirklich wichtig ist und finanziert werden soll oder muß.

      A 1 Reply Last reply
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      • A alter_mann@mastodon.social

        @jensscholz Natürlich gibt es für gewisse Singe zu wenig Geld, weil Politiker es für Dinge ausgeben, die ihnen wichtiger sind. - Insofern stimmt die Aussage des Geldmangels.

        Gefragt, wäre eigentlich einmal ALLES auf den Prüfstand zu stellen. Es muß auch eine Prioritätenliste erarbeitet werden, was wirklich wichtig ist und finanziert werden soll oder muß.

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        alter_mann@mastodon.social
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        #20

        @jensscholz Alte Zöpfe gehören abgeschnitten. Nur weil man vor Jahrzehnten eine _Subvention oder Ausgabe eingeführt hatte, bedeutet das nicht, dass man sie heute noch benötigt.

        Das passiert nicht - obwohl es dringendst notwendig wäre - weil man zu vielen auf die Füße tritt, die nicht auf "Besitzstände" verzichten wollen.

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        • holgertdittmann@ruhr.socialH holgertdittmann@ruhr.social

          @jensscholz Das gefährlichste Bild das uns in den letzten Jahrzehnten immer wieder vorgesetzt wurde ist das der schwäbischen Hausfrau. Die hat - im Gegensatz zu einem Staat - nämlich keine Möglichkeit ihre Einnahmen bei Bedarf zu erhöhen, Kredite teils zu Negativzinsen aufzunehmen, Anleihen zu verkaufen oder sogar zu gestalten was Geld eigentlich ist.

          Volkswirtschaften sind keine Betriebe und schon gar keine privaten Haushalte.

          jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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          jensscholz@mastodon.social
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          #21

          @HolgerTDittmann Jep, auch ein schönes Narraativ. Direkt neben der schwarzen Null.
          http://jensscholz.com/index.php/2019/09/12/der-strohmann-schwarze-null

          energisch_@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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          • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

            Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

            tigr@troet.cafeT This user is from outside of this forum
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            tigr@troet.cafe
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            #22

            @jensscholz

            Das fing doch schon mit Helmut Schmidt an, wenn ich mich recht entsinne.

            jensscholz@mastodon.socialJ 1 Reply Last reply
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            • tigr@troet.cafeT tigr@troet.cafe

              @jensscholz

              Das fing doch schon mit Helmut Schmidt an, wenn ich mich recht entsinne.

              jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
              jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
              jensscholz@mastodon.social
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              #23

              @Tigr Die "geistig moralische Wende" zur "Leistungsgesellschaft" war Kohl.
              https://de.wikipedia.org/wiki/Geistig-moralische_Wende

              tigr@troet.cafeT 1 Reply Last reply
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              • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                @Tigr Die "geistig moralische Wende" zur "Leistungsgesellschaft" war Kohl.
                https://de.wikipedia.org/wiki/Geistig-moralische_Wende

                tigr@troet.cafeT This user is from outside of this forum
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                tigr@troet.cafe
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                #24

                @jensscholz

                Ja, das ist mir bekannt. Es war aber nur die konsequentere Fortsetzung.

                cojajo@mastodon.socialC 1 Reply Last reply
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                • R relay@relay.infosec.exchange shared this topic
                • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                  Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

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                  #25

                  @jensscholz Vielen Dank, genau so sehe ich das auch.
                  Es kann nicht angehen, dass unser Land und alle Menschen darin nur noch der Vermehrung des Vermögens einiger weniger dient. Wir brauchen wieder ein funktionierendes Sozialsystem!

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                  • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                    Das entlarvt auch, wer hier eigentlich tatsächlich "Geschenke" bekommt, es wird ja nicht nur die automatische Vermehrung von Vermögen besser beschützt als der Lohn für tatsächliche Arbeit. Das Solidarsystem gibt es also noch, es ist aber auf den Kopf gestellt weil die Kosten immer von allen getragen, Gewinne aber nicht mehr geteilt werden.
                    Und das interessante daran ist: Das zu ändern ist noch gar nicht "Links" oder "Rechts" sondern das ist eigentlich unser System wie es im Grundgesetz steht.

                    jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                    #26

                    Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
                    Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

                    alikatze@social.tchncs.deA jamesbont@mastodon.socialJ bugspriet@social.tchncs.deB michaelspatz@mastodon.socialM tabby_schaf@mastodon.socialT 5 Replies Last reply
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                    • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                      Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

                      henjen@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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                      #27

