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  3. Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz.

Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz.

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fedilzfediversefeditreffstuttg
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  • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

    Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

    Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

    #feditreffstuttgart

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    sven2703@kirche.social
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    #15

    @ebinger @ulrichkelber gute Idee, gerade in den derzeit heißen Debatten um "Altersverifikation" ein guter Ansatz, um Jugendliche im Umgang mit Social Media zu schulen und sie üben und ausprobieren zu lassen, zeigen, wo die Grenzen sind, was geht und was nicht, anstatt irgendwas zu verbieten.

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    • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

      Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

      Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

      #feditreffstuttgart

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      #16

      @ebinger @ulrichkelber
      ich hatte vor ein paar Jahren (4 oder 5) überlegt, wie ich es schulisch genutzt umsetzen könnte.

      Ich habe eine Pixelfed-Instanz aufgesetzt, auf der die SuS (9. Klasse) ihren Projektfortschritt fotografisch dokumentieren und (im Peer-umfeld) Feedback geben sollten. Quasi als schulisches Projekttagebuch.
      Natürlich mit Elternbrief, Aufklärung und freiwilliger(!) Einwilligung.
      Problem: Accounts, die Daten zusammenführen nach DSGVO erst ab 16 Jahren, so steht es auch in den Datenschutzbestimmungen von Mastodon und Pixelfed.
      Weiterer Haken: die Moderation. Bei mir kein Thema, aber bei einer Schulinstanz muss jemand die Arbeit machen.

      Es hat zuerst Spaß gemacht, die Schüler haben aber sehr schnell die Lust verloren. Im Real-live war das viel einfacher. Es hat mich beruhigt, dass sie selbst keine Lust auf (irgendwelche) Social-Media hatten, sondern die direkte Kommunikation bevorzugten.

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      • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

        @ulrichkelber

        Diese Instanz hier (moessingen.social) habe ich zusammen mit Schüler:innen meiner Freifunk AG ins Leben gerufen, die Idee war, z.B. die SMV und weitere am Schulleben Beteiligte dort anzusiedeln und damit weitere Schüler:innen und auch Eltern hierher zu bekommen. Die SuS waren/sind auch Moderatoren und Admins.

        Das ist einfach komplett krepiert: Die cleveren Schüler fanden die Installation spannend, verbringen selbst aber fast keine Zeit auf Social Media, für die Breite Masse ist das einfach zu langsam hier. Die wollen den Reichweitenkick, den Algorithmus und die Likes. Und wenn's das nicht gibt.

        Die Idee ist gut, aber ich glaub um das zum Fliegen zu bekommen muss man einen ziemlich guten Plan haben (jdenfalls nen besseren als meinen 🤪)

        @ebinger @Saupreiss

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        eliasp@mastodon.social
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        #17

        @frank danke übrigens für euren #Freifunk - der war mir am WE in der Steinlachhalle mal wieder außerordentlich nützlich!

        @ulrichkelber @ebinger @Saupreiss

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        • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

          @ulrichkelber

          Diese Instanz hier (moessingen.social) habe ich zusammen mit Schüler:innen meiner Freifunk AG ins Leben gerufen, die Idee war, z.B. die SMV und weitere am Schulleben Beteiligte dort anzusiedeln und damit weitere Schüler:innen und auch Eltern hierher zu bekommen. Die SuS waren/sind auch Moderatoren und Admins.

          Das ist einfach komplett krepiert: Die cleveren Schüler fanden die Installation spannend, verbringen selbst aber fast keine Zeit auf Social Media, für die Breite Masse ist das einfach zu langsam hier. Die wollen den Reichweitenkick, den Algorithmus und die Likes. Und wenn's das nicht gibt.

          Die Idee ist gut, aber ich glaub um das zum Fliegen zu bekommen muss man einen ziemlich guten Plan haben (jdenfalls nen besseren als meinen 🤪)

          @ebinger @Saupreiss

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          #18

          @frank @ulrichkelber @ebinger @Saupreiss

          ja, das ist der Punkt.
          Es ist ja auch der Reiz, Grenzen zu überschreiten und sich den Suchtalgorithmen hinzugeben.

          Meine Tochter hat Mastodon immer als "Fake-Twitter" und Pixelfed als "Fake-Insta" bezeichnet. Klar, dass das nicht so zieht.
          Sie hatte auf Pixelfed ungefähr 2 gleichaltrige gefunden.

          Der Reiz von Snapchat ist auch, dass es selbstlöschende Nachrichten gibt, mehr passiert und auch die GPS-Lokalistion. Damit weiß sie immer, wo ihre Freunde sind, wer wen trifft und wo etwas los ist. …

          … und wenn das schulisch initiiert ist, dann ist das schon vor der Inbetriebnahme "lame" - und natürlich nur auf die Freunde auf der selben Schule beschränkt.

