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  3. Da gab es heute einige DMs, die in eine komische Richtung gingen; deshalb:

Da gab es heute einige DMs, die in eine komische Richtung gingen; deshalb:

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armut
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  • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

    @hobo_ahoi natürlich kann man das.

    Und dennoch: an Armut ist nichts romantisch. Das wird oft nicht gesehen, wenn Menschen von „Walden“ und Off-grid-Lifestyle schwärmen.

    hobo_ahoi@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
    hobo_ahoi@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
    hobo_ahoi@mastodon.social
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    #10

    @AwetTesfaiesus Ja, romantisch ist Armut nicht. Da stimme ich zu 👍

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    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

      Da gab es heute einige DMs, die in eine komische Richtung gingen; deshalb:

      Ich finde jede Fetischisierung von #Armut problematisch.

      Ich kenne viele Migrantys, die erzählen: früher hatte ich nicht viel, aber „arm“ habe ich mich zuerst in Deutschland gefühlt.

      Genügsamkeit und Mangel mögen ähnlich erscheinen, aber sie sind sich dem Wesen nach so unähnlich wie Fasten und Hungern.

      Verzicht ist ein Akten der Selbstbestimmung,

      Armut ist die Manifestation der Fremdbestimmung.

      A This user is from outside of this forum
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      alter_mann@mastodon.social
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      #11

      @AwetTesfaiesus sollte vermutlich heißen: Verzicht ist ein Akt...
      Akten stehen in Büros.

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      • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

        Da gab es heute einige DMs, die in eine komische Richtung gingen; deshalb:

        Ich finde jede Fetischisierung von #Armut problematisch.

        Ich kenne viele Migrantys, die erzählen: früher hatte ich nicht viel, aber „arm“ habe ich mich zuerst in Deutschland gefühlt.

        Genügsamkeit und Mangel mögen ähnlich erscheinen, aber sie sind sich dem Wesen nach so unähnlich wie Fasten und Hungern.

        Verzicht ist ein Akten der Selbstbestimmung,

        Armut ist die Manifestation der Fremdbestimmung.

        zombiecide@polyglot.cityZ This user is from outside of this forum
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        zombiecide@polyglot.city
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        #12

        @AwetTesfaiesus Und zu dieser Fremdbestimmung kommt bei uns die neoliberale Form der Narrative der Selbstverschuldung

        awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

          @Nowhereman 🧐

          Ich lebe (indes unabsichtlich) in einem Pratchett-Haushalt.

          awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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          awettesfaiesus@mastodon.social
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          #13

          @Nowhereman jedes Jahr im Winter kommt der Hogfather 🙄

          nowhereman@troet.cafeN 1 Reply Last reply
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          • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

            @Nowhereman jedes Jahr im Winter kommt der Hogfather 🙄

            nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
            nowhereman@troet.cafeN This user is from outside of this forum
            nowhereman@troet.cafe
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            #14

            @AwetTesfaiesus
            Oder ein knochiger Stellvertreter.
            Wichtig ist nur, das 'die' Sonne wieder aufgeht und nicht irgendein glühender Gasball.

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            • hobo_ahoi@mastodon.socialH hobo_ahoi@mastodon.social

              @AwetTesfaiesus Also, ich finde man kann beides sein, Minimalist aus Überzeugung und gleichzeitig respektvoll gegenüber Leuten, die armutsbedingt dasselbe Leben führen müssen. Minimalismus führt auch dazu, dass sich wirklich arme Menschen nicht ausgeschlossen fühlen müssen. Wenn etwa Normalverdiener einfach so auf ihr Auto verzichten, dann ist es für Arbeitslose weniger stigmatisierend, dass sie sich gar keines leisten können. Nicht Minimalismus stigmatisiert Arme, sondern Materialismus.

              die_leo@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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              die_leo@mastodon.social
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              #15

