>> die früher Aufgabe der UX-Expertïn war.
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>> die früher Aufgabe der UX-Expertïn war. Und dann versteht dieser Chatbot in einer wirklich großen Zahl von Fällen einfach nicht, was ich will. Ich durfte den Spaß bei meiner Umstellung auf Glasfaser gleich mehrmals erleben, bei der es einige kleinere Hickups gab, die unnötig viel Zeit gekostet haben und nicht hätten sein müssen, wenn die Systeme klar strukturiert wären oder es einfacher >> menschliche Gesprächspartnerïnnen in Spezialfällen fragen zu können. >>
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@ennopark
Das ist der Weg, um Softwareentwicklung billiger zu machen.Es geht nicht darum, es dir einfacher zu machen (auch wenn immer das Framing bemüht wird, man hätte dann natürliche Sprache als einfaches UI), es geht darum die ganze komplexe Arbeit wegzurationalisieren, damit es für die Unternehmen billiger wird.
Das ist es. Nicht mehr.
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@ennopark
Das ist der Weg, um Softwareentwicklung billiger zu machen.Es geht nicht darum, es dir einfacher zu machen (auch wenn immer das Framing bemüht wird, man hätte dann natürliche Sprache als einfaches UI), es geht darum die ganze komplexe Arbeit wegzurationalisieren, damit es für die Unternehmen billiger wird.
Das ist es. Nicht mehr.
@beandev Ja natürlich.
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@ennopark
Ich hätte gern ein Gesetz, daß es sämtlichen Firmen verbietet, so eine Warteschleifenhölle mit KI vor den Kunden zu errichten. -
@beandev Ja natürlich.
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@ennopark
Das ist der Weg, um Softwareentwicklung billiger zu machen.Es geht nicht darum, es dir einfacher zu machen (auch wenn immer das Framing bemüht wird, man hätte dann natürliche Sprache als einfaches UI), es geht darum die ganze komplexe Arbeit wegzurationalisieren, damit es für die Unternehmen billiger wird.
Das ist es. Nicht mehr.
Kostet doch aber mehr - mehr Lebenszeit, mehr Nerven,...
Und macht am Ende für niemanden wirklich Sinn.Ich hatte erst vor Kurzem eine ellenlanges Hin und Her mit der Support #KI von #Logitech, die mich am Ende, und nach mehrmaligem E-Mail-Austausch, an den technischen Support weitergeleitet hat, wo ich bei dem nächsten Assistenten gelandet bin.
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@ennopark mein letzter Job war bei einer Firma, die Kundendienstsoftware macht (as in, die Software, die auf den Computern in Callcentern läuft)
und auf dem Job hab ich gelernt, dass Kundendienstmanager sehr viel Wert auf eine Statistik legen, die im Englischen "deflection" genannt wird
"wie viele Leute kriegen wir mit FAQs und komplizierten Telefonmenüs und versteckten Kontaktinformationen dazu, ihre Anfrage aufzugeben, ohne von einem menschlichen Kundendienstler Hilfe zu bekommen"
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@ennopark mein letzter Job war bei einer Firma, die Kundendienstsoftware macht (as in, die Software, die auf den Computern in Callcentern läuft)
und auf dem Job hab ich gelernt, dass Kundendienstmanager sehr viel Wert auf eine Statistik legen, die im Englischen "deflection" genannt wird
"wie viele Leute kriegen wir mit FAQs und komplizierten Telefonmenüs und versteckten Kontaktinformationen dazu, ihre Anfrage aufzugeben, ohne von einem menschlichen Kundendienstler Hilfe zu bekommen"
@ennopark weil selbst fünf Minuten Skript von einem ausgebeuteten Arbeiter in einem outsourcing-Callcenter mehr Geld kosten als 20 Minuten Aktivität auf der Webseite
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Kostet doch aber mehr - mehr Lebenszeit, mehr Nerven,...
Und macht am Ende für niemanden wirklich Sinn.Ich hatte erst vor Kurzem eine ellenlanges Hin und Her mit der Support #KI von #Logitech, die mich am Ende, und nach mehrmaligem E-Mail-Austausch, an den technischen Support weitergeleitet hat, wo ich bei dem nächsten Assistenten gelandet bin.
@oldperl
Ja, aber das interessiert die Unternehmen nicht. Sie sehen nur, dass evtl ein paar Kunden zufriedengestellt sind und nur noch die harten Fälle durchgehen. Was du an Zeit verbrennst, kostet dem Unternehmen doch nichts.Und die Argumentation, man würde damit Kunden unzufrieden machen, wird auch immer mehr ignoriert. Es geht ja darum dir erstmal ein Produkt verkauft zu haben, was du bereits bezahlt hast (und alle Folgekosten zu drücken). Alle anderen Unternehmen machen das auch in Zukunft, also deswegen wirst du vielleicht nicht wechseln. Nach zwei Jahren gibt es das Produkt sowieso nicht mehr und du musst eh was Neues kaufen.
@ennopark -
@ki
Ja, aber viele Unternehmen sehen Software nicht als Business Value, sondern als Kostenfaktor (und Softwareproduktionsfirmen sehen ihre eigenen verkauften Features als Kostenfaktoren)All diese Kosten sollen minimiert werden. Wenn dabei die Softwareentwicklung, im klassischen Sinne, kaputt gemacht wird, dann ist das für die Unternehmen irrelevant, so lange sie damit mehr Gewinn machen.
@ennopark -
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