In einem Interview mit der FAZ sagt Collien Fernandes, "der Täter" werfe ihr vor, sie hätte mit ihrer "Aussage die Familie zerstört".
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In einem Interview mit der FAZ sagt Collien Fernandes, "der Täter" werfe ihr vor, sie hätte mit ihrer "Aussage die Familie zerstört".
Das ist mit ein Grund, warum viele Betroffene lieber schweigen: ihnen wird Schuld aufgetragen - die wahrhaft Schuldigen aber leben ihr Leben ohne Gewissensbisse weiter.
@DieFurie
_Seine_ bestimmt.
Nur, das hat er selbst zu verantworten. Sie hat nur dafür gesorgt, dass der Schaden, den er angerichtet hat, auch eingetreten ist. -
In einem Interview mit der FAZ sagt Collien Fernandes, "der Täter" werfe ihr vor, sie hätte mit ihrer "Aussage die Familie zerstört".
Das ist mit ein Grund, warum viele Betroffene lieber schweigen: ihnen wird Schuld aufgetragen - die wahrhaft Schuldigen aber leben ihr Leben ohne Gewissensbisse weiter.
@DieFurie das der drecksack noch's Maul aufmacht, unfassbar!
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In einem Interview mit der FAZ sagt Collien Fernandes, "der Täter" werfe ihr vor, sie hätte mit ihrer "Aussage die Familie zerstört".
Das ist mit ein Grund, warum viele Betroffene lieber schweigen: ihnen wird Schuld aufgetragen - die wahrhaft Schuldigen aber leben ihr Leben ohne Gewissensbisse weiter.
Das Problem ist, das es derzeit gar kein Täter gibt. Oder gab es schon eine Gerichtsverhandlung, wo die Schuld einer Person festgestellt worden ist?
Genauso wie eine Frau, die das erleiden musste, Angst davor haben musste, das man sie nicht ernst nimmt ... muss ein Mann, der dessen beschuldigt wird, davon ausgehen, das es auf jeden Fall eine Vorverurteilung gibt.
Wir wissen nicht, ob die Frau eine Betroffene ist. Und ob der Mann ein Täter ist. Also sollten wir das auch nicht so kommentieren. Sonst machen wir uns selbst des Mobbing schuldig.
Und ja, es gibt Fälle, wo die Vorwürfe scheinbar unberichtigt sind. Wo aber ein Mann, der in der Öffentlichkeit steht, dann dennoch "fertig" ist. Man denke nur an den Kachelmann-Prozess.
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Das Problem ist, das es derzeit gar kein Täter gibt. Oder gab es schon eine Gerichtsverhandlung, wo die Schuld einer Person festgestellt worden ist?
Genauso wie eine Frau, die das erleiden musste, Angst davor haben musste, das man sie nicht ernst nimmt ... muss ein Mann, der dessen beschuldigt wird, davon ausgehen, das es auf jeden Fall eine Vorverurteilung gibt.
Wir wissen nicht, ob die Frau eine Betroffene ist. Und ob der Mann ein Täter ist. Also sollten wir das auch nicht so kommentieren. Sonst machen wir uns selbst des Mobbing schuldig.
Und ja, es gibt Fälle, wo die Vorwürfe scheinbar unberichtigt sind. Wo aber ein Mann, der in der Öffentlichkeit steht, dann dennoch "fertig" ist. Man denke nur an den Kachelmann-Prozess.
@HolgerSchurig @DieFurie An Herrn Kachelmann habe ich auch gedacht, hier liegt es - wenn ich mich richtig erinnere - so, dass (nicht gerichtsfest, aber im Gespräch) schon „gestanden“ wurde. Und alles nachweisbar war/ ist. Ja, so ein Wissen macht es für die Familie nicht leicht - kann ich mir vorstellen. Wenn einer das mit seiner Frau macht, welche Hemmschwelle hat er?
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@HolgerSchurig @DieFurie An Herrn Kachelmann habe ich auch gedacht, hier liegt es - wenn ich mich richtig erinnere - so, dass (nicht gerichtsfest, aber im Gespräch) schon „gestanden“ wurde. Und alles nachweisbar war/ ist. Ja, so ein Wissen macht es für die Familie nicht leicht - kann ich mir vorstellen. Wenn einer das mit seiner Frau macht, welche Hemmschwelle hat er?
