Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren.
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Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist vorbei
Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
(www.freitag.de)
@SheDrivesMobility
Der Kutschenbau war auch einst groß in Deutschland.
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@derfreitag -
@saxnot In einer Stadt mag das zutreffen wo es 10 Minuten Takte gibt. Hier auf dem Land habe ich keinen Lust mein Leben nach dem Stundenlangen Takten des ÖPNV auszurichten. @SheDrivesMobility @derfreitag
@ip6net lol, 10-Minuten-Takte, ich wäre schon froh um einen 60-Minuten-Takt, denn hier (Kleinstadt) gibt es überhaupt keinen ÖPNV. Trotzdem gehöre ich zu den wenigen hier, die nicht drei, nicht zwei, nicht ein, sondern gar kein Auto haben.
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Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist vorbei
Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
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@SheDrivesMobility @derfreitag Es ist Physik. Verbrenner, egal wie hoch sie entwickelt sind, haben eine Wirkungsgradsgrenze, die sie nie überschreiten können. Es ist der theoretische Grenzwirkungsgrad aus dem Carnotschen Kreisprozess. Es ist die Differenz aus Arbeits und Abgastemperatur geteilt durch die Arbeitstemperatur in Grad Kelvin. Das hängt mit dem 2. HS der Thermodynamik zusammen und weist auf die Unerreichbarkeit des absoluten Nullpunkts hin.
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@ip6net lol, 10-Minuten-Takte, ich wäre schon froh um einen 60-Minuten-Takt, denn hier (Kleinstadt) gibt es überhaupt keinen ÖPNV. Trotzdem gehöre ich zu den wenigen hier, die nicht drei, nicht zwei, nicht ein, sondern gar kein Auto haben.
@hannes99 Ich wohne ja auch in einem ländlich geprägten Landkreis. Wir haben immerhin einen Bahnhof. Aber die Takte dort sind halt Stunden Takte, daran richten sich dann auch die Busverbindungen hier. Ich werde also immer auf ein Auto hier in der Gegend angewiesen sein. Noch ist es ein Verbrenner. Als Laternenparker hat man leider keine Möglichkeit am mehr Parteien Mietshaus zu laden. Drei öffentliche Ladensäulen sind mit nur 22kw zu langsam und nicht attraktiv. @SheDrivesMobility @derfreitag
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Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist vorbei
Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
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@SheDrivesMobility @derfreitag Es sind insgesamt schon mehr, was beim E-Auto an Wärme verloren geht: im Akku, im Spannungswandler. Und bei Betrieb im nicht optimalen Bereich. Aber das ist alles Pillepalle.
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@saxnot In einer Stadt mag das zutreffen wo es 10 Minuten Takte gibt. Hier auf dem Land habe ich keinen Lust mein Leben nach dem Stundenlangen Takten des ÖPNV auszurichten. @SheDrivesMobility @derfreitag
@ip6net @saxnot @SheDrivesMobility @derfreitag Auf dem Land mag das E-Auto durchaus eine Option sein. Witzigerweise findet man das Argument „nicht jeder hat ein eigenes Haus für die PV-Anlage“ und „aber auf dem Land geht kein ÖPNV“ viel zu oft im gleichen Thread. Leute: entscheidet euch! E-Auto mit eigener PV auf dem Land, ÖPNV in der Stadt!
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@SheDrivesMobility @derfreitag Es sind insgesamt schon mehr, was beim E-Auto an Wärme verloren geht: im Akku, im Spannungswandler. Und bei Betrieb im nicht optimalen Bereich. Aber das ist alles Pillepalle.
@forthy42 @derfreitag lass uns von den Fossilisten lernen und weniger Pillepalle wagen. Wir neigen zur Faktenperfektion. Das schadet.
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@forthy42 @derfreitag lass uns von den Fossilisten lernen und weniger Pillepalle wagen. Wir neigen zur Faktenperfektion. Das schadet.
@SheDrivesMobility @derfreitag Oh ja, die „Freiheit“, die sie uns versprechen, ist die Faktenfreiheit.
Aber die gilt nur für sie selbst. Hocheffizienter Verbrenner, billiges E-Fuel, jede Menge Einhornfürze für die Grüngasbemischung, das gibt's in deren Universum jederzeit, und ist physikalisch kein Problem.
Wenn man ihnen sagt, dass die Preise für Akkus die letzten 30 Jahre um einen Faktor 100 nach unten gegangen sind, und dass da noch ein Faktor 10 drin ist, etwa zu NaSCl4-Akkus, dann sind sie sofort der Meinung, dass das physikalisch unmöglich sei.
