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  3. Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

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unionniemehrcducsu
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  • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

    @bahnkundenv @abulling echte Demokratie hat keine Parteien im politischen. Parteien können das Machtproplem nicht lösen, weil sie automatisch ein aristokratisches Systems generieren. Den antiken Griechen war das bereits klar und haben deshalb auf das Los gesetzt.

    #Demokratie = #Losdemokratie

    bahnkundenv@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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    bahnkundenv@mastodon.social
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    #14

    @PMadlener @abulling Ließe sich trefflich drüber streiten.

    pmadlener@muenchen.socialP 1 Reply Last reply
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    • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

      Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

      Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

      Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

      Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

      Prove me wrong.

      #niemehrcducsu

      duncan_blues@norden.socialD This user is from outside of this forum
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      duncan_blues@norden.social
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      #15

      @abulling wer? Wer zum Geier meint, dass "wir" eine konservative Partei (eine???) in der Deutschen Parteienlandschaft brauchen?? 🤷🏻
      Die Springerstiefelpresse? 🤨

      1 Reply Last reply
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      • lobingera@chaos.socialL lobingera@chaos.social

        @abulling Ohne die Kommentare drunter gelesen zu haben ...

        Ja, wir bräuchten eine konservative Kraft, in dem Sinne, das wir uns entscheiden etwas erhalten zu wollen und uns drum kümmern.

        Klimaschutz ist konservativ.
        Infrastruktur ist konservativ.

        usw.

        truls46@mastodon.socialT This user is from outside of this forum
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        truls46@mastodon.social
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        #16

        @lobingera Umweltschutz ist Heimatschutz - ich verstehe nicht, warum die rechts-braunen Wähler das nicht sehen. "Heimat" ist doch das, was sie ständig verteidigen wollen indem sie Minderheiten für unsere Probleme verantwortlich machen

        1 Reply Last reply
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        • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

          @PMadlener @abulling Ließe sich trefflich drüber streiten.

          pmadlener@muenchen.socialP This user is from outside of this forum
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          #17

          @bahnkundenv
          Streit war nicht mein Plan.

          @abulling

          bahnkundenv@mastodon.socialB 1 Reply Last reply
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          • tautropfen@mastodon.socialT tautropfen@mastodon.social

            @abulling Eine? Wir haben so viele konservative Parteien unterschiedlicher Farbe im Bundestag sitzen. Eben auch weil andere Parteien so gerne der Union hinterher hecheln. Ich wäre ja schon froh, wenn wir mal mehr als eine einzige links-progressive Partei im Bundestag hätten. Eine, die nicht gleich in Teilen menschenverachtende Politik betreibt, sobald sie in der Regierung sitzt.

            mina@berlin.socialM This user is from outside of this forum
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            mina@berlin.social
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            #18

            @Tautropfen

            Dies!

            Selbst Die Linke ist im Grunde einfach die sozialdemokratische Partei, die wir schon lange nicht mehr haben.

            @abulling

            1 Reply Last reply
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            • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

              Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

              Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

              Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

              Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

              Prove me wrong.

              #niemehrcducsu

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              #19

              @abulling

              Ich weiß nicht, ob "wir" eine konservative Partei brauchen.

              Ich weiß nur, dass die real existierende CDU/CSU immer¹ viel mehr Problem als Lösung war.

              Auch wenn ich für ein AfD-Verbotsverfahren bin, ist die Union aktuell eindeutig die größte Gefahr für die Zukunft dieses Landes.

              Wenn sie sich nicht reformiert, gehört sie zerstört.

              ¹mindestens so lange meine persönliche Erinnerung zurückreicht, aber gemäß Geschichtsbüchern seit Gründung der BRD.

              shinydelight@mastodon.socialS 1 Reply Last reply
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              • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

                Prove me wrong.

                #niemehrcducsu

                ohweh@climatejustice.socialO This user is from outside of this forum
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                ohweh@climatejustice.social
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                #20

                @abulling
                Der Grund heißt #Korruption.

