Woran merken wir, dass wir in demografisch verebbenden Gesellschaften leben?
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Woran merken wir, dass wir in demografisch verebbenden Gesellschaften leben?
Daran, dass das „Geschrei“ von Kindern immer häufiger verboten wird. Und nun auch das von Gebärenden…
„ Für Familien aus dem Nordsaarland ist das Geburtshaus in Trier eine Option, ihr Kind zur Welt zu bringen.
Doch das Herzstück der Einrichtung – ein Raum mit Geburtswanne – darf nicht mehr genutzt werden.
Ein Anwohner hatte wegen zu lauter Schreie der gebärenden Frauen geklagt.“
#Geburtshaus #Trier #Demografie #Saarland #Deutschland #Klage #Recht
Zu laute Schreie: Trierer Geburtshaus darf wichtigen Raum nicht mehr nutzen
Für Familien aus dem Nordsaarland ist das Geburtshaus in Trier eine Option, ihr Kind zur Welt zu bringen. Doch das Herzstück der Einrichtung – ein Raum mit Geburtswanne – darf nicht mehr genutzt werden. Ein Anwohner hatte wegen zu lauter Schreie der gebärenden Frauen geklagt.
SR.de (www.sr.de)
@BlumeEvolution Kurzer Protest: Kindergeschrei ist in der Rechtsprechung seeeeehr privilegiert
.Es kann natürlich sein, dass manche Miesepeter dennoch versuchen, eine Null-Kindergeräusche-Politik durchzudrücken, aber vor Gericht haben sie damit in aller Regel schlechte Chancen.
Quelle: Ein guter Rechtsanwaltsfreund mit drei lauten Kindern

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@wolf @BlumeEvolution Das ist falsch. Kommunen sind gesetzlich verpflichtet Lärmaktionspläne zu erstellen und Maßnahmen zur Reduzierung des Straßenlärms umzusetzen. Innerorts sind Grenzwerte einzuhalten.
@MichaelChrist offenbar aber wohl nur bei Neuplanungen? Alte Straßen (die im Laufe der Jahre immer voller/lauter wurden, z.B. Bundesstraßen in Städten) haben wohl sowas wie "Bestandsschutz" jedenfalls gibt es zahlreiche Orte, wo die Grenzwerte definitiv nicht eingehalten werden. Von Einzelereignissen, wie lautes Motorenheulen, ganz zu schweigen. @BlumeEvolution -
@h0ldi @BlumeEvolution
Eventuell dieselben, die auch gegen den Maßregelvollzug waren
@LyrischerPoet
Kann ich nicht sagen, der Maßregelvollzug in Schwäbisch Hall wurde ohne viel Beachtung oder Kritik umgesetzt. Immerhin.
@BlumeEvolution -
Klar haben die gewonnen.
Der Spielplatzverein muss jetzt für Mittagsruhe und eine Abendruhe sorgen.
@maexchen1 Mittags-und Abendruhe? Das ist doch selbstverständlich; ich finde es überraschend, das man das einklagen muss. Was ist daran verkehrt? Man kann Kindern doch beibringen, dass sie nicht 24/7 machen können was sie wollen?
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Woran merken wir, dass wir in demografisch verebbenden Gesellschaften leben?
Daran, dass das „Geschrei“ von Kindern immer häufiger verboten wird. Und nun auch das von Gebärenden…
„ Für Familien aus dem Nordsaarland ist das Geburtshaus in Trier eine Option, ihr Kind zur Welt zu bringen.
Doch das Herzstück der Einrichtung – ein Raum mit Geburtswanne – darf nicht mehr genutzt werden.
Ein Anwohner hatte wegen zu lauter Schreie der gebärenden Frauen geklagt.“
#Geburtshaus #Trier #Demografie #Saarland #Deutschland #Klage #Recht
Zu laute Schreie: Trierer Geburtshaus darf wichtigen Raum nicht mehr nutzen
Für Familien aus dem Nordsaarland ist das Geburtshaus in Trier eine Option, ihr Kind zur Welt zu bringen. Doch das Herzstück der Einrichtung – ein Raum mit Geburtswanne – darf nicht mehr genutzt werden. Ein Anwohner hatte wegen zu lauter Schreie der gebärenden Frauen geklagt.
SR.de (www.sr.de)
@BlumeEvolution
Unfassbar, der deutsche Michel.#Geburtshaus #Trier #Demografie #Saarland #Deutschland #Klage #Recht
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Woran merken wir, dass wir in demografisch verebbenden Gesellschaften leben?
