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Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

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  • sabine1963@mastodon.socialS sabine1963@mastodon.social

    @BlumeEvolution
    Trumps Unberechenbarkeit wird den Welthandel noch lange belasten. Denn er setzt alles ein, was Gift ist für die internationale Wirtschaft: Zölle, Militär...

    Frau Reiche malt das Gespenst der Deindustrialisierung von D an die Wand, wenn wir nicht an Öl und Gas festhalten. An die Deindustrialisierung glaube ich nicht. Aber politische Unsicherheit ohne absehbares Ende wird der heimischen Industrie schweren Schaden zufügen. Mit politisch unkalkulierbaren Risiken (AfD).

    @hal2022

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    #29

    @Sabine1963 @BlumeEvolution @hal2022

    Die Deindustrialisierung findet schon länger statt. Nur wer dort wohnt, wo es noch nicht so schlimm ist, der/die merkt es (noch) nicht so.

    Im Norden (Werftindustrie) merkte/merkt man es.
    Beispiel:
    https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article236390203/hamburg-hafen-verliert-430-werft-arbeitsplaetze-in-einem-jahr-studie-ig-metall-dramatische-entwicklung.html

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    • sabine1963@mastodon.socialS sabine1963@mastodon.social

      @BlumeEvolution
      Trumps Unberechenbarkeit wird den Welthandel noch lange belasten. Denn er setzt alles ein, was Gift ist für die internationale Wirtschaft: Zölle, Militär...

      Frau Reiche malt das Gespenst der Deindustrialisierung von D an die Wand, wenn wir nicht an Öl und Gas festhalten. An die Deindustrialisierung glaube ich nicht. Aber politische Unsicherheit ohne absehbares Ende wird der heimischen Industrie schweren Schaden zufügen. Mit politisch unkalkulierbaren Risiken (AfD).

      @hal2022

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      #30

      @Sabine1963 @BlumeEvolution @hal2022

      Deindustrialisierung Beispiel 2:

      Ludwigshafen, BASF

      Link Preview Image
      Miese Stimmung und Azubis mit Zukunftsängsten: So erleben BASF-Mitarbeiter die aktuelle Krise

      Die BASF hat ihre Geschäftszahlen für's vergangene Jahr bekannt gegeben. Der Konzern ist im Umbau. Viele Beschäftigte sind verunsichert.

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      SWR Aktuell (www.swr.de)

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      • kaffeeringe@social.tchncs.deK kaffeeringe@social.tchncs.de

        @schaarsen @BlumeEvolution @cdonat Was hat das mit Verwaltungssoftware zu tun?

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        blumeevolution@digitalcourage.social
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        #31

        @kaffeeringe @schaarsen @cdonat

        Danke für Euer Interesse! 🙏

        Aus meiner Sicht geht es ums gesamte #Mediensystem einer Gesellschaft.

        Und da ist es dann auch hilfreich, wenn die Menschen in den Verwaltungen mit #FOSS arbeiten - und also ebenso wie andere die Unterschiede begreifen, mediale Selbstwirksamkeit erfahren.

        Außerdem werden mit europäischen Aufträgen an FOSS-Anbietende hiesige Programmier-Szenen gestärkt, statt wie bisher Lizenz-Milliarden in die #USA abgedrückt.

        Und schließlich sehe ich die enormen Geld- und Energiekosten für Riesen-KIen wie #Claude bzw. #ClaudeMythos.

        Ähnlich wie bei der Drohnen-Kriegsführung etwa der #Ukraine halte ich dezentrale & vielfältige Strukturen für viel resilienter als die bisherigen Konzern-Mammuts.

        Aber bin da wirklich an mehr Perspektiven interessiert & #Ungarn könnte ein guter Startpunkt fürs vertiefte Gespräch über #Demokratie & #Medien sein! 🙌

        giggls@karlsruhe-social.deG kaffeeringe@social.tchncs.deK E 3 Replies Last reply
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        • sabine1963@mastodon.socialS sabine1963@mastodon.social

          @BlumeEvolution
          Trumps Unberechenbarkeit wird den Welthandel noch lange belasten. Denn er setzt alles ein, was Gift ist für die internationale Wirtschaft: Zölle, Militär...