              @hobo_ahoi @AwetTesfaiesus Hmm ...??? Schon klar, und wenn z.B. die Waschmaschine kaputt geht, kann der wohlhabende Minimalist sofort eine neue kaufen ... und damit soll sich der Armutsbetroffene, der das nicht kann, weniger "arm" oder mehr "respektvoll" behandelt fühlen? 🤔

              awettesfaiesus@mastodon.socialA hobo_ahoi@mastodon.socialH 2 Replies Last reply
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              • die_leo@mastodon.socialD die_leo@mastodon.social

                @hobo_ahoi @AwetTesfaiesus Hmm ...??? Schon klar, und wenn z.B. die Waschmaschine kaputt geht, kann der wohlhabende Minimalist sofort eine neue kaufen ... und damit soll sich der Armutsbetroffene, der das nicht kann, weniger "arm" oder mehr "respektvoll" behandelt fühlen? 🤔

                awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                #16

                @hobo_ahoi

                Ich will das nicht wortklauberisch auseinander dividieren, aber @die_Leo hat m.E. absolut recht

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                • zombiecide@polyglot.cityZ zombiecide@polyglot.city

                  @AwetTesfaiesus Und zu dieser Fremdbestimmung kommt bei uns die neoliberale Form der Narrative der Selbstverschuldung

                  awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                  awettesfaiesus@mastodon.social
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                  #17

                  @zombiecide

                  … oder gar die Lüge der inhärenten objektiven Richtigkeit (hier bekommt jede, was ihr zusteht/Gott ist mit den fleißigen).

                  zombiecide@polyglot.cityZ 1 Reply Last reply
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                  • die_leo@mastodon.socialD die_leo@mastodon.social

                    @hobo_ahoi @AwetTesfaiesus Hmm ...??? Schon klar, und wenn z.B. die Waschmaschine kaputt geht, kann der wohlhabende Minimalist sofort eine neue kaufen ... und damit soll sich der Armutsbetroffene, der das nicht kann, weniger "arm" oder mehr "respektvoll" behandelt fühlen? 🤔

                    hobo_ahoi@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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                    #18

                    @die_Leo @AwetTesfaiesus 1. Warum so aggressiv? Hier ist das Fediverse 😇

                    2. Müssen arme Menschen auf Waschmaschinen verzichten?

                    3. Vielleicht sollten wir nicht immer nur den einen Fall in 20 Jahren betrachten, in dem etwas nicht funktioniert. Haben Sie eine Waschmaschine, und wenn ja, wann ging sie zuletzt kaputt? Meine habe ich seit 2015 (Neupreis 250€) und sie hat noch nie ihren Dienst versagt.

                    4. Der wohlhabende Minimalist hat gar keine Waschmaschine, sondern nutzt einen Waschsalon ☺️

                    awettesfaiesus@mastodon.socialA die_leo@mastodon.socialD 2 Replies Last reply
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                    • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                      @zombiecide

                      … oder gar die Lüge der inhärenten objektiven Richtigkeit (hier bekommt jede, was ihr zusteht/Gott ist mit den fleißigen).

                      zombiecide@polyglot.cityZ This user is from outside of this forum
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                      #19

                      @AwetTesfaiesus ich kenn das auch als gerechter-Welt-Glaube

                      da gibt es ja auch einige Formen von, also das mit Gott wird's schon richtig machen, so Esokrams, die Seele habe sich vor der Geburt das Los im Leben selbst ausgesucht, und dann dieses "ihr habt ja alle Chancen, ihr habt euch nur nicht genug angestrengt" das ich meinte

                      ich hab zwanzig Jahre gebraucht um zu blicken dass ich nicht nur DIE Versagerin bin die keinen Ausbildungsplatz bekommen hat sondern dass halt kaum ausgebildet wurde

                      1 Reply Last reply
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                      • hobo_ahoi@mastodon.socialH hobo_ahoi@mastodon.social

                        @die_Leo @AwetTesfaiesus 1. Warum so aggressiv? Hier ist das Fediverse 😇

                        2. Müssen arme Menschen auf Waschmaschinen verzichten?

                        3. Vielleicht sollten wir nicht immer nur den einen Fall in 20 Jahren betrachten, in dem etwas nicht funktioniert. Haben Sie eine Waschmaschine, und wenn ja, wann ging sie zuletzt kaputt? Meine habe ich seit 2015 (Neupreis 250€) und sie hat noch nie ihren Dienst versagt.

