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  3. Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht.

Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht.

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biodiversitatvielfaltokosysteme
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  • bpb@social.bund.deB bpb@social.bund.de

    Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht. Die Forschenden aus Deutschland fanden heraus, dass Menschen sich weniger niedergeschlagen und trübsinnig fühlen, wenn die #Vielfalt an Pflanzen- und Vogelarten in ihrer Region hoch ist.

    Wie es um die Vielfalt der Arten und #Ökosysteme steht und welche Wege es gibt, die Biodiversität zu schützen, erfahrt ihr im neuen APuZ-Heft oder im aktuellen APuZ-Podcast:
    📖 https://www.bpb.de/biodiversitaet-2026
    🎧 https://www.bpb.de/574982

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    bakerella@digitalcourage.social
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    #6

    @bpb
    Das würde gut die notorische Unzufriedenheit der rasenkantenstechenden und "Unkraut" jätenden Nachbarin erklären.

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    • moppi@chaos.socialM moppi@chaos.social

      @DC4DD @bpb

      weil die natur nicht kontrillierbar ist. zu viel umbekanntes etc.

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      Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur

      Nicht wenige Menschen reagieren mit Angst, Ekel oder Unsicherheit auf Tiere, Pflanzen und Wildnis. Eine neue Analyse zeigt, wie Biophobie, also die Angst vor der Natur, entsteht und weshalb sie zunimmt.

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      ntv.de (www.n-tv.de)

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      bpb@social.bund.de
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      #7

      @moppi @DC4DD vielen Dank für deinen Beitrag. Beziehst du dich auf die Biophobie-Metastudie von Johan Kjellberg Jensen? https://doi.org/10.1002/fee.70019 Diese bezieht sich nicht gezielt auf Wälder, sondern vor allem auf Tiere – da 98 % der berücksichtigten Studien sich auf Angst vor Tieren beschränken. Viele Grüße vom bpb Social Media Team

      rostundrad@mastodon.socialR elyastorah@ruhr.socialE 2 Replies Last reply
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      • naturemc@mastodon.onlineN naturemc@mastodon.online

        @DC4DD @moppi Wir beobachten den Effekt auch im Naturpark bei der Öffentlichkeitsarbeit, und es bestätigt, was die
        @bpb schreibt: diesen Leuten geht es nicht gut. Gibt sogar einen Fachausdruck für diese Entfremdungen. Oft Angst vor "Chaos", Sterblichkeit, Natur = dreckig versus cleaner Bildschirm, Horrorschottergärten. Eltern halten ihre Kinder aktiv fern. Wird massiv zum Problem!

        bpb@social.bund.deB This user is from outside of this forum
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        bpb@social.bund.de
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        #8

        @NatureMC @DC4DD @moppi danke für deine Beobachtung aus der Praxis. Hast du einen Tipp, wie man Menschen wieder etwas mehr von der Natur begeistert? Viele Grüße vom bpb Social Media Team

        naturemc@mastodon.onlineN 1 Reply Last reply
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        • moppi@chaos.socialM moppi@chaos.social

          @DC4DD @bpb

          weil die natur nicht kontrillierbar ist. zu viel umbekanntes etc.

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          Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur

          Nicht wenige Menschen reagieren mit Angst, Ekel oder Unsicherheit auf Tiere, Pflanzen und Wildnis. Eine neue Analyse zeigt, wie Biophobie, also die Angst vor der Natur, entsteht und weshalb sie zunimmt.

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          ntv.de (www.n-tv.de)

          fusselwurm@berlin.socialF This user is from outside of this forum
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          fusselwurm@berlin.social
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          #9

          @moppi @DC4DD @bpb

          na doll, neues Wort gelernt von dem ich wünschte dass es unnötig wäre.

