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  3. Ah, der Herr Merz – vor ein zwei Wochen noch der transatlantische Jubelperser, heute der EU-Außenkanzler mit plötzlicher Rückgrat-Attacke.

Ah, der Herr Merz – vor ein zwei Wochen noch der transatlantische Jubelperser, heute der EU-Außenkanzler mit plötzlicher Rückgrat-Attacke.

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    #1

    Ah, der Herr Merz – vor ein zwei Wochen noch der transatlantische Jubelperser, heute der EU-Außenkanzler mit plötzlicher Rückgrat-Attacke. Was für eine Kehrtwende, soviel heiße Luft, die selbst die schnellsten Windräder neidisch machen würde! Schauen wir uns das mal genauer an.

    Gestern, am 18. März 2026, hielt Friedrich Merz eine Regierungserklärung, in der er sich überraschend klar gegen den Iran-Krieg von Trump und Netanjahu positionierte.
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    andy_scheuert@troet.cafeA hiiamfrompoland@troet.cafeH 2 Replies Last reply
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      Ah, der Herr Merz – vor ein zwei Wochen noch der transatlantische Jubelperser, heute der EU-Außenkanzler mit plötzlicher Rückgrat-Attacke. Was für eine Kehrtwende, soviel heiße Luft, die selbst die schnellsten Windräder neidisch machen würde! Schauen wir uns das mal genauer an.

      Gestern, am 18. März 2026, hielt Friedrich Merz eine Regierungserklärung, in der er sich überraschend klar gegen den Iran-Krieg von Trump und Netanjahu positionierte.
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      #2

      "Wir hätten von diesem Weg abgeraten“, sagte er und betonte, Europa habe ein Interesse an einem baldigen Ende des Krieges – eine weitere Eskalation würde auch Europa „massiv schaden“.
      Ach was Sherlock?
      Der Spritpreise und billiges Tanken ist oft die einzige"Selbstwirksamkeit" die dem Verbrenner Anbetern noch bleibt, denn alles andere spricht gegen ihn. Nun nimmt Trump ihm das auch noch weg, weil er mittels eines Krieges ablenken will.
      Saubere Erkenntnis nun mach was draus!
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      • andy_scheuert@troet.cafeA andy_scheuert@troet.cafe

        "Wir hätten von diesem Weg abgeraten“, sagte er und betonte, Europa habe ein Interesse an einem baldigen Ende des Krieges – eine weitere Eskalation würde auch Europa „massiv schaden“.
        Ach was Sherlock?
        Der Spritpreise und billiges Tanken ist oft die einzige"Selbstwirksamkeit" die dem Verbrenner Anbetern noch bleibt, denn alles andere spricht gegen ihn. Nun nimmt Trump ihm das auch noch weg, weil er mittels eines Krieges ablenken will.
        Saubere Erkenntnis nun mach was draus!
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        #3

        Klingt fast, als hätte er plötzlich entdeckt, dass Kriege nicht nur „da draußen“ stattfinden, sondern auch hierzulande die Wirtschaft destabilisieren.
        Noch vor wenigen Wochen, saß Merz als erster europäischer Regierungschef nach Kriegsbeginn im Weißen Haus und verteidigte er den Angriff auf den Iran noch mit Verweis auf die „guten Gründe“ der USA und Israels, Atomwaffen, Raketen, der übliche Mist. Mitten in Verhandlungsgesprächen im Oman, erfolge der Angriff der USA und Israel. Gute Gründe?
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        • andy_scheuert@troet.cafeA andy_scheuert@troet.cafe

          Klingt fast, als hätte er plötzlich entdeckt, dass Kriege nicht nur „da draußen“ stattfinden, sondern auch hierzulande die Wirtschaft destabilisieren.
          Noch vor wenigen Wochen, saß Merz als erster europäischer Regierungschef nach Kriegsbeginn im Weißen Haus und verteidigte er den Angriff auf den Iran noch mit Verweis auf die „guten Gründe“ der USA und Israels, Atomwaffen, Raketen, der übliche Mist. Mitten in Verhandlungsgesprächen im Oman, erfolge der Angriff der USA und Israel. Gute Gründe?
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          #4

