Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt?
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@kuketzblog Kritische Nutzung:
https://kaffeeringe.de/2026/03/04/big-tech-nutzen-ja-oder-nein/@kuketzblog Und ich versuche daraus Dinge für Open-Source zu lernen. Ich finde z.B. Teams echt mies. Es ist gut, wenn Programm zusammenwirken. Aber alles in eine Oberfläche zu stopfen, macht Teams zu einem schlechten Betriebssystem, das in einem mittelmäßigen Betriebssystem läuft. Wo man unter Windows verschiedene Programme gehabt hat, von denen man Dateien von der einen in die andere ziehen konnte, hat man in Teams endlose Klickwegen.
Nextcloud und andere laufen in die gleiche Sackgasse. Allerdings sind bei Nextcloud die (Hub-)Apps besser miteinander integriert. Dort kann ich eine Aufgabe aus einer Notiz erstellen.
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Es sind nicht meine Daten, die dort mit der Homeland SS geteilt werden. Und ich gehe in zwei Wochen in Ruhestand.
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
@kuketzblog Mich wurmt es jeden Tag. Vor allem, da es für die meisten Arbeitsplätze vollkommen überdimensionierte Werkzeuge sind, die viel zu viel Geld kosten. Dass alle Daten täglich durch die MS-Mühle geschoben werden, interessiert leider viel zu wenige.
Sprechen wir Entscheider (gender on purpose) darauf an, heisst es "das kam von der IT" *shrug*
Aber wir arbeiten gerade an einer Initiative, die das Ziel hat, FOSS besser in unseren Prozessen zu berücksichtigen - es ist ein ewiger Kampf! -
@kuketzblog es arbeitet mal mehr mal weniger in mir.
Tatsächlich hat es auch seit Jahren negative Auswirkungen, u.a. im Umgang mit Führungskräften. Bsp Einsatz Kamera in Teams. Ist auch in der Betriebsvereinbarung geregelt dass der Einsatz freiwillig ist, interessiert nur keinen... Spätestens in hybriden Gruppenmeetings ist man verloren. Erwähnten Führungskräften ist dies ein Dorn im Auge - man gerät in Missgunst... Noch schlimmer wurde es mit Einzug von Aufzeichnungs- und Transkriptionsfunktionen. Notwendigkeit der Einwilligungsabfrage im Vorfeld kennt keiner. Typischer Satz am Anfang eines Meetings: Wir zeichnen das auf, wer das nicht möchte verlässt das Meeting... Alles Katastrophe...
Großer deutscher DAX-KonzernGanz einfach: Anonyme Meldung an den Datenschutzbeauftragten des Unternehmens und des jeweiligen Bundeslandes. (ggf. mit passenden Nachweisen/Dokumentation)
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/kuk
@kuketzblog Ist doch egal. Der Arbeitgeber zahlt für die ineffiziente Arbeit mit diesen fremdartigen Scheißtools und haftet für Risiken.
Ich muss nur zusehen, dass ich nicht auf die Nase fliege und ergänze punktuell mit einigen guten Tools, notfalls privat.
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/kuk
@kuketzblog mir wurst. Ist mein Arbeitgeber und dieser stellt die Werkzeuge zur Arbeit zur Verfügung. Das war schon immer so, auch außerhalb der IT.
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/kuk
@kuketzblog@social.tchncs.de Im Prinzip könnte es mir egal sein. Ich kann damit meine Arbeit erledigen.
Problematisch finde ich allerdings, dass bei einem Sparkurs immer an den Mitarbeitenden gespart werden muss. Lizenzkosten (und ich will nicht wissen, wie absurd hoch die wirklich sind) spielen dabei keine Rolle. -
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/kuk
@kuketzblog es zermürbt mich und ist zum verzweifeln.
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/kuk
@kuketzblog Ich kann gut zwischen privater Nutzung und Arbeit differenzieren. Mein Arbeitgeber (SAP Beratung) macht sich auch schon seine Gedanken, ohne Microsoft geht's leider noch nicht.
Es wird schon versucht, Awareness zu schaffen, zumal man sich in meiner Branche auch für die Kunden Gedanken machen muss, z.B. bei Anfragen zum Thema 'SAP Souvereign Cloud' - da hat eine Arbeitsgruppe einen sehr guten Vortrag erarbeitet, mit dem Ergebnis, dass es noch keine wirkliche souveräne Lösung gibt. -
@kuketzblog es zermürbt mich und ist zum verzweifeln.
es kommt ja noch dazu: wenn immer man meinte, sich damit irgendwie oberflächlich arrangieren zu können, kommt M$ mit der nächsten gemeinheit um die ecke:
zuletzt "copilot", das echt übergriffig ist und sogar versucht, in denkprozesse einzugreifen.
geht einfach gar nicht klar. ich will ein gesetz, das beschäftigte vor dieser fern-willkür schützt.
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/kuk
@kuketzblog Kurze Version:
Als bei einem meiner vorherigen AG Teams eingeführt werden sollte, habe ich gekündigt.Lange Version:
Da ich >10 Jahre lang beim AG Cisco UC gemacht, wollte ich mein „Werk“ nicht einfach ersetzt sehen. Natürlich wollte ich auch kein Teams nutzen, weil ich das für das deutlich schlechtere System halte. Cisco Jabber kann wenigstens per XMPP föderieren.
Natürlich gab es auch weitere Gründe wie zu wenig Gehalt, kein Senior Titel nach 10 Jahren, etc.
Aber die Einführung von Teams war dann der Auslöser zu kündigen.Ansonsten arbeite ich auf Arbeit mit Mac und weise den AG darauf hin, dass ich mit Windows ca. 20% weniger produktiv bin, weil Windows mir die eigene Arbeitsweise aufzwingt und mich nicht meine eigene nutzen lässt. Windows zu nutzen fühlt sich für mich so an, als müsste ich als Rechtshänder plötzlich mit Links schreiben.
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/kuk
@kuketzblog Da ich in meiner Arbeit als Sozialarbeiter an einer öffentlichen Schule mit persönlichen und schützenswerten Personendaten zu tun habe, tue ich mich sehr schwer damit. Ich fühle mich da wie Don Quijote, ständiger Kampf gegen Windmühlen. Ich sehe es als ethische Verpflichtung meines Berufsauftrags und zum Wohl meines Klientel, mich da immer wieder dagegen zu wehren und das zu thematisieren. Die grosse Ignoranz lässt mich dabei jedoch immer wieder mit offenem Mund zurück. Vor allem, dass wenn sogar Vorgaben auf höherer Ebene vorhanden wären, diese einfach "umgebogen" oder schlichtweg ignoriert werden. -
Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
Ich weiß, dass wir (#DataportAöR) in anderen Bundesländern die Umstellung auf #M365 begleiten. Es ist halt Dienstleistung
️Persönlich bin ich aber sehr happy, dass unser Kunde @landesregierung auf #OpenSource umstellt und wir uns dem in SH natürlich anpassen. Ich darf daher schon lange mit @libreoffice , zum Teil mit #OpenXchange und viel mit @nextcloud arbeiten, was nice ist