          Frau Reiche malt das Gespenst der Deindustrialisierung von D an die Wand, wenn wir nicht an Öl und Gas festhalten. An die Deindustrialisierung glaube ich nicht. Aber politische Unsicherheit ohne absehbares Ende wird der heimischen Industrie schweren Schaden zufügen. Mit politisch unkalkulierbaren Risiken (AfD).

          @hal2022

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          #32

          @Sabine1963 @BlumeEvolution @hal2022

          Deindustrialisierung:

          Beispiel 3, ThyssenKrupp, NRW

          Link Preview Image
          Harter Sparkurs bei Thyssenkrupp: Lohn sinkt, Jobs fallen weg

          Thyssenkrupp und IG Metall einigen sich auf einen Sanierungstarifvertrag. Insgesamt 11.000 Stellen sollen abgebaut werden.

          favicon

          ZDFheute (www.zdfheute.de)

          erikml@troet.cafeE 1 Reply Last reply
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          • schaarsen@norden.socialS schaarsen@norden.social

            @BlumeEvolution @cdonat Mir fehlt die Expertise zum ungarischen Medienkosmos, deshalb als Frage formuliert: Lässt sich dieser Erfolg so auf Deutschland übertragen, wenn Rechte hier längst die eigenen Alternativmedien etabliert haben? Wie kann die Umstellung von Verwaltungssoftware auf FOSS hier helfen? (Der Zusammenhang wurde weiter oben im Thread hergestellt)

            hweimer@fediscience.orgH This user is from outside of this forum
            hweimer@fediscience.orgH This user is from outside of this forum
            hweimer@fediscience.org
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            #33

            @schaarsen @BlumeEvolution @cdonat

            In Deutschland liegen die Gefahren für die Demokratie weniger in einer Übernahme etablierten Medien als vielmehr, dass diese durch amerikanische Tech-Konzerne irrelevant werden. Und ja, Milliardenzahlungen öffentlicher Stellen an Microsoft einzustellen, hilft auch ziemlich unmittelbar dabei, den EInfluss manipulativer Algorithmen auf Linkedin zurückzudrängen.

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            • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

              @kaffeeringe @schaarsen @cdonat

              Danke für Euer Interesse! 🙏

              Aus meiner Sicht geht es ums gesamte #Mediensystem einer Gesellschaft.

              Und da ist es dann auch hilfreich, wenn die Menschen in den Verwaltungen mit #FOSS arbeiten - und also ebenso wie andere die Unterschiede begreifen, mediale Selbstwirksamkeit erfahren.

              Außerdem werden mit europäischen Aufträgen an FOSS-Anbietende hiesige Programmier-Szenen gestärkt, statt wie bisher Lizenz-Milliarden in die #USA abgedrückt.

              Und schließlich sehe ich die enormen Geld- und Energiekosten für Riesen-KIen wie #Claude bzw. #ClaudeMythos.

              Ähnlich wie bei der Drohnen-Kriegsführung etwa der #Ukraine halte ich dezentrale & vielfältige Strukturen für viel resilienter als die bisherigen Konzern-Mammuts.

              Aber bin da wirklich an mehr Perspektiven interessiert & #Ungarn könnte ein guter Startpunkt fürs vertiefte Gespräch über #Demokratie & #Medien sein! 🙌

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              #34

              @BlumeEvolution @kaffeeringe @schaarsen @cdonat Es gibt übrigens eine wenig beachtete FOSS Erfolgsgeschichte in einer Softwarenische an ganz vielen Orten der öffentlichen Verwaltung. Statt Mondpreise für teure US-Software von ESRI zu bezahlen wird inzwischen fast überall QGIS eingesetzt. Das geht so weit, dass mir selbst der Anteil von QGIS-Themen auf der diesjährigen FOSSGIS-Konferenz schon viel zu hoch war und dass wir die größte Konferenz aller Zeiten hatten. #QGIS #FOSSGIS

              fuchsi@chaos.socialF 1 Reply Last reply
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              • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                @kaffeeringe @schaarsen @cdonat

                Danke für Euer Interesse! 🙏

                Aus meiner Sicht geht es ums gesamte #Mediensystem einer Gesellschaft.

