Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
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@FriedhelmFeldmann und Verbrenner fahren muss man sich nicht leisten können?
Ja, auch einen Verbrenner muss man sich leisten können. Sie sind jedoch alleine schon in der Anschaffung als gebrauchter bedeutend preiswerter und gebrauchte E-Autos werden nun mal nicht gefördert.
Man muss also erst einmal das Anfangskapital für ein E-Auto haben um dann auch über die vielen Jahre sparen zu können.Teure Energiewende. Wer soll was bezahlen und wie gerecht werden die Kosten verteilt?
Energiewende in Deutschland. Lange ging es nur um erneuerbare Energien. Jetzt drängt sich die Frage auf, wer die Kosten für die Klimaneutralität trägt
ZDF (www.zdf.de)
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@FriedhelmFeldmann unseriöses kann ich da nicht sehen.
Als grober Merksatz gilt:
Solange der Strom fürs Elektroauto unter ca 1 € liegt, ist es billiger eAuto zu fahren als Verbrenner.@Ruhrnalist
Dafür braucht man jedoch erst einmal das notwendige Anfangskapital. -
Ja, auch einen Verbrenner muss man sich leisten können. Sie sind jedoch alleine schon in der Anschaffung als gebrauchter bedeutend preiswerter und gebrauchte E-Autos werden nun mal nicht gefördert.
Man muss also erst einmal das Anfangskapital für ein E-Auto haben um dann auch über die vielen Jahre sparen zu können.Teure Energiewende. Wer soll was bezahlen und wie gerecht werden die Kosten verteilt?
Energiewende in Deutschland. Lange ging es nur um erneuerbare Energien. Jetzt drängt sich die Frage auf, wer die Kosten für die Klimaneutralität trägt
ZDF (www.zdf.de)
@FriedhelmFeldmann naja, zumindest bis vor ein paar Jahren gab es gebrauchte Elektroautos ab gerade einmal 2k Euro; wenn man nicht auf eine große Reichweite angewiesen war.
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Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)@millerntorpirat Netten Alternativtext hast du da; hast du es mal mit einem richtig Guten versucht, z.B. so:
»Vergleich: Verbrenner versus E-Auto
Frage: Wie weit komme ich mit 100 Euro?
E-Auto: etwa 1134 Kilometer, wobei der angenommene Strompreis bei 49 Cent pro Kilowattstunde und der angenommene Verbrauch bei 18 Kilowattstunden pro 100 Kilometer liegen.
Dieselauto: etwa 649 Kilometer, wobei der angenomme Dieselpreis bei 2,20 Euro je Liter und der angenommene Durchschnittsverbrauch bei 7 Liter je 100 Kilometer betragen.«
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@vivante WhatsApp.
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@kassander Wird? #WhatsApp st es doch schon lange in Deutschland - #Telegram spielt ja in Deutschand nur eine untergeordnete Rolle. Da ich #Esperanto spreche, brauche ich es viel für die Esperanto Gemeinschaft, die Telegram weltweit intensiv nutzt. Beides sind längst mehr als nur Messenger, es sind Soziale Netzwerke. https://georg-rosenbaum.de/warum-whatsapp-kein-sicherer-und-privater-messenger-dienst-ist/
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Wir lesen alle Kommentare und moderieren - ein richtiger Dialog ist bei der Masse aber kaum möglich und unrealistisch. Aber wir wollen Dialog ermöglichen, indem wir die Netiquette durchsetzen, Debattenräume schaffen.
Vielleicht kann KI in Zukunft helfen, auch da testen wir.
Ihr wollt euch über Social Media und CM austauschen? Wer auf der #OMR26 ist, findet mich beim Stand der ARD. Ansonsten hier in den Kommentaren.
(3/3)Lasst Eurer Phantasie zur #e-mobility freien Lauf ...
Was es schon gibt:
Für Privathaushalte:
#Hopper: https://hopper-mobility.com
Für gewerbliche Transportaufgaben:
#ONO: https://onomotion.com
oder
#Bicylift:
https://www.fleximodal.fr/en_US/bicylift
oder
#Intelectra: https://dynamic-drives-giessen.com/intelectra-e-cargobike-schwerlast-lastenrad-mit-hybridantrieb-fuer-urbane-logistik/ -
Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)@millerntorpirat Es ist aber trotzdem keine Mobilitätswende, denn ein Auto bleibt ja ein Auto - und wird nicht zum Bus. Besser wäre von Antriebswende zu sprechen. Was aber auch schon ein schöner Erfolg ist! Gern mehr davon.