Daran, dass das „Geschrei“ von Kindern immer häufiger verboten wird. Und nun auch das von Gebärenden…
„ Für Familien aus dem Nordsaarland ist das Geburtshaus in Trier eine Option, ihr Kind zur Welt zu bringen.
Doch das Herzstück der Einrichtung – ein Raum mit Geburtswanne – darf nicht mehr genutzt werden.
Ein Anwohner hatte wegen zu lauter Schreie der gebärenden Frauen geklagt.“
#Geburtshaus #Trier #Demografie #Saarland #Deutschland #Klage #Recht
Zu laute Schreie: Trierer Geburtshaus darf wichtigen Raum nicht mehr nutzen
Für Familien aus dem Nordsaarland ist das Geburtshaus in Trier eine Option, ihr Kind zur Welt zu bringen. Doch das Herzstück der Einrichtung – ein Raum mit Geburtswanne – darf nicht mehr genutzt werden. Ein Anwohner hatte wegen zu lauter Schreie der gebärenden Frauen geklagt.
SR.de (www.sr.de)
@BlumeEvolution
Nee, sorry. Aber das sehe ich nicht als geeignetes Beispiel, Kinderfeindlichkeit darzustellen.
Hätte kein Problem damit, gelegentlich Schreie zu hören, wenn z.B. eine Nachbarin zu Hause gebären möchte.
Aber dauerhaft, womöglich täglich, über Jahre?
Es sind doch sehr intime Laute. Die muss man nicht mitten in einer Wohnanlage konzentrieren. Das finde ich rücksichtslos.
Ich frage mich, was zuerst da war. Das Geburtshaus oder die Wohnungen?Nein, jetzt bitte kein Vergleich ...
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Ich hab da weniger Verständnis. Man muss ja nicht neben so eine Einrichtung ziehen, wenn man sich von den damit verbundenen Geräuschen gestört fühlt.
@cdonat @BioSchweiz @BlumeEvolution was ist so kompliziert daran diesen Raum Schall zu isulieren, so das Nachbarn nicht mitten in der Nacht von gebärenden geweckt werden ?
Warum spricht keiner darüber das die Klinik zwar Kohle verdienen will, aber nicht mal bereit ist in ne Schalldämmung zu investieren ?
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@BlumeEvolution
Nee, sorry. Aber das sehe ich nicht als geeignetes Beispiel, Kinderfeindlichkeit darzustellen.
Hätte kein Problem damit, gelegentlich Schreie zu hören, wenn z.B. eine Nachbarin zu Hause gebären möchte.
Aber dauerhaft, womöglich täglich, über Jahre?
Es sind doch sehr intime Laute. Die muss man nicht mitten in einer Wohnanlage konzentrieren. Das finde ich rücksichtslos.
Ich frage mich, was zuerst da war. Das Geburtshaus oder die Wohnungen?Nein, jetzt bitte kein Vergleich ...
@BlumeEvolution
... mit Kindergärten. Wohne selbst neben einer Grundschule und einem Kindergarten. Damit komme ich sehr gut zurecht. -
@MichaelChrist offenbar aber wohl nur bei Neuplanungen? Alte Straßen (die im Laufe der Jahre immer voller/lauter wurden, z.B. Bundesstraßen in Städten) haben wohl sowas wie "Bestandsschutz" jedenfalls gibt es zahlreiche Orte, wo die Grenzwerte definitiv nicht eingehalten werden. Von Einzelereignissen, wie lautes Motorenheulen, ganz zu schweigen. @BlumeEvolution
@wolf @MichaelChrist @BlumeEvolution Lärmaktionspläne sind n.m.W. ja gerade für den Bestand. Wie es mit rechtlichen Möglichkeiten für Anwohner bei gesundheitsgefährdenden Lärmwerten ist, weiß ich nicht sicher. Beim Geburtshaus ist es schwierig den Fall zu bewerten, anhand der Informationen. Ist aber natürlich ein Symbol. Schlimmer finde ich die Gerichtsverfahren gegen Grundschulen und Kindergärten, die es öfters gibt als man glauben mag. Aber auch hier - reiner Egoismus.
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Ich hab da weniger Verständnis. Man muss ja nicht neben so eine Einrichtung ziehen, wenn man sich von den damit verbundenen Geräuschen gestört fühlt.