                Und da ist es dann auch hilfreich, wenn die Menschen in den Verwaltungen mit #FOSS arbeiten - und also ebenso wie andere die Unterschiede begreifen, mediale Selbstwirksamkeit erfahren.

                Außerdem werden mit europäischen Aufträgen an FOSS-Anbietende hiesige Programmier-Szenen gestärkt, statt wie bisher Lizenz-Milliarden in die #USA abgedrückt.

                Und schließlich sehe ich die enormen Geld- und Energiekosten für Riesen-KIen wie #Claude bzw. #ClaudeMythos.

                Ähnlich wie bei der Drohnen-Kriegsführung etwa der #Ukraine halte ich dezentrale & vielfältige Strukturen für viel resilienter als die bisherigen Konzern-Mammuts.

                Aber bin da wirklich an mehr Perspektiven interessiert & #Ungarn könnte ein guter Startpunkt fürs vertiefte Gespräch über #Demokratie & #Medien sein! 🙌

                kaffeeringe@social.tchncs.deK This user is from outside of this forum
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                #35

                @BlumeEvolution @schaarsen @cdonat Wir haben als Medienrat der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein kürzlich ein Positionspapier dazu veröffentlich: https://www.ma-hsh.de/standpunkte.html?file=files/infothek/Standpunkte/Positionspapier%20des%20MA%20HSH%20Medienrats_Von%20der%20Klick%C3%B6konomie%20zur%20B%C3%BCrger%C3%B6ffentlichkeit.pdf&cid=4696

                Das ist ein Ergebnis einer längere Diskussion, zu der ich u.a. hier gebloggt habe: https://kaffeeringe.de/2025/04/08/fuer-eine-gesunde-medienwelt/

                kaffeeringe@social.tchncs.deK 1 Reply Last reply
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                • kaffeeringe@social.tchncs.deK kaffeeringe@social.tchncs.de

                  @BlumeEvolution @schaarsen @cdonat Wir haben als Medienrat der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein kürzlich ein Positionspapier dazu veröffentlich: https://www.ma-hsh.de/standpunkte.html?file=files/infothek/Standpunkte/Positionspapier%20des%20MA%20HSH%20Medienrats_Von%20der%20Klick%C3%B6konomie%20zur%20B%C3%BCrger%C3%B6ffentlichkeit.pdf&cid=4696

                  Das ist ein Ergebnis einer längere Diskussion, zu der ich u.a. hier gebloggt habe: https://kaffeeringe.de/2025/04/08/fuer-eine-gesunde-medienwelt/

                  kaffeeringe@social.tchncs.deK This user is from outside of this forum
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                  #36

                  @BlumeEvolution @schaarsen @cdonat Aber ich befürchte, die Situation ist immer noch nicht schlimm genug, um Politik wirklich zum Handeln zu bringen. Der kommen Medienstaatsvertrag scheint einige Lichtblicke bringen zu können. Aber sicher bin ich nicht. Und am Ende muss es die EU regeln. Deutschland alleine kann das nicht.

                  "Unter Umständen müssen wir die Konzerne zerschlagen und Teile davon vergesellschaften – das scheint aber wenig wahrscheinlich, denn dafür fehlen uns nicht nur die Gesetze. Vermutlich fehlen uns gegenüber den USA auch die Durchsetzungsmöglichkeiten. Am Ende bleibt womöglich nur ein Verbot von Big Tech in Europa und der Aufbau einer Europäischen Digitalwirtschaft mit einem echten Markt und ohne dominante Konzerne."

                  Link Preview Image
                  Die Monopolisierung der Aufmerksamkeit

                  Der Medienwissenschaftler Martin Andree hat das Nutzungsverhalten der Menschen an ihren digitalen Geräten untersucht und gemessen, wie lange sie pro Tag welche Angebote nutzen. Dabei ist herausgekommen, dass die Big-Tech-Unternehmen praktisch die gesamte Aufmerksamkeit der Menschen bekommen.