(Es gab angeblich eine*n Kolleg*in, der/die eine Zeitlang 50/50 bei M365 und bei OpenSource unterstützt haben soll. Die Person hat meinen Respekt dafür, immer wieder #professionell den Schalter im Kopf zwischen den unterschiedlichen Philosophien umlegen zu können!)
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/kuk
@kuketzblog Das Thema ist doch, dass Microsoft-Tools nur ein Symptom sind, und nicht das eigentliche Thema.
You don't hate Microsoft, you hate the exploitative surveillance-industrial complex within capitalism.
Klar kann man sich an MS-Produkten abarbeiten. Aber was ist gewonnen, wenn dann stattdessen Google Workspace eingeführt wird?
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Wir hier sind gerade dabei Microsoft los zu werden...
Outlook, Office, Teams ist schon Geschichte

...aber für Server(AD, Domain) und Workstations sind wir noch auf der Suche nach Alternativen
Darf man fragen was ihr da so nutzt?
Wir haben einen #openLDAP Server für die Verwaltung der Nutzer:innen, #Vaultwarden für Credentials, #mailcow für Kalender/Mail sowie #Nextcloud für Filestorage eingerichtet. Office kann jeder MA nehmen was er will solang es keine MS Lizenz benötigt.
Als Mailclient haben wir uns für #emClient entschieden, für den gibt es aktuell leider keine Version für Linux, ich hoffe das ändert sich irgendwann.
Teams war nie in Verwendung, wir nutzen oldschool mail.

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Da fragt man sich schon wie Entscheidungsträger in Zeiten wie diesen noch so entscheiden können

@neimi @kuketzblog genau das. war früher schon alles andere als optimal, aber heute??! smh
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/kuk
@kuketzblog Es wird leider auch nicht besser mit der Zeit - mittlerweile ist auch noch überall KI drin. Noch -muss- man es nicht einsetzen und im Vergleich zu anderen konfiguriert mein AG die Tools in Abstimmung mit dem Datenschutzbeauftragten. Ich habe bei Bewerbungen auch mal nach Linux gefragt, jedoch nutze ich lieber ein gestelltes Microslop, als dass ich selbst verantwortlich bin, wenn mein Linux mit was auch immer nicht funktionieren sollte.
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Ganz einfach: Anonyme Meldung an den Datenschutzbeauftragten des Unternehmens und des jeweiligen Bundeslandes. (ggf. mit passenden Nachweisen/Dokumentation)
@EventOrg @kuketzblog wäre schön wenn es so einfach wäre, dann wäre ich den Schritt vielleicht auch schon gegangen... Ist es aber definitiv nicht... um das zu verstehen, bedürfte es weiterführende Details, die ich hier aber nicht ausführen kann und möchte
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/kuk
@kuketzblog mein Arbeitgeber lässt mich auch andere Software nutzen. Office ist leider unverzichtbar (also Excel Word Powerpoint), aber für Mail kann ich Apple Mail und den Apple Kalender nutzen. Besprechungen muss ich mit Teams planen. Mini-Schritt weg von 365, aber das läuft hslt bei mir im Hintergrund.
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Frage an euch: Wie geht ihr damit um, am Arbeitsplatz Microsoft-Tools einsetzen zu müssen, obwohl ihr das eigentlich ablehnt? Windows, Teams, OneDrive, 365 – alles Dinge, die ihr privat niemals anfassen würdet. Was macht das mit euch? Verdrängt ihr es, habt ihr euch arrangiert, oder zermürbt es euch mit der Zeit?
/kuk
@kuketzblog ich schwanke zwischen Stoizismus, Wut und WSL. Zum Glück bleibt mir wenigstens Teams erspart.
Außerdem erwähne ich bei jeder Gelegenheit bei der IT was an Windows jetzt wieder stört bzw. warum es meiner Arbeit nichts bringt. Mittlerweile ist wohl Linux in Sicht, u.a. aufgrund der Großwetterlage.
Datenschutz wird bei uns groß geschrieben, Recall+ ist bei der Umstellung auf W11 trotzdem unter dem Radar geblieben. Zum Glück hat eine sehr kompetente Kollegin mein Meckern gehört...
