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  3. Den Leuten ist echt nicht zu helfen.

Den Leuten ist echt nicht zu helfen.

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    #1

    Den Leuten ist echt nicht zu helfen. Mit millionenschwerer Förderung Plätze zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität umgestalten, und sobald Autofahrer da trotzdem stehen, einfach kapitulieren, weil denen Knöllchen nicht zuzumuten sind und die lokale Wirtschaft jammert. Stattdessen zumindest im Winter einfach legalisieren.

    Klar, so lernen Autofahrer, dass sie da nicht stehen dürfen 🤦‍♂️

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    quer mit Christoph Süß: Legales Falschparken: Moosburger Stadtplatz wird zugestellt - hier anschauen

    Die Themen der Sendung: Preisspirale nach unten: Soll die Politik den Milchmarkt retten? Der Milchpreis ist im freien Fall. Im September bekamen die Milchbauern noch durchschnittlich 54,6 Cent pro Liter, im Dezember nur noch 48 Cent. Weitere Preissenkungen werden erwartet. Milchbauern fürchten um ihre Existenz, fordern Politiker auf, den Markt zu regeln. Wieder mal, denken sich so einige. In den letzten Jahrzehnten ging es einige Male hin und her, vom Überangebot mit Milchsee und Butterberg zum stabilen Markt mit guten Preisen. Immer wieder hat die Politik den Milchbauern unter die Arme gegriffen. Aber hat vielleicht gerade diese Einmischung den Milchmarkt so schwierig gemacht? No-go-Area? Kein Platz für Handwerker in der Großstadt München hat die höchste Bevölkerungsdichte in Deutschland, deshalb ist der öffentliche Raum umkämpft. Für Handwerker ist das ein Problem. Wenn ein Kran aufgestellt werden soll, muss lange auf eine Genehmigung gewartet werden. Manchmal wird sie gar nicht erteilt, und Bauteile müssen händisch in höhere Stockwerke getragen werden. Auch Parken ist oft kaum mehr möglich. Das schreckt viele Handwerker ab und sie nehmen Aufträge in München ohne festen Parkplatz mitunter gar nicht mehr an. Und auch Hausbesitzer müssen schauen, ob sie noch Handwerker bekommen. Legales Falschparken: Moosburger Stadtplatz wird zugestellt Der historische Stadtplatz im oberbayerischen Moosburg war lange ein vollversiegelter Asphaltparkplatz. Das sollte nicht so bleiben, knapp 5,5 Millionen Euro wurden investiert, um den Platz zu einem angenehmen Treffpunkt zu machen, mit Natursteinpflaster, Wasserspiel, Bäumen. Doch die Autofahrer kümmert das nicht, sie parken weiter auf dem Platz, trotz Verbots. Informationen und Parkhindernisse zeigten keine Wirkung. Dann hat der Stadtrat beschlossen, auf eine Ahndung zu verzichten. Ist das jetzt eine Kapitulation oder kluges Anerkennen der Realität? Gezähmte Anarchie: Machen strenge Regeln Bikertreffen kaputt? Es ist eines der größten Winter-Motorradtreffen Europas: Zum Elefantentreffen kamen fast 3.200 Motorradfahrer ins niederbayerische Thurmansbang. Bei vielen sorgten dieses Jahr schärfere Regeln für Unmut: kein Alkohol beim Fahren, Helmpflicht, Nachtruhe, verhängt vom Bundesverband der Motorradfreunde selbst. Das sei nach zwei Unfällen und Beschwerden vergangenes Jahr nötig geworden. Doch einige Biker schimpfen, denn durch solche Vorschriften wird das Bikertreffen zum Rentnergeburtstag. Geht so ein Treffen tatsächlich nur mit Anarchie? Todesurteil? EU fordert Abschuss von Sikahirschen Viele Wildtierhalter in Bayern haben auf Sika-Wild gesetzt. Die Art kam vor über hundert Jahren aus Asien nach Europa. Die Tiere ähneln Damwild, sind aber günstiger, robust und liefern sehr gutes Fleisch. Doch vergangenes Jahr hat die EU sie auf die Liste invasiver Arten gesetzt. Wildtierhalter müssen Sika-Wild bis August 2027 abschießen. Für viele ist das unverständlich. Schließlich kann Sika-Wild im eingezäunten Gehege ke

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    gnaddrig@mastodon.socialG 1 Reply Last reply
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    • wobintosh@chaos.socialW wobintosh@chaos.social

      Den Leuten ist echt nicht zu helfen. Mit millionenschwerer Förderung Plätze zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität umgestalten, und sobald Autofahrer da trotzdem stehen, einfach kapitulieren, weil denen Knöllchen nicht zuzumuten sind und die lokale Wirtschaft jammert. Stattdessen zumindest im Winter einfach legalisieren.