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                  (www.frankfurter-hefte.de)

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                  • giggls@karlsruhe-social.deG giggls@karlsruhe-social.de

                    @BlumeEvolution @kaffeeringe @schaarsen @cdonat Es gibt übrigens eine wenig beachtete FOSS Erfolgsgeschichte in einer Softwarenische an ganz vielen Orten der öffentlichen Verwaltung. Statt Mondpreise für teure US-Software von ESRI zu bezahlen wird inzwischen fast überall QGIS eingesetzt. Das geht so weit, dass mir selbst der Anteil von QGIS-Themen auf der diesjährigen FOSSGIS-Konferenz schon viel zu hoch war und dass wir die größte Konferenz aller Zeiten hatten. #QGIS #FOSSGIS

                    fuchsi@chaos.socialF This user is from outside of this forum
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                    fuchsi@chaos.social
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                    #37

                    @giggls @BlumeEvolution @kaffeeringe @schaarsen @cdonat Leute für Einrichtung, Schulungen und Support brauchste ja trotzdem. Das ist nicht unerheblich vom Aufwand und den Kosten her. Aber wenn du's einmal hast, dann sparst du natürlich monatlich Kosten.
                    Und bei 1-8000€ pro Lizenz hört sich das für mich eindeutig an.

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                    • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                      @kaffeeringe @schaarsen @cdonat

                      Danke für Euer Interesse! 🙏

                      Aus meiner Sicht geht es ums gesamte #Mediensystem einer Gesellschaft.

                      Und da ist es dann auch hilfreich, wenn die Menschen in den Verwaltungen mit #FOSS arbeiten - und also ebenso wie andere die Unterschiede begreifen, mediale Selbstwirksamkeit erfahren.

                      Außerdem werden mit europäischen Aufträgen an FOSS-Anbietende hiesige Programmier-Szenen gestärkt, statt wie bisher Lizenz-Milliarden in die #USA abgedrückt.

                      Und schließlich sehe ich die enormen Geld- und Energiekosten für Riesen-KIen wie #Claude bzw. #ClaudeMythos.

                      Ähnlich wie bei der Drohnen-Kriegsführung etwa der #Ukraine halte ich dezentrale & vielfältige Strukturen für viel resilienter als die bisherigen Konzern-Mammuts.

                      Aber bin da wirklich an mehr Perspektiven interessiert & #Ungarn könnte ein guter Startpunkt fürs vertiefte Gespräch über #Demokratie & #Medien sein! 🙌

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                      einfachnurroland@nrw.social
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                      #38

                      @BlumeEvolution
                      Nach #Ungarn zu blicken empfiehlt sich aus drei anderen Gründen:
                      - Aktualität
                      - Zukunft der EU
                      - Zukunft der Rechtsglobalisten

                      Bezüglich der Zukunft unserer Medien erwarte ich nicht viel erhellendes. Dafür würde ich eher ein Blick nach #Italien werfen: Die Aufarbeitung der #Berlusconi-Ära muss dort doch eigentlich schon in den Archiven liegen und somit verfügbar sein.

                      Wäre spannend, da mehr drüber zu erfahren.
                      @kaffeeringe @schaarsen @cdonat

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                      • blumeevolution@digitalcourage.socialB blumeevolution@digitalcourage.social

                        „Trump attackiert Papst Leo scharf - und fordert Dankbarkeit“

                        Die Mahnungen zum Frieden durch Leo XIV. und auch der Erfolg des christlichen Demokraten Magyar über den Fossilisten Orban im katholisch geprägten Ungarn ärgern die MAGAs.

                        Und bevor jetzt auch hier wieder verfrühte, europäische Arroganz kickt, wage ich eine Prognose: Wenn der Iran nicht der bedingungslosen Öffnung der Straße von Hormus zustimmt, dürfte Trump selber beginnen, „Gebühren“ für Schiffsdurchfahrten zu erheben. Und auch einige Europäer werden wieder vor ihm kriechen.

                        Fossilismus und Korruption sind eng wie Öl und Gas.