@Bubbles @HolgerSchurig
ad 1. Herr Kachelmann hat sich in einer eigenen Stellungnahme dezidiert von Herrn Ulmen distanziert und gebeten, ihn da raus zu halten, denn sein Fall wäre anders gelagert gewesen.
(u.a. hier: https://mastodon.de/@blechterror/116299889845021762 )ad 2. Täter ist kein juristischer Begriff. Das wäre Straftäter.
Hier geht es erstmal nicht um Justiziabilität, sondern schlicht um mieses Verhalten, das Konsequenzen hat.🧵 1/2
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@Bubbles @HolgerSchurig
ad 1. Herr Kachelmann hat sich in einer eigenen Stellungnahme dezidiert von Herrn Ulmen distanziert und gebeten, ihn da raus zu halten, denn sein Fall wäre anders gelagert gewesen.
(u.a. hier: https://mastodon.de/@blechterror/116299889845021762 )ad 2. Täter ist kein juristischer Begriff. Das wäre Straftäter.
Hier geht es erstmal nicht um Justiziabilität, sondern schlicht um mieses Verhalten, das Konsequenzen hat.🧵 1/2
Und darum, dass der, der sich mies verhalten hat, statt die Verantwortung zu übernehmen, diejenige angreift, die dieses miese Verhalten öffentlich gemacht hat.
Und wieder Männer, die ihm beispringen und laut Unschuldsvermutung brüllen...Ihr begreift es einfach nicht, oder?
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@Bubbles @HolgerSchurig
ad 1. Herr Kachelmann hat sich in einer eigenen Stellungnahme dezidiert von Herrn Ulmen distanziert und gebeten, ihn da raus zu halten, denn sein Fall wäre anders gelagert gewesen.
(u.a. hier: https://mastodon.de/@blechterror/116299889845021762 )ad 2. Täter ist kein juristischer Begriff. Das wäre Straftäter.
Hier geht es erstmal nicht um Justiziabilität, sondern schlicht um mieses Verhalten, das Konsequenzen hat.🧵 1/2
@Sagesse @HolgerSchurig @DieFurie Genau, beim Herrn Ulmen liegt die Sachlage anders. Und es ist bedauerlich, dass das Opfer zur Täterin „gedreht“ wird. Insgesamt ist das unbegreiflich.
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Das Problem ist, das es derzeit gar kein Täter gibt. Oder gab es schon eine Gerichtsverhandlung, wo die Schuld einer Person festgestellt worden ist?
Genauso wie eine Frau, die das erleiden musste, Angst davor haben musste, das man sie nicht ernst nimmt ... muss ein Mann, der dessen beschuldigt wird, davon ausgehen, das es auf jeden Fall eine Vorverurteilung gibt.
Wir wissen nicht, ob die Frau eine Betroffene ist. Und ob der Mann ein Täter ist. Also sollten wir das auch nicht so kommentieren. Sonst machen wir uns selbst des Mobbing schuldig.
Und ja, es gibt Fälle, wo die Vorwürfe scheinbar unberichtigt sind. Wo aber ein Mann, der in der Öffentlichkeit steht, dann dennoch "fertig" ist. Man denke nur an den Kachelmann-Prozess.
@HolgerSchurig
Seit Anfang an gibt es einen Täter. Es würde schon reichen, dass Frau Fernandez ihn als genau das bezeichnet und angezeigt hat, aber er hat es sogar zugegeben.
Nur, weil vielleicht 2% Frauen einen Mann falsch beschuldigt haben, gibt es absolut keinen Grund, den anderen 98% nicht zu glauben. Männer, die Männer verteidigen, weil es "ja noch keine Gerichtsverhandlung gab", sind mit schuld daran, dass Frauen nicht geglaubt wird und damit großer Teil des Problems. -
@HolgerSchurig @DieFurie An Herrn Kachelmann habe ich auch gedacht, hier liegt es - wenn ich mich richtig erinnere - so, dass (nicht gerichtsfest, aber im Gespräch) schon „gestanden“ wurde. Und alles nachweisbar war/ ist. Ja, so ein Wissen macht es für die Familie nicht leicht - kann ich mir vorstellen. Wenn einer das mit seiner Frau macht, welche Hemmschwelle hat er?