      Klar, so lernen Autofahrer, dass sie da nicht stehen dürfen 🤦‍♂️

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      quer mit Christoph Süß: Legales Falschparken: Moosburger Stadtplatz wird zugestellt - hier anschauen

      Die Themen der Sendung: Preisspirale nach unten: Soll die Politik den Milchmarkt retten? Der Milchpreis ist im freien Fall. Im September bekamen die Milchbauern noch durchschnittlich 54,6 Cent pro Liter, im Dezember nur noch 48 Cent. Weitere Preissenkungen werden erwartet. Milchbauern fürchten um ihre Existenz, fordern Politiker auf, den Markt zu regeln. Wieder mal, denken sich so einige. In den letzten Jahrzehnten ging es einige Male hin und her, vom Überangebot mit Milchsee und Butterberg zum stabilen Markt mit guten Preisen. Immer wieder hat die Politik den Milchbauern unter die Arme gegriffen. Aber hat vielleicht gerade diese Einmischung den Milchmarkt so schwierig gemacht? No-go-Area? Kein Platz für Handwerker in der Großstadt München hat die höchste Bevölkerungsdichte in Deutschland, deshalb ist der öffentliche Raum umkämpft. Für Handwerker ist das ein Problem. Wenn ein Kran aufgestellt werden soll, muss lange auf eine Genehmigung gewartet werden. Manchmal wird sie gar nicht erteilt, und Bauteile müssen händisch in höhere Stockwerke getragen werden. Auch Parken ist oft kaum mehr möglich. Das schreckt viele Handwerker ab und sie nehmen Aufträge in München ohne festen Parkplatz mitunter gar nicht mehr an. Und auch Hausbesitzer müssen schauen, ob sie noch Handwerker bekommen. Legales Falschparken: Moosburger Stadtplatz wird zugestellt Der historische Stadtplatz im oberbayerischen Moosburg war lange ein vollversiegelter Asphaltparkplatz. Das sollte nicht so bleiben, knapp 5,5 Millionen Euro wurden investiert, um den Platz zu einem angenehmen Treffpunkt zu machen, mit Natursteinpflaster, Wasserspiel, Bäumen. Doch die Autofahrer kümmert das nicht, sie parken weiter auf dem Platz, trotz Verbots. Informationen und Parkhindernisse zeigten keine Wirkung. Dann hat der Stadtrat beschlossen, auf eine Ahndung zu verzichten. Ist das jetzt eine Kapitulation oder kluges Anerkennen der Realität? Gezähmte Anarchie: Machen strenge Regeln Bikertreffen kaputt? Es ist eines der größten Winter-Motorradtreffen Europas: Zum Elefantentreffen kamen fast 3.200 Motorradfahrer ins niederbayerische Thurmansbang. Bei vielen sorgten dieses Jahr schärfere Regeln für Unmut: kein Alkohol beim Fahren, Helmpflicht, Nachtruhe, verhängt vom Bundesverband der Motorradfreunde selbst. Das sei nach zwei Unfällen und Beschwerden vergangenes Jahr nötig geworden. Doch einige Biker schimpfen, denn durch solche Vorschriften wird das Bikertreffen zum Rentnergeburtstag. Geht so ein Treffen tatsächlich nur mit Anarchie? Todesurteil? EU fordert Abschuss von Sikahirschen Viele Wildtierhalter in Bayern haben auf Sika-Wild gesetzt. Die Art kam vor über hundert Jahren aus Asien nach Europa. Die Tiere ähneln Damwild, sind aber günstiger, robust und liefern sehr gutes Fleisch. Doch vergangenes Jahr hat die EU sie auf die Liste invasiver Arten gesetzt. Wildtierhalter müssen Sika-Wild bis August 2027 abschießen. Für viele ist das unverständlich. Schließlich kann Sika-Wild im eingezäunten Gehege ke

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      #2

      @wobintosh
      Anderswo grenzt man solche Plätze mit Pfählen ein, damit genau das nicht passiert. Zum Beispiel auf dem Domplatz in Speyer, da führt ne Straße durch, die mit hüfthohen Pfosten markiert ist. Darum passiert diese Art Falschparken dort einfach nicht.

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