Tja, wat nu?
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Tja, wat nu?
Kann man jetzt - wie das neuerdings gern gehandhabt wird - beleidigt als Lüge oder dergleichen abtun u. zum empörten Gegenschlag mit allerlei Argumenten, die man sich aus den Tiefen der Ärmel schüttelt, ausholen. Schließlich lässt man als guter Mensch und Eltern und generell nichts auf die "lieben Kleinen" kommen.
Oder aber man zuckt erschreckt zusammen und sucht nach sinnvollen Problemlösungen.
Jeder wie immer nach seiner Façon.https://www.hna.de/welt/gen-offiziell-duemmer-als-generation-zuvor-neurowissenschaftler-faellt-vernichtendes-urteil-94166306.html
#Intelligenz #GenerationZ@LeilahLilienruh Mein Reflex darauf war sofort "Infektionsschutz", dessen Fehlen und das freie Laufenlassen der neurodegenerativen Corona-Erkrankungen wird definitiv einen Teil an der Beschleunigung des Abstiegs haben. Ist aber auch nicht das ganze Bild, wenn sie den Trend bereits seit 11 Jahren feststellen.
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@LeilahLilienruh Mein Reflex darauf war sofort "Infektionsschutz", dessen Fehlen und das freie Laufenlassen der neurodegenerativen Corona-Erkrankungen wird definitiv einen Teil an der Beschleunigung des Abstiegs haben. Ist aber auch nicht das ganze Bild, wenn sie den Trend bereits seit 11 Jahren feststellen.
@frumble Ich fürchte, die mentalen und medizinischen Folgen der zig-fachen Corona-Erkrankungen, denen die meisten Schülys durch den Schulbesuchszwang und mangelnde Filteranlagen ausgesetzt waren, werden sich in den kommenden Jahren noch richtig deutlich zeigen.
Die Spätfolgen dieser (mitnichten Atemwegs-)Erkrankung werden ja auch im Bereich frühe Demenz etc. verortet.
Das kann noch heftig werden.
Da wurde eine ganze Schüler*innen-Generation kaputtgemacht und die Lehrer*innen gleich mit. -
Tja, wat nu?
Kann man jetzt - wie das neuerdings gern gehandhabt wird - beleidigt als Lüge oder dergleichen abtun u. zum empörten Gegenschlag mit allerlei Argumenten, die man sich aus den Tiefen der Ärmel schüttelt, ausholen. Schließlich lässt man als guter Mensch und Eltern und generell nichts auf die "lieben Kleinen" kommen.
Oder aber man zuckt erschreckt zusammen und sucht nach sinnvollen Problemlösungen.
Jeder wie immer nach seiner Façon.https://www.hna.de/welt/gen-offiziell-duemmer-als-generation-zuvor-neurowissenschaftler-faellt-vernichtendes-urteil-94166306.html
#Intelligenz #GenerationZDie mE erschreckendste Erkenntnis der Studien:
"Sobald Staaten digitale Technologien flächendeckend in Schulen einführen, sinken die Leistungen erheblich. Die Generation Z verbrachte zwar mehr Zeit in der Schule als alle Generationen zuvor, wurde aber trotzdem weniger intelligent."
Ich war bisher eine große Freundin von "#Digitalisierung der Schulen". Das gibt mir allerdings arg zu denken.Sehr bedenklich auch der gleichzeitige Dunning-Kruger-Effekt bei den Kids.
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Tja, wat nu?
Kann man jetzt - wie das neuerdings gern gehandhabt wird - beleidigt als Lüge oder dergleichen abtun u. zum empörten Gegenschlag mit allerlei Argumenten, die man sich aus den Tiefen der Ärmel schüttelt, ausholen. Schließlich lässt man als guter Mensch und Eltern und generell nichts auf die "lieben Kleinen" kommen.
Oder aber man zuckt erschreckt zusammen und sucht nach sinnvollen Problemlösungen.
Jeder wie immer nach seiner Façon.https://www.hna.de/welt/gen-offiziell-duemmer-als-generation-zuvor-neurowissenschaftler-faellt-vernichtendes-urteil-94166306.html
#Intelligenz #GenerationZ@LeilahLilienruh Es ging bisher nach dem Motto: iPads, iPads, iPads... Dann kam KI, KI, KI...