          #Biophobie

          1 Reply Last reply
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          • naturemc@mastodon.onlineN naturemc@mastodon.online

            @DC4DD @moppi Wir beobachten den Effekt auch im Naturpark bei der Öffentlichkeitsarbeit, und es bestätigt, was die
            @bpb schreibt: diesen Leuten geht es nicht gut. Gibt sogar einen Fachausdruck für diese Entfremdungen. Oft Angst vor "Chaos", Sterblichkeit, Natur = dreckig versus cleaner Bildschirm, Horrorschottergärten. Eltern halten ihre Kinder aktiv fern. Wird massiv zum Problem!

            dc4dd@sueden.socialD This user is from outside of this forum
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            dc4dd@sueden.social
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            #10

            @NatureMC @moppi @bpb Oha, Sachen gibt's...

            naturemc@mastodon.onlineN 1 Reply Last reply
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            • bpb@social.bund.deB bpb@social.bund.de

              @moppi @DC4DD vielen Dank für deinen Beitrag. Beziehst du dich auf die Biophobie-Metastudie von Johan Kjellberg Jensen? https://doi.org/10.1002/fee.70019 Diese bezieht sich nicht gezielt auf Wälder, sondern vor allem auf Tiere – da 98 % der berücksichtigten Studien sich auf Angst vor Tieren beschränken. Viele Grüße vom bpb Social Media Team

              rostundrad@mastodon.socialR This user is from outside of this forum
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              rostundrad@mastodon.social
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              #11

              @moppi @DC4DD @bpb ich vertrete ja eher die Meinung daß es Wald, Natur und allem was da kreucht und fleucht gut tut wenn da nicht so viele Dödel rumlatschen.

              dc4dd@sueden.socialD bpb@social.bund.deB 2 Replies Last reply
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              • rostundrad@mastodon.socialR rostundrad@mastodon.social

                @moppi @DC4DD @bpb ich vertrete ja eher die Meinung daß es Wald, Natur und allem was da kreucht und fleucht gut tut wenn da nicht so viele Dödel rumlatschen.

                dc4dd@sueden.socialD This user is from outside of this forum
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                dc4dd@sueden.social
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                #12

                @rostundrad @moppi @bpb Ich bin auch nicht böse drum dort keinen Völkerwanderungen zu begegnen.

                1 Reply Last reply
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                • dc4dd@sueden.socialD dc4dd@sueden.social

                  @NatureMC @moppi @bpb Oha, Sachen gibt's...

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                  #13

                  @DC4DD Ja, inzwischen gibt's den Fachbereich #ecoPsychology / Umweltpsychologie, wo man weiß, dass #Klimakrise, #Artensterben und eine sich massiv verändernde Welt tatsächlich auch psychologische Probleme verursachen wie zB #Solastalgie https://de.wikipedia.org/wiki/Solastalgie . Extreme Formen sind Entfremdung von der Natur und #Biophobia - einhergehend mit einer Art Vermeidungsstrategie durch Ekel, aber auch immer häufiger Angst. Das kann damit beginnen, dass Leute ihre Naturflächen nicht

                  @moppi @bpb

                  naturemc@mastodon.onlineN 1 Reply Last reply
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                  • naturemc@mastodon.onlineN naturemc@mastodon.online

                    @DC4DD Ja, inzwischen gibt's den Fachbereich #ecoPsychology / Umweltpsychologie, wo man weiß, dass #Klimakrise, #Artensterben und eine sich massiv verändernde Welt tatsächlich auch psychologische Probleme verursachen wie zB #Solastalgie https://de.wikipedia.org/wiki/Solastalgie . Extreme Formen sind Entfremdung von der Natur und #Biophobia - einhergehend mit einer Art Vermeidungsstrategie durch Ekel, aber auch immer häufiger Angst. Das kann damit beginnen, dass Leute ihre Naturflächen nicht

                    @moppi @bpb

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                    #14

                    @DC4DD wiedererkennen, weil zuviel bereinigt/Artensterben und das dann vermeiden, dissoziieren.
                    Leider ist #Biophobia noch nicht so richtig erforscht: https://theconversation.com/biophobia-why-some-people-hate-nature-and-what-you-can-do-about-it-271421 - aber im Januar ist gerade wieder eine neue Studie dazu erschienen: https://esajournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/fee.70019

                    Und leider gibt's fast keine deutschsprachigen Quellen.

