Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht.
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Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht. Die Forschenden aus Deutschland fanden heraus, dass Menschen sich weniger niedergeschlagen und trübsinnig fühlen, wenn die #Vielfalt an Pflanzen- und Vogelarten in ihrer Region hoch ist.
Wie es um die Vielfalt der Arten und #Ökosysteme steht und welche Wege es gibt, die Biodiversität zu schützen, erfahrt ihr im neuen APuZ-Heft oder im aktuellen APuZ-Podcast:
https://www.bpb.de/biodiversitaet-2026
https://www.bpb.de/574982auf der anderen seite haben immer mehr menschen Angst vor der freien natur.
das sogar so weit geht, das sie sich nicht mal mehr in die "wälder" trauen (die hier in Deutschland fast nur Industrie gebiete mit Baum Charakter sind)
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auf der anderen seite haben immer mehr menschen Angst vor der freien natur.
das sogar so weit geht, das sie sich nicht mal mehr in die "wälder" trauen (die hier in Deutschland fast nur Industrie gebiete mit Baum Charakter sind)
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weil die natur nicht kontrillierbar ist. zu viel umbekanntes etc.
Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur
Nicht wenige Menschen reagieren mit Angst, Ekel oder Unsicherheit auf Tiere, Pflanzen und Wildnis. Eine neue Analyse zeigt, wie Biophobie, also die Angst vor der Natur, entsteht und weshalb sie zunimmt.
ntv.de (www.n-tv.de)
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@DC4DD @moppi Wir beobachten den Effekt auch im Naturpark bei der Öffentlichkeitsarbeit, und es bestätigt, was die
@bpb schreibt: diesen Leuten geht es nicht gut. Gibt sogar einen Fachausdruck für diese Entfremdungen. Oft Angst vor "Chaos", Sterblichkeit, Natur = dreckig versus cleaner Bildschirm, Horrorschottergärten. Eltern halten ihre Kinder aktiv fern. Wird massiv zum Problem! -
Studien geben Hinweise darauf, dass eine hohe #Biodiversität uns ausgeglichener macht. Die Forschenden aus Deutschland fanden heraus, dass Menschen sich weniger niedergeschlagen und trübsinnig fühlen, wenn die #Vielfalt an Pflanzen- und Vogelarten in ihrer Region hoch ist.
Wie es um die Vielfalt der Arten und #Ökosysteme steht und welche Wege es gibt, die Biodiversität zu schützen, erfahrt ihr im neuen APuZ-Heft oder im aktuellen APuZ-Podcast:
https://www.bpb.de/biodiversitaet-2026
https://www.bpb.de/574982@bpb
Das würde gut die notorische Unzufriedenheit der rasenkantenstechenden und "Unkraut" jätenden Nachbarin erklären. -
weil die natur nicht kontrillierbar ist. zu viel umbekanntes etc.
Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur
Nicht wenige Menschen reagieren mit Angst, Ekel oder Unsicherheit auf Tiere, Pflanzen und Wildnis. Eine neue Analyse zeigt, wie Biophobie, also die Angst vor der Natur, entsteht und weshalb sie zunimmt.
ntv.de (www.n-tv.de)
@moppi @DC4DD vielen Dank für deinen Beitrag. Beziehst du dich auf die Biophobie-Metastudie von Johan Kjellberg Jensen? https://doi.org/10.1002/fee.70019 Diese bezieht sich nicht gezielt auf Wälder, sondern vor allem auf Tiere – da 98 % der berücksichtigten Studien sich auf Angst vor Tieren beschränken. Viele Grüße vom bpb Social Media Team
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@DC4DD @moppi Wir beobachten den Effekt auch im Naturpark bei der Öffentlichkeitsarbeit, und es bestätigt, was die
@bpb schreibt: diesen Leuten geht es nicht gut. Gibt sogar einen Fachausdruck für diese Entfremdungen. Oft Angst vor "Chaos", Sterblichkeit, Natur = dreckig versus cleaner Bildschirm, Horrorschottergärten. Eltern halten ihre Kinder aktiv fern. Wird massiv zum Problem! -
weil die natur nicht kontrillierbar ist. zu viel umbekanntes etc.
