Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.#fckafd #afdverbotjetzt
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Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc
Bevor ich das "Teile", wären Quellen für die "Behauptung" von Nutzen
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@genominc
Bevor ich das "Teile", wären Quellen für die "Behauptung" von Nutzen
@Matthias https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Krieger_(Unternehmer) ist wahrscheinlich ein guter Anfang
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@Matthias https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Krieger_(Unternehmer) ist wahrscheinlich ein guter Anfang
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Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc
Puh. Da habe ich diesmal Glück. Da kaufe ich nirgends ein -
@genominc
Puh. Da habe ich diesmal Glück. Da kaufe ich nirgends ein@inch wir auch nicht, unsere Möbel sind von Porta, Zurbrüggen, Ikea und Poco .
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Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc
hätte da 'ne idee: am besten und für viele ersichtlich sollten zb fensterscheiben von rechtssympathisierenden geschäften mit einer aus weißer farbe bestehenden aufschrift mit zb folgendem wortlaut 'kauft nicht bei nazis' verziert werden ....optimal und alternativ dazu wäre es sehr hilfreich wenn jeder rechtssympathisant gekennzeichnet werden würde mit zb einem aus gelber farbe (wegen des erhöhten Kontrastes) bestehenden ungefähr handtellergroßem Hakenkreuzes ..... -
Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc
ps: der verweis auf unsere dunkelste vergangenheit ist natürlich bewusst gewählt ..... möchte nur anmahnen, dass wir nicht zu dem werden dürfen was wir am meisten ablehnen ..... bzw uns 'mal zeit nehmen sollten darüber nachzudenken bzw zu reflektieren was wir hier eigentlich mit unserem tun bewirken (könnten) ..... -
Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc Ich habe von keiner dieser Firmen je zuvor gehört.
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Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetztMöbel sind generell völlig überbewertet.
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@genominc Ich habe von keiner dieser Firmen je zuvor gehört.
stimmt, ausser 'Höffner' und 'Sconto' sind mir die anderen da meines wissens auch noch nicht untergekommen ..... sicherlich regionalmonopolisten, allesamt ansässig im hochschwarzwald, in einem 200 seelendorf

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Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc das sofa.de eher den rechten nahesteht lag seit J.D. Vance ja nahe
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@genominc Ich habe von keiner dieser Firmen je zuvor gehört.
@LordCaramac Möbel Kraft sind viel im norddeutschen vertreten
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Möbel sind generell völlig überbewertet.
@AppleWoi stimmt Paletten gehen auch...
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Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc Auch das große schwedische Möbelhaus hat "Geschichte": https://youtu.be/lbi_pG83QFQ?si=EE7Abw6cik7KZjPO&t=4047
"1994 passierte etwas Einschneidendes als enthüllt wurde, dass Ingwer Kamprat während des Zweiten Weltkriegs in nationalsozialistischen und faschistischen Organisationen aktiv war. Das war ungeheuerlich das Ingwar Kamprat, dieser durch und durch gute Mensch mit nationalsozialistischen und faschistischen Ideen sympathisiert hatte, noch zu der Weltkrieg tobte. ..."
1/2 -
@genominc Auch das große schwedische Möbelhaus hat "Geschichte": https://youtu.be/lbi_pG83QFQ?si=EE7Abw6cik7KZjPO&t=4047
"1994 passierte etwas Einschneidendes als enthüllt wurde, dass Ingwer Kamprat während des Zweiten Weltkriegs in nationalsozialistischen und faschistischen Organisationen aktiv war. Das war ungeheuerlich das Ingwar Kamprat, dieser durch und durch gute Mensch mit nationalsozialistischen und faschistischen Ideen sympathisiert hatte, noch zu der Weltkrieg tobte. ..."
1/2@genominc "... Das schlug nicht nur in Schweden wie eine Bombe ein, sondern auf der ganzen Welt. Kamprat sagte einfach: 'Es ist wahr, es tut mir leid.' Bei Ikea war das schnell kein Thema mehr.