                        #Trump #MAGA #Ungarn #PapstLeoXIV #Iran #StrassevonHormus #Fossilismus #Korruption

                        Link Preview Image
                        US-Militär: Blockade der Straße von Hormus vollständig ausgeführt

                        Die USA haben die Teilblockade der Straße von Hormus begonnen. Präsident Trump spricht vom nahen Kriegsende. Alle Entwicklungen zum Irankrieg im Blog.

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                        stern.de (www.stern.de)

                        dj4n90@mastodon.socialD This user is from outside of this forum
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                        #39

                        @BlumeEvolution Kennt zufällig jemand die Konfektionsgröße von diesem Vollpfosten?
                        https://oberland.la/motive/da-ganze-bua-a-depp

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                        • kaffeeringe@social.tchncs.deK kaffeeringe@social.tchncs.de

                          @BlumeEvolution @schaarsen @cdonat Aber ich befürchte, die Situation ist immer noch nicht schlimm genug, um Politik wirklich zum Handeln zu bringen. Der kommen Medienstaatsvertrag scheint einige Lichtblicke bringen zu können. Aber sicher bin ich nicht. Und am Ende muss es die EU regeln. Deutschland alleine kann das nicht.

                          "Unter Umständen müssen wir die Konzerne zerschlagen und Teile davon vergesellschaften – das scheint aber wenig wahrscheinlich, denn dafür fehlen uns nicht nur die Gesetze. Vermutlich fehlen uns gegenüber den USA auch die Durchsetzungsmöglichkeiten. Am Ende bleibt womöglich nur ein Verbot von Big Tech in Europa und der Aufbau einer Europäischen Digitalwirtschaft mit einem echten Markt und ohne dominante Konzerne."

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                          Die Monopolisierung der Aufmerksamkeit

                          Der Medienwissenschaftler Martin Andree hat das Nutzungsverhalten der Menschen an ihren digitalen Geräten untersucht und gemessen, wie lange sie pro Tag welche Angebote nutzen. Dabei ist herausgekommen, dass die Big-Tech-Unternehmen praktisch die gesamte Aufmerksamkeit der Menschen bekommen.

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                          (www.frankfurter-hefte.de)

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                          einfachnurroland@nrw.social
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                          #40

                          @kaffeeringe
                          Wir haben die Durchsetzungsmöglichkeiten für alle anderen Branchen: Sie heißt CE-Kennzeichnungspflicht.

                          Da #SozialeMedien nichts anderes als Software als Dienstleistung darstellen und die Macht der US-Konzerne gerade durch das kontinuierliche Inlandbringen beruht, ist die CE-Kennzeichnung das absolute Machtmittel.

                          Nur nicht über die Konsumenten dieser Dienste. Für die braucht man zuerst brauchbare Alternativen.

                          #CeKennzeichnungFürSoftware

                          @BlumeEvolution @schaarsen @cdonat

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                            @Sabine1963 @BlumeEvolution @hal2022

                            Deindustrialisierung:

                            Beispiel 3, ThyssenKrupp, NRW

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                            Harter Sparkurs bei Thyssenkrupp: Lohn sinkt, Jobs fallen weg

                            Thyssenkrupp und IG Metall einigen sich auf einen Sanierungstarifvertrag. Insgesamt 11.000 Stellen sollen abgebaut werden.

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                            ZDFheute (www.zdfheute.de)

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                            #41

                            @haiku_shelf @Sabine1963 @BlumeEvolution @hal2022

                            Deindustrialisierung Beispiel 4:

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                            Vorsicht vor der Altmaier-Delle!

                            Günstiger und sicherer Strom – Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft, startet ähnlich ins Amt wie einst Peter Altmaier. Seine Fehler sollte sie gerade deshalb vermeiden. Ein Gastbeitrag von Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung „KlimaWirtschaft“.

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                            (www.fr.de)

                            Über 100.000 Arbeitsplätze vernichtet. Verantwortlich: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) mit Staatssekretärin Katharina Reiche (CDU)

                            Ceterum censeo afdem esse damnandum

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