                        4. Der wohlhabende Minimalist hat gar keine Waschmaschine, sondern nutzt einen Waschsalon ☺️

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                        #20

                        @hobo_ahoi @die_Leo

                        doch hat er https://www.youtube.com/shorts/NjFIju-5laY

                        hobo_ahoi@mastodon.socialH 1 Reply Last reply
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                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                          @hobo_ahoi @die_Leo

                          doch hat er https://www.youtube.com/shorts/NjFIju-5laY

                          hobo_ahoi@mastodon.socialH This user is from outside of this forum
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                          #21

                          @AwetTesfaiesus @die_Leo Sitze grad ganz minimalistisch im Flixtrain ohne WLAN. Kann daher das Video nicht gucken. Aber der wohnt in Japan, da ist es anders 😁

                          awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                          • hobo_ahoi@mastodon.socialH hobo_ahoi@mastodon.social

                            @AwetTesfaiesus @die_Leo Sitze grad ganz minimalistisch im Flixtrain ohne WLAN. Kann daher das Video nicht gucken. Aber der wohnt in Japan, da ist es anders 😁

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                            #22

                            @hobo_ahoi @die_Leo 😉

                            1 Reply Last reply
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                            • hobo_ahoi@mastodon.socialH hobo_ahoi@mastodon.social

                              @die_Leo @AwetTesfaiesus 1. Warum so aggressiv? Hier ist das Fediverse 😇

                              2. Müssen arme Menschen auf Waschmaschinen verzichten?

                              3. Vielleicht sollten wir nicht immer nur den einen Fall in 20 Jahren betrachten, in dem etwas nicht funktioniert. Haben Sie eine Waschmaschine, und wenn ja, wann ging sie zuletzt kaputt? Meine habe ich seit 2015 (Neupreis 250€) und sie hat noch nie ihren Dienst versagt.

                              4. Der wohlhabende Minimalist hat gar keine Waschmaschine, sondern nutzt einen Waschsalon ☺️

                              die_leo@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                              #23

                              @hobo_ahoi @AwetTesfaiesus Hmm ... es macht sehr wohl einen riesen Unterschied, zu wissen, ob man im Falle eines Falles das nötige "Kleingeld" hat oder eben nicht hat! Ein wohlhabender Minimalist braucht keine Angst zu haben, am Ende doch nicht über die Runden zu kommen.

                              awettesfaiesus@mastodon.socialA 1 Reply Last reply
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                              • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                Da gab es heute einige DMs, die in eine komische Richtung gingen; deshalb:

                                Ich finde jede Fetischisierung von #Armut problematisch.

                                Ich kenne viele Migrantys, die erzählen: früher hatte ich nicht viel, aber „arm“ habe ich mich zuerst in Deutschland gefühlt.

                                Genügsamkeit und Mangel mögen ähnlich erscheinen, aber sie sind sich dem Wesen nach so unähnlich wie Fasten und Hungern.

                                Verzicht ist ein Akten der Selbstbestimmung,

                                Armut ist die Manifestation der Fremdbestimmung.

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                                #24

                                @AwetTesfaiesus Hmm ... bin Jahrgang 64 & in Spanien aufgewachsen. Schulferien mußte ich immer in einem abgelegenen 200-Seelen-Dorf verbringen. 1 x die Woche kam ein Händler mit Kastenwagen, wo man einkaufen konnte. Da gab es nur eine Sorte Joghurt, nur eine Sorte Zahnpasta usw.
                                Geht nam heute huerzulande in ein Geschäft, wird man von einer Unmenge an Produkten regelrecht erdrückt ... nach dem Motto:" sieh her, DAS alkes könntest Du kaufen, wenn, ja wenn Du nur das nötige Geld hättest.

