Diesel stieg in Nordhessen über Nacht um 10 Ct./Liter auf 1,86 €.
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Diesel stieg in Nordhessen über Nacht um 10 Ct./Liter auf 1,86 €.
In einer Chatgruppe meines Wahlkreises die Solar und E-Auto-Fraktion so: war was?
Erdöl ist #Gewaltenergie!
Und sich davon zu lösen ist – wenn schon sonst nichts anderes – eine ökonomisch kluge Entscheidung.
Wären wir doch nicht bereits um Jahre zurück geworfen worden durch die Union; wie viel mehr bliebe uns auch kollektiv hier erspart!?


@AwetTesfaiesus
Gewaltbewegung
"Progressiv im Strom der Zukunft"
Immer positiv bleiben!Schönen Sonntag für Alle.

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Diesel stieg in Nordhessen über Nacht um 10 Ct./Liter auf 1,86 €.
In einer Chatgruppe meines Wahlkreises die Solar und E-Auto-Fraktion so: war was?
Erdöl ist #Gewaltenergie!
Und sich davon zu lösen ist – wenn schon sonst nichts anderes – eine ökonomisch kluge Entscheidung.
Wären wir doch nicht bereits um Jahre zurück geworfen worden durch die Union; wie viel mehr bliebe uns auch kollektiv hier erspart!?


@AwetTesfaiesus Der Sprit steigt jeden Morgen so stark.
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@AwetTesfaiesus @fenkt oder über die Faulheit der Schüler.
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@AwetTesfaiesus
Dann macht euch bitte stark dafür, dass jeder Mieter ein Recht auf die Nutzung der Dachfläche hat.
Und dass es zins- und bedingungslose Kredite für entsprechende PV-Anlagen dort gibt.Und natürlich, dass Vermieter für die Mehrkosten haften, wenn sie altmodische Heiztechnik einbauen.
Eine Erhöhung der #Leerstandssteuer entlastet Mieter*innen langfristig. Ich meine in Kommunen, wo potentielle Mieter*innen für eine Wohnung Schlange stehen, nicht Regionen, wo viel leer steht, aber die Vermieter*innen keine Mieter*innen finden. Die Steuer ist vielerorts zu niedrig. Sie soll Vermieter*innen dazu zu bewegen, ihre leere Wohnung zu vermieten/verkaufen. Eventell in Stufen. 2 Jahre Leerstand = Erhöhung, 5 Jahre, drastische Ehöhung, 10 Jahre = Enteignung...
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@AwetTesfaiesus @fenkt bis der E Roller über den Fuß fährt. Wohne gegenüber zweier Schulen.
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Eine Erhöhung der #Leerstandssteuer entlastet Mieter*innen langfristig. Ich meine in Kommunen, wo potentielle Mieter*innen für eine Wohnung Schlange stehen, nicht Regionen, wo viel leer steht, aber die Vermieter*innen keine Mieter*innen finden. Die Steuer ist vielerorts zu niedrig. Sie soll Vermieter*innen dazu zu bewegen, ihre leere Wohnung zu vermieten/verkaufen. Eventell in Stufen. 2 Jahre Leerstand = Erhöhung, 5 Jahre, drastische Ehöhung, 10 Jahre = Enteignung...
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@werdenfels Hast Du dafür eine Quelle?
@AwetTesfaiesus
Mein Elektroauto braucht im Sommer 16 kWh/100 km, im Winter mindestens 22. Mein alter Diesel brauchte 5,5 l/100 km.
Bei Gleichstand im Winter muss der Strom unter 5,5 * 1,80 / 22 = 0,45 EUR liegen. -
Diesel stieg in Nordhessen über Nacht um 10 Ct./Liter auf 1,86 €.
In einer Chatgruppe meines Wahlkreises die Solar und E-Auto-Fraktion so: war was?
Erdöl ist #Gewaltenergie!
Und sich davon zu lösen ist – wenn schon sonst nichts anderes – eine ökonomisch kluge Entscheidung.
Wären wir doch nicht bereits um Jahre zurück geworfen worden durch die Union; wie viel mehr bliebe uns auch kollektiv hier erspart!?


