Am Sonntag wurde ein Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion und der SPD-Spitze zu Social-Media-Plattformen bekannt.
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Am Sonntag wurde ein Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion und der SPD-Spitze zu Social-Media-Plattformen bekannt. Die Berichterstattung verdichtete sich auf „Social-Media-Verbot für Jugendliche“ und „Ausweispflicht in Social Media“. Entsprechend waren die Reaktionen.
Etwas vielschichtiger ist das Papier schon, ich will ein paar der Punkte mal aus meiner Sicht bewerten.
1/CONT
Zuallererst hätte ich mir gewünscht, dass das Papier klarer sagt, dass alle Vorgaben nur für die großen kommerziellen Plattformen gelten sollen, die vom Digital Service Act reguliert werden. Für nicht-kommerzielle und vor allem dezentralisierte Plattformen wie das Fediverse wäre das sonst ein Overkill. Indirekt entnehme ich das Seite 3: „ … Dieser Regelungsansatz knüpft unmittelbar an den Di-
gital Services Act (DSA) an“2/CONT
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Zuallererst hätte ich mir gewünscht, dass das Papier klarer sagt, dass alle Vorgaben nur für die großen kommerziellen Plattformen gelten sollen, die vom Digital Service Act reguliert werden. Für nicht-kommerzielle und vor allem dezentralisierte Plattformen wie das Fediverse wäre das sonst ein Overkill. Indirekt entnehme ich das Seite 3: „ … Dieser Regelungsansatz knüpft unmittelbar an den Di-
gital Services Act (DSA) an“2/CONT
Und wenn man im Hinterkopf andere Plattformen wie das Fediverse oder die geplante Plattform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks gehabt hätte, wäre ein Bekenntnis zu deren Förderung (z.B. Ausschreibung Erweiterungen) und verpflichtende Nutzung durch öffentliche Stellen eine gute Ergänzung gewesen.
Insgesamt fehlt übrigens auch eine Antwort, wie man Umgehung vorgeschlagener Maßnahmen durch VPN oder Accounts/Bots aus anderen Weltregionen verhindern will. Sicher nicht durch Abschottung
3/CONT
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Erster Kernpunkt Regulierung nach Alter der Nutzenden: Ein Verbot für die Nutzung von (DSA-relevaten) Plattformen soll für U14 gelten. Davon bin ich überhaupt kein Anhänger, erkenne aber erst einmal an, dass man für Ü14 sehr viel differenzierter herangeht und sich klar ist, dass es vor allem auch eine andere Bildung, Medienkompetenz und Aufklärung braucht.
Kurzfassung: Ab 14 setzt das Papier mehr auf Regulierung der Plattformen als auf Regeln für die Kids, das ging etwas unter
4/CONT
Zweiter Kernpunkt verpflichtende Altersverifikation: Ich glaube ja wie gesagt, dass auch diese Überlegung umgangen werden kann. Und dass der Einsatz der EUDI-Wallet dafür Probleme verursachen kann, z.B. für Menschen ohne entsprechenden Status (vorübergehender Aufenthalt, obdachlos, staatenlos, ohne Smartphone etc.) Von daher: Ich bin kein Fan davon.
Was die Autoren des Papiers aber mehrfach betonen: Die anonyme Nutzung soll und muss weiter möglich bleiben.
Wie wollen sie das machen?
5/CONT
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Und wenn man im Hinterkopf andere Plattformen wie das Fediverse oder die geplante Plattform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks gehabt hätte, wäre ein Bekenntnis zu deren Förderung (z.B. Ausschreibung Erweiterungen) und verpflichtende Nutzung durch öffentliche Stellen eine gute Ergänzung gewesen.
Insgesamt fehlt übrigens auch eine Antwort, wie man Umgehung vorgeschlagener Maßnahmen durch VPN oder Accounts/Bots aus anderen Weltregionen verhindern will. Sicher nicht durch Abschottung
3/CONT
Erster Kernpunkt Regulierung nach Alter der Nutzenden: Ein Verbot für die Nutzung von (DSA-relevaten) Plattformen soll für U14 gelten. Davon bin ich überhaupt kein Anhänger, erkenne aber erst einmal an, dass man für Ü14 sehr viel differenzierter herangeht und sich klar ist, dass es vor allem auch eine andere Bildung, Medienkompetenz und Aufklärung braucht.
