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  3. Finde es übrigens klasse, dass auch immer mehr Abgeordnete den #Solarpunk unterstützen - hier MdB @AwetTesfaiesus 🙏🙌

Finde es übrigens klasse, dass auch immer mehr Abgeordnete den #Solarpunk unterstützen - hier MdB @AwetTesfaiesus 🙏🙌

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solarpunk
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  • cdonat@hostsharing.coopC cdonat@hostsharing.coop

    @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

    Die Punks der DDR haben sich gegen den real existierenden Sozialismus aufgelehnt, während denen im Westen von wohl situierten pseudointellektuellen Salonbolschewisten in Rollkragenpullis vorgeworfen wurde, sich vom vermeintlichen Kapitalismus vereinnahem lassen zu haben.

    #Punk #DDR #Cyberpunk #Solarpunk #Fossilismus #Petromaskulinismus

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    #18

    @cdonat

    Zustimmung zum anarchischen Mut der DDR-Punks.

    Was den West-Punk angeht, sehe ich weniger die „Salonbolschewisten“ als das Problem als vielmehr die Marktlogik auch bei Musik & Plattenverträgen.

    Punk wurde damit auch in den USA & UK zu einem Genre, das sich „gut verkauft“. Wie ja auch das Punker-Schnorren doch wieder auf Konsum zielte.

    Treffend & vielsagend dazu von der Ost-Punk-Band „Feeling B“ der anarchische und eben auch nicht „linke“ Song „Mix mir einen Drink“.

    Liebe Grüße von einem Arbeiterkind mit DDR-Hintergrund. ☺️🎶🇩🇪🇪🇺

    #Punk #Musik #FeelingB #Berlin #DDR

    @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

    https://youtu.be/pfDkU1sygV0

    brutusbunny@social.anoxinon.deB cdonat@hostsharing.coopC raumplanerkl@sueden.socialR 3 Replies Last reply
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    • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

      @cdonat

      Zustimmung zum anarchischen Mut der DDR-Punks.

      Was den West-Punk angeht, sehe ich weniger die „Salonbolschewisten“ als das Problem als vielmehr die Marktlogik auch bei Musik & Plattenverträgen.

      Punk wurde damit auch in den USA & UK zu einem Genre, das sich „gut verkauft“. Wie ja auch das Punker-Schnorren doch wieder auf Konsum zielte.

      Treffend & vielsagend dazu von der Ost-Punk-Band „Feeling B“ der anarchische und eben auch nicht „linke“ Song „Mix mir einen Drink“.

      Liebe Grüße von einem Arbeiterkind mit DDR-Hintergrund. ☺️🎶🇩🇪🇪🇺

      #Punk #Musik #FeelingB #Berlin #DDR

      @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

      https://youtu.be/pfDkU1sygV0

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      #19

      Obwohl Punk in Westdeutschland natürlich auch irgendwann kommerzalisiert wurde, bleibt er bis heute einer der sichersten Freiräume für das Unangepasste, Freie und Künstlerische.
      Dafür muss man allerdings auch hingehen in die teils ranzigen Locations mit bizarren Leuten. Lohnt sich aber.

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      • cdonat@hostsharing.coopC cdonat@hostsharing.coop

        @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

        Die Punks der DDR haben sich gegen den real existierenden Sozialismus aufgelehnt, während denen im Westen von wohl situierten pseudointellektuellen Salonbolschewisten in Rollkragenpullis vorgeworfen wurde, sich vom vermeintlichen Kapitalismus vereinnahem lassen zu haben.

        #Punk #DDR #Cyberpunk #Solarpunk #Fossilismus #Petromaskulinismus

        anwagnerdreas@hcommons.socialA This user is from outside of this forum
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        #20

        @cdonat @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

        Oh, das ist eine spannende Diskussion! Ich verstehe Punk auch als positiv besetzten Begriff nur insofern als er die polemische, selbst rebellische Aneignung eines anderweitig/verbreitet negativ besetzten Begriffs ist. Gibt's ja immer mal mit vom gesellschaftlichen Mainstream negativ besetzten Gruppenbezeichnungen (wo es mir jetzt nicht zusteht, Beispiele zu nennen).

        Was mich im Moment beschäftigt ist eine Spannung zwischen Egalitarismus, Solidarität und Rücksichtnahme im Nahbereich und bewusster Abwendung und Rücksichtslosigkeit gegenüber gesellschaftlichen Konventionen, Produktions-/Konsumweisen und Lebensentwürfen, bis vielleicht sogar hin zur Demokratie - wenn diese eben als ein großes, kapitalfreundliches und -legitimatorisches System verstanden wird.