@AwetTesfaiesus Alles richtig. Und doch beschäftigen mich das Schicksal der Menschen in Iran und die Tatsache, dass ein korrupter Wannabe-Autokrat eifrig für den nächsten Weltenbrand zündelt, im Moment weit mehr als die Auswirkungen des Konflikts auf die Spritpreise in Sontra.
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@AwetTesfaiesus
Dann macht euch bitte stark dafür, dass jeder Mieter ein Recht auf die Nutzung der Dachfläche hat.
Und dass es zins- und bedingungslose Kredite für entsprechende PV-Anlagen dort gibt.Und natürlich, dass Vermieter für die Mehrkosten haften, wenn sie altmodische Heiztechnik einbauen.
@Chaotica Wir hatten hier in unserer Eigentümergemeinschaft mal die Diskussion vor 3 Jahren, ob wir uns solar auf unsere Dachflächen machen. Der Verwalter hat sich dann informiert.
Selber nutzen, als Gemeinschaft würde gehen.
Jeder einzelne Bewohner bekommt etwas wäre ein Problem. Wer bekommt? Wie zählen? Wie abrechnen. Wenn man das hinbekommt, geht es aber weiter.
Die WEG müsste sich als Firma registrieren lassen. Denn sie verkauft ja Strom an jeden Eigentümer und durch die Einspeisung auch nach extern. Die Einnahmen würden dann jedem Eigentümer anteilsmäßig und steuerrelevant zugerechnet.
Eine andere Idee war, dass sich Eigentümer zusammentun (wir wären 4 gewesen) und die Dachflächen von der Eigentümergemeinschaft für uns neueren und Solarpanele aufstellen. Gleiches Thema mit den Mieteinnahmen und wer haftet bei Schäden?
Deutsches Recht und Bürokratie hat diese Projektidee dann tot gemacht. -
@Chaotica Wir hatten hier in unserer Eigentümergemeinschaft mal die Diskussion vor 3 Jahren, ob wir uns solar auf unsere Dachflächen machen. Der Verwalter hat sich dann informiert.
Selber nutzen, als Gemeinschaft würde gehen.
Jeder einzelne Bewohner bekommt etwas wäre ein Problem. Wer bekommt? Wie zählen? Wie abrechnen. Wenn man das hinbekommt, geht es aber weiter.
Die WEG müsste sich als Firma registrieren lassen. Denn sie verkauft ja Strom an jeden Eigentümer und durch die Einspeisung auch nach extern. Die Einnahmen würden dann jedem Eigentümer anteilsmäßig und steuerrelevant zugerechnet.
Eine andere Idee war, dass sich Eigentümer zusammentun (wir wären 4 gewesen) und die Dachflächen von der Eigentümergemeinschaft für uns neueren und Solarpanele aufstellen. Gleiches Thema mit den Mieteinnahmen und wer haftet bei Schäden?
Deutsches Recht und Bürokratie hat diese Projektidee dann tot gemacht.@AlienJay
Das sind aber alles Regeln. Die kann man ändern.
@AwetTesfaiesus -
@werdenfels Hast Du dafür eine Quelle?
@AwetTesfaiesus @werdenfels Leider ist da was Wahres dran, siehe https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101110548/elektroauto-laden-oeffentliche-ladesaeulen-teurer-als-diesel.html
Aber auf der anderen Seite sind #eautos günstiger im Unterhalt, da weniger Werkstattkosten und Steuern. Brauch nicht 1 feste #Wallbox daheim, gibt auch mobile Lösungen per Starkstromanschluss, den viele schon haben. Oder man wählt einen passenden Anbieter fürs öffentliche Laden mit Grundgebühr, dann wird es deutlich günstiger. Lade auch öffentlich, ist alles machbar. -
@Chaotica Wir hatten hier in unserer Eigentümergemeinschaft mal die Diskussion vor 3 Jahren, ob wir uns solar auf unsere Dachflächen machen. Der Verwalter hat sich dann informiert.
Selber nutzen, als Gemeinschaft würde gehen.
Jeder einzelne Bewohner bekommt etwas wäre ein Problem. Wer bekommt? Wie zählen? Wie abrechnen. Wenn man das hinbekommt, geht es aber weiter.
Die WEG müsste sich als Firma registrieren lassen. Denn sie verkauft ja Strom an jeden Eigentümer und durch die Einspeisung auch nach extern. Die Einnahmen würden dann jedem Eigentümer anteilsmäßig und steuerrelevant zugerechnet.
Eine andere Idee war, dass sich Eigentümer zusammentun (wir wären 4 gewesen) und die Dachflächen von der Eigentümergemeinschaft für uns neueren und Solarpanele aufstellen. Gleiches Thema mit den Mieteinnahmen und wer haftet bei Schäden?
Deutsches Recht und Bürokratie hat diese Projektidee dann tot gemacht. -
@AwetTesfaiesus @werdenfels Leider ist da was Wahres dran, siehe https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101110548/elektroauto-laden-oeffentliche-ladesaeulen-teurer-als-diesel.html
Aber auf der anderen Seite sind #eautos günstiger im Unterhalt, da weniger Werkstattkosten und Steuern. Brauch nicht 1 feste #Wallbox daheim, gibt auch mobile Lösungen per Starkstromanschluss, den viele schon haben. Oder man wählt einen passenden Anbieter fürs öffentliche Laden mit Grundgebühr, dann wird es deutlich günstiger. Lade auch öffentlich, ist alles machbar.Haltet ihr das für eine worst case Situation oder für ein typisches Szenario?
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@AlienJay
Das sind aber alles Regeln. Die kann man ändern.
@AwetTesfaiesus -
@AwetTesfaiesus @AlienJay
Als Lebensgemeinschaft geht man dann aber sehr schnell erhebliche weitere Verpflichtungen ein.
Das ist möglicherweise nicht für jede zufällig zusammengewürfelte Hausgemeinschaft was.Es ist zu kompliziert. Und es ist ja absichtlich so kompliziert.
Natürlich wollen die großen EVU nicht, dass wir alle mehr Autarkie in Sachen Energie erlangen.
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@AwetTesfaiesus @fenkt bis der E Roller über den Fuß fährt. Wohne gegenüber zweier Schulen.
@anpa2112
Das ist doch keine Argumentation.
Welcher Zusammenhang besteht zwischen fleißig sein und wie Schüler*innen zur Schule kommen? -
@AlienJay
Das sind aber alles Regeln. Die kann man ändern.
@AwetTesfaiesus@Chaotica Ja, kann man ändern. Und muss man auch ändern. Aber die Politik fasst das Thema ja nicht an. @AwetTesfaiesus