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          • saupreiss@pfalz.socialS saupreiss@pfalz.social

            @ulrichkelber

            Das wird es nicht viel attraktiver machen. Ich möchte die Idee auch gar nicht zerreden; es könnte wenigstens eine Nische besetzen.

            Das Relevante wird aber anderswo passieren. 😏

            @ebinger

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            regez@troet.cafe
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            #19

            @Saupreiss
            Ich würde ggf. schon so ab 5. Kl.starten - einige werden schon über Online-Spiele erste Chatraum-Erfahrung mitbringen, andere noch nicht (braucht dementsprechend auch noch etwas mehr Erwachsenen-Backup)...reiner "Hausaufgaben-Chat", der bspw. kaum Gif-Pingpong zulässt und letztlich nur einen endlosen Gruppen-Faden darstellt, wirkt manchmal wenig einladend für Kids, die sich auch mal nur in "eigener" Sprache ausdrücken wollen...
            * Eltern auch eigene Instanz 😁?
            @ulrichkelber @ebinger

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            • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

              Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

              Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

              #feditreffstuttgart

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              #20

              @ebinger @ulrichkelber Wir haben was installiert und haben ein paar clevere Leute drin, ich begegne allerdings momentan 2 Problemen, die mich noch davon abhalten, das weiter zu promoten: 1. Das Ding zuverlässig abzuschließen ist gar nicht sooo einfach. Da gibt es gar nicht so wenige Dinge, an die man am Anfang nicht denken würde. Hat jemand eine gute Anleitung? 2. Wenn man auch nichts von außen hineinteilen kann, ist es schon ein bisschen fad 😉 Da ist die Schulwelt doch ein bisschen klein.

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              • frank@moessingen.socialF frank@moessingen.social

                @ulrichkelber

                Diese Instanz hier (moessingen.social) habe ich zusammen mit Schüler:innen meiner Freifunk AG ins Leben gerufen, die Idee war, z.B. die SMV und weitere am Schulleben Beteiligte dort anzusiedeln und damit weitere Schüler:innen und auch Eltern hierher zu bekommen. Die SuS waren/sind auch Moderatoren und Admins.

                Das ist einfach komplett krepiert: Die cleveren Schüler fanden die Installation spannend, verbringen selbst aber fast keine Zeit auf Social Media, für die Breite Masse ist das einfach zu langsam hier. Die wollen den Reichweitenkick, den Algorithmus und die Likes. Und wenn's das nicht gibt.

                Die Idee ist gut, aber ich glaub um das zum Fliegen zu bekommen muss man einen ziemlich guten Plan haben (jdenfalls nen besseren als meinen 🤪)

                @ebinger @Saupreiss

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                #21

                @frank @ulrichkelber @ebinger @Saupreiss Eine andere Idee, die in mir arbeitet, ist ein Newsfeed unserer Schule auf Mastodon, wo Neuigkeiten, die sonst auch auf der Homepage sind, kopiert reinkommen. Aber halt nur in eine Richtung. Das ist zwar ein bisschen Arbeit, aber ich fände es andererseits ja auch cool, wenn meine frühere Schule so etwas hätte - bzw. sie hat es ja und ich finde es klasse, dass sie so fortschrittlich ist, nur der Nachrichtenfluss stockt etwas 😆

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                • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

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                  Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

                  #feditreffstuttgart

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                  #22

                  @ebinger@bildung.social
                  Die Idee habe ich schon mal gepostet, aber es kamen nur Bedenken.
                  🤷🏻‍♂️
                  Ich kenne nur den Pixelfed Account des dänischen Herning Gymnasiums. Aber für die Idee bräuchtest du ja eigene Instanzen. Letztlich eine Schülerplattform auf Pixelfed oder Loops. Lehrer, die mit Schülern Moderatorenteams bilden.
                  Technisch alles kein Problem. Es braucht eben Engagement von Lehrern und Eltern. Natürlich würde es auch helfen, wenn das Fach Digitale Medien an Schulen eingeführt würde. Ich glaube nämlich, dass es auch wichtig wäre, dass die Schüler das mitentwickeln. Mit einer eigenen Netiquette z.B..