Sogenannte "Bildungspolitik" ist diesbezüglich unfassbar ungebildet und gleichzeitig unreflektiert technikbegeistert, genauso wie sehr viele Lehrer*Innen und Eltern. Der größte Teil der beteiligten Entscheidungsträger*Innen ist sich bei dem Kurs selbstbestätigend einig. 🥴Es muss wohl richtig, richtig hart knallen, damit die technikvernarrten Idiot*Innen mal reflektiert an die Sache herangehen.
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Die mE erschreckendste Erkenntnis der Studien:
"Sobald Staaten digitale Technologien flächendeckend in Schulen einführen, sinken die Leistungen erheblich. Die Generation Z verbrachte zwar mehr Zeit in der Schule als alle Generationen zuvor, wurde aber trotzdem weniger intelligent."
Ich war bisher eine große Freundin von "#Digitalisierung der Schulen". Das gibt mir allerdings arg zu denken.Sehr bedenklich auch der gleichzeitige Dunning-Kruger-Effekt bei den Kids.
@LeilahLilienruh Es gibt ein sehr gutes Buch von Clifford Stoll mit dem Namen "Logout" in dem er gegen den Einsatz von Computern im Unterricht argumentiert. Er erinnert an die "Sprachlabore" der frühen 70er Jahre (war selber in einem drin) und wie wenig die gebracht haben. Oder das Anschauen von Videos. Ist zwar von 2001 aber trotzdem sehr lesenswert.
Edit:; Typo beim Cliffort
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@LeilahLilienruh Es ging bisher nach dem Motto: iPads, iPads, iPads... Dann kam KI, KI, KI...
Sogenannte "Bildungspolitik" ist diesbezüglich unfassbar ungebildet und gleichzeitig unreflektiert technikbegeistert, genauso wie sehr viele Lehrer*Innen und Eltern. Der größte Teil der beteiligten Entscheidungsträger*Innen ist sich bei dem Kurs selbstbestätigend einig. 🥴Es muss wohl richtig, richtig hart knallen, damit die technikvernarrten Idiot*Innen mal reflektiert an die Sache herangehen.
@kassander Da rennst Du bei mir offene Türen ein. Allerdings bin ich ohnehin eine ganz große Gegnerin des Schulsystems wie wir es haben.
Da ist alles wie einbetoniert. Weniger Flexibilität geht kaum noch. Alle mit Gewalt durch ein Raster und wer anders ist, bleibt auf der Strecke - ganz gleich ob minder- oder hochbegabt.
Ab Referendariat schon werden Lehrer*innen gedrillt und genötigt, sämtl. Kinder strikt nach Theorien des Lehramtsstudiums zu unterrichten.Für mich ein einziger Bockmist.
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@LeilahLilienruh Es gibt ein sehr gutes Buch von Clifford Stoll mit dem Namen "Logout" in dem er gegen den Einsatz von Computern im Unterricht argumentiert. Er erinnert an die "Sprachlabore" der frühen 70er Jahre (war selber in einem drin) und wie wenig die gebracht haben. Oder das Anschauen von Videos. Ist zwar von 2001 aber trotzdem sehr lesenswert.
Edit:; Typo beim Cliffort
@kinghaunst Danke für den Tipp!
Oh ja, die Sprachlabore kenne ich auch noch. Null gebracht haben die!
Unsere Lehrer*innen haben die irgendwann nur noch genutzt, um uns bei Klassenarbeiten dort zu platzieren... wegen der Trennwände (Sichtschutz) zwischen den Tischen. -
@kassander Da rennst Du bei mir offene Türen ein. Allerdings bin ich ohnehin eine ganz große Gegnerin des Schulsystems wie wir es haben.
Da ist alles wie einbetoniert. Weniger Flexibilität geht kaum noch. Alle mit Gewalt durch ein Raster und wer anders ist, bleibt auf der Strecke - ganz gleich ob minder- oder hochbegabt.
Ab Referendariat schon werden Lehrer*innen gedrillt und genötigt, sämtl. Kinder strikt nach Theorien des Lehramtsstudiums zu unterrichten.Für mich ein einziger Bockmist.