        Ist das bei allen Punk-Bewegungen so und gehört zum Begriff dazu, oder denke ich nur zufällig gerade vorwiegend an solche Strömungen?

        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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        • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

          @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

          Der Begriff #Punk wird im 16. Jahrhundert in Großbritannien als abwertende Bezeichnung für eine "Frau von zweifelhaftem Ruf", für eine Prostituierte verschriftet.

          Er bezeichnet also von Anfang an den Widerspruch einer patriarchalen Gesellschaft, die Frauen einerseits missbraucht und andererseits abwertet.

          Im 20. Jahrhundert wird Punk dann zu einer Protest- und Musikkultur, die etwa in der #DDR sehr mutig ist, "im Westen" aber kapitalistisch vereinnahmt wird.

          Im #Cyberpunk äußert sich der Protest gegen eine Konzern-Technologisierung, im #Solarpunk schließlich die Rebellion gegen den #Fossilismus einschließlich des Patriarchats, nach Daggett des #Petromaskulinismus .

          Für mich ist "Punk" also ein vielseitiger, faszinierender, wichtig zu verstehender Begriff! https://www.bl.uk/stories/blogs/posts/from-shakespeare-to-rock-music-the-history-of-the-word-punk

          brutusbunny@social.anoxinon.deB This user is from outside of this forum
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          #21

          Ich habe auch irgendwo eine Herleitung gelesen, dass das Wort Punk diejenigen Männer bezeichnete, die sich im Gefängnis für schwulen Sex hergaben.
          Passt somit in die Geschichte des Punk als Raum der gesellschaftlichen und sexuellen Außenseiter.

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          • anwagnerdreas@hcommons.socialA anwagnerdreas@hcommons.social

            @cdonat @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

            Oh, das ist eine spannende Diskussion! Ich verstehe Punk auch als positiv besetzten Begriff nur insofern als er die polemische, selbst rebellische Aneignung eines anderweitig/verbreitet negativ besetzten Begriffs ist. Gibt's ja immer mal mit vom gesellschaftlichen Mainstream negativ besetzten Gruppenbezeichnungen (wo es mir jetzt nicht zusteht, Beispiele zu nennen).

            Was mich im Moment beschäftigt ist eine Spannung zwischen Egalitarismus, Solidarität und Rücksichtnahme im Nahbereich und bewusster Abwendung und Rücksichtslosigkeit gegenüber gesellschaftlichen Konventionen, Produktions-/Konsumweisen und Lebensentwürfen, bis vielleicht sogar hin zur Demokratie - wenn diese eben als ein großes, kapitalfreundliches und -legitimatorisches System verstanden wird.

            Ist das bei allen Punk-Bewegungen so und gehört zum Begriff dazu, oder denke ich nur zufällig gerade vorwiegend an solche Strömungen?

            awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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            awettesfaiesus@mastodon.social
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            #22

            @anwagnerdreas @cdonat @BlumeEvolution @padeluun @koenigdickbauch @cmister26 also ich würde da vielleicht nicht so tief buddeln.

            Ich sehe das wesensprägende Element in der Selbstermächtigung durch bzw. bei gleichzeitiger Abkehr vom (insb. fossilen, konzernkapitalistischen, vereinzelnden und maskulinistischen) Mainstream.

            Ich sehe da auch die Gemeinsamkeit zu Cyberpunk (Auflehnung gegen Corpos).

            hobo_ahoi@mastodon.socialH 1 Reply Last reply
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            • koenigdickbauch@mastodontech.deK koenigdickbauch@mastodontech.de

              @cmister26 @AwetTesfaiesus @BlumeEvolution @BlumeEvolution
              Ich kann mich einfach mit dem Wort Punk nicht anfreunden. Für mich ist es einfach zu sehr negativ besetzt.
              Eine Umdeutung des fiesen Kerl will für mich nicht klappen.

              rogue_cells@chaos.socialR This user is from outside of this forum
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              rogue_cells@chaos.social
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              #23

              @koenigdickbauch @cmister26 @AwetTesfaiesus @BlumeEvolution ? Punk ist nur für "das Establishment" negativ besetzt. Damit meine ich die, die uns gerne ausbeuten wollen. Punks sind Leute die bei dem Scheiß nicht mitmachen und eine Gegenkultur zum Stiefellecken darstellen.

