Ein russischer Geschäftsmann soll während seines Aufenthalts in Lissabon ein grenzüberschreitendes Geldwäschenetzwerk gesteuert haben.
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Ein russischer Geschäftsmann soll während seines Aufenthalts in Lissabon ein grenzüberschreitendes Geldwäschenetzwerk gesteuert haben. Die Ermittler sprechen von Bargeldströmen, Schließfächern und einer Provision von bis zu drei Prozent auf die transferierten Summen.#Geldwäsche #WladimirPutin #Wirtschaft #Portugal #Ukraine-Krieg
Russische Firmen im Verdacht: Portugal geht gegen Sanktions-Tricks vor -
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