                1 Reply Last reply
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                • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

                  @bahnkundenv
                  Streit war nicht mein Plan.

                  @abulling

                  bahnkundenv@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                  #21

                  @PMadlener @abulling

                  Streit gehört aber mit dazu. Wir meinen den Streit um die bessere Lösung (früher hieß das Disput). Nicht das, was heute regelmäßig unterhalb der Gürtellinie "ausgefochten" wird. 😎

                  pmadlener@muenchen.socialP 1 Reply Last reply
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                  • bahnkundenv@mastodon.socialB bahnkundenv@mastodon.social

                    @PMadlener @abulling

                    Streit gehört aber mit dazu. Wir meinen den Streit um die bessere Lösung (früher hieß das Disput). Nicht das, was heute regelmäßig unterhalb der Gürtellinie "ausgefochten" wird. 😎

                    pmadlener@muenchen.socialP This user is from outside of this forum
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                    pmadlener@muenchen.social
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                    #22

                    @bahnkundenv
                    vielleicht lässt sich Streit ja auch weitgehend ausschließen und Dialog mehr bevorzugen. Unterschiedliche Argumente gehen dabei ja nicht verloren.

                    @abulling

                    bahnkundenv@mastodon.socialB 1 Reply Last reply
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                    • pmadlener@muenchen.socialP pmadlener@muenchen.social

                      @bahnkundenv
                      vielleicht lässt sich Streit ja auch weitgehend ausschließen und Dialog mehr bevorzugen. Unterschiedliche Argumente gehen dabei ja nicht verloren.

                      @abulling

                      bahnkundenv@mastodon.socialB This user is from outside of this forum
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                      #23

                      @PMadlener @abulling Ja, genau, solchen Streit meinen wir.

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                      • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                        Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                        Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                        Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                        Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

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                        #niemehrcducsu

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                        #24

                        @abulling Konservatismus ist das Geschwür welche die heutige Welt als Geisel nimmt wie in besten Stockholm-Syndrom

                        1 Reply Last reply
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                        • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                          Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                          Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                          Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                          Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

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                          #niemehrcducsu

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                          wrote last edited by
                          #25

                          @abulling
                          Wir haben fast nur rechte, konservative, spießige, wirtschaftsfanatische, staatstragende Parteien in DE. Und ich weiß echt nicht, wofür wir die brauchen.

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                          • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                            Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                            Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                            Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                            Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

                            Prove me wrong.

                            #niemehrcducsu

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                            wrote last edited by
                            #26

                            @abulling ohne genaue Definition, was "konservativ" bedeuten soll, ist keine klare Antwort möglich. Vom Wort her heisst es ja "bewahrend".
                            Nun gibt es meiner Meinung nach einige Sachen, die bewahrt werden sollten, die aber zu verschwinden drohen: Intakte Umwelt, fruchtbare Böden, Quartierläden, echte Wisseschaft, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Frieden, ausgebaute Sozialsysteme, Qualitätsjournalismus, usw. usf.
                            Die meisten Dinge, welche die real existierenden konservativen Kräfte aber erhalten möchten, erachte ich nicht als erhaltenswürdig: Eigentum, Patriarchat, Ausbeutung, Imperialismus, Recht des Stärkeren, Klassengesellschaft, und dergleichen.

                            naturemc@mastodon.onlineN 1 Reply Last reply
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                            • michaelgiesler@ruhr.socialM michaelgiesler@ruhr.social

                              @abulling deine Beispiele lassen sich besser durch Lobbyismus als durch Konservatismus erklären. Wenn die Union diesen ablegen würde, und den Weg zurück zu der konservativen Volkspartei finden würde, die sie vielleicht einmal war, ginge es uns allen besser.

                              abulling@fedifreu.deA This user is from outside of this forum
                              abulling@fedifreu.deA This user is from outside of this forum
                              abulling@fedifreu.de
                              wrote last edited by
                              #27

                              @michaelgiesler Das war sie m.E. noch nie. Konservatismus hat m.E. schon immer sehr stark mit Korruption korreliert.

