Klingt plausibel
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RE: https://mastodon.social/@guy_bockamp/116262230227647264
Klingt plausibel
Guy Bockamp (@guy_bockamp@mastodon.social)
Drastisches Beispiel zur "Preisbildung am in-elastischen Markt": Stellt Euch vor, ihr seid in einer Wüste und es gibt 5 Wasserquellen, die Euch gleichmäßig aber auch nur geraden soeben versorgen. Eine Quelle versiegt. Nun genügt es nicht mehr zum Überleben. Jetzt werdet ihr alles verkaufen, was ihr habt, um nicht zu verdursten und täglich um das Wasser bieten. Und der Preis steigt immer weiter. Der Preis stabilisiert sich, wenn 20% verdurstet sind.
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Fakt ist: Alle, die aktuell Homeoffice nicht machen, obwohl sie könnten, tanken denen den Sprit weg, die kein Homeoffice machen können.
Müsste er. Denn die Preise werden so lange steigen, bis 20% der Nachfrage verschwunden sind (auf die eine oder andere Weise). Das werden nicht zuerst die sein, die Homeoffice machen könnten.
Das ist für ihn aber wohl zu dicht an #lifestyleteilzeit und vermutlich mit dem Eros für den rollenden Rubel unvereinbar.
@guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus
So gesehen tanken auch alle mit großen, spritdurstigen Fahrzeugen denen, die sparsam fahren den Sprit weg. -
Fakt ist: Alle, die aktuell Homeoffice nicht machen, obwohl sie könnten, tanken denen den Sprit weg, die kein Homeoffice machen können.
Müsste er. Denn die Preise werden so lange steigen, bis 20% der Nachfrage verschwunden sind (auf die eine oder andere Weise). Das werden nicht zuerst die sein, die Homeoffice machen könnten.
Das ist für ihn aber wohl zu dicht an #lifestyleteilzeit und vermutlich mit dem Eros für den rollenden Rubel unvereinbar.
@guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus
Solange es Menschen gibt, die ihr Auto mehrere Minuten (und länger) laufen lassen, um zu quatschen oder kurz zum Kiosk gehen oder ..., ist Benzin, Diesel u.ä. noch nicht teuer genug.
Es wird zudem niemand gezwungen mit einem Verbrenner zu fahren: bis 15km ist Fahrrad immer eine Option, ansonsten Fahrrad und ÖPNV und bei den vielen E-Bikes im Land geht auch mehr als 15km.
Und ja, auf dem Land ist alles ein wenig komplizierter, Fahrrad ist möglich. -
@AwetTesfaiesus @godot01 ich glaube das ist den toot Herstellern auch klar, allerdings würde ich argumentieren, dass in einer solchen Marktsituation der Verzicht der einen auch denjenigen zugute kommt die zB nicht so einfach auf zB homeoffice und / oder eine gut ausgebaute öffi Infrastruktur zurückgreifen können.
Das ausweichen auf HO und somit auf Verzicht des Arbeitsweges wäre ja imo der erwähnte Nachfrage Rückgang.@DonKali @AwetTesfaiesus @godot01
Hart formuliert: wenn die unteren 20% keinen Job mehr haben , pendeln sie auch nicht mehr.
Guy Bockamp (@guy_bockamp@mastodon.social)
Drastisches Beispiel zur "Preisbildung am in-elastischen Markt": Stellt Euch vor, ihr seid in einer Wüste und es gibt 5 Wasserquellen, die Euch gleichmäßig aber auch nur geraden soeben versorgen. Eine Quelle versiegt. Nun genügt es nicht mehr zum Überleben. Jetzt werdet ihr alles verkaufen, was ihr habt, um nicht zu verdursten und täglich um das Wasser bieten. Und der Preis steigt immer weiter. Der Preis stabilisiert sich, wenn 20% verdurstet sind.
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@guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus gut, dass ich nicht nur Teilzeit sondern auch noch 100% remote arbeite. Und kein Auto habe.
Wo ist mein Großkreuz?
