Ich war heute bei der Meldebehörde um meine Wohnung anzumelden aufgrund des Umzuges.
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Ich war heute bei der Meldebehörde um meine Wohnung anzumelden aufgrund des Umzuges. Die Stadt bietet es an, die benötigten Unterlagen (hier Wohnungsgeberbestätigung) per Fax (yippie) oder Mail (modern) zu verschicken.
Ich wollte das Ganze altmodisch analog machen, aber es kam was dazwischen (verpennt), weshalb ich nicht rechtzeitig an meine Dokumente kam.
Ich hab also per Mail das digitalisierte Dokument verschickt und war rechtzeitig beim Termin anwesend und bin dabei auf zwei Hürden gestoßen.Erste Hürde: Die Auskunftssperre
Die Mitarbeiterin konnte meinen Ausweis bzw. meine persönlichen Daten aufgrund der Auskunftssperre nicht lesen. Daher wurde ich erstmal weggeschickt und eine andere Mitarbeiterin hat dann den Ausweis ausgelesen.Zweite Hürde: Die Mail wird nicht ankommen
Da ich mit dieser Anmeldung der Stadt das erste Mal bekannt werde, gibt es keine Akte zu mir. Und wenn Mails hereinkommen zu Personen, die nicht Zuordnungsbar sind, dann werden sie einfach verworfen. Wird nirgendwo kommuniziert. Was kommuniziert wird ist, die Nachweise doch per Mail (oder Fax) zu verschicken.Also habe ich meine neuen Daten einfach mündlich kommuniziert und dafür ohne jegliche Nachweise meine amtliche Meldebestätigung erhalten. Ich soll jetzt die gleiche Mail nochmal verschicken.

Und es wurde darauf hingewiesen, dass ich für Termine mich ausschließlich telefonisch erkundigen soll, ob denn einer der drei Mitarbeiter*innen da ist, die die Auskunftssperre umgehen können. Sonst kann es passieren, dass mein Anliegen nicht bearbeitet werden kann. Die Online Terminvergabe deckt das nicht ab.
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Ich war heute bei der Meldebehörde um meine Wohnung anzumelden aufgrund des Umzuges. Die Stadt bietet es an, die benötigten Unterlagen (hier Wohnungsgeberbestätigung) per Fax (yippie) oder Mail (modern) zu verschicken.
Ich wollte das Ganze altmodisch analog machen, aber es kam was dazwischen (verpennt), weshalb ich nicht rechtzeitig an meine Dokumente kam.
Ich hab also per Mail das digitalisierte Dokument verschickt und war rechtzeitig beim Termin anwesend und bin dabei auf zwei Hürden gestoßen.Erste Hürde: Die Auskunftssperre
Die Mitarbeiterin konnte meinen Ausweis bzw. meine persönlichen Daten aufgrund der Auskunftssperre nicht lesen. Daher wurde ich erstmal weggeschickt und eine andere Mitarbeiterin hat dann den Ausweis ausgelesen.Zweite Hürde: Die Mail wird nicht ankommen
Da ich mit dieser Anmeldung der Stadt das erste Mal bekannt werde, gibt es keine Akte zu mir. Und wenn Mails hereinkommen zu Personen, die nicht Zuordnungsbar sind, dann werden sie einfach verworfen. Wird nirgendwo kommuniziert. Was kommuniziert wird ist, die Nachweise doch per Mail (oder Fax) zu verschicken.Also habe ich meine neuen Daten einfach mündlich kommuniziert und dafür ohne jegliche Nachweise meine amtliche Meldebestätigung erhalten. Ich soll jetzt die gleiche Mail nochmal verschicken.

Und es wurde darauf hingewiesen, dass ich für Termine mich ausschließlich telefonisch erkundigen soll, ob denn einer der drei Mitarbeiter*innen da ist, die die Auskunftssperre umgehen können. Sonst kann es passieren, dass mein Anliegen nicht bearbeitet werden kann. Die Online Terminvergabe deckt das nicht ab.
@jori Ach, du hast die Auskunftssperre mittlerweile durchbekommen?
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@jori Ach, du hast die Auskunftssperre mittlerweile durchbekommen?
@jori Dass die Auskunftssperre häufig nicht auf dem Schirm von Behörden (und Politik) ist, hatte ich am Rande mitbekommen - nur noch nicht im Detail.
Zwar unschön, dass es für dich so nervig war, aber danke für das Teilen deiner Erfahrung.
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