Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden.
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@MehrwertLeser @lobingera @ulrichkelber Ich glaube nicht, dass ein Account einer Partei, der auch diskutiert, gut funktioniert. Die Rolle, die man da haben würde, ist sehr undankbar, denn man wird fast immer in Opposition zu Teilen der Partei diskutieren, die ja nicht monolithisch ist.
Daher finde ich reine Feed-Accounts in dem Fall okay und habe den Wunsch, dass sich die Parteimitglieder mit ihren Meinungen persönlich in das Getümmel stürzen. Sie können dann ja den Feed als Futter nutzen@neonglitzer @MehrwertLeser @ulrichkelber Gut beschrieben.
Beispiele dafür?
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@ij @ulrichkelber ja, die Parteien sollten eine solche Infrastruktur für ihre Mitglieder ermöglichen (können). Vuele große Player sagen aber immer, Fedi lohnt nicht, weil da ist niemand. Gucke ich mir die Resonanz und Interaktion so an, ist das leider nicht komplett falsch. Es braucht halt auch ein Fedi-Angebot für Viktoria aus der Buchhaltung, die Fotos vom Wochenend-Brunch postet, und für Stefan den Landschafzsgärtner. Hier sind fast nur Leute da, die seeeehr it-affin sind. So erreicht man keine breite Bevölkerung.
@JaneraTiciano die @netzbegruenung macht das ja für die Grünen.
Wer sich eigentlich mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, wird schnell merken, dass die nominelle Reichweite auf den großen Plattformen eigentlich nix wert ist, weil man a) entweder trotz 50k Follower nicht relevant ist, weil der Algorithmus anderer Meinung ist und deine Posts gar nicht erst deinen Followern anzeigt oder b) die Follower eh nur irgendwelche Bots oder Trollfarmen sind.
Es haben ja schon viele hier festgestellt, dass die Zahlen zwar niedriger sind, aber die Interaktion mit den Nutzenden viel höher und viel zivilisierter.
Na gut. Wenn man kein Interesse an Feedback und Interaktion hat, dann macht das Fediverse vielleicht keinen Sinn für den SPD-Vorstand.
️
@ulrichkelber -
Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber
Die privaten Firmen haben halt das größere Marketingbudget. -
@neonglitzer @MehrwertLeser @ulrichkelber Gut beschrieben.
Beispiele dafür?
@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Für meine Meinung oder für Accounts, die diskutieren?
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@JaneraTiciano Der SPD-Vorstand hat vermutlich genug Finanzmittel, um sich professionelles Hosting einkaufen zu können.
(Ich nehme an, dass es um die SPD geht, die X nicht mehr bespielen will)
@ij @JaneraTiciano @ulrichkelber das ist korrekt. Die #SPD hat hier schon eine Instanz. Sie existiert schon länger. Nur wird hier aktiv nicht teilgenommen. https://spd.social/
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@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Für meine Meinung oder für Accounts, die diskutieren?
@neonglitzer @MehrwertLeser @ulrichkelber letzteres
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@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Unter #wirVerlassenX habe ich ne Liste mit teils aber recht inaktiven Accounts gesehen.
Mir fällt häufiger auf: @AwetTesfaiesus , @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution @OliverCzulo Generell haben zumindest Linke und Grüne ne eigene Instanz, darüber findet man vllt. ein paar mehr. Ansonsten durchhangeln
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@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Unter #wirVerlassenX habe ich ne Liste mit teils aber recht inaktiven Accounts gesehen.
Mir fällt häufiger auf: @AwetTesfaiesus , @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution @OliverCzulo Generell haben zumindest Linke und Grüne ne eigene Instanz, darüber findet man vllt. ein paar mehr. Ansonsten durchhangeln
@neonglitzer @lobingera @ulrichkelber @AwetTesfaiesus @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution @OliverCzulo die SPD hat auch schon eine Instanz hier: https://spd.social
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@lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber Unter #wirVerlassenX habe ich ne Liste mit teils aber recht inaktiven Accounts gesehen.