                  @ulrichkelber@bonn.social

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                  • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

                    Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

                    Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

                    #feditreffstuttgart

                    plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                    #23

                    @ebinger @ulrichkelber Vielleicht könnte hier die Software Seppo von @mro interessant sein. Jeder Schüler könnte ad hoc seine eigene Instanz kreieren. Siehe https://nlnet.nl/project/Seppo/

                    mro@digitalcourage.socialM 1 Reply Last reply
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                    • fusion@mastodon.socialF fusion@mastodon.social

                      @ebinger @ulrichkelber "ich muss auf der Plattform sein, auf der auch meine Freunde sind" - es wird schwer, so einen Mastodon-Trend zu setzen, wenn man sich gerade sozialisiert, seinen Platz in der Gesellschaft sucht und das Scoring Gleichaltriger mehr als das der Erwachsenen zählt.

                      plinubius@chaos.socialP This user is from outside of this forum
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                      #24

                      @fusion ... tja, ich denke eher: Das ist der perfekte Moment, eine eigene Welt zu schaffen. Noch dazu eine, in der man starke Waffen gegen Cybermobbing in die Hand bekommt @ebinger @ulrichkelber

                      ebinger@bildung.socialE 1 Reply Last reply
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                      • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                        @fusion ... tja, ich denke eher: Das ist der perfekte Moment, eine eigene Welt zu schaffen. Noch dazu eine, in der man starke Waffen gegen Cybermobbing in die Hand bekommt @ebinger @ulrichkelber

                        ebinger@bildung.socialE This user is from outside of this forum
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                        #25

                        @plinubius @fusion @ulrichkelber
                        Als Spielwiese könnte es m. E. durchaus funktionieren. Es ist ja jedem unbenommen sich in der großen Welt des fediverse dann einen eigenen Account zu klicken. Natürlich nur wenn die Eltern das erlauben oder wie üblich konsequent wegsehen

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                        • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

                          Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

                          Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

                          #feditreffstuttgart

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                          #26

                          @ebinger @ulrichkelber
                          Das ist eine spannende Idee, die gerade sehr in mir nachhallt. Vielleicht lässt sich die Schulleitung dafür begeistern. 😊👍
                          Ich glaube aber auch, dass die Überlegung mit dem Umzug nett ist, aber nicht funktioniert. Dafür braucht es eine funktionierende Föderation, was qua Definition nicht möglich sein wird.

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                          • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

                            Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

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                            #feditreffstuttgart

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                            #27

                            @ebinger

                            Hat @dejan eine Idee zu dieser interessanten Diskussion?

                            @ulrichkelber

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                            • P pi_square@chaos.social

                              @ebinger @ulrichkelber
                              Spannende Idee. Braucht man dann nicht gleich mehrere Instanzen? Anfangs eine für jede Klasse, und dann für die höheren Stufen das fördertierte System. Erst vielleicht nur schulinternen und später mit anderen Schulen?
                              Das könnte komplex werden. Coole Sache auf jeden Fall.

                              wasesha@norden.socialW This user is from outside of this forum
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                              wasesha@norden.social
                              wrote last edited by
                              #28

                              @pi_square

                              Ich würde diesen stufenweisen Aufbau auch so sehen.
                              Fängt ja bereits bei Altersbeschränkung je Instanz an -> also erst den eigenen Garten entwickeln und danach raus in die Natur.
                              Daß hierbei autarke Kommunikationssysteme entstehen, die ins spätere Leben mitgenommen werden können, sehe ich als großen Gewinn.

                              @ebinger @ulrichkelber

                              1 Reply Last reply
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                              • plinubius@chaos.socialP plinubius@chaos.social

                                @ebinger @ulrichkelber Vielleicht könnte hier die Software Seppo von @mro interessant sein. Jeder Schüler könnte ad hoc seine eigene Instanz kreieren. Siehe https://nlnet.nl/project/Seppo/

                                mro@digitalcourage.socialM This user is from outside of this forum
                                mro@digitalcourage.socialM This user is from outside of this forum
                                mro@digitalcourage.social
                                wrote last edited by
                                #29

                                Hi @plinubius @ebinger @ulrichkelber,
                                vielen Dank für die Erwähnung. Vorsicht, die Domain ist umgezogen zu https://Seppo.mro.name
                                Einen Eindruck kann evtl. die Demo beim https://fair.tube/w/jgF8cFw5u4K1puFNscWcQh?start=5m45s vermitteln. #Seppo #NGI0

                                Nur wenig anspruchsvoller im Betrieb aber wesentlich reifer und tatsächlich in Benutzung ist https://packages.debian.org/trixie/snac2 von @grunfink. Ich empfehle das, z.B. auf einem winzigen V-Server. Läßt sich selber modden und harmoniert z.B. mit https://f-droid.org/packages/com.keylesspalace.tusky/ und https://phanpy.social

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                                • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

                                  Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

                                  Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

                                  #feditreffstuttgart

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                                  #30

                                  @ebinger @ulrichkelber Es gibt Dinge, die sind von Skaleneffekten abhängig, heißt sie funktionieren nur in groß, nicht in einer verkleinerten Abbildung.

                                  Social Media ist so ein Fall.