                    @moppi @bpb

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                    • bpb@social.bund.deB bpb@social.bund.de

                      @NatureMC @DC4DD @moppi danke für deine Beobachtung aus der Praxis. Hast du einen Tipp, wie man Menschen wieder etwas mehr von der Natur begeistert? Viele Grüße vom bpb Social Media Team

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                      #15

                      @bpb Ein weites Thema ... dem ich z.B. auch durch meinen Podcast #NatureMatchCuts zu begegnen versuche.
                      Ich arbeite in einem elsässischen Kulturerbezentrum im Naturpark Nordvogesen, wo wir zwei wichtige Punkte verfolgen: Angebote für Kinder und Familien ... und es muss absolut spielerisch sein, Spaß machen. Ja kein pädagogischer Zeigefinger. Auch kein Handyverbot: das binden wir aktiv ein mit Bestimmungsapps (man liebt eher, was man benennen kann). Einfach gestalten, das Positive

                      @DC4DD @moppi

                      naturemc@mastodon.onlineN 1 Reply Last reply
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                      • naturemc@mastodon.onlineN naturemc@mastodon.online

                        @bpb Ein weites Thema ... dem ich z.B. auch durch meinen Podcast #NatureMatchCuts zu begegnen versuche.
                        Ich arbeite in einem elsässischen Kulturerbezentrum im Naturpark Nordvogesen, wo wir zwei wichtige Punkte verfolgen: Angebote für Kinder und Familien ... und es muss absolut spielerisch sein, Spaß machen. Ja kein pädagogischer Zeigefinger. Auch kein Handyverbot: das binden wir aktiv ein mit Bestimmungsapps (man liebt eher, was man benennen kann). Einfach gestalten, das Positive

                        @DC4DD @moppi

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                        #16

                        @bpb zeigen, neugierig machen.
                        Ich persönlich lerne eine Menge von den Kolleg*innen beim Kinderfernsehen, da gibt's echte Vorbilder z.B. https://www.kika.de/wilde-tierwelt/wilde-tierwelt-108

                        Man kann Leute auch mit extra schrägem Zeug kriegen. Meistgehörtes Interview war das mit den Winzlingen, die auf jedem Selfie zu sehen wären, würden wir näher rangehen: https://podcasts.apple.com/us/podcast/season-01-ep-03-sitting-with-your-body-mates/id1630784381?i=1000581150332 (ab 13:26).
                        Speziell diese Leute "Natur ist dreckig und wimmelt" - wenn man denen zeigt, wie sie selbst wimmeln und Natur sind.😉

                        @DC4DD @moppi

                        naturemc@mastodon.onlineN 1 Reply Last reply
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                        • naturemc@mastodon.onlineN naturemc@mastodon.online

                          @bpb zeigen, neugierig machen.
                          Ich persönlich lerne eine Menge von den Kolleg*innen beim Kinderfernsehen, da gibt's echte Vorbilder z.B. https://www.kika.de/wilde-tierwelt/wilde-tierwelt-108

                          Man kann Leute auch mit extra schrägem Zeug kriegen. Meistgehörtes Interview war das mit den Winzlingen, die auf jedem Selfie zu sehen wären, würden wir näher rangehen: https://podcasts.apple.com/us/podcast/season-01-ep-03-sitting-with-your-body-mates/id1630784381?i=1000581150332 (ab 13:26).
                          Speziell diese Leute "Natur ist dreckig und wimmelt" - wenn man denen zeigt, wie sie selbst wimmeln und Natur sind.😉

                          @DC4DD @moppi

                          naturemc@mastodon.onlineN This user is from outside of this forum
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                          naturemc@mastodon.online
                          wrote last edited by
                          #17

                          @bpb Man kann tolle Stadtführungen machen, da ist soviel Natur, die wir übersehen. Immer im Mittelpunkt: was kann diese Spezies, warum sind die alle so wichtig für unser Überleben. Oder: könnten wir uns was von denen abgucken (z.B. Ameisen), was können die, was wir nie schaffen (zB UV-Licht sehen: kann man mit Blütenfotos simulieren, wie eine Biene gucken).