Kurzfassung: Ab 14 setzt das Papier mehr auf Regulierung der Plattformen als auf Regeln für die Kids, das ging etwas unter
4/CONT
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Zweiter Kernpunkt verpflichtende Altersverifikation: Ich glaube ja wie gesagt, dass auch diese Überlegung umgangen werden kann. Und dass der Einsatz der EUDI-Wallet dafür Probleme verursachen kann, z.B. für Menschen ohne entsprechenden Status (vorübergehender Aufenthalt, obdachlos, staatenlos, ohne Smartphone etc.) Von daher: Ich bin kein Fan davon.
Was die Autoren des Papiers aber mehrfach betonen: Die anonyme Nutzung soll und muss weiter möglich bleiben.
Wie wollen sie das machen?
5/CONT
Die EUDI-Wallet soll die verpflichtende Funktion bekommen, dass man sich mit einem Altersattribut anonym gegenüber dem Altersverifikationsprozess ausweisen kann: U14, 14-16, Ü16.
Jetzt ist es eine spannende Debatte, wie man verhindern kann, dass eine solche Regelung nachher immer weiter verschärft würde. Viel spannender als die Realität, wie U16 trotzdem an die entsprechende Verifikation kämen.
Und es stellt sich die Frage einer datenschutzfreundlichen Nutzung der EUDI-Wallet selbst
6/CONT
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Dazu hat ja @bkastl schon einiges gesagt. Hinzu käme die sofortige Verpflichtung für die Politik, eine gut gemacht EUDI-Wallet nicht nur für App Store und Play Store und nicht nur für Android und iOS anzubieten, sondern z.B. auch für Linux.
7/CONT
Kommen wir zum spannendsten positiven Punkt des Papiers: Zum ersten Mal hat sich eine Regierungspartei zu einer wesentlich strengeren Regulierung des Kerngeschäftsmodell dieser (DS-relevanten) Plattformen durchgerungen.
Für alle Nutzenden soll es eine Version ohne kuratierenden Algorithmus geben, Ü16 kann in einen Algorithmus per opt-in wechseln. Alle anderen sähen wieder die Inhalte, die sie abonniert haben, der Algorithmus könnte nicht mehr steuern und manipulieren.
8/CONT
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Die EUDI-Wallet soll die verpflichtende Funktion bekommen, dass man sich mit einem Altersattribut anonym gegenüber dem Altersverifikationsprozess ausweisen kann: U14, 14-16, Ü16.
Jetzt ist es eine spannende Debatte, wie man verhindern kann, dass eine solche Regelung nachher immer weiter verschärft würde. Viel spannender als die Realität, wie U16 trotzdem an die entsprechende Verifikation kämen.
Und es stellt sich die Frage einer datenschutzfreundlichen Nutzung der EUDI-Wallet selbst
6/CONT
Dazu hat ja @bkastl schon einiges gesagt. Hinzu käme die sofortige Verpflichtung für die Politik, eine gut gemacht EUDI-Wallet nicht nur für App Store und Play Store und nicht nur für Android und iOS anzubieten, sondern z.B. auch für Linux.
7/CONT
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Kommen wir zum spannendsten positiven Punkt des Papiers: Zum ersten Mal hat sich eine Regierungspartei zu einer wesentlich strengeren Regulierung des Kerngeschäftsmodell dieser (DS-relevanten) Plattformen durchgerungen.
Für alle Nutzenden soll es eine Version ohne kuratierenden Algorithmus geben, Ü16 kann in einen Algorithmus per opt-in wechseln. Alle anderen sähen wieder die Inhalte, die sie abonniert haben, der Algorithmus könnte nicht mehr steuern und manipulieren.
8/CONT
Für U16 gäbe es noch die Vorgabe, keine personalisierten Inhalte ausgespielt zu bekommen (geht ja ohne Algorithmus auch nicht) und Verzicht auf allerlei Kram wie Gamifizierung, Belohnung für dauerhafte Nutzung etc.
Die Plattformen müssen einen neuen Account immer mit privacy-by-default starten, alle Tracking-Mechanismen müssen deaktiviert sein und das System trotzdem nutzbar.
Die Plattformen müssen dafür sorgen, dass künstlich erzeugte und veränderte Inhalte gekennzeichnet werden.