@cdonat @BlumeEvolution selbst wenn der Anwohner nicht vor dem Geburtshaus da war:
Stell dir vor Du kaufst eine tolle Wohnung, deine erste. Du hattest so ein Glück, dass der Preis gerade so in deinem Budget war. Und nach dem Einzug stellst du schockiert fest, das du 3x/Tag 30min. ausserirdisches Schreinen hörst, Tag und Nacht; 7 Tage die Woche. Findest du echt, das muss man ertragen? Das steht nicht im Grundbuch, das kann man nicht vorher sehen. -
@BlumeEvolution puh, also ich habe 3 Kinder geboren. Aber die Schreierei in professioneller Frequenz wollte ich auch nicht neben meiner Wohnung haben. Ich habe da ein Herz für die Anwohner. Das Geschrei von den Kindern der Nachbarn hört ja irgendwann mal auf, aber in so einer Situation ist ja kein Ende in Sicht.
@BioSchweiz
Ich meine, da ist immer die Frage, was zuerst da war. Wenn ich an einen Flughafen ziehe, um mich dann über Fluglärm zu beschweren, gibt es nur eine Antwort: vorhersehbar. -
@cdonat @BlumeEvolution selbst wenn der Anwohner nicht vor dem Geburtshaus da war:
Stell dir vor Du kaufst eine tolle Wohnung, deine erste. Du hattest so ein Glück, dass der Preis gerade so in deinem Budget war. Und nach dem Einzug stellst du schockiert fest, das du 3x/Tag 30min. ausserirdisches Schreinen hörst, Tag und Nacht; 7 Tage die Woche. Findest du echt, das muss man ertragen? Das steht nicht im Grundbuch, das kann man nicht vorher sehen.@BioSchweiz @cdonat @BlumeEvolution na irgerneinen Grund wird das schon haben, dass die Wohnung sehr günstig ist...
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@maexchen1 Mittags-und Abendruhe? Das ist doch selbstverständlich; ich finde es überraschend, das man das einklagen muss. Was ist daran verkehrt? Man kann Kindern doch beibringen, dass sie nicht 24/7 machen können was sie wollen?
@BioSchweiz @maexchen1 das ist hoffentlich Satire.
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Woran merken wir, dass wir in demografisch verebbenden Gesellschaften leben?
Daran, dass das „Geschrei“ von Kindern immer häufiger verboten wird. Und nun auch das von Gebärenden…
„ Für Familien aus dem Nordsaarland ist das Geburtshaus in Trier eine Option, ihr Kind zur Welt zu bringen.
Doch das Herzstück der Einrichtung – ein Raum mit Geburtswanne – darf nicht mehr genutzt werden.
Ein Anwohner hatte wegen zu lauter Schreie der gebärenden Frauen geklagt.“
#Geburtshaus #Trier #Demografie #Saarland #Deutschland #Klage #Recht
Zu laute Schreie: Trierer Geburtshaus darf wichtigen Raum nicht mehr nutzen
Für Familien aus dem Nordsaarland ist das Geburtshaus in Trier eine Option, ihr Kind zur Welt zu bringen. Doch das Herzstück der Einrichtung – ein Raum mit Geburtswanne – darf nicht mehr genutzt werden. Ein Anwohner hatte wegen zu lauter Schreie der gebärenden Frauen geklagt.
SR.de (www.sr.de)
@BlumeEvolution Ich glaube, die Bundesrepublik war noch nie besonders kinderfreundlich. Hier wurden/werden Kinder von Eltern oder Lehrkräften angeschrien und gedemütigt. Es gibt Länder (z.B. Skandinavien), da ist der Ton Kindern gegenüber viel respektvoller. Klagen gegen städtische Sport - und Spielplätze gab es schon, als dort noch deutlich mehr Kinder spielten. Ich denke, es ist eher eine Frage unserer Mentalität, weniger der Demografie.
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@maexchen1 Mittags-und Abendruhe? Das ist doch selbstverständlich; ich finde es überraschend, das man das einklagen muss. Was ist daran verkehrt? Man kann Kindern doch beibringen, dass sie nicht 24/7 machen können was sie wollen?
Das behauptet auch keiner, aber wenn die Ruhezeiten in dem Bereich fallen wo Jahrzehnte lang gespielt wurde ist das befremdlich.
Was auch von der Stadt über Jahrzehnte genehmigt war.Zumal die Zeiten auch auf den Schildern für jeden einsehbar standen
Weil die Schulpause direkt daneben nicht verschoben werden kann.
Und im Hochsommer, auch bei >35 Grad, darf man ab 18 Uhr nicht mehr spielen.