Immer mehr Menschen fürchten sich vor der Natur
Nicht wenige Menschen reagieren mit Angst, Ekel oder Unsicherheit auf Tiere, Pflanzen und Wildnis. Eine neue Analyse zeigt, wie Biophobie, also die Angst vor der Natur, entsteht und weshalb sie zunimmt.
ntv.de (www.n-tv.de)
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@DC4DD @moppi Wir beobachten den Effekt auch im Naturpark bei der Öffentlichkeitsarbeit, und es bestätigt, was die
@bpb schreibt: diesen Leuten geht es nicht gut. Gibt sogar einen Fachausdruck für diese Entfremdungen. Oft Angst vor "Chaos", Sterblichkeit, Natur = dreckig versus cleaner Bildschirm, Horrorschottergärten. Eltern halten ihre Kinder aktiv fern. Wird massiv zum Problem! -
@moppi @DC4DD vielen Dank für deinen Beitrag. Beziehst du dich auf die Biophobie-Metastudie von Johan Kjellberg Jensen? https://doi.org/10.1002/fee.70019 Diese bezieht sich nicht gezielt auf Wälder, sondern vor allem auf Tiere – da 98 % der berücksichtigten Studien sich auf Angst vor Tieren beschränken. Viele Grüße vom bpb Social Media Team
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@rostundrad @moppi @bpb Ich bin auch nicht böse drum dort keinen Völkerwanderungen zu begegnen.
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@DC4DD Ja, inzwischen gibt's den Fachbereich #ecoPsychology / Umweltpsychologie, wo man weiß, dass #Klimakrise, #Artensterben und eine sich massiv verändernde Welt tatsächlich auch psychologische Probleme verursachen wie zB #Solastalgie https://de.wikipedia.org/wiki/Solastalgie . Extreme Formen sind Entfremdung von der Natur und #Biophobia - einhergehend mit einer Art Vermeidungsstrategie durch Ekel, aber auch immer häufiger Angst. Das kann damit beginnen, dass Leute ihre Naturflächen nicht
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@DC4DD Ja, inzwischen gibt's den Fachbereich #ecoPsychology / Umweltpsychologie, wo man weiß, dass #Klimakrise, #Artensterben und eine sich massiv verändernde Welt tatsächlich auch psychologische Probleme verursachen wie zB #Solastalgie https://de.wikipedia.org/wiki/Solastalgie . Extreme Formen sind Entfremdung von der Natur und #Biophobia - einhergehend mit einer Art Vermeidungsstrategie durch Ekel, aber auch immer häufiger Angst. Das kann damit beginnen, dass Leute ihre Naturflächen nicht
@DC4DD wiedererkennen, weil zuviel bereinigt/Artensterben und das dann vermeiden, dissoziieren.
Leider ist #Biophobia noch nicht so richtig erforscht: https://theconversation.com/biophobia-why-some-people-hate-nature-and-what-you-can-do-about-it-271421 - aber im Januar ist gerade wieder eine neue Studie dazu erschienen: https://esajournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/fee.70019Und leider gibt's fast keine deutschsprachigen Quellen.
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@bpb Ein weites Thema ... dem ich z.B. auch durch meinen Podcast #NatureMatchCuts zu begegnen versuche.
Ich arbeite in einem elsässischen Kulturerbezentrum im Naturpark Nordvogesen, wo wir zwei wichtige Punkte verfolgen: Angebote für Kinder und Familien ... und es muss absolut spielerisch sein, Spaß machen. Ja kein pädagogischer Zeigefinger. Auch kein Handyverbot: das binden wir aktiv ein mit Bestimmungsapps (man liebt eher, was man benennen kann). Einfach gestalten, das Positive -
@bpb Ein weites Thema ... dem ich z.B. auch durch meinen Podcast #NatureMatchCuts zu begegnen versuche.
Ich arbeite in einem elsässischen Kulturerbezentrum im Naturpark Nordvogesen, wo wir zwei wichtige Punkte verfolgen: Angebote für Kinder und Familien ... und es muss absolut spielerisch sein, Spaß machen. Ja kein pädagogischer Zeigefinger. Auch kein Handyverbot: das binden wir aktiv ein mit Bestimmungsapps (man liebt eher, was man benennen kann). Einfach gestalten, das Positive@bpb zeigen, neugierig machen.