Mir fällt häufiger auf: @AwetTesfaiesus , @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution @OliverCzulo Generell haben zumindest Linke und Grüne ne eigene Instanz, darüber findet man vllt. ein paar mehr. Ansonsten durchhangeln
@neonglitzer @lobingera @MehrwertLeser @ulrichkelber @AwetTesfaiesus @sonjalemke @anneroth @rpolenz @BlumeEvolution Daneben gibt es auch noch den Server https://spd.social, wobei da nicht automatisch alle Konten offen gelistet werden; und nicht alle SPD-bezogenen Konten liegen auf dem Server. Ich habe daher Starterpakete unter https://fedidevs.com/starter-packs/?q=spd&order_by=popular_day angelegt
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber Ja, der Wechsel von X zu Bluesky ist alles andere als ideal. ABER: die es tun sind immerhin wechselwillig, wenn eine bestimmte Grenze überschritten wurde. Das läßt hoffen, dass sie es nochmal tun werden. Mike Kuketz hat es auf den Punkt gebracht: Puristen sind hier nicht gefragt. Es muss für die Leute auch praktikabel sein. Wir machen es doch mit anderen Dingen auch so: wo wir unsicher sind, suchen wir erst mal eine Lösung, die der jetzigen möglichst ähnlich ist.
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@ulrichkelber Noch zwei, drei Krisen und es wird vielleicht verstanden.
@taschenorakel
Nö. Da mache ich dir und mir definitiv nichts vor. Da wird nichts verstanden, wenn die höchsten Ämter des Landes nicht mal mit Phishing umgehen können. Es gibt vereinzelt Kompetenzen und Bemühungen. Bei einigen Parteien auch definitiv mehr als bei anderen. Aber gerade diese vereinzelten Leute stehen alleine im Sturm der Ignoranz ihrer Kollegen.
@ulrichkelber -
Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
Korrekt

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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
Danke, endlich sagts mal jemand. Hab direkt mal der dlf-redaktion geschrieben, sie hätten in ihrem beitrag über w social das fediverse wenigstens erwähnen können.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber Grundsätzlich richtig. Aber wenn es um die SPD geht: Parteien sind mir egal. Für Menschenrechte, Datenschutz, Wirtschaftspolitik, Bildung, »Soziales« relevante Haushaltsentscheidungen, Gesetzesentwürfe, Gesetze, Entscheidungen, das ist es allenfalls, was mich interessiert.
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
@ulrichkelber Och nee ... geht es etwa zu W-social?
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Wer von X als seiner zentralen Kommunikationsplattform zum nächsten Dienst einer privaten Firma wechselt, der jederzeit(!) denselben Weg gehen könnte, hat sein Problem nicht richtig verstanden. Von einer Abhängigkeit in die nächste. Wir müssen die Menschen überzeugen, den öffentlichen Raum wieder zu einem öffentlichen System zu machen
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@ulrichkelber Och nee ... geht es etwa zu W-social?
@OliverCzulo gemeint war wohl eher, dass heute die Parteiführungen von Grünen, Linken und SPD konzertiert bei ihren Mitgliedern für Bluesky, statt für Mastodon geworben haben.
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@OliverCzulo gemeint war wohl eher, dass heute die Parteiführungen von Grünen, Linken und SPD konzertiert bei ihren Mitgliedern für Bluesky, statt für Mastodon geworben haben.
@hannes99 @ulrichkelber Den Teil hatte ich verpasst

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"Coca Cola ist ungesund, also wechsel ich auf Pepsi"
"Nein, das ist auch amerikanisch, trink Fritz!"
@guenther @ulrichkelber Die Kritik daran ist doch nicht, dass das amerikanisch ist, sondern dass es eine geschlossene, proprietäre, zentralisierte Plattform ist. Im Fediverse kann man sein Netzwerk selbst kontrollieren und mit anderen interagieren oder es lassen wie man möchte.