                                1/2 ⬇️

                                die_leo@mastodon.socialD m@ms.vgM 2 Replies Last reply
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                                  @AwetTesfaiesus Hmm ... bin Jahrgang 64 & in Spanien aufgewachsen. Schulferien mußte ich immer in einem abgelegenen 200-Seelen-Dorf verbringen. 1 x die Woche kam ein Händler mit Kastenwagen, wo man einkaufen konnte. Da gab es nur eine Sorte Joghurt, nur eine Sorte Zahnpasta usw.
                                  Geht nam heute huerzulande in ein Geschäft, wird man von einer Unmenge an Produkten regelrecht erdrückt ... nach dem Motto:" sieh her, DAS alkes könntest Du kaufen, wenn, ja wenn Du nur das nötige Geld hättest.

                                  1/2 ⬇️

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                                  #25

                                  @AwetTesfaiesus In einer Überfluss zelebrierenden Konsumgesellschaft wird Armut für Betroffene um ein Vielfaches spürbarer. Damit einher geht die Ausgrenzung: zwischen "Mehrhabenkönnenden" und "Wenigerhabenkönnenden".

                                  2/2

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                                    @AwetTesfaiesus In einer Überfluss zelebrierenden Konsumgesellschaft wird Armut für Betroffene um ein Vielfaches spürbarer. Damit einher geht die Ausgrenzung: zwischen "Mehrhabenkönnenden" und "Wenigerhabenkönnenden".

                                    2/2

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                                    #26

                                    @die_Leo *nichtmehrhabensollende?

                                    1 Reply Last reply
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                                    • die_leo@mastodon.socialD die_leo@mastodon.social

                                      @AwetTesfaiesus In einer Überfluss zelebrierenden Konsumgesellschaft wird Armut für Betroffene um ein Vielfaches spürbarer. Damit einher geht die Ausgrenzung: zwischen "Mehrhabenkönnenden" und "Wenigerhabenkönnenden".

                                      2/2

                                      awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                      #27

                                      @die_Leo meinst du man könnte Nicht-Konsum mainstreamen, um das zu mitigieren ?

                                      die_leo@mastodon.socialD 1 Reply Last reply
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                                      • die_leo@mastodon.socialD die_leo@mastodon.social

                                        @hobo_ahoi @AwetTesfaiesus Hmm ... es macht sehr wohl einen riesen Unterschied, zu wissen, ob man im Falle eines Falles das nötige "Kleingeld" hat oder eben nicht hat! Ein wohlhabender Minimalist braucht keine Angst zu haben, am Ende doch nicht über die Runden zu kommen.

                                        awettesfaiesus@mastodon.socialA This user is from outside of this forum
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                                        #28

                                        @die_Leo @hobo_ahoi absolut!

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                                        • awettesfaiesus@mastodon.socialA awettesfaiesus@mastodon.social

                                          @die_Leo meinst du man könnte Nicht-Konsum mainstreamen, um das zu mitigieren ?

                                          die_leo@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                                          #29

                                          @AwetTesfaiesus Nicht-Konsum zu mainstreamen dürfte Armutsbetroffen kaum helfen.
                                          Eine andere Frage wäre, ob man immer alles kaufen können muß? Man könnte auch mehr selber machen? Wir haben unser Doppelbett selber gemacht. Kosten: 175 €
                                          Mein Eindruck: viele können vieles nicht mehr. Ob Kochen, Gemüse anpflanzen, selber schlachten, selber maurern u.a.m. ... Armut wird um so härter, je weniger man selber machen kann. Dafür sind Wissen & Skills verloren gegangen? Wissensarmut verstärkt Armut.

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