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  3. Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

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  • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

    Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

    Nun ist der Emissionshandel in seiner Wirkung im Markt angenommen, funktioniert und wer hätte das gedacht? Er soll weg.

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    #2

    PS: Natürlich kommen sie jetzt mit dem Märchen von CCS, CCU etc. an.

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    (S+) Emissionshandel: Wie CO₂-Entnahme den Zertifikatehandel verändern könnte

    In der EU ist der CO₂-Ausstoß für Unternehmen so teuer wie kaum irgendwo sonst auf der Welt. Mehrere Mitgliedstaaten wollen den Emissionshandel deshalb entschärfen. Deutsche Wissenschaftler haben dazu eine Idee.

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    frau_ilka@troet.cafeF knud@mastodon.socialK energisch_@troet.cafeE panda@pandas.socialP jakuenstler@gruene.socialJ 5 Replies Last reply
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    • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

      Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

      Nun ist der Emissionshandel in seiner Wirkung im Markt angenommen, funktioniert und wer hätte das gedacht? Er soll weg.

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      #3

      @peterjelinek ... im Markt *angekommen

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      • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

        Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

        Nun ist der Emissionshandel in seiner Wirkung im Markt angenommen, funktioniert und wer hätte das gedacht? Er soll weg.

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        #4

        @peterjelinek Ich würde vorschlagen, statt des Emissionshandels - der Schwächen hat, aber immerhin etwas in die richtige Richtung wirkt - die CDU/CSU, die FDP und große Teile der SPD zu canceln.

        Das wäre echtes Multisolving, da wir dadurch nicht nur Klimaziele erreichen könnten, sondern auch noch die Menge vollkommen sinnfreier Diskussionen sparen könnten.

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        • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

          PS: Natürlich kommen sie jetzt mit dem Märchen von CCS, CCU etc. an.

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          (S+) Emissionshandel: Wie CO₂-Entnahme den Zertifikatehandel verändern könnte

          In der EU ist der CO₂-Ausstoß für Unternehmen so teuer wie kaum irgendwo sonst auf der Welt. Mehrere Mitgliedstaaten wollen den Emissionshandel deshalb entschärfen. Deutsche Wissenschaftler haben dazu eine Idee.

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          #5

          @peterjelinek in der (Erd)Geschichte gab es schon mal ein sehr erfolgreiches CCS-Projekt, vor zig Miliionen Jahren, kam Erdöl und Kohle bei raus. Vielleicht könnte man das Zeug ja einfach da unten lassen? Och nö, wäre zu einfach...

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          • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

            Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

            Nun ist der Emissionshandel in seiner Wirkung im Markt angenommen, funktioniert und wer hätte das gedacht? Er soll weg.

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            #6

            @peterjelinek Ajo, muss man sich nicht aufregen. Klimawandel innerhalb des Kapitalismus zu verhindern, ist unmöglich. Lief immer darauf hinaus.

            herdsoft@gruene.socialH 1 Reply Last reply
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            • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

              PS: Natürlich kommen sie jetzt mit dem Märchen von CCS, CCU etc. an.

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              (S+) Emissionshandel: Wie CO₂-Entnahme den Zertifikatehandel verändern könnte

              In der EU ist der CO₂-Ausstoß für Unternehmen so teuer wie kaum irgendwo sonst auf der Welt. Mehrere Mitgliedstaaten wollen den Emissionshandel deshalb entschärfen. Deutsche Wissenschaftler haben dazu eine Idee.

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              #7

              @peterjelinek

              CCS = Carbon Capture is a Scam

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              • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

                Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

                Nun ist der Emissionshandel in seiner Wirkung im Markt angenommen, funktioniert und wer hätte das gedacht? Er soll weg.

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                wrote last edited by
                #8

                @peterjelinek Der Emissionshandel war für Konservative nur deshalb so attraktiv, weil er erst später kommen sollte.

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                • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

                  PS: Natürlich kommen sie jetzt mit dem Märchen von CCS, CCU etc. an.

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                  (S+) Emissionshandel: Wie CO₂-Entnahme den Zertifikatehandel verändern könnte

                  In der EU ist der CO₂-Ausstoß für Unternehmen so teuer wie kaum irgendwo sonst auf der Welt. Mehrere Mitgliedstaaten wollen den Emissionshandel deshalb entschärfen. Deutsche Wissenschaftler haben dazu eine Idee.

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                  #9

                  @peterjelinek Fusionsreaktoren sind schon wieder out 😉
                  Aber vielleicht fällt ihnen Bäume pflanzen ein. Und Mischwälder, grüne Städte, Moor-Renaturierung... wenn mal CSS auch als Märchen enttarnt wird.

                  herdsoft@gruene.socialH 1 Reply Last reply
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                  • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

                    PS: Natürlich kommen sie jetzt mit dem Märchen von CCS, CCU etc. an.