So ist der Spielplatz verweist.
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@cdonat @BlumeEvolution selbst wenn der Anwohner nicht vor dem Geburtshaus da war:
Stell dir vor Du kaufst eine tolle Wohnung, deine erste. Du hattest so ein Glück, dass der Preis gerade so in deinem Budget war. Und nach dem Einzug stellst du schockiert fest, das du 3x/Tag 30min. ausserirdisches Schreinen hörst, Tag und Nacht; 7 Tage die Woche. Findest du echt, das muss man ertragen? Das steht nicht im Grundbuch, das kann man nicht vorher sehen.Augen auf beim Wohnungskauf. Wenn das Geburtshaus zuerst da war, kann man vor dem Kauf mal ind er Gegend spazieren gehen, bevor man sich entscheidet. Beim Immobilienkauf geht es nun mal in erster Linie um Lage, Lage und Lage.
Ich hab immer noch kein Mitleid. Wer meint, dass es dort nicht ginge, muss halt sagen, wo Frauen statt dessen ihre Kinder zur Welt bringen sollen.
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Auch UN-offiziell befinden wir uns seit etwa 2012-2017 bereits offiziell über dem „Peak Child“, seitdem sinkt die Zahl der Kinder weltweit.
Die philosophische Debatte darüber, ob überhaupt noch weitere Menschenkinder geboren werden sollten, nennt sich Anthropodizee.
Nach meiner Einschätzung müsste daher KI
die Menschheit auch gar nicht im Stil von Terminator-Skynet ausrotten. Es reicht, uns in KI-Kokons einzuhüllen und an nicht mehr fühlbarer Vereinsamung verebben zu lassen. So ja auch im Film „Matrix“.#Demografie #PeakChild #Kinder #Geburten #Anthropodizee #KI #Terminator #Skynet #KIKokon #Kokonisierung #Kokon #Vereinsamung #Hyperindividualismus #Verebben #Weltweit https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/peak-child-zeitenumbruch-auch-durch-die-saekulare-geburtenimplosion/
Ich finde, es ist durchaus nicht vergleichbar.
Kinder müssen leben und spielen. Das geht nicht geräuschlos und ist grundsätzlich und ohne meckern zu tollerieren!
Wenn aber im Nachbarhaus ein Geburtshaus eingerichtet wird und mehrfach die Woche Kreißende ihre Schmerzen herausschreien ist das zwar normal aber eben etwas anderes als spielende Kinder.
Vielleicht ist dann eher die Standortwahl des Geburtshauses doch das Problem. -
@BioSchweiz
Ich meine, da ist immer die Frage, was zuerst da war. Wenn ich an einen Flughafen ziehe, um mich dann über Fluglärm zu beschweren, gibt es nur eine Antwort: vorhersehbar.@aerofreak @BlumeEvolution einen Flughafen kann man einfach entdecken; eine private Geburtsklinik vielleicht weniger. Aber klar, man sollte sich schon informieren, welche Geschäfte in der Nachbarschaft liegen.
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Augen auf beim Wohnungskauf. Wenn das Geburtshaus zuerst da war, kann man vor dem Kauf mal ind er Gegend spazieren gehen, bevor man sich entscheidet. Beim Immobilienkauf geht es nun mal in erster Linie um Lage, Lage und Lage.
Ich hab immer noch kein Mitleid. Wer meint, dass es dort nicht ginge, muss halt sagen, wo Frauen statt dessen ihre Kinder zur Welt bringen sollen.
@cdonat @BlumeEvolution im Krankenhaus oder daheim?
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@cdonat @BioSchweiz @BlumeEvolution was ist so kompliziert daran diesen Raum Schall zu isulieren, so das Nachbarn nicht mitten in der Nacht von gebärenden geweckt werden ?
Warum spricht keiner darüber das die Klinik zwar Kohle verdienen will, aber nicht mal bereit ist in ne Schalldämmung zu investieren ?
@Willy_Wuff @BioSchweiz @BlumeEvolution
Je nach Art der Geräusche ist das mit dem Isolieren gar nicht so einfach. Frag mal einen Raumakustiker, warum in Tonstudios Absorber herumstehen, die wie größere Sitzmöbel, oder kleinere Schränke aussehen.
Ja, man kann eine Menge machen, damit es weniger arg wird - da gibt der Artikel wenig her, ob das getan wurde. Aber ganz isolieren ist extrem aufwändig, teuer und nimmt auch viel Raumvolumen ein.