Der 49-jährige Fouad ist in Hamburg geboren und zur Schule gegangen.
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Der 49-jährige Fouad ist in Hamburg geboren und zur Schule gegangen. Trotzdem sollte er Ende Juni nach Marokko abgeschoben werden. Sein Chef und seine Kolleg*innen wollten das nicht hinnehmen.
Wie sie die Abschiebung verhindert haben, lest ihr hier
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Der 49-jährige Fouad ist in Hamburg geboren und zur Schule gegangen. Trotzdem sollte er Ende Juni nach Marokko abgeschoben werden. Sein Chef und seine Kolleg*innen wollten das nicht hinnehmen.
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Den behält sich Dobrindt bis zur nächsten Wahl. Dann wird er abgeschoben und als Erfolg gezählt. /s
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Der 49-jährige Fouad ist in Hamburg geboren und zur Schule gegangen. Trotzdem sollte er Ende Juni nach Marokko abgeschoben werden. Sein Chef und seine Kolleg*innen wollten das nicht hinnehmen.
Wie sie die Abschiebung verhindert haben, lest ihr hier
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@tazgetroete Für solche Fälle gab es das Chancenaufenthaltsrecht. Ist natürlich abgeschafft worden und letztes Jahr ausgelaufen, weil diese Regierung gar kein Interesse an Integration hat.
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Der 49-jährige Fouad ist in Hamburg geboren und zur Schule gegangen. Trotzdem sollte er Ende Juni nach Marokko abgeschoben werden. Sein Chef und seine Kolleg*innen wollten das nicht hinnehmen.
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@tazgetroete Egal ob Chemnitz oder Hamburg, egal ob empathiebefreite Amtshandelnde oder (fragwürdige) politische Entscheidungen.
Wichtig sind allein die Menschen wie die Mitarbeitenden, die uns den Wert von Menschlichkeit offenbaren. Vielleicht wagen wir uns dann auch ein bisschen mehr Spanien. Irgendwann…
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Der 49-jährige Fouad ist in Hamburg geboren und zur Schule gegangen. Trotzdem sollte er Ende Juni nach Marokko abgeschoben werden. Sein Chef und seine Kolleg*innen wollten das nicht hinnehmen.
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@tazgetroete
Das ist Hamburg !!





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@tazgetroete Für solche Fälle gab es das Chancenaufenthaltsrecht. Ist natürlich abgeschafft worden und letztes Jahr ausgelaufen, weil diese Regierung gar kein Interesse an Integration hat.
@halfrandir
Das Schlimmste was für diese Regierung passieren kann ist ein "fussballspielender, ministrierender Senegalese"
@tazgetroete -
Der 49-jährige Fouad ist in Hamburg geboren und zur Schule gegangen. Trotzdem sollte er Ende Juni nach Marokko abgeschoben werden. Sein Chef und seine Kolleg*innen wollten das nicht hinnehmen.
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@tazgetroete Eigentlich egal, wo er geboren ist. Er hat einen unbefristeten Arbeitsvertrag und wird offensichtlich gebraucht. Das sollte Grund genug sein, solche Menschen nicht abzuschieben. Alles andere ist wirtschaftsschädigend. Es muss viel behördenübergreifender gedacht werden. Auch in vielen anderen Bereichen.
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