Eine kleine Belanglosigkeit aus der #Augenoptik.
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Eine kleine Belanglosigkeit aus der #Augenoptik. Bei uns stehen zwei sehr wichtige und sehr alte Messgeräte rum, die zu 100% analog sind (für Pros: SBM und Ophthalmometer). Aus Gründen. Obwohl man für die Bedienung üben und den Biorechner zwischen den Ohren anstrengen muss. Klar gibt es schicke digitale Geräte, die auch tolle Simulationen bieten für etwas, was an sich schon 'ne Wissenschaft ist (Floubildbetrachtung), aaaaber: Man ist dann auch voll auf die Ergebnisse angewiesen, die da (1/)
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Eine kleine Belanglosigkeit aus der #Augenoptik. Bei uns stehen zwei sehr wichtige und sehr alte Messgeräte rum, die zu 100% analog sind (für Pros: SBM und Ophthalmometer). Aus Gründen. Obwohl man für die Bedienung üben und den Biorechner zwischen den Ohren anstrengen muss. Klar gibt es schicke digitale Geräte, die auch tolle Simulationen bieten für etwas, was an sich schon 'ne Wissenschaft ist (Floubildbetrachtung), aaaaber: Man ist dann auch voll auf die Ergebnisse angewiesen, die da (1/)
irgendwo in der digitalen „Blackbox“ zusammengerührt werden. Ohne die Möglichkeit, Fehler zu erkennen. Die beiden Oldies stehen da, weil wir bei digitalen Geräten da schonmal vor‘n Poller gelaufen sind. (falscher opt. Mittelpunkt bei Einstärkengläsern, falsche zentrale Radien eines Keratometers). Die ollen Dinger funktionieren einfach, sind extrem genau, brauchen keine Updates und haben nur den Haken, dass man wissen muss, wie man damit umgeht. Klarer Vorteil, wie ich finde
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irgendwo in der digitalen „Blackbox“ zusammengerührt werden. Ohne die Möglichkeit, Fehler zu erkennen. Die beiden Oldies stehen da, weil wir bei digitalen Geräten da schonmal vor‘n Poller gelaufen sind. (falscher opt. Mittelpunkt bei Einstärkengläsern, falsche zentrale Radien eines Keratometers). Die ollen Dinger funktionieren einfach, sind extrem genau, brauchen keine Updates und haben nur den Haken, dass man wissen muss, wie man damit umgeht. Klarer Vorteil, wie ich finde
.@arthurdent Ich arbeite an High-Tech Quantentechnologien und stimme dem vollkommen zu. Bei den alten analogen Geräten weiß man einfach, woran man ist.
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irgendwo in der digitalen „Blackbox“ zusammengerührt werden. Ohne die Möglichkeit, Fehler zu erkennen. Die beiden Oldies stehen da, weil wir bei digitalen Geräten da schonmal vor‘n Poller gelaufen sind. (falscher opt. Mittelpunkt bei Einstärkengläsern, falsche zentrale Radien eines Keratometers). Die ollen Dinger funktionieren einfach, sind extrem genau, brauchen keine Updates und haben nur den Haken, dass man wissen muss, wie man damit umgeht. Klarer Vorteil, wie ich finde
.@arthurdent bei allen Messgeräten: Am besten immer eine Analog-Digitalkombination. Analog weil da kann man am besten die Ergebnisse kontrollieren und nachvollziehen. Digital weil Messgeschwindigkeit und Aufzeichnung/Dokumentation schon was feines sind.
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irgendwo in der digitalen „Blackbox“ zusammengerührt werden. Ohne die Möglichkeit, Fehler zu erkennen. Die beiden Oldies stehen da, weil wir bei digitalen Geräten da schonmal vor‘n Poller gelaufen sind. (falscher opt. Mittelpunkt bei Einstärkengläsern, falsche zentrale Radien eines Keratometers). Die ollen Dinger funktionieren einfach, sind extrem genau, brauchen keine Updates und haben nur den Haken, dass man wissen muss, wie man damit umgeht. Klarer Vorteil, wie ich finde
.@arthurdent

Das fördert also das in unserer Altersgruppe auch förderungswürdige Majestätswissen. 
🫡 
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@arthurdent

Das fördert also das in unserer Altersgruppe auch förderungswürdige Majestätswissen. 
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@PaulMeyn nun ja, wer kann…

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@arthurdent Ich arbeite an High-Tech Quantentechnologien und stimme dem vollkommen zu. Bei den alten analogen Geräten weiß man einfach, woran man ist.
@ditsch42 Noch‘n Funfact: Das war einer meiner mathematischen „Eyeopener“ in meinem Leben vor der Optik. Im Grundstudium der Mineralogie stolpert man irgendwann über Röntgenmethoden zur Bestimmung der Kristallgitter. Im Prinzip habe ich mit 'nem vollanalogen Geodreieck und etwas Rechnerei Abstände im Angström-Bereich sehr genau bestimmt.

OK. Das ist immer noch verhältnismäßig groß im Vergleich zu Deinen Maßstäben. -
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