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  3. Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen.

Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen.

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  • heinzel@sueden.socialH heinzel@sueden.social

    Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

    Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

    Was stimmt mit Euch nicht, verdammt nochmal?

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    Grünen-Chef Banaszak will über Kündigungsschutz diskutieren

    Auf einer Veranstaltung skizziert Parteichef Banaszak eine grüne Reformagenda. Die beinhaltet auch Zumutungen für die eigenen Leute.

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    #5

    @Heinzel

    Wahrscheinlich wollen sich die alle noch eine gute Zeit machen, bevor das Licht ausgeht.

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    • heinzel@sueden.socialH heinzel@sueden.social

      Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

      Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

      Was stimmt mit Euch nicht, verdammt nochmal?

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      #6

      @Heinzel

      Die Zeit, die Grünen zu wählen ist dann wohl auch vorbei.

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      • heinzel@sueden.socialH heinzel@sueden.social

        Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

        Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

        Was stimmt mit Euch nicht, verdammt nochmal?

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        #7

        @Heinzel Die Grünen sollten Felix Banaszak kündigen. Für neoliberalen Unsinn gibt es schon zu viele Parteien.

        barbarawagner@mastodon.socialB 1 Reply Last reply
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        • heinzel@sueden.socialH heinzel@sueden.social

          Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

          Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

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          #8

          @Heinzel Jetzt mal ruhig Blut. Die Grünen würden niemals das Kündigungsrecht in Frage stellen!
          Beruhigt euch, - es kursiert zur Zeit sehr viel bullshit.
          Man liest und hört zur Zeit auch, dass fast jedes Land wieder AKWs bauen will!
          Ich kenne die Grünen, - ihr braucht keine Bedenken haben👍😎🌻💚🌿

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          • heinzel@sueden.socialH heinzel@sueden.social

            Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

            Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

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            #9

            @Heinzel Warum immer der Vergleich mit Dänemark? In DE gibt es keine Struktur wie in Dänemark und es ist nicht ersichtlich das Anstrengungen unternommen werden diese in DE zu schaffen. Fördermaßnahmen in DE nach Arbeitslosigkeit werden Systematisch Unterfinanziert. Welche Sicherheiten man stattdessen bekommt fehlt vollständig.

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            • heinzel@sueden.socialH heinzel@sueden.social

              Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

              Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

              Was stimmt mit Euch nicht, verdammt nochmal?

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              Grünen-Chef Banaszak will über Kündigungsschutz diskutieren

              Auf einer Veranstaltung skizziert Parteichef Banaszak eine grüne Reformagenda. Die beinhaltet auch Zumutungen für die eigenen Leute.

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              #10

              @Heinzel Das ist mal wieder eine so sensationalistische Schlagzeile... Im Artikel selbst steht dann natürlich dass es ihm nicht darum geht Arbeiterschutz abzusägen sondern den anders zu regeln aus durch Kündigungsschutz:

              ZITAT:

              Den Menschen könne man auch auf andere Weise schützen, als dass man dabei die Transformation der Wirtschaft erschweren müsse. Wichtig sei aber, dass die Sicherheit für die Beschäftigten dann anderweitig geregelt sei. Spreche man über Kündigungsschutz, müsse man zuerst auch über mehr Qualifizierung und Weiterbildung sprechen.

              Er kommt auf das Beispiel Dänemark zurück, wo es für Arbeitslose Lohnersatzraten von bis zu 90 Prozent gebe. Die These: Das sei dort möglich, weil nur kürzere Zeiten von Arbeitslosigkeit abgefedert werden müssten, da es mehr Innovation und Chance im System gibt. Banaszak findet, es lohne sich „durchaus mal“, diesen Ansatz „zu verfolgen“.

              ---

              Ich selbst bin von seinem Ansatz auch kein Fan aber zur Schlagzeile passt das halt einfach nicht

              tkissing@mastodon.socialT 1 Reply Last reply
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              • heinzel@sueden.socialH heinzel@sueden.social

                Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

                Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

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                #11

                @Heinzel Hast du den verlinkten Beitrag auch gelesen?
                Das ist durchaus eine Diskussionsgrundlage und in sich verändernden Arbeitsbedingungen eine Überlegung wert.

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                • tkissing@mastodon.socialT tkissing@mastodon.social

                  @Heinzel Die Grünen sollten Felix Banaszak kündigen. Für neoliberalen Unsinn gibt es schon zu viele Parteien.

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                  #12

                  @tkissing @Heinzel Hast du mehr als nur die Überschrift gelesen?

                  tkissing@mastodon.socialT 1 Reply Last reply
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                  • heinzel@sueden.socialH heinzel@sueden.social

                    Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

                    Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

                    Was stimmt mit Euch nicht, verdammt nochmal?

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                    Grünen-Chef Banaszak will über Kündigungsschutz diskutieren

                    Auf einer Veranstaltung skizziert Parteichef Banaszak eine grüne Reformagenda. Die beinhaltet auch Zumutungen für die eigenen Leute.