                      @jensscholz kommen wir ins Handeln, Wahlen? Wem trauen wir zu das Rad in die richtige Richtung zu drehen. Und wenn ja, warum klappt das seit 40 Jahren nicht. Ich bin über 60. Und kann garnicht mehr glauben was sich in diesem Land abspielt....

                      aerofreak@hessen.socialA 1 Reply Last reply
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                      • henjen@mastodon.socialH henjen@mastodon.social

                        @jensscholz kommen wir ins Handeln, Wahlen? Wem trauen wir zu das Rad in die richtige Richtung zu drehen. Und wenn ja, warum klappt das seit 40 Jahren nicht. Ich bin über 60. Und kann garnicht mehr glauben was sich in diesem Land abspielt....

                        aerofreak@hessen.socialA This user is from outside of this forum
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                        #28

                        @henjen
                        me too

                        @jensscholz

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                        • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                          2. Dass der Staat "zu wenig Geld" hat liegt nicht daran, dass er zu viele Sozialleistungen zahlen muss. Wenn in der Reihenfolge Einnahmen > Ausgaben die Ausgaben steigen, kommt ja zuerst mal die Frage, wie ich mehr Einnahmen generiere, nicht wie ich die Ausgaben kürze. Und auf dieser Seite hat der Staat viel mehr und bessere Hebel als auf der anderen Seite, zum Beispiel Vermögenssteuer, Übergewinnabgaben, Erbschaftssteuer - jede Menge Einnahmequellen, die niemandem die Lebensgrundlage entziehen.

                          flbact@social.anoxinon.deF This user is from outside of this forum
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                          #29

                          @jensscholz

                          "Geld war noch nie knapp." –Ulrike Herrmann

                          1 Reply Last reply
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                          • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                            Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
                            Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

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                            wrote last edited by
                            #30

                            @jensscholz 💪

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                            • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                              Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
                              Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

                              jamesbont@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                              #31

                              @jensscholz

                              Wer ist in einer Demokratie der Staat?

                              Hier fängt es schon an und wenn man sich anschaut wie 25% für #CDU #CSU stimmten täten und dann 26% für eine #fckAfD dann habe ich so meine Zweifel an der Handlungs- und Zurechnungs-fähigkeit unseres Staates.

                              Und damit sind ein extrem großer Teil der Wähler gemeint.

                              Und hier geben diese den Faschisten, bestehend aus Libertären, Neoliberalisten und Rechtskonservativen und -radikalen, welche einen demokratischen Staat ablehnen, den Vorzug. >

                              jamesbont@mastodon.socialJ 1 Reply Last reply
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                              • jamesbont@mastodon.socialJ jamesbont@mastodon.social

                                @jensscholz

                                Wer ist in einer Demokratie der Staat?

                                Hier fängt es schon an und wenn man sich anschaut wie 25% für #CDU #CSU stimmten täten und dann 26% für eine #fckAfD dann habe ich so meine Zweifel an der Handlungs- und Zurechnungs-fähigkeit unseres Staates.

                                Und damit sind ein extrem großer Teil der Wähler gemeint.

                                Und hier geben diese den Faschisten, bestehend aus Libertären, Neoliberalisten und Rechtskonservativen und -radikalen, welche einen demokratischen Staat ablehnen, den Vorzug. >

                                jamesbont@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                                #32

                                @jensscholz

                                Entweder haben diese Bürger ihre Position innerhalb ihres Staates nicht verstanden, sind sich dessen nicht bewusst, politisch desinteressiert oder fehl informiert oder selbst Teil dieses neu aufkommenden Faschismus.

                                Ich denke ein Teil von allen genannten Punkten trägt dazu bei.

                                Und wenn die Politik hier nicht massiv gegensteuert, was diese derweil NICHT tut, dann schaut es um unsere Grundrechte böse aus.

                                Denn eine Verteidigung dieser ist nicht vorgesehen oder in Sicht.

