Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt?
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
@kuketzblog Inzwischen läuft das was ich zwingend brauche wenigstens unter Linux. Damit kann ich leben.
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
@kuketzblog Meine AG ist eine AU-Firma und ist weltweit tätig. Daher schwanke ich zwischen "ich verstehe es" und "o my god". Wie bereits gesagt wurde: es sind ja nicht meine Daten, es ist nicht meine Firma.
Diese Woche wurde Duckduckgo als Suchmaschine gesperrt - also gehe ich auf Ecosia 🤭

Aber ich hüte mich davor irgendetwas privates dort ein zu geben. Ausser kuketzblog und noch ein paar Dinge. 🥸
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
@kuketzblog Das was die Leitungsebene wollte habe ich nicht immer verstanden. Aber: Wes Brot ich ess, dess Lied ich sing. Allerdings nach Möglichkeit leise.
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@davidculley Woher willst du das wissen? Nur weil wir davon ausgehen, dass es so ist, könnten auch in bestimmten Werkzeugen oder Maschinen schon längst solche Sensoren und Logger enthalten sein.
Für mich wäre das sogar nachvollziehbar, damit der Hersteller erkennen kann, wie das Werkzeug genutzt wird und woher bestimmte Fehlermuster herrühren.@davidculley Um ein einfaches Beispiel zu nehmen:
Philips Sonicare 9900 Prestige
Du kannst dir damit einfach die Zähne putzen, nachdem du diese Zahnbürste über die zugehörige App auf deine Bedürfnisse konfiguriert hast. (Ganz ohne weitere App-Nutzung)
Aber protokolliert wird alles: wann du die Bürste verwendest, wie lange, mit welchem Druck, wann du die Bürstenköpfe tauschst, welche Bürstenköpfe du verwendest usw.
Auch wenn du niemals die App nutzt, wird alles protokolliert.
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/kuk
@kuketzblog Es ist Kacke, aber wenn der Kunde selbst die Accounts anlegt und allen Bedingungen zustimmt nutz ich es.
Ich selbst stimme auf jeden Fall keinem der AGB o.ä. von Gatekeepern zu. Genauso mit Arbeitgeber und auch Schule, die mich und Kinder zur Nutzung M$ Teams und Apple IPad indirekt zwingen. Fertige Accounts werden mir dann gestellt.
Wo ich die Wahl hab greif ich auch beruflich auf freie Alternativen zurück und versuch sie unterzubringen, z.B. Libre Office, Matomo, Linux etc..
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@kuketzblog Ich habe mich damit "arrangiert": das eine ist das, was ich nutzen muss, das andere ist das, was ich gern nutze.
Als Handwerker in einem Betrieb muss ich auch das Werkzeug nutzen, was da ist, und nicht dasjenige, welches ich gern nutzen möchte oder privat verwende.
@dnkrupinski @kuketzblog
Ich habe den Eindruck, du hast noch nie als Handwerker in einem gut geführten Handwerksbetrieb gearbeitet.
Gute Handwerker, nutzen sogar of ihr eigenes Werkzeug.
Das kannst du auf jede Branche übertragen. -
Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
Für Windows habe ich mich aktiv entschieden (gegen MacOS nach 3 Jahren Qual für mich). Habe Win10 nachgetrauert, weil Win11 etwas merkwürdig ist.
Die Integration von Teams und Office365 ist für mich ein Segen und kann mir wirklich nichts anderes vorstellen, weil es gut miteinander zusammenpasst. Sowohl meine Firma als auch Kundenfirma arbeitet damit. Es ist quasi der Standard und macht die tägliche Arbeit einfacher.Zum Glück ist Recall deinstalliert. Schlimme Sache das Ding.
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/kuk
Es zahlt mir meine Rechnungen.
Ich weise im Betrieb immer wieder darauf hin dass es gute Alternativen gäbe, werde aber ignoriert/belächelt. -
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/kuk
@kuketzblog Für die Werkzeuge, die der AG wählt, habe ich nur begrenzt Mitspracherecht. Bei uns als Landesbehörde mit Cloud-Allergie zwar Windows11, aber statt MS365 die lokalen Versionen der Office-Produkte; Teams zwar nicht, aber auch noch keine vergleichbare Umgebung zur Gruppenarbeit mit Dateianbindung. Die Lösung für Video ist Jitsi + Cisco Jabber (letzteres kann auch Video und Chat, aber so mies, dass ich mich da eher nach Teams sehne. Es funktioniert soweit. Man evaluiert fleißig weiter.
