Skip to content
  • Categories
  • Recent
  • Tags
  • Popular
  • World
  • Users
  • Groups
Skins
  • Light
  • Brite
  • Cerulean
  • Cosmo
  • Flatly
  • Journal
  • Litera
  • Lumen
  • Lux
  • Materia
  • Minty
  • Morph
  • Pulse
  • Sandstone
  • Simplex
  • Sketchy
  • Spacelab
  • United
  • Yeti
  • Zephyr
  • Dark
  • Cyborg
  • Darkly
  • Quartz
  • Slate
  • Solar
  • Superhero
  • Vapor

  • Default (Cyborg)
  • No Skin
Collapse
Brand Logo

CIRCLE WITH A DOT

  1. Home
  2. Uncategorized
  3. Ach, der #AutoHolger aus #Dresden wieder.

Ach, der #AutoHolger aus #Dresden wieder.

Scheduled Pinned Locked Moved Uncategorized
autoholgerdresden
5 Posts 4 Posters 1 Views
  • Oldest to Newest
  • Newest to Oldest
  • Most Votes
Reply
  • Reply as topic
Log in to reply
This topic has been deleted. Only users with topic management privileges can see it.
  • jakob_krakel@dresden.networkJ This user is from outside of this forum
    jakob_krakel@dresden.networkJ This user is from outside of this forum
    jakob_krakel@dresden.network
    wrote last edited by
    #1

    Ach, der #AutoHolger aus #Dresden wieder.

    "[…]die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer, die Autofahrer[…]"

    Ja, mit 38% ist das die größte Gruppe. Aber ÖPNV, Fuß- und Radverkehr machen die anderen 62% aus.

    Arme, marginalisierte Autofahrer. Die werden bald noch Minderheitenschutz bekommen, damit die Stadt ihnen das bisschen Platz, das man ihnen lässt, nicht auch noch nimmt.

    Link Preview Image
    Warum fahren Dresdner so viel Auto?

    Die Stadt wollte es beim Thema Verkehr genau wissen und hat mit den Dresdnern den Praxistest gemacht. 20 ausgewählte Haushalte wurden über ein halbes Jahr lang zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, wie deren Lebensumstände die Wahl der Verkehrsmittels beeinflussen. Die Dresdner äußerten Gründe für das Autofahren wie Zeitersparnis, Flexibilität oder Transportbedarf, um auch mal sperrige Gegenstände zu transportieren. Gleichzeitig zeigten sich die Teilnehmer aber offen für Alternativen, sofern die Angebote zum Beispiel an Park-and-Ride-Plätzen oder Bus- sowie Bahnverbindungen besser angepasst würden, so Frank Fiedler vom Amt für Mobilität.Die Ergebnisse der Befragung sollen dann in den Mobilitätsplan 2035+ der Stadt einfließen, so Baubürgermeister Stephan Kühn. Team Zastrow steht der Umfrage allerdings kritisch entgegen: Die Ergebnisse würden irritieren, so Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow: „Wenn die benannten Erkenntnisse wie zum Beispiel einfache ÖPNV-Tarife, Barrierefreiheit oder die Schaffung von P+R-Plätze sind, dann frage ich mich, wo die Verbesserungen für die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer, die Autofahrer, sind? Problemstellungen bzw. Lösungen für Autofahrer wie kaputte Straßen, Stau und fehlende Stellplätze kommen in den Erkenntnissen nicht vor (...)“

    favicon

    (www.radiodresden.de)

    fasnix@fe.disroot.orgF der_raddler@dresden.networkD to3o@norden.socialT 3 Replies Last reply
    1
    0
    • jakob_krakel@dresden.networkJ jakob_krakel@dresden.network

      Ach, der #AutoHolger aus #Dresden wieder.

      "[…]die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer, die Autofahrer[…]"

      Ja, mit 38% ist das die größte Gruppe. Aber ÖPNV, Fuß- und Radverkehr machen die anderen 62% aus.

      Arme, marginalisierte Autofahrer. Die werden bald noch Minderheitenschutz bekommen, damit die Stadt ihnen das bisschen Platz, das man ihnen lässt, nicht auch noch nimmt.