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                    (S+) Emissionshandel: Wie CO₂-Entnahme den Zertifikatehandel verändern könnte

                    In der EU ist der CO₂-Ausstoß für Unternehmen so teuer wie kaum irgendwo sonst auf der Welt. Mehrere Mitgliedstaaten wollen den Emissionshandel deshalb entschärfen. Deutsche Wissenschaftler haben dazu eine Idee.

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                    #10

                    @peterjelinek

                    Das jetzige System fährt uns mit Ansage an die Wand

                    Sehr gut.

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                    • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

                      Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

                      Nun ist der Emissionshandel in seiner Wirkung im Markt angenommen, funktioniert und wer hätte das gedacht? Er soll weg.

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                      #11

                      @peterjelinek Ist nicht schlimm, Trump und Putin sind ja gerad gut dabei die Industrie abzuwickeln. Durch deren Kriege bricht das ANgebot so stark zusammen, dass "die Wirtschaft" gar nicht anders kann, als sich umzustellen oder untzer zu gehen

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                      • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

                        PS: Natürlich kommen sie jetzt mit dem Märchen von CCS, CCU etc. an.

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                        (S+) Emissionshandel: Wie CO₂-Entnahme den Zertifikatehandel verändern könnte

                        In der EU ist der CO₂-Ausstoß für Unternehmen so teuer wie kaum irgendwo sonst auf der Welt. Mehrere Mitgliedstaaten wollen den Emissionshandel deshalb entschärfen. Deutsche Wissenschaftler haben dazu eine Idee.

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                        #12

                        @peterjelinek Oh nö!

                        1 Reply Last reply
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                        • wackjackle@norden.socialW wackjackle@norden.social

                          @peterjelinek Ajo, muss man sich nicht aufregen. Klimawandel innerhalb des Kapitalismus zu verhindern, ist unmöglich. Lief immer darauf hinaus.

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                          wrote last edited by
                          #13

                          @wackJackle @peterjelinek Solche Sichtweisen empfinde ich als fatalistisch und wenig hilfreich.

                          Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit so groß wäre, dass die Zivilisation an Klimawandel und Artensterben scheitern wird, wären dennoch die einzigen klugen Argumentationen diejenigen, welche die verbleibenden Chancen zur Bewältigung vergrößern.

                          wackjackle@norden.socialW 1 Reply Last reply
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                          • energisch_@troet.cafeE energisch_@troet.cafe

                            @peterjelinek Fusionsreaktoren sind schon wieder out 😉
                            Aber vielleicht fällt ihnen Bäume pflanzen ein. Und Mischwälder, grüne Städte, Moor-Renaturierung... wenn mal CSS auch als Märchen enttarnt wird.

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                            wrote last edited by
                            #14

                            @energisch_ @peterjelinek Die CO2-Bepreisung ist das effizienteste Verfahren um innerhalb einer marktwirtschaftlichen kapitalistischen Ordnung zur Emissionsreduktion zu führen.

                            ABER: Der derzeitige Kapitalismus ist eben nicht nur eine Wirtschaftsstruktur. Sondern auch eine Struktur zur Organisation von Machtverhältnissen. Und diese Machtverhältnisse werden es nicht zulassen, dass der CO2-Preis so hoch wird, dass er Lenkungswirkung entfaltet.

                            energisch_@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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                            • peterjelinek@mastodon.socialP peterjelinek@mastodon.social

                              Jahrelang mussten wir uns anhören, dass es keine Regeln außer den Emissionshandel im Klimaschutz braucht, weil wenn der Emissionshandel erstmal da ist, regelt das der Markt.

                              Nun ist der Emissionshandel in seiner Wirkung im Markt angenommen, funktioniert und wer hätte das gedacht? Er soll weg.

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                              #15

                              @peterjelinek Wer hätte das gedacht…

                              1 Reply Last reply
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                              • herdsoft@gruene.socialH herdsoft@gruene.social

                                @energisch_ @peterjelinek Die CO2-Bepreisung ist das effizienteste Verfahren um innerhalb einer marktwirtschaftlichen kapitalistischen Ordnung zur Emissionsreduktion zu führen.

                                ABER: Der derzeitige Kapitalismus ist eben nicht nur eine Wirtschaftsstruktur. Sondern auch eine Struktur zur Organisation von Machtverhältnissen. Und diese Machtverhältnisse werden es nicht zulassen, dass der CO2-Preis so hoch wird, dass er Lenkungswirkung entfaltet.