9/CONT
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Für U16 gäbe es noch die Vorgabe, keine personalisierten Inhalte ausgespielt zu bekommen (geht ja ohne Algorithmus auch nicht) und Verzicht auf allerlei Kram wie Gamifizierung, Belohnung für dauerhafte Nutzung etc.
Die Plattformen müssen einen neuen Account immer mit privacy-by-default starten, alle Tracking-Mechanismen müssen deaktiviert sein und das System trotzdem nutzbar.
Die Plattformen müssen dafür sorgen, dass künstlich erzeugte und veränderte Inhalte gekennzeichnet werden.
9/CONT
Also: Schatten, nicht zu Ende gedachte Vorschläge, aber auch eine Menge Licht.
Wir sollten darüber eine Debatte mit den Autor:innen suchen. Macht das nicht mit „Alles Faschos“ kaputt.
Denn wenn alle, die eine Position einnehmen, direkt nur Prügel bekommen, lachen sich die mit den wirklich unerträglichen Vorstellungen ins Fäustchen.
END
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Zweiter Kernpunkt verpflichtende Altersverifikation: Ich glaube ja wie gesagt, dass auch diese Überlegung umgangen werden kann. Und dass der Einsatz der EUDI-Wallet dafür Probleme verursachen kann, z.B. für Menschen ohne entsprechenden Status (vorübergehender Aufenthalt, obdachlos, staatenlos, ohne Smartphone etc.) Von daher: Ich bin kein Fan davon.
Was die Autoren des Papiers aber mehrfach betonen: Die anonyme Nutzung soll und muss weiter möglich bleiben.
Wie wollen sie das machen?
5/CONT
@ulrichkelber klingt mir nicht so, als hätte man sich da viel Gedanken um die physische Realität gemacht. Hauptsache, man schließt sich einem Symbolpolitischen Hype an.
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@ulrichkelber klingt mir nicht so, als hätte man sich da viel Gedanken um die physische Realität gemacht. Hauptsache, man schließt sich einem Symbolpolitischen Hype an.
@Weirdaholic Vielleicht. Aber wir sollten Haltungen wie „Anonymität wahren“ und „Plattformen regulieren statt Ü14 regulieren“ bei aller Kritik an anderen Punkten differenziert loben. Weil eine 100%-oder-nix-Strategie fürchterlich schief gehen kann.
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Zweiter Kernpunkt verpflichtende Altersverifikation: Ich glaube ja wie gesagt, dass auch diese Überlegung umgangen werden kann. Und dass der Einsatz der EUDI-Wallet dafür Probleme verursachen kann, z.B. für Menschen ohne entsprechenden Status (vorübergehender Aufenthalt, obdachlos, staatenlos, ohne Smartphone etc.) Von daher: Ich bin kein Fan davon.
Was die Autoren des Papiers aber mehrfach betonen: Die anonyme Nutzung soll und muss weiter möglich bleiben.
Wie wollen sie das machen?
5/CONT
@ulrichkelber An der spannendsten Stelle bricht der Thread ab.
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@ulrichkelber An der spannendsten Stelle bricht der Thread ab.
@lilo Synchronisierungsfrage. Ich habe ihn zu Ende geschrieben. Bis wo bist Du denn gekommen?
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Und wenn man im Hinterkopf andere Plattformen wie das Fediverse oder die geplante Plattform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks gehabt hätte, wäre ein Bekenntnis zu deren Förderung (z.B. Ausschreibung Erweiterungen) und verpflichtende Nutzung durch öffentliche Stellen eine gute Ergänzung gewesen.
Insgesamt fehlt übrigens auch eine Antwort, wie man Umgehung vorgeschlagener Maßnahmen durch VPN oder Accounts/Bots aus anderen Weltregionen verhindern will. Sicher nicht durch Abschottung
3/CONT
Erst einmal haben sie etwas in den Raum geworfen. Das es das Fediverse gibt, wissen sie vielleicht nicht einmal. Fehlende Informationen?
Habe mich vor einigen Jahren mal mit Andrea Nahles auf einer Wahlveranstaltung über PKV und deren Abschaffung, die sie damals vetrat, unterhalten. Dabei wurden einige Informationslücken sichtbar. Sie sagte, daß sie sich neu informieren müsse.
@ulrichkelber -
@lilo Synchronisierungsfrage. Ich habe ihn zu Ende geschrieben. Bis wo bist Du denn gekommen?