      Link Preview Image
      Warum fahren Dresdner so viel Auto?

      Die Stadt wollte es beim Thema Verkehr genau wissen und hat mit den Dresdnern den Praxistest gemacht. 20 ausgewählte Haushalte wurden über ein halbes Jahr lang zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, wie deren Lebensumstände die Wahl der Verkehrsmittels beeinflussen. Die Dresdner äußerten Gründe für das Autofahren wie Zeitersparnis, Flexibilität oder Transportbedarf, um auch mal sperrige Gegenstände zu transportieren. Gleichzeitig zeigten sich die Teilnehmer aber offen für Alternativen, sofern die Angebote zum Beispiel an Park-and-Ride-Plätzen oder Bus- sowie Bahnverbindungen besser angepasst würden, so Frank Fiedler vom Amt für Mobilität.Die Ergebnisse der Befragung sollen dann in den Mobilitätsplan 2035+ der Stadt einfließen, so Baubürgermeister Stephan Kühn. Team Zastrow steht der Umfrage allerdings kritisch entgegen: Die Ergebnisse würden irritieren, so Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow: „Wenn die benannten Erkenntnisse wie zum Beispiel einfache ÖPNV-Tarife, Barrierefreiheit oder die Schaffung von P+R-Plätze sind, dann frage ich mich, wo die Verbesserungen für die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer, die Autofahrer, sind? Problemstellungen bzw. Lösungen für Autofahrer wie kaputte Straßen, Stau und fehlende Stellplätze kommen in den Erkenntnissen nicht vor (...)“

      favicon

      (www.radiodresden.de)

      fasnix@fe.disroot.orgF This user is from outside of this forum
      fasnix@fe.disroot.orgF This user is from outside of this forum
      fasnix@fe.disroot.org
      wrote last edited by
      #2
      @Jakob_Krakel
      38:62 ist perfekter "Goldener Schnitt".

      #NurMalSo
      1 Reply Last reply
      0
      • jakob_krakel@dresden.networkJ jakob_krakel@dresden.network

        Ach, der #AutoHolger aus #Dresden wieder.

        "[…]die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer, die Autofahrer[…]"

        Ja, mit 38% ist das die größte Gruppe. Aber ÖPNV, Fuß- und Radverkehr machen die anderen 62% aus.

        Arme, marginalisierte Autofahrer. Die werden bald noch Minderheitenschutz bekommen, damit die Stadt ihnen das bisschen Platz, das man ihnen lässt, nicht auch noch nimmt.

        Link Preview Image
        Warum fahren Dresdner so viel Auto?

        Die Stadt wollte es beim Thema Verkehr genau wissen und hat mit den Dresdnern den Praxistest gemacht. 20 ausgewählte Haushalte wurden über ein halbes Jahr lang zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, wie deren Lebensumstände die Wahl der Verkehrsmittels beeinflussen. Die Dresdner äußerten Gründe für das Autofahren wie Zeitersparnis, Flexibilität oder Transportbedarf, um auch mal sperrige Gegenstände zu transportieren. Gleichzeitig zeigten sich die Teilnehmer aber offen für Alternativen, sofern die Angebote zum Beispiel an Park-and-Ride-Plätzen oder Bus- sowie Bahnverbindungen besser angepasst würden, so Frank Fiedler vom Amt für Mobilität.Die Ergebnisse der Befragung sollen dann in den Mobilitätsplan 2035+ der Stadt einfließen, so Baubürgermeister Stephan Kühn. Team Zastrow steht der Umfrage allerdings kritisch entgegen: Die Ergebnisse würden irritieren, so Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow: „Wenn die benannten Erkenntnisse wie zum Beispiel einfache ÖPNV-Tarife, Barrierefreiheit oder die Schaffung von P+R-Plätze sind, dann frage ich mich, wo die Verbesserungen für die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer, die Autofahrer, sind? Problemstellungen bzw. Lösungen für Autofahrer wie kaputte Straßen, Stau und fehlende Stellplätze kommen in den Erkenntnissen nicht vor (...)“

        favicon

        (www.radiodresden.de)

        der_raddler@dresden.networkD This user is from outside of this forum
        der_raddler@dresden.networkD This user is from outside of this forum
        der_raddler@dresden.network
        wrote last edited by
        #3

        @Jakob_Krakel Es stimmt halt auch gar nicht mehr, dass die Autofahrenden die größte Gruppe sind...