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/kuk
@kuketzblog Ich habe es abgelehnt und als das nicht mehr ging, habe ich gekündigt und ein Unternehmen gegründet, das Kunden ablehnt, die die Nutzung von dieses Plattformen fordern.
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/kuk
@kuketzblog och, libreoffice portable und gut ist. An Teams bin ich wegen der Sitzungen nicht vorbei gekommen.
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/kuk
@kuketzblog arbeitsrechner ist arbeitsrechner ist arbeitszeit. Solange ich genug Schmerzensgeld bekomme...
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@dnkrupinski @kuketzblog
Ich habe den Eindruck, du hast noch nie als Handwerker in einem gut geführten Handwerksbetrieb gearbeitet.
Gute Handwerker, nutzen sogar of ihr eigenes Werkzeug.
Das kannst du auf jede Branche übertragen.Nein, ich lasse die Finger von Werkzeug für Handwerker. Ich habe davon keine Ahnung. Wenn ich mein eigenes Werkzeug mitbringen müsste, dann hätte ich damit ein Problem.
Von daher: alles prima so, wie es ist (für mich)!
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Für Windows habe ich mich aktiv entschieden (gegen MacOS nach 3 Jahren Qual für mich). Habe Win10 nachgetrauert, weil Win11 etwas merkwürdig ist.
Die Integration von Teams und Office365 ist für mich ein Segen und kann mir wirklich nichts anderes vorstellen, weil es gut miteinander zusammenpasst. Sowohl meine Firma als auch Kundenfirma arbeitet damit. Es ist quasi der Standard und macht die tägliche Arbeit einfacher.Zum Glück ist Recall deinstalliert. Schlimme Sache das Ding.
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
@kuketzblog Ich bin Freiberufler, aber ich muss benutzt, was der Kunde möchte, das es in meiner Branche sehr aufs Dateiformat (sprich DOCX und da die Feinheiten) ankommt. Es ist zum Mäusemelken aber ich bin nicht in einer Position das zu ändern. -
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/kuk
@kuketzblog ich beobachte fassungslos, wie Führungskräfte immer mehr Dienste in die MS-Cloud "verschieben" und Entwickler auffordern "mehr KI" einzusetzen. Derweil versuche ich unsere IT dabei zu unterstützen FOSS Alternativen zu finden. Was das Arbeits-Notebook angeht: Gibt für uns (noch) keine Alternative zu Windows. Derweil kommen bei mir absolut keine privaten Daten auf meine Arbeitsgeräte.
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/kuk
Obwohl ich (als kleiner Arbeiter) immer wieder Microsoft in Frage stelle, wurde zuletzt neben der Video-Telefonie auch die Telefonanlage auf Teams umgestellt.
Das alles betrifft mich nur indirekt, da ich im gewerblichen Bereich tätig bin und keine Büroarbeiten mache. Aber Umfragen und Anmeldungen zu Veranstaltungen gehen hier nur über MS-Forms. Will ich mich also einbringen, bin ich dazu verdammt, diese Dienste zu nutzen.
Ich tendiere eher dazu, nicht mitzumachen.
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/kuk
@kuketzblog Ich bekomme komplette Arbeitsgeräte von Kunden gestellt, wo ich Wert drauf lege, dass ich namentlich keinen eigenen Account im Tenant bekomme, meist ist es ein generisches Dienstleistungs-Konto mit maximal einem Alias Namen für die Email. Das Notebook bleibt konsequent beim Kunden. Keine privaten Daten, kein privates Surfen, keine private Kommunikation. Dafür habe ich mein eigenes Gerät daneben stehen. Das einzige auf meinem Gerät sind die Passwörter und der TOTP Code im Keepass XC.
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
@kuketzblog Ich habe es aufgegeben, mich darüber aufzuregen. Unsere IT ist da beratungsresistent. Ich weigere mich Copilot zu nutzen. Auf OneDrive liegen nur Dokumente, die es öffentlich im Internet gibt. Und auf dem Smartphone lehne ich auch alles ab, was nicht unbedingt notwendig ist. Dazu gehört Teams. Leider kann ich nutzlose Webapps nicht vom Smartphone runterschmeißen. Aber für mich ist die Rente nicht mehr weit…
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
@kuketzblog Ich habe damit keinerlei Problem. Ich sehe darin sogar einen Vorteil. Es hilft gegen Pauschalmeinungen. Auch in der Open-Source-Welt gibt es Menschen mit eingefahrenen Meinungen, die sie nicht wirklich mit Fakten untermauern können.
Wenn man aber diese andere Welt (die man eigentlich kritisiert) auch nutzt, sieht man, wo sie schlechter - und wo sie besser ist und kann sich eine viel fundiertere Meinung bilden.