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                    #13

                    @Heinzel 👍 Was es gekostet hat, dahin zu kommen, wo wir jetzt sind bzw bis vor einigen Jahren (vor noafd, Trump, Putin &Co), können viele gar nicht ermessen. Sonst wären die Anstrengungen, das alles mit Händen und Füßen zu verteidigen, riesig groß.

                    heinzel@sueden.socialH 1 Reply Last reply
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                    • grootinside@troet.cafeG grootinside@troet.cafe

                      @Heinzel
                      Und da heisst es immer, ihr habt doch "die Wahl" - und dann kommt irgendwann zwischendurch so ein menschenfeindlicher Quatsch von (gefühlt) jeder Partei. 😡

                      ac2n@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                      #14

                      @grootinside @Heinzel
                      Parteien - das alte Problem. Sie können nicht anders.
                      Deshalb #Losdemokratie

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                      • barbarawagner@mastodon.socialB barbarawagner@mastodon.social

                        @tkissing @Heinzel Hast du mehr als nur die Überschrift gelesen?

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                        wrote last edited by
                        #15

                        @BarbaraWagner @Heinzel Ja. Ich hab auch die letzten 30 Jahre hier oder in den USA nicht völlig verpennt und sehe nicht, warum die von ihm vorgeschlagene Diskussion ein positives Ende nehmen sollte.

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                        • bentigorlich@wehavecookies.socialB bentigorlich@wehavecookies.social

                          @Heinzel Das ist mal wieder eine so sensationalistische Schlagzeile... Im Artikel selbst steht dann natürlich dass es ihm nicht darum geht Arbeiterschutz abzusägen sondern den anders zu regeln aus durch Kündigungsschutz:

                          ZITAT:

                          Den Menschen könne man auch auf andere Weise schützen, als dass man dabei die Transformation der Wirtschaft erschweren müsse. Wichtig sei aber, dass die Sicherheit für die Beschäftigten dann anderweitig geregelt sei. Spreche man über Kündigungsschutz, müsse man zuerst auch über mehr Qualifizierung und Weiterbildung sprechen.

                          Er kommt auf das Beispiel Dänemark zurück, wo es für Arbeitslose Lohnersatzraten von bis zu 90 Prozent gebe. Die These: Das sei dort möglich, weil nur kürzere Zeiten von Arbeitslosigkeit abgefedert werden müssten, da es mehr Innovation und Chance im System gibt. Banaszak findet, es lohne sich „durchaus mal“, diesen Ansatz „zu verfolgen“.

                          ---

                          Ich selbst bin von seinem Ansatz auch kein Fan aber zur Schlagzeile passt das halt einfach nicht

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                          wrote last edited by
                          #16

                          @BentiGorlich @Heinzel Man kann das natürlich mit einer rosa Brille lesen, wenn man den will. Oder man kann das Lesen, wie es wahrscheinlich kommen würde: weniger Kündigungsschutz für alle, noch ein paar mehr nutzlose Zwangsfortbildungsmassnahmen mehr für Arbeitslose und dann am Ende immer noch ein "wer keine Arbeit findet ist halt zu faul oder zu dumm".
                          Die Geschichte, insbesondere die der letzten 30 Jahre, suggeriert hier nicht die Sicht mit rosa Brille.

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                            @Heinzel 👍 Was es gekostet hat, dahin zu kommen, wo wir jetzt sind bzw bis vor einigen Jahren (vor noafd, Trump, Putin &Co), können viele gar nicht ermessen. Sonst wären die Anstrengungen, das alles mit Händen und Füßen zu verteidigen, riesig groß.

                            heinzel@sueden.socialH This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #17

                            @IreneMoews

                            Dabei gab es die warnenden Stimmen vor zu viel Abhängigkeit von Öl und Gas schon zu Kohls und Schröders Zeiten. 🤷‍♂️

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                              Jedes kleine Bürger-und Arbeitnehmerrecht u.v.m. mussten Arbeiter und Gewerkschaften sich vor über 100 Jahren teils blutig erkämpfen. Sie wurden zu tragenden Säulen der Demokratie.

                              Bis jetzt. Überall und von allen Seiten, nicht nur von der Politik, wird daran gesägt. Nun sogar mit Beteiligung der Grünen.

                              Was stimmt mit Euch nicht, verdammt nochmal?

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                              Auf einer Veranstaltung skizziert Parteichef Banaszak eine grüne Reformagenda. Die beinhaltet auch Zumutungen für die eigenen Leute.

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                              #18

                              @Heinzel Kündigungsschutz heißt nicht unkündbar. Es gibt für Arbeitgeber diverse Möglichkeiten jemanden loszuwerden. Also ist es durchaus diskussionswürdig zu überlegen, wie eine flexible Arbeitswelt aussehen kann ohne das man über "Leichen" geht. Es ist auch tlw. für Kolleg*innen nicht erträglich, wenn Positionen, aufgrund des Kündigungsschutz nicht "ausgefüllt" werden und die dadurch entstehende Mehrarbeit auf weniger Schultern verteilt wird. Daran kann ein Team zerbrechen.

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