                                  Und es hat aus zwei weiteren Gründen keinen Nutzen für die Schüler*innen: Erstens sind dort keine interessanten Personen, sondern nur die, denen man ohnehin täglich begegnet und zweitens ist es kein Safe Space, denn dort wirkt über die Lehrkräfte (und im Zweifel Klarnamenspflicht) ein Macht-Ungleichgewicht hinein. Spätestens wer über die Schule allgemein, oder eine Lehrperson im Speziellen abrantet, wird das zum Bumerang.

                                  Wir kommen nicht umher, die Plattformen so zu regulieren, dass es möglich wird, Jugendliche dort herangeführt werden können, ohne dass es zu einer unkalkulierbaren Risikokonstellation mit unklarem, möglicherweise katastrophalem Ausgang wird.

                                  ebinger@bildung.socialE 1 Reply Last reply
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                                  • ebinger@bildung.socialE ebinger@bildung.social

                                    Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

                                    Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

                                    #feditreffstuttgart

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                                    #31

                                    @ebinger @ulrichkelber

                                    Schade nur, dass diese Idee in sehr großen Teilen an der Lebensrealität von Schüler*innen vorbeigeht.

                                    Digitale Medien sind kein Physikexperiment, sondern Teil der realen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.

                                    Ansätze, die sie anfangs gängeln und in eine von Lehrkräften vorgegebene Blase einsperren wollen, sind zum Scheitern verurteilt.

                                    Fediverse-Instanzen von Schulen: Ja; die vorgeschlagenen Einschränkungen: Nein.

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                                      @ebinger @ulrichkelber

                                      Schade nur, dass diese Idee in sehr großen Teilen an der Lebensrealität von Schüler*innen vorbeigeht.

                                      Digitale Medien sind kein Physikexperiment, sondern Teil der realen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.

                                      Ansätze, die sie anfangs gängeln und in eine von Lehrkräften vorgegebene Blase einsperren wollen, sind zum Scheitern verurteilt.

                                      Fediverse-Instanzen von Schulen: Ja; die vorgeschlagenen Einschränkungen: Nein.

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                                      #32

                                      @ebinger @ulrichkelber

                                      Details dazu erzähle ich nächstes Wochenende bei den CLT:

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                                      Chemnitzer Linux-Tage 2026 · Vortrag: Kinder(rechte) und der Einstieg ins Netz und das Fediverse

                                      Die Chemnitzer Linux-Tage sind eine Veranstaltung rund um das Thema Linux und Open Source für jedermann, die Linux-Nutzer, Insider und Unternehmen zusammenbringt.

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                                      (chemnitzer.linux-tage.de)

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                                      • thorsten4future@climatejustice.socialT thorsten4future@climatejustice.social

                                        @ebinger @ulrichkelber Es gibt Dinge, die sind von Skaleneffekten abhängig, heißt sie funktionieren nur in groß, nicht in einer verkleinerten Abbildung.

                                        Social Media ist so ein Fall.

                                        Und es hat aus zwei weiteren Gründen keinen Nutzen für die Schüler*innen: Erstens sind dort keine interessanten Personen, sondern nur die, denen man ohnehin täglich begegnet und zweitens ist es kein Safe Space, denn dort wirkt über die Lehrkräfte (und im Zweifel Klarnamenspflicht) ein Macht-Ungleichgewicht hinein. Spätestens wer über die Schule allgemein, oder eine Lehrperson im Speziellen abrantet, wird das zum Bumerang.

                                        Wir kommen nicht umher, die Plattformen so zu regulieren, dass es möglich wird, Jugendliche dort herangeführt werden können, ohne dass es zu einer unkalkulierbaren Risikokonstellation mit unklarem, möglicherweise katastrophalem Ausgang wird.

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                                        #33

                                        @thorsten4future @ulrichkelber naja, man könnte dort einfach mal die Technik einüben und solche Dinge besprechen, auch zeigen, wie Moderation funktioniert bzw. funktionieren sollte. Klar, wird das kein Selbstläufer. Aber andere Dinge lernt man in der Schule ja auch modellhaft, um sie später im RL draufzuhaben ...

                                        flippoflip@norden.socialF 1 Reply Last reply
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                                          @ebinger @ulrichkelber

                                          Details dazu erzähle ich nächstes Wochenende bei den CLT:

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                                          Chemnitzer Linux-Tage 2026 · Vortrag: Kinder(rechte) und der Einstieg ins Netz und das Fediverse

                                          Die Chemnitzer Linux-Tage sind eine Veranstaltung rund um das Thema Linux und Open Source für jedermann, die Linux-Nutzer, Insider und Unternehmen zusammenbringt.

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                                          #34

                                          @nik @ulrichkelber klingt spannend, kannst du das zugänglich machen für alle?

                                          nik@toot.teckids.orgN 1 Reply Last reply
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