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@hannes99 Ich wohne ja auch in einem ländlich geprägten Landkreis. Wir haben immerhin einen Bahnhof. Aber die Takte dort sind halt Stunden Takte, daran richten sich dann auch die Busverbindungen hier. Ich werde also immer auf ein Auto hier in der Gegend angewiesen sein. Noch ist es ein Verbrenner. Als Laternenparker hat man leider keine Möglichkeit am mehr Parteien Mietshaus zu laden. Drei öffentliche Ladensäulen sind mit nur 22kw zu langsam und nicht attraktiv. @SheDrivesMobility @derfreitag
@ip6net einen Bahnhof (einer Nebenstrecke der Bahn) in fahrbarer Nähe gibt's hier auch, allerdings keine Busse. Gar keine. Der Stadtrat ist dagegen, lieber noch eine Autobahn mehr!
Ich arrangiere mich mit E-Scooter und Deutschlandticket, damit geht's. Ein Auto (egal welches) wäre mir auch schlicht viel zu teuer, zumal auch hier, der unattraktiven Lage zum Trotz, Mieten und Immobilienpreise sehr teuer geworden sind (auf dem Niveau von München vor 20 Jahren).
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@ip6net einen Bahnhof (einer Nebenstrecke der Bahn) in fahrbarer Nähe gibt's hier auch, allerdings keine Busse. Gar keine. Der Stadtrat ist dagegen, lieber noch eine Autobahn mehr!
Ich arrangiere mich mit E-Scooter und Deutschlandticket, damit geht's. Ein Auto (egal welches) wäre mir auch schlicht viel zu teuer, zumal auch hier, der unattraktiven Lage zum Trotz, Mieten und Immobilienpreise sehr teuer geworden sind (auf dem Niveau von München vor 20 Jahren).
@ip6net und ja, natürlich wäre man mit einem Auto mobiler und flexibler. Und ja, natürlich nervt es mich, wenn man schon am Bahnhof sitzt und dann fallen auf der eingleisigen Strecke mal wieder Züge aus und dann kommt zwei Stunden lang gar keiner. Oder nach 20 Uhr generell nur noch einer um 22 Uhr und dann bis 5 Uhr morgens gar keiner mehr. Oder am Wochenende morgens weniger, als unter der Woche. Ganz zu schweigen von den Umsteigezeiten an den Anschluss-Bahnhöfen.
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@ip6net und ja, natürlich wäre man mit einem Auto mobiler und flexibler. Und ja, natürlich nervt es mich, wenn man schon am Bahnhof sitzt und dann fallen auf der eingleisigen Strecke mal wieder Züge aus und dann kommt zwei Stunden lang gar keiner. Oder nach 20 Uhr generell nur noch einer um 22 Uhr und dann bis 5 Uhr morgens gar keiner mehr. Oder am Wochenende morgens weniger, als unter der Woche. Ganz zu schweigen von den Umsteigezeiten an den Anschluss-Bahnhöfen.
@ip6net und wenn das D-Ticket nicht wäre, würde ich durch Zugfahr(t)en fast genauso arm, wie durch ein Auto und der Schluss läge nahe, mir notgedrungen doch wieder eins zuzulegen.
Nun bin ich aber bereits viele Jahre ohne, selbst einen Leihwagen bin ich schon lange nicht mehr gefahren. Stattdessen überlege ich mir, mir zusätzlich zum "letzte Meile" E-Scooter noch einen 45er-Roller (natürlich E, brauchbare Modelle gibt's ab 1k) zuzulegen, v.a. als Bahn-Backup.
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Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist vorbei
Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
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Und jetzt stellen wir uns mal vor, was wäre heute, wenn die Welt sich bereits zu Beginn der Automobilität nicht für den Verbrenner, sondern für E-Mobilität entschieden hätte!
Über ein Jahrhundert an Entwicklung und Chancen verbaselt …
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Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
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@SheDrivesMobility @derfreitag i teach highschool physics and show the students a photo of cats warming on a hood of a car. I ask them if you spend 100€ on gas, how much of it would you accept to be used on heating for cats? There was one student that wanted to give all 100€ to cats, but most want to give most 10-15€ and are astonished to find out that most of the money one pays for gas in essence goes to warming cats.
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@SheDrivesMobility @derfreitag keine Zweifel!
Es gibt keine Zukunft für Verbrennerund ich finde es lohnt sich immer zu bedenken, wie viel effektiver und schneller ÖPNV ist im Vergleich zu ähnlich gut ausgebauter Autoinfrastruktur ist. Das E-Auto dient primär dazu, die Autoindustrie zu retten und nicht das Klima oder so.