                                S marco_m_aus_f@freiburg.socialM 2 Replies Last reply
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                                • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                                  1. Aufgabe des Staates ist, allen Menschen ein sicheres Leben in ihrer jeweiligen Situation zu ermöglichen. Die drei wichtigsten Pfeiler dafür sind Bildung, Wohnen und Gesundheit. Gesundheit hält uns selbständig, Wohnen sicher und Bildung frei. Wenn etwas davon wegbricht, springt die Allgemeinheit ein. Das nennt sich Solidarsystem. Indem man das Prinzip "wir helfen uns gegenseitig" aber in "ich zahle für andere" umformuliert hat, wurde die Sicherheitsgarantie für alle zu "Geschenken" für wenige.

                                  cojajo@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
                                  cojajo@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                                  wrote last edited by
                                  #33

                                  @jensscholz
                                  Buchtipp, dort kann man lesen welche Aufgaben Volksvertretern zugewiesen wird.

                                  Link Preview Image
                                  GG - Grundgesetz f�r die Bundesrepublik Deutschland

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                                  (www.gesetze-im-internet.de)

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                                  • tigr@troet.cafeT tigr@troet.cafe

                                    @jensscholz

                                    Ja, das ist mir bekannt. Es war aber nur die konsequentere Fortsetzung.

                                    cojajo@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
                                    cojajo@mastodon.socialC This user is from outside of this forum
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                                    #34

                                    @Tigr @jensscholz
                                    Ist es wichtig einen Schuldigen zu benennen oder die jetzige Situation zu ändern und Weiteres zu verhindern?

                                    jensscholz@mastodon.socialJ tigr@troet.cafeT 2 Replies Last reply
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                                    • cojajo@mastodon.socialC cojajo@mastodon.social

                                      @Tigr @jensscholz
                                      Ist es wichtig einen Schuldigen zu benennen oder die jetzige Situation zu ändern und Weiteres zu verhindern?

                                      jensscholz@mastodon.socialJ This user is from outside of this forum
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                                      #35

                                      @cojajo @Tigr Es ist schon auch gut, zu wissen, wer die Narrative steuert und dann wird vielleicht auch deutlich, wieso Kohls Regierung das Privatfernsehen förderte und die mediale Landschaft heute aussieht wie sie aussieht. Aber Personen kommen und gehen, mir geht es um die Prozesse die angestoßen wurden und wie sie heute wirken. Weil alles "gemacht" ist und es eben keine unvermeidlichen Naturgesetze gibt. Man kann alles ändern.

                                      tigr@troet.cafeT 1 Reply Last reply
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                                      • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                                        Wie wichtig dieses Narrativ ist und warum es so permanent und allgegenwärtig verbreitet wird ist derzeit gut zu erkennen, wenn man nach New York schaut, wo der Bürgermeister gerade völlig easy all das macht, was immer für völlig unmöglich erklärt wurde.
                                        Die reaktionären US-Medien sind daher am hyperventilieren, weil jetzt natürlich alle sehen, dass die Welt gar nicht untergeht, wenn reiche Menschen zB 1% mehr zahlen und plötzlich Geld für alles da ist, was bisher "leider nicht geht".

                                        bugspriet@social.tchncs.deB This user is from outside of this forum
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                                        #36

                                        @jensscholz Dazu kommt: Die Wirtschaft sind auch nur wenige Menschen, denen der Bums gehört.

                                        lucy_idk@mastodon.worldL 1 Reply Last reply
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                                        • jensscholz@mastodon.socialJ jensscholz@mastodon.social

                                          Die Erzählung unserer Regierungen seit gut 30 Jahren ist, dass wir als Staat "zu wenig Geld haben, um soziale Geschenke zu verteilen" und wir daher ständig schauen müssen, wo wir einsparen können. Da wir ja bereits etabliert haben, dass es "soziale Geschenke" sind, die das Geld ausgeben, ist es daher folgerichtig, dort zu schauen, wo diese "Geschenke" verteilt werden und diese zu kürzen oder zu streichen. Hier sind drei (und es gibt noch mehr) Gedanken, die diesen Trick transparent machen:

                                          bioschweiz@troet.cafeB This user is from outside of this forum
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                                          #37

                                          @jensscholz das sieht nicht so aus, als ob wir seit 30 oder 60 Jahren irgendwas einsparen. Deine Darstellung ist einfach nicht richtig. Es mag immer noch zu wenig sein, je nach politischer Einstellung, aber sparen geht anders.

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                                          hllizi@hespere.deH jensscholz@mastodon.socialJ mike_g_hyrm@literatur.socialM 3 Replies Last reply
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