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@guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus
So gesehen tanken auch alle mit großen, spritdurstigen Fahrzeugen denen, die sparsam fahren den Sprit weg.@werdenfels @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus In einem knappen Markt: ja (Flugzeuge fliegen aber nicht mit Diesel, soweit ich weiß)
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@guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus
Solange es Menschen gibt, die ihr Auto mehrere Minuten (und länger) laufen lassen, um zu quatschen oder kurz zum Kiosk gehen oder ..., ist Benzin, Diesel u.ä. noch nicht teuer genug.
Es wird zudem niemand gezwungen mit einem Verbrenner zu fahren: bis 15km ist Fahrrad immer eine Option, ansonsten Fahrrad und ÖPNV und bei den vielen E-Bikes im Land geht auch mehr als 15km.
Und ja, auf dem Land ist alles ein wenig komplizierter, Fahrrad ist möglich.@carrottom @guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus
Man hat heutzutage die Wahl. Es ist nicht nötig, irgendeiner Klientel speziell zu helfen.
Interessanterweise fahren auf dem Land, wo viele sagen, dass sie ohne Auto nicht auskommen, vergleichsweise wenige elektrische Fahrzeuge. Es ist mir unverständlich, dass der Bauer, der PV auf dem Dach hat, immer noch seinen Diesel fährt. -
Fakt ist: Alle, die aktuell Homeoffice nicht machen, obwohl sie könnten, tanken denen den Sprit weg, die kein Homeoffice machen können.
Müsste er. Denn die Preise werden so lange steigen, bis 20% der Nachfrage verschwunden sind (auf die eine oder andere Weise). Das werden nicht zuerst die sein, die Homeoffice machen könnten.
Das ist für ihn aber wohl zu dicht an #lifestyleteilzeit und vermutlich mit dem Eros für den rollenden Rubel unvereinbar.
@guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus Ich liebe Homeoffice
️ Aber mein Arbeitgeber schreibt zwei Präemztage pro Woche vor. Auf die Arbeitgeber müsste also Druck ausgeübt werden, damit sie mehr Homeoffice erlauben, zumindest solange die Spritpreise so hoch sind. Da wäre ich dafür .. obwohl ich gar kein Auto habe 🤫 -
@guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus
Solange es Menschen gibt, die ihr Auto mehrere Minuten (und länger) laufen lassen, um zu quatschen oder kurz zum Kiosk gehen oder ..., ist Benzin, Diesel u.ä. noch nicht teuer genug.
Es wird zudem niemand gezwungen mit einem Verbrenner zu fahren: bis 15km ist Fahrrad immer eine Option, ansonsten Fahrrad und ÖPNV und bei den vielen E-Bikes im Land geht auch mehr als 15km.
Und ja, auf dem Land ist alles ein wenig komplizierter, Fahrrad ist möglich.@carrottom @guy_bockamp @COUNT_Z3RO @AwetTesfaiesus Wenn Du ab und zu noch mehrere 100 km fahren musst und Bahn nicht in Betracht kommt, weil Du z.B. viel transportieren musst, brauchst Du m.E. immer noch einen Verbrenner. Daher sind einige Leute schon noch gezwungen zum Verbrenner. Aber das übliche Autofahrergejammer ist natürlich trotzdem wie immer überflüssig, insofern gebe ich dir recht.
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@DonKali @AwetTesfaiesus @godot01
Hart formuliert: wenn die unteren 20% keinen Job mehr haben , pendeln sie auch nicht mehr.
Guy Bockamp (@guy_bockamp@mastodon.social)
Drastisches Beispiel zur "Preisbildung am in-elastischen Markt": Stellt Euch vor, ihr seid in einer Wüste und es gibt 5 Wasserquellen, die Euch gleichmäßig aber auch nur geraden soeben versorgen. Eine Quelle versiegt. Nun genügt es nicht mehr zum Überleben. Jetzt werdet ihr alles verkaufen, was ihr habt, um nicht zu verdursten und täglich um das Wasser bieten. Und der Preis steigt immer weiter. Der Preis stabilisiert sich, wenn 20% verdurstet sind.
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@AwetTesfaiesus @godot01 @guy_bockamp das war auch das was ich darstellen wollte, nur ohne anscgaulisches Beispiel. Ich hatte auch danach schon deinen toot gesehen, mit "jeder der HO machen kann und FAS nicht macht [...]"