Deshalb lohnt es sich nicht aus den Augen zu verlieren, dass Autos im Allgemeinen keine prominente Rolle in unserer Mobilität darstellen sollten, wenn dann aber elektrisch@saxnot @SheDrivesMobility @derfreitag
was macht man mit den fahrern nach und vor der rushhour?
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@SheDrivesMobility @derfreitag keine Zweifel!
Es gibt keine Zukunft für Verbrennerund ich finde es lohnt sich immer zu bedenken, wie viel effektiver und schneller ÖPNV ist im Vergleich zu ähnlich gut ausgebauter Autoinfrastruktur ist. Das E-Auto dient primär dazu, die Autoindustrie zu retten und nicht das Klima oder so.
Deshalb lohnt es sich nicht aus den Augen zu verlieren, dass Autos im Allgemeinen keine prominente Rolle in unserer Mobilität darstellen sollten, wenn dann aber elektrisch@saxnot
Primär sind e-Autos mobile Speicher für erneuerbare Energien.
Ich weiß die Technik dahinter funktioniert in Deutschland genauso wenig wie Wärmepumpen.
Die Frage, wo wir individual Verkehr brauchen ist davon unabhängig zu betrachten. -
@hannes99 Ich wohne ja auch in einem ländlich geprägten Landkreis. Wir haben immerhin einen Bahnhof. Aber die Takte dort sind halt Stunden Takte, daran richten sich dann auch die Busverbindungen hier. Ich werde also immer auf ein Auto hier in der Gegend angewiesen sein. Noch ist es ein Verbrenner. Als Laternenparker hat man leider keine Möglichkeit am mehr Parteien Mietshaus zu laden. Drei öffentliche Ladensäulen sind mit nur 22kw zu langsam und nicht attraktiv. @SheDrivesMobility @derfreitag
@ip6net
Das ist aber ein Infrastruktur Problem und kein Antriebsproblem. -
@ip6net
Das ist aber ein Infrastruktur Problem und kein Antriebsproblem.@PhoebeEule Nein auf keinen Fall ist das ein Antriebsproblem. Ich würde gerne ein E-Auto fahren, macht hier bei mir aber leider noch keinen Sinn. Nichtmal unsere Einkaufläden im Ort haben Ladesäulen. Es gibt aktuell nur 3. Zwei am Bahnhof und eine bei einem Autohändler. Alle nur 22 kW. Es gab bis vor 2 Jahren noch zwei von der Stadt betriebene Säulen auf einem öffentlichen Parkplatz. Die wurden wieder zurück gebaut, weil sie sich nicht lohnten. @hannes99 @SheDrivesMobility @derfreitag
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@ip6net
Das ist aber ein Infrastruktur Problem und kein Antriebsproblem.@PhoebeEule Des weiteren lohnt sich bisher nur für Eigenheim Besitzer ein E-Auto, weil sie dann ggf. über ihren Hausstrom oder sogar mit Hilfe ihrer PV Anlage auf dem Dach günstig laden können. Mieter wie ich sind dann auf die deutlich teureren Ladesäulen angewiesen, falls es sie denn gibt. @hannes99 @SheDrivesMobility @derfreitag
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Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
Rekord-Wirkungsgrad bei Elektromotor: Die Zeit des Verbrenners ist vorbei
Zwei Drittel der Energie eines Verbrennungsmotors geht als Wärme verloren. Beim neuesten Elektromotor sind es nicht einmal zwei Prozent. Trotzdem will die konservative Politik am Verbrenner festhalten. Ein technologischer Irrweg
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Der Verbrenner ist im Prinzip eine fahrende Heizung.
Weltweit gesehen hatte die mobile Heizung den höchsten Anteil weltweit im Jahr 2017.
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@PhoebeEule Nein auf keinen Fall ist das ein Antriebsproblem. Ich würde gerne ein E-Auto fahren, macht hier bei mir aber leider noch keinen Sinn. Nichtmal unsere Einkaufläden im Ort haben Ladesäulen. Es gibt aktuell nur 3. Zwei am Bahnhof und eine bei einem Autohändler. Alle nur 22 kW. Es gab bis vor 2 Jahren noch zwei von der Stadt betriebene Säulen auf einem öffentlichen Parkplatz. Die wurden wieder zurück gebaut, weil sie sich nicht lohnten. @hannes99 @SheDrivesMobility @derfreitag
@ip6net
Weil es eben versäumt wurde das Netz an Ladesäulen auszubauen.
Hätte man das konsequent verfolgt, dann würde es heute anders aussehen.
Aber Innovation und zukunftsweisende Entwicklung sind in Deutschland ja schon lange Fremdwörter.