@LeilahLilienruh Das Schulsystem ist in allererster Linie SYSTEM: Das fängt schon bei den Stundenplänen an.
Kein Mensch lernt gut ab 8:00h 45Min. Mathe, dann 45Min. Deutsch, dann 45Min. ... dann 45Min., dann ...
Alles bei einer anderen Lehrer*In. Zu Hause soll das Kind noch Aufgaben für dies und dann Aufgaben für das machen...Es geht nirgends darum, dass Menschen LERNEN! Es geht darum ein SYSTEM anzubieten und Pläne zu erfüllen, ausschließlich.

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Die mE erschreckendste Erkenntnis der Studien:
"Sobald Staaten digitale Technologien flächendeckend in Schulen einführen, sinken die Leistungen erheblich. Die Generation Z verbrachte zwar mehr Zeit in der Schule als alle Generationen zuvor, wurde aber trotzdem weniger intelligent."
Ich war bisher eine große Freundin von "#Digitalisierung der Schulen". Das gibt mir allerdings arg zu denken.Sehr bedenklich auch der gleichzeitige Dunning-Kruger-Effekt bei den Kids.
@LeilahLilienruh@newsie.social ich finde, die Schulen machen die falsche Digitalisierung. An meiner ehemaligen Schule sollen demnächst alle ein ipad erhalten. Nicht ein Tablet eigener Wahl. Nicht ein Raspbetry Pi. Nicht eines der Konkurrenzprodukte des raspberry Pi. Und nach einigen Gesprächen, die ich in der letzten Zeit hatte, ist das kein Versehen, sondern Absicht. Die Schule, von der ich glaubte, das meine Eltern mich dorthin geschickt haben, damit ich das denken lerne, formt heute Schülerinnen und Schüler zu Apple-Clickwork-Sklaven. Aber es gibt heute eine Mensa und Kurse in Gebärdensprache. Das ist nicht mehr die Schule in der wir Türen ausgehängt und versteckt haben. Oder die nummernschilder der Lehrer abgeschraubt. Oder das Klavier aus dem musiksaal lin die Turnhalle gebracht haben. Oder als ganzer Jahrgang vom Sportfest ausgeschlossen wurden wegen unseres Benehmens im Vorjahr. -
@LeilahLilienruh Das Schulsystem ist in allererster Linie SYSTEM: Das fängt schon bei den Stundenplänen an.
Kein Mensch lernt gut ab 8:00h 45Min. Mathe, dann 45Min. Deutsch, dann 45Min. ... dann 45Min., dann ...
Alles bei einer anderen Lehrer*In. Zu Hause soll das Kind noch Aufgaben für dies und dann Aufgaben für das machen...Es geht nirgends darum, dass Menschen LERNEN! Es geht darum ein SYSTEM anzubieten und Pläne zu erfüllen, ausschließlich.

@kassander Jep, das ist so. Ich selbst war ein sogenanntes "hochbegabtes Kind" laut mehrfacher ärztlicher Testung über die Jahre, hatte sehr gute Zensuren und habe gleichzeitig Schule gehasst.
Ich habe sie gehasst, WEIL ich so wissbegierig und lernbereit war. Was ich kann, habe ich mir überwiegend selbst zuhause angelesen und durch Interesse überall aufgeschnappt.
Wenn ich nicht gelesen habe, war ich mit Freunden draußen in der Natur, wo wir tolle Abenteuer erlebten. -
@LeilahLilienruh@newsie.social ich finde, die Schulen machen die falsche Digitalisierung. An meiner ehemaligen Schule sollen demnächst alle ein ipad erhalten. Nicht ein Tablet eigener Wahl. Nicht ein Raspbetry Pi. Nicht eines der Konkurrenzprodukte des raspberry Pi. Und nach einigen Gesprächen, die ich in der letzten Zeit hatte, ist das kein Versehen, sondern Absicht. Die Schule, von der ich glaubte, das meine Eltern mich dorthin geschickt haben, damit ich das denken lerne, formt heute Schülerinnen und Schüler zu Apple-Clickwork-Sklaven. Aber es gibt heute eine Mensa und Kurse in Gebärdensprache. Das ist nicht mehr die Schule in der wir Türen ausgehängt und versteckt haben. Oder die nummernschilder der Lehrer abgeschraubt. Oder das Klavier aus dem musiksaal lin die Turnhalle gebracht haben. Oder als ganzer Jahrgang vom Sportfest ausgeschlossen wurden wegen unseres Benehmens im Vorjahr.