Was Ingwar Kamprat nicht sagt, ist dass er den schwedischen Nationalsozialisten bis 1951 nahe stand, 6 Jahre nach Kriegsende."
2/2 -
@genominc
ps: der verweis auf unsere dunkelste vergangenheit ist natürlich bewusst gewählt ..... möchte nur anmahnen, dass wir nicht zu dem werden dürfen was wir am meisten ablehnen ..... bzw uns 'mal zeit nehmen sollten darüber nachzudenken bzw zu reflektieren was wir hier eigentlich mit unserem tun bewirken (könnten) .....@sUmurai
Der Vergleich hinkt. Jüdisch Abstammung sucht man sich nicht aus, wen man finanziell unterstützt hingegen schon.Und wenn diese Organisationen verfassungsfeindliche Bestrebungen haben, darf man sich nicht wundern, wenn man dafür an den öffentlichen Pranger gestellt wird* und Kundschaft verliert. Hier wird demokratrieschädliches Verhalten bestraft, nichts die Herkunft.
*Wohlgemerkt: Nicht von der Regierung, so wie unter den Nazis, sondern aus der Gesellschaft heraus.
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@genominc "... Das schlug nicht nur in Schweden wie eine Bombe ein, sondern auf der ganzen Welt. Kamprat sagte einfach: 'Es ist wahr, es tut mir leid.' Bei Ikea war das schnell kein Thema mehr.
Was Ingwar Kamprat nicht sagt, ist dass er den schwedischen Nationalsozialisten bis 1951 nahe stand, 6 Jahre nach Kriegsende."
2/2@kassander danke für die Info, ich finde es ist aber auch ein Unterschied ob man aktuell #Faschisten finanziert oder es vor über 50 Jahren gemacht hat.
Ein anderes Beispiel, von #Rowling kaufe ich zb keine Bücher oder Merch zu #HarryPotter weger der Transfeindlichkeit. Von HP #Lovecraft lese ich allerdings Bücher, auch wenn er Rassist war. Der Unterschied, Lovecraft ist tot und auch andere Autoren schreiben an #Cthulhu mit. Irgendwo muss man die Grenze ziehen -
@sUmurai
Der Vergleich hinkt. Jüdisch Abstammung sucht man sich nicht aus, wen man finanziell unterstützt hingegen schon.Und wenn diese Organisationen verfassungsfeindliche Bestrebungen haben, darf man sich nicht wundern, wenn man dafür an den öffentlichen Pranger gestellt wird* und Kundschaft verliert. Hier wird demokratrieschädliches Verhalten bestraft, nichts die Herkunft.
*Wohlgemerkt: Nicht von der Regierung, so wie unter den Nazis, sondern aus der Gesellschaft heraus.
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Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc Das sind gute Neuigkeiten denn ich habe von keiner dieser Läden jemals gehört
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Wo man keine Möbel mehr einkaufen kann: Möbel Höffner, Möbel Kraft, Sconto, Möbel Mahler, Design24 und sofa.de.
Das gehört alles zum Kurt Krieger Imperium und der Möbelimperator unterstützt die AfD wohl finanziell.
#fckafd #afdverbotjetzt@genominc
Leider ist "ethisches Einkaufen" mehr Eskapismus als ein tragfähiges Handlungskonzept. Spätestens dann, wenn man das politische Geschehen als Ausdruck der Interessen einer Klasse wahrnimmt, wird die Aussichtslosigkeit des Unterfangens, durch Konsumverhalten die Politik zu steuern, ganz deutlich.
Das einst so "alternativ" erscheinende Möbelhaus Ikea hat sich längst zu einem der größten global player entwickelt, das die Holzproduktion ganzer Länder verschlingt.
Was man tun kann, ist aus dem Konsumerismus auszusteigen. Ist eine gute Sache, zumal für den eigenen Geldbeutel, aber wirklich viel ändert es nicht. Zumal nicht in der Politik. Da reichen ein paar Federstriche einer Ministerin, die Anstrengungen ganzer Jahre zunichte zu machen.