Was sagt Kachelmann selber dazu?
STOP🚗🚘🚛BlechTerror🛑Fascism (@blechterror@mastodon.de)
Attached: 1 image Ein leider wichtiges Statement von Jörg Kachelmann an alle, die seinen Fall für Pauschalisierungen missbrauchen: **Jörg @realkachelmann.bsky.social** (@kachelmann@meteo.social) "*Gerade in dieser Jahreszeit ist es für mich schwierig, an 2010 zu denken und an den langen Kampf, bis die Schuld der Täterin zweifelsfrei festgestellt wurde* *www.strafakte.de/strafprozess/schadensersatz-kachelmann-olg-frankfurt/* *Für mich ist es bestürzend,* *so oft meinen Namen unter Postings zu #Ulmen zu lesen und gegen meinen Willen als lebender Beleg dafür herzuhalten, dass es Falschbeschuldigungen gibt.* *Ich lehne das ab und fordere Sie dazu auf, allen Frauen mit Respekt zu begegnen, die sexualisierte und andere Gewalt anzeigen. Es ist zwar für mich einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde.* *Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es "womöglich wie beim Kachelmann" war, ist abseitig und falsch.* *Meine Solidarität gilt immer den Opfern, wo sie auch immer sind. Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Lassen Sie mich raus.* *Danke.*" Original: https://bsky.app/profile/realkachelmann.bsky.social/post/3mhl4p24pdc2b #CollienFernandes #ChristianUlmen #JörgKachelmann #Fernandes #Kachelmann #Unschuldsvermutung
MastodonDE (mastodon.de)
Die Unschuldsvermutung muss die Seite wechseln.
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Was sagt Kachelmann selber dazu?
STOP🚗🚘🚛BlechTerror🛑Fascism (@blechterror@mastodon.de)
Attached: 1 image Ein leider wichtiges Statement von Jörg Kachelmann an alle, die seinen Fall für Pauschalisierungen missbrauchen: **Jörg @realkachelmann.bsky.social** (@kachelmann@meteo.social) "*Gerade in dieser Jahreszeit ist es für mich schwierig, an 2010 zu denken und an den langen Kampf, bis die Schuld der Täterin zweifelsfrei festgestellt wurde* *www.strafakte.de/strafprozess/schadensersatz-kachelmann-olg-frankfurt/* *Für mich ist es bestürzend,* *so oft meinen Namen unter Postings zu #Ulmen zu lesen und gegen meinen Willen als lebender Beleg dafür herzuhalten, dass es Falschbeschuldigungen gibt.* *Ich lehne das ab und fordere Sie dazu auf, allen Frauen mit Respekt zu begegnen, die sexualisierte und andere Gewalt anzeigen. Es ist zwar für mich einerseits positiv, dass bei vielen Menschen angekommen ist, dass ich Opfer einer Falschbeschuldigung wurde.* *Dass ich aber dadurch grundsätzlich und in jedem Fall zu einem argumentativen Hindernis gemacht werden soll, wenn Frauen Gewalterfahrungen anzeigen und diese unter einen Generalverdacht gestellt werden, dass es "womöglich wie beim Kachelmann" war, ist abseitig und falsch.* *Meine Solidarität gilt immer den Opfern, wo sie auch immer sind. Was mir passiert ist, lässt sich nicht verallgemeinern. Lassen Sie mich raus.* *Danke.*" Original: https://bsky.app/profile/realkachelmann.bsky.social/post/3mhl4p24pdc2b #CollienFernandes #ChristianUlmen #JörgKachelmann #Fernandes #Kachelmann #Unschuldsvermutung
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Die Unschuldsvermutung muss die Seite wechseln.
@erdstern @HolgerSchurig @DieFurie @fantasiafragile es ist gut, nennen wir es „schlechtes Verhalten“ anzuzeigen- es ist sehr gut, wenn die anzeigende Person ernst genommen und geschützt wird und es ist auch gut (jetzt wird’s emotional), wenn dank der Rechtstaatlichkeit, die Unschuldsvermutung bis zum Urteil gilt, auch wenn es schwer fällt - dies hier ist so widerlich, dass ich mich um Sachlichkeit bemühen muss, die Fakten schockieren.