                          @DC4DD @moppi

                          bpb@social.bund.deB 1 Reply Last reply
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                          • bpb@social.bund.deB bpb@social.bund.de

                            @moppi @DC4DD vielen Dank für deinen Beitrag. Beziehst du dich auf die Biophobie-Metastudie von Johan Kjellberg Jensen? https://doi.org/10.1002/fee.70019 Diese bezieht sich nicht gezielt auf Wälder, sondern vor allem auf Tiere – da 98 % der berücksichtigten Studien sich auf Angst vor Tieren beschränken. Viele Grüße vom bpb Social Media Team

                            elyastorah@ruhr.socialE This user is from outside of this forum
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                            wrote last edited by
                            #18

                            @bpb @moppi @DC4DD

                            Da halte ich auch die mediale Panikmache "Vorsicht, gefährlicher Wolf!"
                            "Wildscheine nehmen Überhand und kommen bis in die Städte."
                            "Waschbären sind keine Kuscheltiere, sondern Raubtiere." usw.
                            in sehr großen Teilen für mitverantwortlich.

                            Dieses gezielte Aufhetzen der Menschen gegen "die gefährliche Natur."

                            moppi@chaos.socialM 1 Reply Last reply
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                            • elyastorah@ruhr.socialE elyastorah@ruhr.social

                              @bpb @moppi @DC4DD

                              Da halte ich auch die mediale Panikmache "Vorsicht, gefährlicher Wolf!"
                              "Wildscheine nehmen Überhand und kommen bis in die Städte."
                              "Waschbären sind keine Kuscheltiere, sondern Raubtiere." usw.
                              in sehr großen Teilen für mitverantwortlich.

                              Dieses gezielte Aufhetzen der Menschen gegen "die gefährliche Natur."

                              moppi@chaos.socialM This user is from outside of this forum
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                              #19

                              @Elyastorah @bpb @DC4DD

                              Das gefährlichste Tier im Wald ist der Mensch.

                              ich weiss noch als ich meinen sohn im Wald als zu suchendes opfer versteckt hatte. (es wurde mit drohenen und 40 FFW Angehörigen gesucht)

                              Er fand es als eins der Tollsten sachen erfahrungen ever. er kann immer noch vom Fuchs erzählen den er fast anfassen konnte.

                              handy hatte er dabei, wo sich melden konnte ...

                              und wir wandern einige km mehr im wald im jahr. haben noch nie einen Wolf gesehen, und das im Wolfs gebiet

                              elyastorah@ruhr.socialE 1 Reply Last reply
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                              • moppi@chaos.socialM moppi@chaos.social

                                @Elyastorah @bpb @DC4DD

                                Das gefährlichste Tier im Wald ist der Mensch.

                                ich weiss noch als ich meinen sohn im Wald als zu suchendes opfer versteckt hatte. (es wurde mit drohenen und 40 FFW Angehörigen gesucht)

                                Er fand es als eins der Tollsten sachen erfahrungen ever. er kann immer noch vom Fuchs erzählen den er fast anfassen konnte.

                                handy hatte er dabei, wo sich melden konnte ...

                                und wir wandern einige km mehr im wald im jahr. haben noch nie einen Wolf gesehen, und das im Wolfs gebiet

                                elyastorah@ruhr.socialE This user is from outside of this forum
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                                #20

                                @moppi @bpb @DC4DD

                                So ist es und für deinen Sohn finde ich auch, dass es eine echt tolle Erfahrung ist.
                                Wenn die Tiere nicht, aus welchen Gründen immer, völlig verzweifelt und/oder krank sind halten die sich auch von Menschen fern.

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                                • rostundrad@mastodon.socialR rostundrad@mastodon.social

                                  @moppi @DC4DD @bpb ich vertrete ja eher die Meinung daß es Wald, Natur und allem was da kreucht und fleucht gut tut wenn da nicht so viele Dödel rumlatschen.