        Daten aus dem StVO 2023.

        Link Preview Image
        jakob_krakel@dresden.networkJ 1 Reply Last reply
        0
        • jakob_krakel@dresden.networkJ jakob_krakel@dresden.network

          Ach, der #AutoHolger aus #Dresden wieder.

          "[…]die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer, die Autofahrer[…]"

          Ja, mit 38% ist das die größte Gruppe. Aber ÖPNV, Fuß- und Radverkehr machen die anderen 62% aus.

          Arme, marginalisierte Autofahrer. Die werden bald noch Minderheitenschutz bekommen, damit die Stadt ihnen das bisschen Platz, das man ihnen lässt, nicht auch noch nimmt.

          Link Preview Image
          Warum fahren Dresdner so viel Auto?

          Die Stadt wollte es beim Thema Verkehr genau wissen und hat mit den Dresdnern den Praxistest gemacht. 20 ausgewählte Haushalte wurden über ein halbes Jahr lang zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, wie deren Lebensumstände die Wahl der Verkehrsmittels beeinflussen. Die Dresdner äußerten Gründe für das Autofahren wie Zeitersparnis, Flexibilität oder Transportbedarf, um auch mal sperrige Gegenstände zu transportieren. Gleichzeitig zeigten sich die Teilnehmer aber offen für Alternativen, sofern die Angebote zum Beispiel an Park-and-Ride-Plätzen oder Bus- sowie Bahnverbindungen besser angepasst würden, so Frank Fiedler vom Amt für Mobilität.Die Ergebnisse der Befragung sollen dann in den Mobilitätsplan 2035+ der Stadt einfließen, so Baubürgermeister Stephan Kühn. Team Zastrow steht der Umfrage allerdings kritisch entgegen: Die Ergebnisse würden irritieren, so Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow: „Wenn die benannten Erkenntnisse wie zum Beispiel einfache ÖPNV-Tarife, Barrierefreiheit oder die Schaffung von P+R-Plätze sind, dann frage ich mich, wo die Verbesserungen für die größte Gruppe der Verkehrsteilnehmer, die Autofahrer, sind? Problemstellungen bzw. Lösungen für Autofahrer wie kaputte Straßen, Stau und fehlende Stellplätze kommen in den Erkenntnissen nicht vor (...)“

          favicon

          (www.radiodresden.de)

          to3o@norden.socialT This user is from outside of this forum
          to3o@norden.socialT This user is from outside of this forum
          to3o@norden.social
          wrote last edited by
          #4

          @Jakob_Krakel

          "Problemstellungen bzw. Lösungen für Autofahrer wie kaputte Straßen, Stau und fehlende Stellplätze kommen in den Erkenntnissen nicht vor (...)“"

          Wenn die Ursache (Auto) Problem und Lösung zugleich ist, dann wird es für manche zu komplex.

          Wie kriegt man diese, ich nenne sie mal "Aber-die-Autos-sind-nunmal-da" Denke, weg?

          1 Reply Last reply
          0
          • der_raddler@dresden.networkD der_raddler@dresden.network

            @Jakob_Krakel Es stimmt halt auch gar nicht mehr, dass die Autofahrenden die größte Gruppe sind...

            Daten aus dem StVO 2023.

            Link Preview Image
            jakob_krakel@dresden.networkJ This user is from outside of this forum
            jakob_krakel@dresden.networkJ This user is from outside of this forum
            jakob_krakel@dresden.network
            wrote last edited by
            #5

            @der_raDDler

            Ich hatte den letzten Bericht zum Modalsplit von 23/24 für Dresden angenommen.

            1 Reply Last reply
            0
            • R relay@relay.an.exchange shared this topic
            Reply
            • Reply as topic
            Log in to reply
            • Oldest to Newest
            • Newest to Oldest
            • Most Votes


            • Login

            • Login or register to search.
            • First post
              Last post
            0
            • Categories
            • Recent
            • Tags
            • Popular
            • World
            • Users
            • Groups