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@erdstern @HolgerSchurig @DieFurie @fantasiafragile es ist gut, nennen wir es „schlechtes Verhalten“ anzuzeigen- es ist sehr gut, wenn die anzeigende Person ernst genommen und geschützt wird und es ist auch gut (jetzt wird’s emotional), wenn dank der Rechtstaatlichkeit, die Unschuldsvermutung bis zum Urteil gilt, auch wenn es schwer fällt - dies hier ist so widerlich, dass ich mich um Sachlichkeit bemühen muss, die Fakten schockieren.
Niemand verlangt, ihn ohne Prozess in den Knast zu stecken. Aber es ist ein Irrtum zu denken, nur wo es ein Urteil gab, habe Gewalt stattgefunden.
Siehe Headline oben: völlige Leugnung jeglicher eigener Verantwortung, Selbstinszenierung als Opfer. Das ist in sich schon typisches Täterverhalten. Das nicht zu benennen, sondern stattdessen ihn in Schutz zu nehmen, ist Ausdruck unseres strukturellen Gesamtproblems.
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Niemand verlangt, ihn ohne Prozess in den Knast zu stecken. Aber es ist ein Irrtum zu denken, nur wo es ein Urteil gab, habe Gewalt stattgefunden.
Siehe Headline oben: völlige Leugnung jeglicher eigener Verantwortung, Selbstinszenierung als Opfer. Das ist in sich schon typisches Täterverhalten. Das nicht zu benennen, sondern stattdessen ihn in Schutz zu nehmen, ist Ausdruck unseres strukturellen Gesamtproblems.
@erdstern @HolgerSchurig @DieFurie @fantasiafragile Es stimmt und es ist schwierig damit umzugehen.
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In einem Interview mit der FAZ sagt Collien Fernandes, "der Täter" werfe ihr vor, sie hätte mit ihrer "Aussage die Familie zerstört".
Das ist mit ein Grund, warum viele Betroffene lieber schweigen: ihnen wird Schuld aufgetragen - die wahrhaft Schuldigen aber leben ihr Leben ohne Gewissensbisse weiter.
Meine Lesart mittlerweile, fwiw:
In der Welt des Tüpen zeigt die Frau nicht Unrecht an, sondern sie erklärt den Krieg. Ab sofort ist jedes Mittel erlaubt.
Wenn die Mennerwelt dann laut die "Unschuldsvermutung" einfordert, bitten sie nicht um faire, ergebnisoffene Beurteilung, sondern rufen den Bündnisfall aus.
"Sie zerstört die Familie" entsprechend Kriegsrhetorik: Vernichtungsfeldzug!!
("Man weiß ja gar nicht, wie man noch flirten soll" = Feiger Angriff aus dem Hinterhalt!!)
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Das Problem ist, das es derzeit gar kein Täter gibt. Oder gab es schon eine Gerichtsverhandlung, wo die Schuld einer Person festgestellt worden ist?
Genauso wie eine Frau, die das erleiden musste, Angst davor haben musste, das man sie nicht ernst nimmt ... muss ein Mann, der dessen beschuldigt wird, davon ausgehen, das es auf jeden Fall eine Vorverurteilung gibt.
Wir wissen nicht, ob die Frau eine Betroffene ist. Und ob der Mann ein Täter ist. Also sollten wir das auch nicht so kommentieren. Sonst machen wir uns selbst des Mobbing schuldig.
Und ja, es gibt Fälle, wo die Vorwürfe scheinbar unberichtigt sind. Wo aber ein Mann, der in der Öffentlichkeit steht, dann dennoch "fertig" ist. Man denke nur an den Kachelmann-Prozess.
Jörg Kachelmann hat sich ausdrücklich verbeten, seinen Fall hier als Aberkönntegenausogutsein zu missbrauchen.
Fall der Collien Fernandes: Jörg Kachelmann wehrt sich gegen Vergleiche – „Meine Solidarität gilt den Opfern“
Jörg Kachelmann wehrt sich dagegen, dass er als „lebender Beleg“ für Falschbeschuldigungen herhalten müsse. Das passiere vermehrt im Zusammenhang mit dem Fall Fernandes.
stuttgarter-nachrichten.de (www.stuttgarter-nachrichten.de)
(Hier nur in zweiter Linie als Info direkt an reply guy gedacht.)
