Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden.
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@ulrichkelber Noch zwei, drei Krisen und es wird vielleicht verstanden.
@taschenorakel
Nö. Da mache ich dir und mir definitiv nichts vor. Da wird nichts verstanden, wenn die höchsten Ämter des Landes nicht mal mit Phishing umgehen können. Es gibt vereinzelt Kompetenzen und Bemühungen. Bei einigen Parteien auch definitiv mehr als bei anderen. Aber gerade diese vereinzelten Leute stehen alleine im Sturm der Ignoranz ihrer Kollegen.
@ulrichkelber -
Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
Korrekt

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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
Danke, endlich sagts mal jemand. Hab direkt mal der dlf-redaktion geschrieben, sie hätten in ihrem beitrag über w social das fediverse wenigstens erwähnen können.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber Grundsätzlich richtig. Aber wenn es um die SPD geht: Parteien sind mir egal. Für Menschenrechte, Datenschutz, Wirtschaftspolitik, Bildung, »Soziales« relevante Haushaltsentscheidungen, Gesetzesentwürfe, Gesetze, Entscheidungen, das ist es allenfalls, was mich interessiert.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber Och nee ... geht es etwa zu W-social?
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
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@ulrichkelber Och nee ... geht es etwa zu W-social?
@OliverCzulo gemeint war wohl eher, dass heute die Parteiführungen von Grünen, Linken und SPD konzertiert bei ihren Mitgliedern für Bluesky, statt für Mastodon geworben haben.
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@OliverCzulo gemeint war wohl eher, dass heute die Parteiführungen von Grünen, Linken und SPD konzertiert bei ihren Mitgliedern für Bluesky, statt für Mastodon geworben haben.
@hannes99 @ulrichkelber Den Teil hatte ich verpasst

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"Coca Cola ist ungesund, also wechsel ich auf Pepsi"
"Nein, das ist auch amerikanisch, trink Fritz!"
@guenther @ulrichkelber Die Kritik daran ist doch nicht, dass das amerikanisch ist, sondern dass es eine geschlossene, proprietäre, zentralisierte Plattform ist. Im Fediverse kann man sein Netzwerk selbst kontrollieren und mit anderen interagieren oder es lassen wie man möchte.
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@ulrichkelber Verstehe ich nicht richtig. Es gibt keine Plattform wo alle sind. Plattformen sind wie Wirtschaften, in denen sich bestimmte Leute treffen.
Sie treffen sich nicht alle im Freien auf demselben Platz.
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@ulrichkelber
Es ist fast immer dieselbe Masche: Jemand verspricht, dich vor and. zu schützen – oft ohne selbst stark in Erscheinung zu treten, sondern über Fürsprecher (u.a. Armin Wolf/Promis). Viele springen darauf an, weil sie Sicherheit suchen. Sie analysieren die Machtstrukturen nicht. Statt über Infrastruktur nachzudenken, beschäftigen sie sich mit dem, was im Feed läuft und mit der aktuellen Stimmung. Das eigentliche Problem wird nicht gelöst, sondern nur in die nächste Firma verschoben. -
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Vielleicht verstehe ich es noch nicht... aber es hat diesen öffentlichen Raum, analog zu Straßen, Plätzen doch noch nie gegeben.
Wer soll die Regeln setzen, wer bezahlen und welche Ausstattung ist gewünscht?
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@ulrichkelber Ja, hab drüben bei bs unter einem entsprechenden Beitrag der spD gelesen, es müsse jetzt endlich mal eine europäische Sozialmedialösung geben. Ich hatte nicht mal mehr die Kraft darauf zu reagieren und auf Mastodon zu verweisen.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
"Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen"
Wie genau soll das funktionieren?
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@lobingera @ulrichkelber kann ich mir vorstellen. Die aufkommende Arbeit wäre wahrscheinlich nicht abzuschätzen wenn man das wirklich will.
Aber, die Plattform der Wahl entscheidet auch über das Publikum. Ich kann mich irren, doch glaube das der Ton hier ein anderer wäre als auf den üblichen Plattformen.
@MehrwertLeser @lobingera @ulrichkelber Der Ton hier ist in der letzten Zeit leider auch rauher geworden. Ich habe mittlerweile einige geblockt, deren Kommentare nur so von Wut und Hass strotzten. Als Socialmedia-Manager einer Firma oder Behörde mit dem Anspruch, alle Antworten zu bearbeiten müsste man selbst ganz schön abgebrüht sein um das auf Dauer zu verkraften.
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Hi @ulrichkelber,
naja, wer heute zu XY geht, weil es so cool ist wie Twitter vor 10 Jahren, wundere sich in 10 Jahren nicht, wenn es so übel ist wie X heute. Die Zeit braucht man nicht zu verplempern, sondern kann die eigene Marke im Netz aufbauen. Nur so. Ja, das geht. Ist halt Arbeit. Also! -
Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber Ist hier (auch) die "europäische Alternative" #W gemeint, von der heute im #DLF berichtet wurde, oder ist das ein allgemeiner Hinweis ohne besonderen Anlass..?
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
Das Problem:
Offensichtlich überfordert zu viel Auswahl Viele. ZB der Anmeldevorgang bei Mastodon und der Aufbau eines Netzwerks ist für technisch Unbedarfte oft zu komplex. -
@ulrichkelber Ist hier (auch) die "europäische Alternative" #W gemeint, von der heute im #DLF berichtet wurde, oder ist das ein allgemeiner Hinweis ohne besonderen Anlass..?
@splitmind Meldung war nach meinem Toot. Aber ja, auch hier gilt: Gut, weil kein X. Besser, weil ein offenes Protokoll. Aber nicht optimal, da wieder investorenabhängig