                                energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                #16

                                @herdsoft aber deshalb gibt's doch Gesetze, gerade auch, um diesen unfairen Machtverhältnissen Grenzen zu setzen @peterjelinek

                                herdsoft@gruene.socialH 1 Reply Last reply
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                                • herdsoft@gruene.socialH herdsoft@gruene.social

                                  @wackJackle @peterjelinek Solche Sichtweisen empfinde ich als fatalistisch und wenig hilfreich.

                                  Selbst wenn die Wahrscheinlichkeit so groß wäre, dass die Zivilisation an Klimawandel und Artensterben scheitern wird, wären dennoch die einzigen klugen Argumentationen diejenigen, welche die verbleibenden Chancen zur Bewältigung vergrößern.

                                  wackjackle@norden.socialW This user is from outside of this forum
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                                  #17

                                  @herdsoft @peterjelinek Dagegen sage ich überhaupt nichts. Jedoch sollte es sich gleichzeitig darauf vorbereitet werden, wenn wir Scheitern. Und auf irgendeine Art und Weise werden wir scheitern. +2°C ist schließlich längst gescheitert. (James Hansen)

                                  Was hilft es sich selbst anzulügen und das ausblenden?

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                                    @herdsoft aber deshalb gibt's doch Gesetze, gerade auch, um diesen unfairen Machtverhältnissen Grenzen zu setzen @peterjelinek

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                                    #18

                                    @energisch_ @peterjelinek Wer genügend Macht hat, kann Gesetze ändern lassen.

                                    Es stellt sich die Frage, ob die kapitalistische Machtverteilung stärker ist als die demokratische Machtverteilung.

                                    energisch_@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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                                    • herdsoft@gruene.socialH herdsoft@gruene.social

                                      @energisch_ @peterjelinek Wer genügend Macht hat, kann Gesetze ändern lassen.

                                      Es stellt sich die Frage, ob die kapitalistische Machtverteilung stärker ist als die demokratische Machtverteilung.

                                      energisch_@troet.cafeE This user is from outside of this forum
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                                      #19

                                      @herdsoft deshalb muss der Einfluss von Wirtschaft auf die Politik und Politiker*innen dringend eingeschränkt werden ❗
                                      @peterjelinek

                                      1 Reply Last reply
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                                      • wackjackle@norden.socialW wackjackle@norden.social

                                        @herdsoft @peterjelinek Dagegen sage ich überhaupt nichts. Jedoch sollte es sich gleichzeitig darauf vorbereitet werden, wenn wir Scheitern. Und auf irgendeine Art und Weise werden wir scheitern. +2°C ist schließlich längst gescheitert. (James Hansen)

                                        Was hilft es sich selbst anzulügen und das ausblenden?

                                        herdsoft@gruene.socialH This user is from outside of this forum
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                                        #20

                                        @wackJackle @peterjelinek Auf welches Ausmaß an Klimaveränderung sollen wir uns Deiner Meinung nach vorbereiten? Auf >2°C, auf >3°C, >4°C?

                                        Es ist ganz offensichtlich, dass die Klimawandel aufgehalten werden muss, weil sonst keine Anpassung möglich sein wird.

                                        Jede Argumentation, dass es nicht möglich ist, den Klimawandel aufzuhalten ist Fatalismus.

                                        Wie Stephe Jobs der gegen seinen Krebs Fruchtsäfte trank statt sich einer Chemotherapie zu unterziehen.

                                        wackjackle@norden.socialW 1 Reply Last reply
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                                        • herdsoft@gruene.socialH herdsoft@gruene.social

                                          @wackJackle @peterjelinek Auf welches Ausmaß an Klimaveränderung sollen wir uns Deiner Meinung nach vorbereiten? Auf >2°C, auf >3°C, >4°C?

                                          Es ist ganz offensichtlich, dass die Klimawandel aufgehalten werden muss, weil sonst keine Anpassung möglich sein wird.

                                          Jede Argumentation, dass es nicht möglich ist, den Klimawandel aufzuhalten ist Fatalismus.

                                          Wie Stephe Jobs der gegen seinen Krebs Fruchtsäfte trank statt sich einer Chemotherapie zu unterziehen.

                                          wackjackle@norden.socialW This user is from outside of this forum
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                                          #21

                                          @herdsoft @peterjelinek Ich schreibe nicht, dass er nicht 'aufzuhalten' sei. Ich sage, dass wir mindestens +2°C überschreiten werden. Unrealistisch ist mittlerweile fast alles unter +3°C.

                                          Wenn wit uns darauf nicht AUCH vorbereiten, wird alles umso schneller. Das nicht in die Risikoabschätzung hinein zu nehmen, ist optimistischer 'Fatalismus'.

                                          Da bin ich lieber vorsichtiger, pessimistischer Realist. Für Risikoabschätzungen die deutlich sinnvollere Haltung.

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