@Life_is Ganz wichtige Beobachtung, denke ich: Die Kids heute "machen" nicht mehr. Sie gucken beim Machen zu.
Goethe schrieb: "Nur wo man zu Fuß war, ist man wirklich gewesen."
Genauso ist's wahrscheinlich mit allem, auch in punkto lernen: Nur das eigene Erleben und Machen prägt so richtig. -
@kassander Jep, das ist so. Ich selbst war ein sogenanntes "hochbegabtes Kind" laut mehrfacher ärztlicher Testung über die Jahre, hatte sehr gute Zensuren und habe gleichzeitig Schule gehasst.
Ich habe sie gehasst, WEIL ich so wissbegierig und lernbereit war. Was ich kann, habe ich mir überwiegend selbst zuhause angelesen und durch Interesse überall aufgeschnappt.
Wenn ich nicht gelesen habe, war ich mit Freunden draußen in der Natur, wo wir tolle Abenteuer erlebten.@LeilahLilienruh Es gibt komplett andere Systeme, die auch größere Diversität nachhaltig beherrschen können: Freies Lernen in Lerngruppen. Kinder erarbeiten sich den Stoff gemeinsam in Grüppchen und Lehrer*Innen und Erzieher*Innen schaffen und schützen vor allem Lernathmosphäre, und zwar schon bei den ganz kleinen und voll inklusiv.
Zeugnisse!? Wofür denn? Jedes Kind soll bestmöglich GEFÖRDERT werden.
Naja Finnland hat das in den 90ern implementiert.
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@Life_is Ganz wichtige Beobachtung, denke ich: Die Kids heute "machen" nicht mehr. Sie gucken beim Machen zu.
Goethe schrieb: "Nur wo man zu Fuß war, ist man wirklich gewesen."
Genauso ist's wahrscheinlich mit allem, auch in punkto lernen: Nur das eigene Erleben und Machen prägt so richtig.Das Wort "begreifen" existiert nicht umsonst und "visualisiert" recht gut den Vorgang des Verstehens.
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Das Wort "begreifen" existiert nicht umsonst und "visualisiert" recht gut den Vorgang des Verstehens.
@kinghaunst@augsburg.social @LeilahLilienruh@newsie.social Einmal haben wir in der kleinen Pause zwischen zwei Lateinstunden das Klassenzimmer zum Zirkus maximus umgestaltet. Es gab auch freiwillige Computerkurse. Da wurde programmiert. Ich habe mit einer Gruppe ein Schach gemacht. Das Schachprogramm hat mich dann besiegt. -
@kinghaunst@augsburg.social @LeilahLilienruh@newsie.social Einmal haben wir in der kleinen Pause zwischen zwei Lateinstunden das Klassenzimmer zum Zirkus maximus umgestaltet. Es gab auch freiwillige Computerkurse. Da wurde programmiert. Ich habe mit einer Gruppe ein Schach gemacht. Das Schachprogramm hat mich dann besiegt.
Den wohl wichtigsten "Skill" in Zusammenhang mit Computern habe ich damals in einem Wahlkurs am Nachmittag gelernt: 10-Finger-Maschinenschreiben.
Das nutze ich heute noch jeden Tag während ich irgendwelches Wissen aus Geschichte oder Chemie weitgehend vergessen habe.
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@Life_is Ganz wichtige Beobachtung, denke ich: Die Kids heute "machen" nicht mehr. Sie gucken beim Machen zu.
Goethe schrieb: "Nur wo man zu Fuß war, ist man wirklich gewesen."
Genauso ist's wahrscheinlich mit allem, auch in punkto lernen: Nur das eigene Erleben und Machen prägt so richtig.@LeilahLilienruh @Life_is Bei meinen Aktionen, um möglichst wenig Sport machen zu müssen, habe ich Strategien fürs Leben gelernt. Offline.