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              • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

                @koenigdickbauch @cmister26 @AwetTesfaiesus @BlumeEvolution Punk ist negativ besetzt?! Seit wann denn das?!

                werdenfels@troet.cafeW This user is from outside of this forum
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                werdenfels@troet.cafe
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                #24

                @padeluun @koenigdickbauch @cmister26 @AwetTesfaiesus @BlumeEvolution
                Punk ist Auflehnung gegen das Bestehende. Für die, die bei dem Bestehenden bleiben wollen, ist Punk negativ.

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                • padeluun@digitalcourage.socialP padeluun@digitalcourage.social

                  @koenigdickbauch @cmister26 @AwetTesfaiesus @BlumeEvolution Punk ist negativ besetzt?! Seit wann denn das?!

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                  #25

                  @padeluun

                  Punk ist Rebellion, deshalb Solarpunk🥴

                  Die Hippies sind da schon eher als Sonnenanbeter passend - Solarhippiepopper, denn die bewusstseinsbetäubte Gleichgültigkeit und die ignorante Arroganz sind ...⁉️👊😎👍

                  @koenigdickbauch @cmister26 @AwetTesfaiesus @BlumeEvolution

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                  • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                    @cdonat

                    Zustimmung zum anarchischen Mut der DDR-Punks.

                    Was den West-Punk angeht, sehe ich weniger die „Salonbolschewisten“ als das Problem als vielmehr die Marktlogik auch bei Musik & Plattenverträgen.

                    Punk wurde damit auch in den USA & UK zu einem Genre, das sich „gut verkauft“. Wie ja auch das Punker-Schnorren doch wieder auf Konsum zielte.

                    Treffend & vielsagend dazu von der Ost-Punk-Band „Feeling B“ der anarchische und eben auch nicht „linke“ Song „Mix mir einen Drink“.

                    Liebe Grüße von einem Arbeiterkind mit DDR-Hintergrund. ☺️🎶🇩🇪🇪🇺

                    #Punk #Musik #FeelingB #Berlin #DDR

                    @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

                    https://youtu.be/pfDkU1sygV0

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                    #26

                    @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

                    Worauf ich hinaus wollte: Punk war nie explizit kapitalismuskritisch. Das ist nur ein von aussen aufgeklebtes Label. Punk hat viel mit Erasmus zu tun: "Ich liebe die Freiheit zu sehr, als dass ich einer Partei Knecht sein könnte."

                    Es geht um Anarchismus als Extremform der individuellen Freiheit. Weder Links, noch Rechts, sondern radikal individualistisch.

                    Insofern konnte Punk gar nicht "kapitalistisch vereinnahmt" werden.

                    stullsen@mastodon.socialS sagittarius_59@sueden.socialS 2 Replies Last reply
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                    • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                      @AwetTesfaiesus @cmister26

                      Genau das! 🙏🙌

                      #Solarpunk ist eben keine bloße Utopie oder gar autoritäre Ideologie, sondern post-fossile Praxis. „Niemand kann alles, aber alle können etwas verändern.“ - beginnend bei sich selbst.

                      Hier 1 Blogpost dazu schon von 2024, der bewusst auch mit Sehgewohnheiten experimentierte: https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/solarpunk-ist-mehr-als-utopie-schon-heute-gegen-reaktanz-und-arroganz-leben/

                      dkleeblatt@digitalcourage.socialD This user is from outside of this forum
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                      #27

                      @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @cmister26 Genau solche Diskussionen sind es, die das Fediverse für mich so wertvoll machen! Mit dieser positiven Energie gehe ich jetzt raus in den Garten.

                      1 Reply Last reply
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                      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                        @anwagnerdreas @cdonat @BlumeEvolution @padeluun @koenigdickbauch @cmister26 also ich würde da vielleicht nicht so tief buddeln.

                        Ich sehe das wesensprägende Element in der Selbstermächtigung durch bzw. bei gleichzeitiger Abkehr vom (insb. fossilen, konzernkapitalistischen, vereinzelnden und maskulinistischen) Mainstream.

                        Ich sehe da auch die Gemeinsamkeit zu Cyberpunk (Auflehnung gegen Corpos).

                        hobo_ahoi@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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                        #28

                        @AwetTesfaiesus @anwagnerdreas @cdonat @BlumeEvolution @padeluun @koenigdickbauch @cmister26 Jo, also „punk“ war vor den 70ern schlicht eine abwertende Bezeichnung für Obdachlose, die sich die Punk-Bewegung dann angeeignet und umgedreht hat. „Cyberpunk“ und „Steampunk“ haben damit nix zu tun, gehen aber darauf zurück, dass „punk“ da „mies“ oder „wertlos“ (bzw. auch etwas antiheldenhaftes) meinen kann.