                              heptasean@social.tchncs.deH 1 Reply Last reply
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                              • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                                Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                                Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                                Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

                                Prove me wrong.

                                #niemehrcducsu

                                T This user is from outside of this forum
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                                trophyalex@mastodon.social
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                                #28

                                @abulling Von den rechten/konservativen Parteien kam nichts, GAR NICHTS, was Deutschland jemals weiter gebracht hätte.
                                Alles wurde von linken Strömungen erkämpft gegen des Widerstand.

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                                • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                  Viele sagen ja "wir brauchen eine konservative Partei in der Deutschen Parteienlandschaft".

                                  Ich bin soweit zu sagen: Nein, brauchen wir nicht. Vor allem keine, die man getrost als rechtsradikal bezeichnen kann und die in Einzelpersonen von den Rechtsextremen kaum mehr zu unterscheiden ist.

                                  Die #union ist hauptverantwortlich dafür, wie weit wir bei den zentralen Themen wie Sozialstaat, Infrastruktur, Bildung, Klimaschutz, Mobilitäts- und Energiewende hinter andere Länder, insbesondere die skandinavischen, zurückgefallen sind.

                                  Ohne diese Partei(en) würde es Deutschland heute deutlich besser gehen.

                                  Prove me wrong.

                                  #niemehrcducsu

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                                  #29

                                  Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

                                  Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

                                  Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

                                  A max_muehsal@mastodon.socialM ecano@hessen.socialE musevg@23.socialM marymaraskittenbakery@troet.cafeM 6 Replies Last reply
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                                  • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                    Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

                                    Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

                                    Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

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                                    #30

                                    @abulling Sage dazu jein.

                                    In der Realität ist es zum Scheitern verurteilt.
                                    An der Wahlurne gewinnt das Konservative, wenn man rechts-außen dazu zählt.

                                    Wenn der Wind des Wandels weht,
                                    bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
                                    (aus China)

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                                    • A alter_mann@mastodon.social

                                      @abulling Sage dazu jein.

                                      In der Realität ist es zum Scheitern verurteilt.
                                      An der Wahlurne gewinnt das Konservative, wenn man rechts-außen dazu zählt.

                                      Wenn der Wind des Wandels weht,
                                      bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
                                      (aus China)

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                                      #31

                                      @abulling Viele Menschen wählen die Mauerbauer, weil sich sich erhoffen, dass sie hinter der Mauer von Veränderungen verschont bleiben. Es ist doch angenehmer und gemütlicher, wenn alles so bleibt, wie es sst. Änderungen bedeuten Umstellung und neues Denken, das strengt an.

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                                      • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                        Oder anders gesagt: Aus meiner Sicht ist das konservative Experiment gescheitert. In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gerät Konservatismus immer mehr ins Hintertreffen. Trifft falsche Entscheidungen und klammert sich aus Hilflosigkeit schlussendlich noch fester an die Vergangenheit und radikalisiert sich im verzweifelten Versuch, die Realität so zu ignorieren und das eigene Weltbild nicht anpassen zu müssen - und nicht unterzugehen.

                                        Dazu die latente Wirtschaftsnähe aka Korruption.

                                        Statisch und rückständig ist der Zeit nicht mehr angemessen. Was wir gerade erleben ist der Todeskampf des #Konservatismus.

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                                        #32

                                        @abulling wie steht es mit Ethik (bsp.: quäle keine Tiere, füge kein unnötiges Leid zu)?

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                                        • abulling@fedifreu.deA abulling@fedifreu.de

                                          @michaelgiesler Das war sie m.E. noch nie. Konservatismus hat m.E. schon immer sehr stark mit Korruption korreliert.

                                          heptasean@social.tchncs.deH This user is from outside of this forum
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                                          #33

                                          @abulling @michaelgiesler Eine gewisse – leicht ins Ungesunde umschlagende – Nähe zwischen denen, deren politisches Programm ist, den Status Quo zu erhalten, und denen, die in eben diesem Status Quo Macht und Wohlstand haben, ist ja auch ziemlich plausibel.

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