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  3. Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

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  • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

    Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

    Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

    Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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    ulid000@chaos.social
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    #5

    @ulrichkelber

    Systemisches Denken verträgt sich aber ganz schlecht mit Populismus zur Durchsetzung von Interessen kleiner Gruppen. Und auch schon nicht mit der Karriere innerhalb politischer Parteien. 🤷‍♂️

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    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

      Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

      Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

      Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

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      ichbinda@mastodon.social
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      #6

      @ulrichkelber das Problem sind zu niedrige Einkommen. Früher konnte 1 Hilfsarbeiter große Familie ernähren. Heute reichen 2 Facharbeiter ohne Hilfe vom Amt kaum noch aus. Damit sind die Sozialausgaben relativ gesehen drastisch angestiegen.
      P.s. und damals war das meiste noch Handarbeit

      ulrichkelber@bonn.socialU 1 Reply Last reply
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      • seine_eloquenz@mastodon.socialS seine_eloquenz@mastodon.social

        @ulrichkelber Habe ich das schon richtig verstanden dass die Abgabe dann auch für Privatversicherte erfolgen würde? Sonst würde sich das reiche Klientel dem ja eh nur wieder entziehen.

        ulrichkelber@bonn.socialU This user is from outside of this forum
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        ulrichkelber@bonn.social
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        #7

        @seine_eloquenz Aus meiner Sicht sollten private Krankenvollversicherungen abgeschafft werden. Zusatzversicherungen sollten erlaubt bleiben.

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        • I ichbinda@mastodon.social

          @ulrichkelber das Problem sind zu niedrige Einkommen. Früher konnte 1 Hilfsarbeiter große Familie ernähren. Heute reichen 2 Facharbeiter ohne Hilfe vom Amt kaum noch aus. Damit sind die Sozialausgaben relativ gesehen drastisch angestiegen.
          P.s. und damals war das meiste noch Handarbeit

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          ulrichkelber@bonn.social
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          #8

          @ichbinda Ja, das hat allerdings auch(!) damit zu tun, dass wir heute mehr Dinge zum allgemeinen Wohlstand rechnen: TV, Handy, Haushaltsmaschinen etc.

          I 1 Reply Last reply
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          • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

            @ichbinda Ja, das hat allerdings auch(!) damit zu tun, dass wir heute mehr Dinge zum allgemeinen Wohlstand rechnen: TV, Handy, Haushaltsmaschinen etc.

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            ichbinda@mastodon.social
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            #9

            @ulrichkelber d
            Peanuts. Das war Handarbeit. Früher brauchte Bauer für 1 Feld abernten x Erntehelfer. Heute macht das eine Erntemaschine innerhalb kürzester Zeit... P.s damals wurde das Gebiss gratis repariert und die jährliche Kur war auch drin

            schattijo@mastodon.socialS 1 Reply Last reply
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            • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

              Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

              Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

              Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

              egghat@mastodon.socialE This user is from outside of this forum
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              #10

              @ulrichkelber warum es nicht einmal mit Zahlen probieren? Wo ist das Land, das ein wesentlich effizienteres Gesundheitssystem hat? Wo Kosten und Nutzen in einem besseren Verhältnis als in D stehen? Was machen die anders? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem System? Wie ist die Lebenserwartung? Wo ist der nächste Arzt? Wann bekommt man den nächsten Termin?Etc. Pp.

              ulrichkelber@bonn.socialU 1 Reply Last reply
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              • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                max_muehsal@mastodon.socialM This user is from outside of this forum
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                max_muehsal@mastodon.social
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                #11

                @ulrichkelber morgens Gymnastik soll sehr zuträglich sein.

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                • egghat@mastodon.socialE egghat@mastodon.social

                  @ulrichkelber warum es nicht einmal mit Zahlen probieren? Wo ist das Land, das ein wesentlich effizienteres Gesundheitssystem hat? Wo Kosten und Nutzen in einem besseren Verhältnis als in D stehen? Was machen die anders? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem System? Wie ist die Lebenserwartung? Wo ist der nächste Arzt? Wann bekommt man den nächsten Termin?Etc. Pp.

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                  ulrichkelber@bonn.social
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                  #12

                  @egghat D in der OECD mit den zweithöchsten Ausgaben anteilig am BIP für Gesundheit. Kennzahlen bei Lebenserwartung und bestimmten Krankheiten aber höchstens Mittelfeld

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                  • I ichbinda@mastodon.social

                    @ulrichkelber d
                    Peanuts. Das war Handarbeit. Früher brauchte Bauer für 1 Feld abernten x Erntehelfer. Heute macht das eine Erntemaschine innerhalb kürzester Zeit... P.s damals wurde das Gebiss gratis repariert und die jährliche Kur war auch drin

                    schattijo@mastodon.socialS This user is from outside of this forum
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                    #13

                    @ichbinda @ulrichkelber Das halte ich für einen sehr verklärenden Blick auf die (bäuerliche)Vergangenheit. Der Bauer mit dem Knecht(!) die dann 2 Morgen (200m²) abgeerntet haben, waren alles andere als Gutverdiener - insbesondere der Knecht nicht. Kaum einer will wirklich zurück ins Jahr 1850. Wer das will, soll einfach schon mal auf Strom inkl.Internet verzichten. Am besten vorher den Anzeigenamen ändern in 'Ichbinweg'

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                    • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                      Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                      Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                      Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                      dasgehtgleichwieder@norden.socialD This user is from outside of this forum
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                      #14

                      @ulrichkelber

                      50 Milliarden Euro schenkt das sogenannte #Gesundheitswesen jedes Jahr den raffsüchtigen Nazis, durch die #beitragsbemessungsgrenze .

                      Das sogenannte Gesundheitswesen kostet aktuell ca 250 Milliarden im Jahr.
                      Da sind die #Porsche, #Villen, #Ferrari s und #Bestechungsgelder der #Pharmaindustrie für die korrupten #Ärzte schon mit drin.

                      https://www.tagesspiegel.de/politik/jens-spahn-will-namen-der-spender-nicht-nennen-4239268.html

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                      Bundesrechnungshof rügt Spahn wegen Masken-Affäre

                      Für CDU-Politiker Spahn wird es in der Masken-Affäre immer ungemütlicher: Von einer "massiven Überbeschaffung" von Schutzausrüstung spricht der Bundesrechnungshof. Viele Masken seien vernichtet worden. Spahn selbst wirbt um Verständnis.

                      favicon

                      tagesschau.de (www.tagesschau.de)

                      Habgier – Online Lexikon für Psychologie & Pädagogik

                      favicon

                      (lexikon.stangl.eu)

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                      • ulrichkelber@bonn.socialU ulrichkelber@bonn.social

                        Warum eigentlich nicht das Gesundheitssystem effizienter/kostengünstiger machen UND auch hohe Kapitaleinkünfte an der Finanzierung beteiligen?

                        Wer den ersten Schritt nicht macht, nimmt die Luft für neue Behandlungsformen und Medikamente, wer den zweiten Schritt nicht macht, belastet einseitig Beschäftigte und Rentner:innen. Das erwähnen Linnemann & Co nie.

                        Wenn die Sozialabgaben weiter nur auf Arbeit erhoben werden, schadet das übrigens auch der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.

                        angel@troet.cafeA This user is from outside of this forum
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                        angel@troet.cafe
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                        #15

                        @ulrichkelber Es gibt keinen ,,Standort Deutschland,, mehr, nur noch ein Taschenfüllerland für faschistische, deutsche Trumpfans.

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