Wer bei Vonovia wohnt, zahlt jeden Monat 166 Euro Miete an die Aktionäre des Konzerns.
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@harzretro @dielinke Hier noch ein bisschen mehr Hintergrund dazu
taz (@tazgetroete@mastodon.social)
Die Miete der einen ist die Dividende der anderen. Die Mieter:innenbewegung stellt sich dem Geschäftsmodell privater Wohnungskonzerne entgegen. https://taz.de/!6164414
Mastodon (mastodon.social)
@JochenLingelba1 @dielinke
Danke,
kann sagen das ich froh bin da nicht mehr mieter zu sein ( Damals noch Deutsche Annington)
Da gab es "Blaue Briefe" .... Mit viel unsinn. Aber repariert wurde nix - mehrere Monate Mietminderung haben da nichts gebracht. Sind da dann ausgezogen. Während des auszugs wurde was gemacht - aber mehr schlecht als halbwegs vernünftig..... -
Wer bei Vonovia wohnt, zahlt jeden Monat 166 Euro Miete an die Aktionäre des Konzerns. Das ist pure Abzocke! Wohnungskonzerne wie Vonovia sind nicht für uns Mieter da, sondern für ihre Aktionäre. Schluss damit: Unser Zuhause gehört nicht an die Börse! #mietennotstand
@dielinke
Die Aktionäre sind quasi die Vermieter*innen. Warum sollten die kein oder weniger Geld mit der Vermietung ihrer Immobilien vermieten dürfen als irgend jemand sonst? -
Wer bei Vonovia wohnt, zahlt jeden Monat 166 Euro Miete an die Aktionäre des Konzerns. Das ist pure Abzocke! Wohnungskonzerne wie Vonovia sind nicht für uns Mieter da, sondern für ihre Aktionäre. Schluss damit: Unser Zuhause gehört nicht an die Börse! #mietennotstand
@dielinke Wohnen ist ein Grundrecht. Sich daran zu bereichern und damit zu spekulieren ist skandalös.
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Wer bei Vonovia wohnt, zahlt jeden Monat 166 Euro Miete an die Aktionäre des Konzerns. Das ist pure Abzocke! Wohnungskonzerne wie Vonovia sind nicht für uns Mieter da, sondern für ihre Aktionäre. Schluss damit: Unser Zuhause gehört nicht an die Börse! #mietennotstand
@dielinke Ich wohne auch zur Miete und meine Kaution verdient quasi Geld, weil sie als Genossenschaftsanteile zählen. Ist das jetzt auch Böse?
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@dielinke
Würde gerne wissen woher die zahlen stammen. Nicht das ich sie anzweifle, kenne auch den Renovierungstau - zumindest vor 10 Jahren - doch sieht die Zahl sehr hoch aus.
Vor allem weil es der Venovia nicht mehr "gut" geht.@dielinke @harzretro Aus dem Aktuellen Geschäftsbericht von Vonovia selbst. Sekundärliteratur: taz.de/Housing-Action-Days-in-… -
@dielinke
Die Aktionäre sind quasi die Vermieter*innen. Warum sollten die kein oder weniger Geld mit der Vermietung ihrer Immobilien vermieten dürfen als irgend jemand sonst?@Axelotl @dielinke nein, die Aktionäre sind keine Vermieter. Die machen nix für die Wohnung. Rufen keinen Handwerker, planen nicht die Renovierung, nichts. Sie bekommen einfach nur Geld fürs geldhaben. Diese 160€ wären deutlich besser bei denen aufgehoben, die dafür gearbeitet haben, nicht bei Menschen, die aus lebensnotwendigem noch das letzte Geld rauspressen wollen.
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@dielinke Ihr wollt ernsthaft das Gesellschaftsrecht ändern? Viel Glück. Notfalls ändern sie halt die Gesellschaftsform in S.E. oder Ltd. da ist es noch unwahrscheinlicher, dass sich das ändert.
@dielinke @Hammerwell Nö, der Plan ist vergesellschaften. -
@dielinke Ich wohne auch zur Miete und meine Kaution verdient quasi Geld, weil sie als Genossenschaftsanteile zählen. Ist das jetzt auch Böse?
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@dielinke @Hammerwell Nö, der Plan ist vergesellschaften.
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@dielinke Wenn man sich die Wertentwicklung der Vonovia-Aktie anschaut, hat jeder Anleger seine Dividende selber bezahlt. So war zumindest der Stand vor etwa einem Jahr, als ich das schonmal nachgerechnet habe.
Ich bin ein großer Fan von genossenschaftlichem Wohnungsbau.
Manche Darstellung, wie es an der Börse zugeht ist zu kurz und versucht zu sehr auf die Emotionen zu zielen. Das ist gar nicht notwendig. Es gibt valide und nachgewiesene Missstände, die aber nicht immer in Schlagzeilen passen.@dielinke Wenn sich Vonovia bei einer Bank einen Kredit besorgt hätte, würden umgerechnet natürlich auch entsprechende Anteile der Zinszahlungen von den Mietern getragen werden. Das ist bei den meisten Mietzahlungen an private Vermieter genau so.
Ich war mal Vermieter und bin in dieser Rolle nicht besonders glücklich gewesen. Kritik an manchen Vermieter:innen ist berechtigt. Es sollte aber nicht pauschalisiert werden. -
@dielinke Wenn sich Vonovia bei einer Bank einen Kredit besorgt hätte, würden umgerechnet natürlich auch entsprechende Anteile der Zinszahlungen von den Mietern getragen werden. Das ist bei den meisten Mietzahlungen an private Vermieter genau so.
Ich war mal Vermieter und bin in dieser Rolle nicht besonders glücklich gewesen. Kritik an manchen Vermieter:innen ist berechtigt. Es sollte aber nicht pauschalisiert werden.@dielinke Ich finde es positiv, wenn sich die Menschen mit dem Aktienmarkt auseinandersetzen. Dabei sollten aber die Narrative auch stimmen. Viele Menschen in Deutschland wissen nicht sehr viel darüber, wie es zur Ausgabe von Aktien kommt und was die Kursschwankungen bedeuten. Hier wäre eine sachliche Aufklärung wichtig.
Städte sollten wieder mehr Wohnungen bauen und leerstehende Gebäude wieder zur Vermietung nutzbar machen. Dazu könnten auch Enteignungen dienen. Alles Einzelfallentscheidungen! -
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