@ulrichkelber Bis zu "Wie wollen sie das machen?" *mastodon verfluch* jetzt seh ich den Rest auf der Originalseite (nachdem mir mein Browser seit neustem dauernd anbietet, Antworten nachzuladen, hatte ich angenommen, dieses Problem sei endlich erledigt).
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Erster Kernpunkt Regulierung nach Alter der Nutzenden: Ein Verbot für die Nutzung von (DSA-relevaten) Plattformen soll für U14 gelten. Davon bin ich überhaupt kein Anhänger, erkenne aber erst einmal an, dass man für Ü14 sehr viel differenzierter herangeht und sich klar ist, dass es vor allem auch eine andere Bildung, Medienkompetenz und Aufklärung braucht.
Kurzfassung: Ab 14 setzt das Papier mehr auf Regulierung der Plattformen als auf Regeln für die Kids, das ging etwas unter
4/CONT
@ulrichkelber
Danke, auf diese Bewertung habe ich (und sicher auch viele andere) gewartet. Für ein freies Netzwerk wie dem Fediverse in dem Datenschutz und Anonymität als hohes Gut angesehen wird wären diese Regelungen eine Katastrophe. Es bleibt zu hoffe dass die Bewertung zutrifft! -
@ulrichkelber Bis zu "Wie wollen sie das machen?" *mastodon verfluch* jetzt seh ich den Rest auf der Originalseite (nachdem mir mein Browser seit neustem dauernd anbietet, Antworten nachzuladen, hatte ich angenommen, dieses Problem sei endlich erledigt).
@ulrichkelber Danke dir für die Zusammenfassung. So liest sich das schon erheblich differenzierter als es die Schlagzeilen erwarten ließen. Die Opti-In-Pflicht für algorithmische Inhaltsauspielung gefällt.
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Zuallererst hätte ich mir gewünscht, dass das Papier klarer sagt, dass alle Vorgaben nur für die großen kommerziellen Plattformen gelten sollen, die vom Digital Service Act reguliert werden. Für nicht-kommerzielle und vor allem dezentralisierte Plattformen wie das Fediverse wäre das sonst ein Overkill. Indirekt entnehme ich das Seite 3: „ … Dieser Regelungsansatz knüpft unmittelbar an den Di-
gital Services Act (DSA) an“2/CONT
@ulrichkelber ich finde es traurig, dass auch bei so wichtigen Themen irgendwelche Papiere viel zu schnell veröffentlicht werden. Bis zuende denken - das sollten wir von den Regierungsparteien schon verlangen können.
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Am Sonntag wurde ein Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion und der SPD-Spitze zu Social-Media-Plattformen bekannt. Die Berichterstattung verdichtete sich auf „Social-Media-Verbot für Jugendliche“ und „Ausweispflicht in Social Media“. Entsprechend waren die Reaktionen.
Etwas vielschichtiger ist das Papier schon, ich will ein paar der Punkte mal aus meiner Sicht bewerten.
1/CONT
@ulrichkelber den Teil mit den Algorithmen finde ich gut und unterstützenswert, keine Frage.
Mich ärgert gerade sehr, dass viel so getan wird, als sei ein #SocialMediaVerbot mit #Altersverifikation eine tolle Lösung zum Wohl von Kindern und Jugendlichen ohne massive Einschränkungen der Freiheit für alle im Internet.
Und dieses Papier schlägt eben auch wieder in die gleiche Kerbe.
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@Weirdaholic Vielleicht. Aber wir sollten Haltungen wie „Anonymität wahren“ und „Plattformen regulieren statt Ü14 regulieren“ bei aller Kritik an anderen Punkten differenziert loben. Weil eine 100%-oder-nix-Strategie fürchterlich schief gehen kann.
@ulrichkelber Auf jeden Fall. Vielleicht bin ich wegen der Entwicklungen in anderen Ländern etwas negativer ausgerichtet, einfach weil ich hier das andere Extrem sehe, das demnächst eher zu breiter Überwachung, überforderten Admins und viel Missbrauchspotenzial führt. Bin ja froh, dass hier die Altersgrenze bei 14 Jahren gesetzt wird - gerade mal ein Jahr über den gängigen Altersgrenzen aus SocMed (die ebenfalls kaum durchgesetzt werden).