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Den wohl wichtigsten "Skill" in Zusammenhang mit Computern habe ich damals in einem Wahlkurs am Nachmittag gelernt: 10-Finger-Maschinenschreiben.
Das nutze ich heute noch jeden Tag während ich irgendwelches Wissen aus Geschichte oder Chemie weitgehend vergessen habe.
@kinghaunst@augsburg.social @LeilahLilienruh@newsie.social 10 Finger schreiben habe ich mir aus einem Buch mit einer mechanischen Schreibmaschine beigebracht, vor dem ersten Computerkurs. Wichtigstes Learning: nie wieder _mechanische_ Schreibmaschine (insbesondere wg der kleinen Finger) -
@LeilahLilienruh@newsie.social ich finde, die Schulen machen die falsche Digitalisierung. An meiner ehemaligen Schule sollen demnächst alle ein ipad erhalten. Nicht ein Tablet eigener Wahl. Nicht ein Raspbetry Pi. Nicht eines der Konkurrenzprodukte des raspberry Pi. Und nach einigen Gesprächen, die ich in der letzten Zeit hatte, ist das kein Versehen, sondern Absicht. Die Schule, von der ich glaubte, das meine Eltern mich dorthin geschickt haben, damit ich das denken lerne, formt heute Schülerinnen und Schüler zu Apple-Clickwork-Sklaven. Aber es gibt heute eine Mensa und Kurse in Gebärdensprache. Das ist nicht mehr die Schule in der wir Türen ausgehängt und versteckt haben. Oder die nummernschilder der Lehrer abgeschraubt. Oder das Klavier aus dem musiksaal lin die Turnhalle gebracht haben. Oder als ganzer Jahrgang vom Sportfest ausgeschlossen wurden wegen unseres Benehmens im Vorjahr.
@Life_is @LeilahLilienruh
Meine Eltern haben mir damals keine PlayStation gekauft sondern einen alten Computer gegeben. Ich sollte etwas haben, mit dem ich auch andere Dinge als Spiele spielen kann.Und heute bin ich autodidaktischer Software-Entwickler. Hat also geholfen.
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@LeilahLilienruh Es gibt komplett andere Systeme, die auch größere Diversität nachhaltig beherrschen können: Freies Lernen in Lerngruppen. Kinder erarbeiten sich den Stoff gemeinsam in Grüppchen und Lehrer*Innen und Erzieher*Innen schaffen und schützen vor allem Lernathmosphäre, und zwar schon bei den ganz kleinen und voll inklusiv.
Zeugnisse!? Wofür denn? Jedes Kind soll bestmöglich GEFÖRDERT werden.
Naja Finnland hat das in den 90ern implementiert.
@kassander@norden.social @LeilahLilienruh@newsie.social ja. Aber in China Japan massiver frontal Unterricht, allein schon um innerhalb der Jahre der Schulpflicht die 2000 kanji zu lernen, die notwendig sind zum lesen und schreiben. Trotzdem überragende Ergebnisse. Plus: asiatische Kinder haben spitzenergebnisse in der Schule egal ob sie in asien zur Schule gehen oder in irgendeinem anderen Land, zB auch im deutschen Schulsystem. Es gibt nur eine Ausnahme: asiatische Kinder, bei denen ein deutscher Mann die Vaterschaft anerkannt hat, damit die kindsmutter nach Deutschland einreisen kann und eine dauerhafte Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis erhält. -
Tja, wat nu?
Kann man jetzt - wie das neuerdings gern gehandhabt wird - beleidigt als Lüge oder dergleichen abtun u. zum empörten Gegenschlag mit allerlei Argumenten, die man sich aus den Tiefen der Ärmel schüttelt, ausholen. Schließlich lässt man als guter Mensch und Eltern und generell nichts auf die "lieben Kleinen" kommen.
Oder aber man zuckt erschreckt zusammen und sucht nach sinnvollen Problemlösungen.
Jeder wie immer nach seiner Façon.https://www.hna.de/welt/gen-offiziell-duemmer-als-generation-zuvor-neurowissenschaftler-faellt-vernichtendes-urteil-94166306.html
#Intelligenz #GenerationZ@LeilahLilienruh
Wichtig für die CDU ist nur, dass die wissen, wo angekreuzt wird...