                                  bpb@social.bund.deB This user is from outside of this forum
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                                  #21

                                  @rostundrad @moppi @DC4DD danke für deine Perspektive. Wenn dich Naturschutz interessiert, schau gerne in unserem Dossier dazu vorbei: https://www.bpb.de/themen/umwelt/naturschutzpolitik/ Viele Grüße vom bpb Social Media Team

                                  1 Reply Last reply
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                                  • R relay@relay.an.exchange shared this topic
                                  • bpb@social.bund.deB bpb@social.bund.de

                                    Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht. Die Forschenden aus Deutschland fanden heraus, dass Menschen sich weniger niedergeschlagen und trübsinnig fühlen, wenn die #Vielfalt an Pflanzen- und Vogelarten in ihrer Region hoch ist.

                                    Wie es um die Vielfalt der Arten und #Ökosysteme steht und welche Wege es gibt, die Biodiversität zu schützen, erfahrt ihr im neuen APuZ-Heft oder im aktuellen APuZ-Podcast:
                                    📖 https://www.bpb.de/biodiversitaet-2026
                                    🎧 https://www.bpb.de/574982

                                    bertagieselbusch@mastodon.onlineB This user is from outside of this forum
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                                    #22

                                    @bpb

                                    Kann ich mir gut vorstellen!
                                    Einen Vielfalt an Menschen ist übrigens ist auch gesundheitsförderlich. Für alle!

                                    #Vielfalt #Diversität #Pluralismus

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                                    • bpb@social.bund.deB bpb@social.bund.de

                                      Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht. Die Forschenden aus Deutschland fanden heraus, dass Menschen sich weniger niedergeschlagen und trübsinnig fühlen, wenn die #Vielfalt an Pflanzen- und Vogelarten in ihrer Region hoch ist.

                                      Wie es um die Vielfalt der Arten und #Ökosysteme steht und welche Wege es gibt, die Biodiversität zu schützen, erfahrt ihr im neuen APuZ-Heft oder im aktuellen APuZ-Podcast:
                                      📖 https://www.bpb.de/biodiversitaet-2026
                                      🎧 https://www.bpb.de/574982

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                                      #23

                                      @bpb wahrscheinlich ist die "interspezielle Kommunikation" wichtig für unseren Seelenfrieden - kann ich bestätigen. Morgendliche Diskussionen mit Katzen, Wildvögeln, Pflanzen und Insekten (derzeit nur Badezimmerspinne) erheitern den Tag

                                      bpb@social.bund.deB 1 Reply Last reply
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                                      • bpb@social.bund.deB bpb@social.bund.de

                                        Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht. Die Forschenden aus Deutschland fanden heraus, dass Menschen sich weniger niedergeschlagen und trübsinnig fühlen, wenn die #Vielfalt an Pflanzen- und Vogelarten in ihrer Region hoch ist.

                                        Wie es um die Vielfalt der Arten und #Ökosysteme steht und welche Wege es gibt, die Biodiversität zu schützen, erfahrt ihr im neuen APuZ-Heft oder im aktuellen APuZ-Podcast:
                                        📖 https://www.bpb.de/biodiversitaet-2026
                                        🎧 https://www.bpb.de/574982

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                                        #24

                                        @bpb Ja

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                                        • naturemc@mastodon.onlineN naturemc@mastodon.online

                                          @bpb Man kann tolle Stadtführungen machen, da ist soviel Natur, die wir übersehen. Immer im Mittelpunkt: was kann diese Spezies, warum sind die alle so wichtig für unser Überleben. Oder: könnten wir uns was von denen abgucken (z.B. Ameisen), was können die, was wir nie schaffen (zB UV-Licht sehen: kann man mit Blütenfotos simulieren, wie eine Biene gucken).

                                          @DC4DD @moppi

                                          bpb@social.bund.deB This user is from outside of this forum
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                                          #25

                                          @NatureMC @DC4DD @moppi vielen Dank für diese schönen Anregungen!

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