                        hobo_ahoi@mastodon.socialH 1 Reply Last reply
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                        • hobo_ahoi@mastodon.socialH hobo_ahoi@mastodon.social

                          @AwetTesfaiesus @anwagnerdreas @cdonat @BlumeEvolution @padeluun @koenigdickbauch @cmister26 Jo, also „punk“ war vor den 70ern schlicht eine abwertende Bezeichnung für Obdachlose, die sich die Punk-Bewegung dann angeeignet und umgedreht hat. „Cyberpunk“ und „Steampunk“ haben damit nix zu tun, gehen aber darauf zurück, dass „punk“ da „mies“ oder „wertlos“ (bzw. auch etwas antiheldenhaftes) meinen kann.

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                          wrote last edited by
                          #29

                          @AwetTesfaiesus @anwagnerdreas @cdonat @BlumeEvolution @padeluun @koenigdickbauch @cmister26 Aber interessanter Artikel 👍

                          nowhereman@troet.cafeN 1 Reply Last reply
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                          • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                            @cdonat

                            Zustimmung zum anarchischen Mut der DDR-Punks.

                            Was den West-Punk angeht, sehe ich weniger die „Salonbolschewisten“ als das Problem als vielmehr die Marktlogik auch bei Musik & Plattenverträgen.

                            Punk wurde damit auch in den USA & UK zu einem Genre, das sich „gut verkauft“. Wie ja auch das Punker-Schnorren doch wieder auf Konsum zielte.

                            Treffend & vielsagend dazu von der Ost-Punk-Band „Feeling B“ der anarchische und eben auch nicht „linke“ Song „Mix mir einen Drink“.

                            Liebe Grüße von einem Arbeiterkind mit DDR-Hintergrund. ☺️🎶🇩🇪🇪🇺

                            #Punk #Musik #FeelingB #Berlin #DDR

                            @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

                            https://youtu.be/pfDkU1sygV0

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                            wrote last edited by
                            #30

                            @BlumeEvolution @cdonat @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26 in dem musikalischen Zusammenhang ist, wenn nicht schon bekannt, das Buch "Mayhem Live in Leipzig - wie ich den Black Metal nach Ostdeutschland brachte", von Abo Alsleben zu empfehlen. Mit interessanten Einblicken und Anekdoten zur Punk-/ Metalszene der 90er in der DDR, insb. Leipzig.

                            1 Reply Last reply
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                              @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

                              Worauf ich hinaus wollte: Punk war nie explizit kapitalismuskritisch. Das ist nur ein von aussen aufgeklebtes Label. Punk hat viel mit Erasmus zu tun: "Ich liebe die Freiheit zu sehr, als dass ich einer Partei Knecht sein könnte."

                              Es geht um Anarchismus als Extremform der individuellen Freiheit. Weder Links, noch Rechts, sondern radikal individualistisch.

                              Insofern konnte Punk gar nicht "kapitalistisch vereinnahmt" werden.

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                              #31

                              @cdonat @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26
                              The Clash? Crass?

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                              • hobo_ahoi@mastodon.socialH hobo_ahoi@mastodon.social

                                @AwetTesfaiesus @anwagnerdreas @cdonat @BlumeEvolution @padeluun @koenigdickbauch @cmister26 Aber interessanter Artikel 👍

                                nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
                                nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
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                                #32

                                @hobo_ahoi @AwetTesfaiesus @anwagnerdreas @cdonat @BlumeEvolution @padeluun @koenigdickbauch @cmister26
                                Ich denke der Begriff bekam für die Punkbewegung direkt oder indirekt über the Who's Quadrophenia mit "The Punk and the Godfather" einen Schub.

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                                • cdonat@hostsharing.coopC cdonat@hostsharing.coop

                                  @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

                                  Worauf ich hinaus wollte: Punk war nie explizit kapitalismuskritisch. Das ist nur ein von aussen aufgeklebtes Label. Punk hat viel mit Erasmus zu tun: "Ich liebe die Freiheit zu sehr, als dass ich einer Partei Knecht sein könnte."

                                  Es geht um Anarchismus als Extremform der individuellen Freiheit. Weder Links, noch Rechts, sondern radikal individualistisch.

                                  Insofern konnte Punk gar nicht "kapitalistisch vereinnahmt" werden.

                                  sagittarius_59@sueden.socialS This user is from outside of this forum
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                                  sagittarius_59@sueden.social
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                                  #33

                                  @cdonat "Insofern konnte Punk gar nicht "kapitalistisch vereinnahmt" werden."

                                  👋🤣👍Spätestens mit den Toten Hosen war er es❗️

                                  @BlumeEvolution @AwetTesfaiesus @padeluun @koenigdickbauch @cmister26

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