          Plötzlich ist der Krieg „nicht unser Krieg“, die NATO kein „Interventionsbündnis“ und Deutschland wird sich nicht an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligen. Ja gut, dass ist richtig und wichtig.
          Wann hat Merz nach dem Besuch bei Trump gemerkt, dass dieser Krieg vielleicht doch nicht so schlau war? Oder ist ihm klar geworden, dass die NATO nicht die Aufräumtruppe für Trumps verbockte Ablenkungspolitik ist – und dass Europa sich nicht länger als willenloser Vasall gebärden sollte?
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            Ah, der Herr Merz – vor ein zwei Wochen noch der transatlantische Jubelperser, heute der EU-Außenkanzler mit plötzlicher Rückgrat-Attacke. Was für eine Kehrtwende, soviel heiße Luft, die selbst die schnellsten Windräder neidisch machen würde! Schauen wir uns das mal genauer an.

            Gestern, am 18. März 2026, hielt Friedrich Merz eine Regierungserklärung, in der er sich überraschend klar gegen den Iran-Krieg von Trump und Netanjahu positionierte.
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            #5

            @Andy_Scheuert so eine kleine Zeitenwende haben wir jetzt regelmäßig

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              Plötzlich ist der Krieg „nicht unser Krieg“, die NATO kein „Interventionsbündnis“ und Deutschland wird sich nicht an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligen. Ja gut, dass ist richtig und wichtig.
              Wann hat Merz nach dem Besuch bei Trump gemerkt, dass dieser Krieg vielleicht doch nicht so schlau war? Oder ist ihm klar geworden, dass die NATO nicht die Aufräumtruppe für Trumps verbockte Ablenkungspolitik ist – und dass Europa sich nicht länger als willenloser Vasall gebärden sollte?
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              #6

              Merz war jahrelang Vorsitzender der Atlantikbrücke, jenes elitären Netzwerks, das die deutsch-amerikanischen Beziehungen pflegt – oder besser gesagt: die Interessen der transatlantischen Wirtschaftselite. Doch jetzt, wo Trump die NATO-Partner wie unartige Schulkinder behandelt und Mal wieder mit dem Austritt droht, wenn sie nicht brav in der Straße von Hormus mitspielen, scheint Merz plötzlich die Lust an der Brückenromantik verloren zu haben.
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                Merz war jahrelang Vorsitzender der Atlantikbrücke, jenes elitären Netzwerks, das die deutsch-amerikanischen Beziehungen pflegt – oder besser gesagt: die Interessen der transatlantischen Wirtschaftselite. Doch jetzt, wo Trump die NATO-Partner wie unartige Schulkinder behandelt und Mal wieder mit dem Austritt droht, wenn sie nicht brav in der Straße von Hormus mitspielen, scheint Merz plötzlich die Lust an der Brückenromantik verloren zu haben.
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                #7

                Sein neuer Tonfall: „Wir dürfen und wir werden uns auch nicht scheuen, unseren Partnern ehrlich zu sagen, wo wir Dinge anders sehen“. So klingt es wen man den ersten Schritt tut um aus einer toxischen Beziehung auszubrechen.
                Klingt fast revolutionär – wenn man bedenkt, dass Merz jahrelang genau das Gegenteil praktizierte und die transatlantische „Wertegemeinschaft“ beschwor, als wäre sie ein sakrosanktes Dogma.
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                  Sein neuer Tonfall: „Wir dürfen und wir werden uns auch nicht scheuen, unseren Partnern ehrlich zu sagen, wo wir Dinge anders sehen“. So klingt es wen man den ersten Schritt tut um aus einer toxischen Beziehung auszubrechen.
                  Klingt fast revolutionär – wenn man bedenkt, dass Merz jahrelang genau das Gegenteil praktizierte und die transatlantische „Wertegemeinschaft“ beschwor, als wäre sie ein sakrosanktes Dogma.
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                  #8

                  Ist das jetzt der Moment, in dem Merz die Atlantikbrücke nicht nur verlässt, sondern sie sogar symbolisch sprengt?
                  Oder ist das nur taktisches Lavieren, um Europa nicht ganz in den Abgrund zu führen – während man gleichzeitig hofft, dass Trump nach der nächsten Wahl wieder verschwindet?
                  Das nützt ja nichts seine Agenda und seine politischen Wegbereiter, Peter Thiel und Stephen Miller sind ja noch da. Genauso wie Trumps Wähler. Die in absoluter Selbst Verleumdung ihn weiter verehren werden.
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