Was für ein aktuelles #Linux könnte auf einen alten #MacBook Pro (2009) noch laufen?
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@ingo
Ich würde es mit Elementary oder Zorin versuchen - beides ist auf Nutzung des GUI angelegt und sehr benutzerfreundlich für Menschen, die keine Frickler sind.
Elementery kostet m.E. um die 20 EUR, Zorin gibt es entgeltfrei, nur die Pro-Version kostet etwas.
Eins von beiden läuft hier auf einem iMac aus dem Jahr 2008 - bei Interesse schaue ich nach.
@a_ka_es Cool, ja, ich bin kein Frickler
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@ingo
Ich bin kein mac User, aber schon mal das probiert?
https://dortania.github.io/OpenCore-Legacy-PatcherDavon nur gutes gehört. Aber ob dein mac book da geht, keine Ahnung
@joergi Dankeschön
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@nicolai @ingo Na toll... danke. Jetzt hast Du mir ein Eichhörnchen gezeigt und ich suche jetzt mal, in welcher Schublade ich noch eine unbenutzt MiniPCI Wifi-Karte rumliegen hab, dann such ich das alte Macbook, das seit Jahren nur um Schrank liegt, dann such ich die Pentalope-Schraubenzieher und tausch das Ding aus. Und nur aus Prinzip kommt dann ein BSD drauf!
(also nur wenn ich das Netzteil mit Magsafe I auch finde...)
Eigentlich wollte ich heute was im Garten machen...
@treibholz @nicolai Haha! Ich habe hier so viele Antworten bekommen, dass ich erstmal etwas versuche, ohne auch noch schrauben zu müssen
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@waldi Dankeschön
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@ingo
Ich hatte ein MacBookPro von 2008 und installierte Lubuntu XFCE darauf.
Lief an sich, nur Audio habe ich nicht hinbekommen.
Webseiten ruckelten beim Scrollen.
"Bessere Schreibmaschine".@fasnix Hm, okay. Vielleicht macht ein Jahr den Unterschied
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@ingo am 3.3 kommen neue MacBooks. Gerüchteweise soll ein kleines billiges buntes kommen. Selbst wenn dir das nicht passen sollte, stürzen danach die Gebrauchtpreise für andere ab
@nicolai gut zu wissen, aber ich will eh umsteigen und weg von Mac
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@ingo So ein altes MacBook wird eigentlich von jeder modernen Linux- (oder *BSD, oder wasauchimmer) -Distribution unterstützt, erst ab den 2018er-Modellen mit T2-Chips wird es ein ganz kleines bisschen haarig. Ich würde, je nach CPU und RAM-Ausstattung, etwas schlankes empfehlen, Mint Xfce beispielsweise.
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@ingo Das hier hat mir bei der Entscheidung geholfen. Du wirst auch nach Alter des Rechners und Hardware gefragt.
https://themorpheus407.github.io/LinuxChooser/@barfuessler cool, das hilft sicher
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@ingo So ein altes MacBook wird eigentlich von jeder modernen Linux- (oder *BSD, oder wasauchimmer) -Distribution unterstützt, erst ab den 2018er-Modellen mit T2-Chips wird es ein ganz kleines bisschen haarig. Ich würde, je nach CPU und RAM-Ausstattung, etwas schlankes empfehlen, Mint Xfce beispielsweise.
@deBaer Dankeschön
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@joergi Dankeschön
@ingo
https://dortania.github.io/OpenCore-Legacy-Patcher/MODELS.htmlDa sollte deins ja dabei sein,oder?
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@a_ka_es Cool, ja, ich bin kein Frickler
@ingo
Ich hatte den Rechner zwischendurch für einen anderen Test genutzt, versuche aber gleich eine Zorin-Installation.Im Moment läuft darauf Fedora 42 mit Gnome-Desktop sehr zuverlässig, allerdings funktioniert nur LAN (WLAN nicht - habe aber auch nicht daran gefrickelt).
Die Hardware des iMac:
Intel Core 2 Duo E8135 x2
RAM 4,0 GB
Festplatte 320 GB
Grafik: NVACIch gebe Bescheid, ob Zorin läuft - es war definitiv schon mal drauf, Elementary vor Jahren auch.
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@ingo Ich hatte auch so einen von 2013. Das Problem war immer das Broadcom WLAN. Das ist der beschissenste WLAN-Chipset für Linux.
Sonst ist das auch so, dass Apple absichtlich den Bootvorgang verzögert. Diese miese Taktik sollte man aber von Apple kennen und durchaus erwarten.
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Ich hatte mal jemandem, der die selbe Frage hatte,
CachyOS empfohlen.Er meldete sich später und war ganz zufrieden, vielleicht hilft dir, das auch !
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