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@millerntorpirat Netten Alternativtext hast du da; hast du es mal mit einem richtig Guten versucht, z.B. so:
»Vergleich: Verbrenner versus E-Auto
Frage: Wie weit komme ich mit 100 Euro?
E-Auto: etwa 1134 Kilometer, wobei der angenommene Strompreis bei 49 Cent pro Kilowattstunde und der angenommene Verbrauch bei 18 Kilowattstunden pro 100 Kilometer liegen.
Dieselauto: etwa 649 Kilometer, wobei der angenomme Dieselpreis bei 2,20 Euro je Liter und der angenommene Durchschnittsverbrauch bei 7 Liter je 100 Kilometer betragen.«
@dnkrupinski Übernehme ich gern, bin unterwegs - mit dem Handy wollte ich mir Arbeit sparen.
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@dnkrupinski Übernehme ich gern, bin unterwegs - mit dem Handy wollte ich mir Arbeit sparen.
@millerntorpirat Naja, einen Dienst oder eine App auf dem Mobilgerät nutzen, dass dir den Text aus einem Foto "ausliest", sollte für jemanden mit Social-Media-Background jetzt keine hohe Kunst oder Zauberei sein.
Guten Heimweg!
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@MrGR Nicht alle Boomer sind verbohrt und reaktionär unterwegs, das ist natürlich richtig, das wollte ich nicht ausdrücken. Im Gegenteil, dein Argument zieht: Vor allem Ältere haben oft das Geld, um sich solche Autos leisten zu können. Da sind auch viele Progressive unterwegs. Es fällt nur in den Kommentarspalten auf, dass vor allem viele Ältere meckern.

@millerntorpirat ja, leider wahr
️ hmpf … Ich hab mich aus dem Fratzenbuch abgemeldet, es hat mich auch toxisch gemacht. Am besten Facebook ganz abschalten. Und X gleich auch ausschalten. -
Wir lesen alle Kommentare und moderieren - ein richtiger Dialog ist bei der Masse aber kaum möglich und unrealistisch. Aber wir wollen Dialog ermöglichen, indem wir die Netiquette durchsetzen, Debattenräume schaffen.
Vielleicht kann KI in Zukunft helfen, auch da testen wir.
Ihr wollt euch über Social Media und CM austauschen? Wer auf der #OMR26 ist, findet mich beim Stand der ARD. Ansonsten hier in den Kommentaren.
(3/3)@millerntorpirat Habt ihr da Statistiken, wie sich z.B. die Likes/Comments Ratio eurer Posts entwickelt hat? Oder wie sich Likes auf positive und negative Comments verteilen? Ich würde vermuten, eure Posts werden jetzt seltener "ratioed"?
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Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)ich komme mit meinem stromer viel weiter von märz bis oktober: kostenlos. strom vom dach. -
Ja, auch einen Verbrenner muss man sich leisten können. Sie sind jedoch alleine schon in der Anschaffung als gebrauchter bedeutend preiswerter und gebrauchte E-Autos werden nun mal nicht gefördert.
Man muss also erst einmal das Anfangskapital für ein E-Auto haben um dann auch über die vielen Jahre sparen zu können.Teure Energiewende. Wer soll was bezahlen und wie gerecht werden die Kosten verteilt?
Energiewende in Deutschland. Lange ging es nur um erneuerbare Energien. Jetzt drängt sich die Frage auf, wer die Kosten für die Klimaneutralität trägt
ZDF (www.zdf.de)
@FriedhelmFeldmann @hannes99 @millerntorpirat
Deswegen verzichten wir auf die Anschaffung eines Autos komplett und mieten bei Bedarf beim günstigsten Anbieter ein E-Auto. Für das, was ein Auto kostet (unabhängig vom Antrieb), ist unser Modell für mehrere Jahre finanziert. Zusätzlich haben wir keine Scherereien mit der Wartung, Steuer und Versicherung.Disclamer: Wir haben das Privileg in einer Region mit gutem ÖPNV zu wohnen und alle Einkaufsmöglichkeiten in Laufweite.