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@erdstern @HolgerSchurig @DieFurie @fantasiafragile Es stimmt und es ist schwierig damit umzugehen.
@Bubbles Du meine Güte. Nein, es ist nicht schwierig: glaubt doch einfach den Frauen. Hört doch einfach mal zu. Und es ist auch kein "schlechtes Verhalten", sondern Gewalt.
@erdstern @HolgerSchurig @DieFurie -
In einem Interview mit der FAZ sagt Collien Fernandes, "der Täter" werfe ihr vor, sie hätte mit ihrer "Aussage die Familie zerstört".
Das ist mit ein Grund, warum viele Betroffene lieber schweigen: ihnen wird Schuld aufgetragen - die wahrhaft Schuldigen aber leben ihr Leben ohne Gewissensbisse weiter.
@DieFurie
Mir fällt übrigens gerade auf:*Er* hätte "die Familie" ganz leicht schützen können: Dafür hätte er nur kein mieses Arschloch sein müssen.
Soviel Wert kann Herr Ulmen also nicht auf "die Familie" gelegt haben, wenn er sie so leichtsinnig aufs Spiel setzt.
Was also soll das Geflenne, Herr Ulmen?
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@Bubbles Du meine Güte. Nein, es ist nicht schwierig: glaubt doch einfach den Frauen. Hört doch einfach mal zu. Und es ist auch kein "schlechtes Verhalten", sondern Gewalt.
@erdstern @HolgerSchurig @DieFurie@fantasiafragile @erdstern @HolgerSchurig @DieFurie - ich bemühe mich wirklich um Sachlichkeit - es hat sich ein Mann aufgehängt, weil er wegen Vergewaltigung angezeigt worden war - das war kein Schuldeingeständnis - die Frau gestand später, sie habe ihn als Konkurrenz um einen Job loswerden wollen- ich glaube Frau Fernandes, sie hat meine Solidarität (wie alle Menschen, denen so etwas angetan wurde.
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@fantasiafragile @erdstern @HolgerSchurig @DieFurie - ich bemühe mich wirklich um Sachlichkeit - es hat sich ein Mann aufgehängt, weil er wegen Vergewaltigung angezeigt worden war - das war kein Schuldeingeständnis - die Frau gestand später, sie habe ihn als Konkurrenz um einen Job loswerden wollen- ich glaube Frau Fernandes, sie hat meine Solidarität (wie alle Menschen, denen so etwas angetan wurde.
@Bubbles Ich wiederhole mich gerne: Nur, weil vielleicht 2% Frauen einen Mann falsch beschuldigt haben, gibt es absolut keinen Grund, den anderen 98% nicht zu glauben.
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@Bubbles Ich wiederhole mich gerne: Nur, weil vielleicht 2% Frauen einen Mann falsch beschuldigt haben, gibt es absolut keinen Grund, den anderen 98% nicht zu glauben.
@Bubbles Vielleicht ist es auch mal an der Zeit, die Sachlichkeit abzulegen und solidarisch mit wütend zu sein. Vielleicht bewegt sich dann endlich mal was.
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@fantasiafragile @erdstern @HolgerSchurig @DieFurie - ich bemühe mich wirklich um Sachlichkeit - es hat sich ein Mann aufgehängt, weil er wegen Vergewaltigung angezeigt worden war - das war kein Schuldeingeständnis - die Frau gestand später, sie habe ihn als Konkurrenz um einen Job loswerden wollen- ich glaube Frau Fernandes, sie hat meine Solidarität (wie alle Menschen, denen so etwas angetan wurde.
Das ist auf eine Art ehrenwert - aber vergiss nicht, Ulmen hat sich selbst geoutet. Es passt nahtlos in sein früheres Auftreten. Er fand es selbst nicht schlimm, wie auch all die verurteilten Gewalttäter, mit denen Lundy Bancroft gearbeitet hat, kein Unrechtsbewusstsein hatten. Alles “nette Kerle” - außer zuhause. Wo ihr Umfeld (= wir alle) sich nicht klar dagegen positionierte, änderten sich ihre Werte und Verhalten nicht!