Ich persönlich lerne eine Menge von den Kolleg*innen beim Kinderfernsehen, da gibt's echte Vorbilder z.B. https://www.kika.de/wilde-tierwelt/wilde-tierwelt-108Man kann Leute auch mit extra schrägem Zeug kriegen. Meistgehörtes Interview war das mit den Winzlingen, die auf jedem Selfie zu sehen wären, würden wir näher rangehen: https://podcasts.apple.com/us/podcast/season-01-ep-03-sitting-with-your-body-mates/id1630784381?i=1000581150332 (ab 13:26).
Speziell diese Leute "Natur ist dreckig und wimmelt" - wenn man denen zeigt, wie sie selbst wimmeln und Natur sind.
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@bpb zeigen, neugierig machen.
Ich persönlich lerne eine Menge von den Kolleg*innen beim Kinderfernsehen, da gibt's echte Vorbilder z.B. https://www.kika.de/wilde-tierwelt/wilde-tierwelt-108Man kann Leute auch mit extra schrägem Zeug kriegen. Meistgehörtes Interview war das mit den Winzlingen, die auf jedem Selfie zu sehen wären, würden wir näher rangehen: https://podcasts.apple.com/us/podcast/season-01-ep-03-sitting-with-your-body-mates/id1630784381?i=1000581150332 (ab 13:26).
Speziell diese Leute "Natur ist dreckig und wimmelt" - wenn man denen zeigt, wie sie selbst wimmeln und Natur sind.
@bpb Man kann tolle Stadtführungen machen, da ist soviel Natur, die wir übersehen. Immer im Mittelpunkt: was kann diese Spezies, warum sind die alle so wichtig für unser Überleben. Oder: könnten wir uns was von denen abgucken (z.B. Ameisen), was können die, was wir nie schaffen (zB UV-Licht sehen: kann man mit Blütenfotos simulieren, wie eine Biene gucken).
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@moppi @DC4DD vielen Dank für deinen Beitrag. Beziehst du dich auf die Biophobie-Metastudie von Johan Kjellberg Jensen? https://doi.org/10.1002/fee.70019 Diese bezieht sich nicht gezielt auf Wälder, sondern vor allem auf Tiere – da 98 % der berücksichtigten Studien sich auf Angst vor Tieren beschränken. Viele Grüße vom bpb Social Media Team
Da halte ich auch die mediale Panikmache "Vorsicht, gefährlicher Wolf!"
"Wildscheine nehmen Überhand und kommen bis in die Städte."
"Waschbären sind keine Kuscheltiere, sondern Raubtiere." usw.
in sehr großen Teilen für mitverantwortlich.Dieses gezielte Aufhetzen der Menschen gegen "die gefährliche Natur."
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Da halte ich auch die mediale Panikmache "Vorsicht, gefährlicher Wolf!"
"Wildscheine nehmen Überhand und kommen bis in die Städte."
"Waschbären sind keine Kuscheltiere, sondern Raubtiere." usw.
in sehr großen Teilen für mitverantwortlich.Dieses gezielte Aufhetzen der Menschen gegen "die gefährliche Natur."
Das gefährlichste Tier im Wald ist der Mensch.
ich weiss noch als ich meinen sohn im Wald als zu suchendes opfer versteckt hatte. (es wurde mit drohenen und 40 FFW Angehörigen gesucht)
Er fand es als eins der Tollsten sachen erfahrungen ever. er kann immer noch vom Fuchs erzählen den er fast anfassen konnte.
handy hatte er dabei, wo sich melden konnte ...
und wir wandern einige km mehr im wald im jahr. haben noch nie einen Wolf gesehen, und das im Wolfs gebiet
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Das gefährlichste Tier im Wald ist der Mensch.
ich weiss noch als ich meinen sohn im Wald als zu suchendes opfer versteckt hatte. (es wurde mit drohenen und 40 FFW Angehörigen gesucht)
Er fand es als eins der Tollsten sachen erfahrungen ever. er kann immer noch vom Fuchs erzählen den er fast anfassen konnte.
handy hatte er dabei, wo sich melden konnte ...
und wir wandern einige km mehr im wald im jahr. haben noch nie einen Wolf gesehen, und das im Wolfs gebiet
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@rostundrad @moppi @DC4DD danke für deine Perspektive. Wenn dich Naturschutz interessiert, schau gerne in unserem Dossier dazu vorbei: https://www.bpb.de/themen/umwelt/naturschutzpolitik/ Viele Grüße vom bpb Social Media Team
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