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@FriedhelmFeldmann @hannes99 @millerntorpirat
Deswegen verzichten wir auf die Anschaffung eines Autos komplett und mieten bei Bedarf beim günstigsten Anbieter ein E-Auto. Für das, was ein Auto kostet (unabhängig vom Antrieb), ist unser Modell für mehrere Jahre finanziert. Zusätzlich haben wir keine Scherereien mit der Wartung, Steuer und Versicherung.Disclamer: Wir haben das Privileg in einer Region mit gutem ÖPNV zu wohnen und alle Einkaufsmöglichkeiten in Laufweite.
@PiiiepsBrummm hier: kein ÖPNV (gar keiner) und trotzdem kein Auto mehr, nachdem ich etwa 15 Jahre lang eines fuhr.
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Spannend auch: Facebook ist viel toxischer und mit Desinformation durchsetzt als Instagram, ist halt die Boomer-Plattform.
Hat das Einfluss auf unser Postingverhalten? Ja, wir posten solche Themen nur, wenn unser CM-Team gut besetzt ist und das Kommentarniveau unter den anderen Postings es zulässt, sonst schieben wir das Thema - wir rechnen immer mit 500-1.000 Kommentaren (allein bei Facebook NDR.de) bei den Themen, die wir alle lesen müssen. Aber wir planen sie trotzdem regelmäßig ein. (2/3)
@millerntorpirat Gibt es denn tool mit denen ihr Posts auf verschiedenen Plattformen posten und Kommmentare gesammelt moderrieren könnt oder müssen sich eure Mitarbeiter auf jeder platform einzeln einloggen um zu posten oder moderrieren?
Ich frage für einen Verein wir tun uns schwer in der Freizeit zu posten und die Kommentare - nur wenige - zu moderieren.
Aber das accountmanagement ist nervig und einige würden gerne helfen, wollen aber kein facebook oder insta uf dem Handy instalieren.
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Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)@millerntorpirat Und in Wahrheit brauchte mein Diesel 8-9 Liter. Mein E-Auto braucht 15kWh. Dank PV und dynamischen Stromtatif lade ich für 20Cent.
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@millerntorpirat @DerSchulze als jemand der diese US-Plattformen seit Jahren nicht mehr nutzt: es ärgert mich sehr, dass das Angebot auf euren Websites mittlerweile extrem ausgedünnt ist. Auch die Apps des NDR werden sehr stiefmütterlich behandelt. Dass ihr meine Gebührengelder nutzt, um diese Plattformen an Leben zu halten, macht das ganze noch schlimmer.
@benedikt_lauenburg @millerntorpirat @DerSchulze
Dieser Meinung bin ich auch! -
Der Kipppunkt in Sachen E-Mobilität auf Social Media ist erreicht, die Mobilitätswende nimmt auch in den Kommentarspalten an Fahrt auf.
Ich verantworte als Teamleiter die Dachmarken des NDR auf Social. Wenn wir früher über E-Autos berichtet haben, gab es in den Kommentarspalten nur Desinformation und Hate - in der Regel unwidersprochen.
Inzw. gibt es viel Gegenrede von Menschen, die E-Autos fahren und falsche Aussagen kontern - und es werden immer mehr.
(1/3)@millerntorpirat Is this really trying to make a point
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@millerntorpirat @DerSchulze als jemand der diese US-Plattformen seit Jahren nicht mehr nutzt: es ärgert mich sehr, dass das Angebot auf euren Websites mittlerweile extrem ausgedünnt ist. Auch die Apps des NDR werden sehr stiefmütterlich behandelt. Dass ihr meine Gebührengelder nutzt, um diese Plattformen an Leben zu halten, macht das ganze noch schlimmer.
@benedikt_lauenburg @DerSchulze Der NDR hat sich komplett von X verabschiedet. Auf allen anderen großen Plattformen sind wir weiterhin, weil dort nun mal ein Großteil der Bevölkerung unterwegs ist. Die wollen wir auch dort seriös informieren und unterhalten, mit unseren Inhalten/Marken bekannt machen und im Idealfall auf die eigenen Plattformen ziehen. Wir sind aber auch hier auf Mastodon, um dezentrale Netzwerke wie das Fediverse zu unterstützen.
